Hugo Cabret
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    medienkommander
    medienkommander

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      0.5 - Null

    Ein Film zum einschlafen!!! Die 3D-Effekte sind überflüssig. Würde den Film nicht für Geld ein weiteres mal sehen wollen.

    Hinzugefügt am 12.04.2012 um 18:45 Uhr
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    insider191
    insider191

    1 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Ein gelungener Film, den man sich unbedingt angucken sollte!!!

    Hinzugefügt am 05.04.2012 um 22:03 Uhr
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    thomas2167
    thomas2167

    4 Follower | Seine 228 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Natürlich bekommt der Film überall nur Top Kritiken , das auch zurecht. Es ist schon grosses , opulentes Kino was Scorsese da gezaubert hat. Ich persönlich kann mit diesen bombastischen Bilderreigen nicht viel anfangen. Auch wenn es Spass macht B.Kingsley zuzuschauen , und auch der Bahnhof bzw das Paris der 30er Jahre ist genial eingefangen. Ich steh auf den Regisseur , aber wegen Filmen wie Taxi Driver , GoodFellas , Casino , Departed etc etc und nicht wegen Hugo C. - der ist mir nix. zu lahm , zu langweilig etc etc. Das ist eher was für große Kino Fans. Aber anschauen kann man ihn trotzdem - wenigstens einmal...

    Hinzugefügt am 05.03.2012 um 19:28 Uhr
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    pavlichenko
    pavlichenko

    0 follower | Seine 29 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    gutes fantasy-drama. emotionale story, authentische charaktere, symphatischer stil und kostüme. wer sich mit the fall und the imaginarium of doctor parnassus identifizieren konnte wird hier auf jeden fall unterhalten.

    Hinzugefügt am 04.03.2012 um 02:12 Uhr
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    Lucas Edel
    Lucas Edel

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      4 - Sehr gut

    Ich fand den Film wirklich toll gemacht, auch wenn es da und dort zu ein paar Ungereimtheiten kam. Spoiler :Die Sache mit dem Schlüssel ist mir da gleich aufgefallen. Hugo sieht den Schlüssel im Kiesbett der Bahngleise, dann springt er runter und das Ding liegt schön sauber auf der Schwelle. Aber egal ... das Flair, die Magie und das Clockpunk-Feeling ist schön rübergekommen und Paris ist immer eine Reise wert ... auch wenn nur im Kopf. :) Hab da noch aktuelle Lektüre gefunden, falls es jemand interessiert ... http://www.amazon.de/Uhrwerk-Venedig-ebook/dp/B007F2HBY4/ref=pd_ecc_rvi_4

    Hinzugefügt am 03.03.2012 um 07:44 Uhr
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    wir33658
    wir33658

    0 follower | Seine 10 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Generell fand ich den Film recht gut. Wer sich etwas verzaubern lassen will und großes Kino erleben möchte ist hier genau richtig. Leider fand ich ihn ein wenig "langsam", er hätte für meinen Geschmack etwas spritziger sein dürfen - so wie es der Trailer verspricht. Dennoch tolles Kino, mit schöner Geschichte.

    Hinzugefügt am 01.03.2012 um 08:49 Uhr
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    Rahel76
    Rahel76

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    "Wenn du dich jemals gefragt hast, wo deine Träume herkommen, dann sieh dich um: Hier werden sie gemacht!" - Mit so einer frommen Maschinenmetapher weiß HUGO zu punkten und emsig greifen große, kleine und winzige Zahnräder ineinander, spult sich etwas auf, dreht sich eine Kurbel. Eine ehrliche Welt des redlichen Handwerks wird da gezeigt und mittendrin ein Kind, dessen Berufung das Reparieren ist. Dabei ist der Pitch dieser Geschichte denkbar einfach: Kind verliert Vater und findet einen neuen. Das Wunder dieses Filmes ist nicht die etwas behäbige Geschichte, sondern die Erfindung eines Traumes, wie alles passiert sein könnte. Das sieht ganz prima aus und lässt mir auch in den besten Szenen die Augen überlaufen, wenn da nicht ein kleines Problem wäre; diese redliche Zahnrädchenwelt ist auch nur eine Erfindung mächtiger Algorithmen und verdankt sich moderner CGI. Das ist auch völlig okay; allerdings hätte Scorsese damit mutiger spielen können, so wie es THE ARTIST tat, indem dort die Fiktion ironisch aufgebrochen wurde. Dass Scorsese es nicht tut, ist schon rührend naiv und irgendwie flaches Entertainment. „Die ganze Welt ist eine einzige riesige Maschine … in Maschinen gibt es keine überflüssigen Teile .... das bedeutet also, du bist auch aus einem bestimmten Grund da.“ – Mit dieser Heilsbotschaft wendet sich der kleine Filmheld tröstend an seine schwesterliche Helferin; hier ist der Kern des eigentlichen Ärgernisses, das von HUGO ausgeht. Die allgegenwärtigen Zahnräder sind nicht nur hübscher Zierrat, sondern Verkündigung, sind Symbol einer scheinbar besseren Epoche, in der alles noch seinen Platz hatte: der kaputte Automat, der hinkende Bahnhofsvorsteher, das frühe Kino. In einem Alptraum wird zwar kurz die Schattenseite dieser schönen Welt aufgerufen, am Ende ist HUGO jedoch die ironiefreie Feier des göttlichen Uhrmachers, der sein großes Werk am ständigen Reparieren ist. Ich taumelte benommen von so viel froher Botschaft aus dem Saal.

    Hinzugefügt am 24.02.2012 um 12:14 Uhr
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    MrFits
    MrFits

    3 Follower | Seine 39 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    das kinojahr fing für mich eher enttäuschend an. denn clint eastwoods "j. edgar" konnte meine mehr als hohen erwartungen bei weitem nicht erreichen. hätte ich das kinojahr allerdings mit scorseses "hugo" begonnen, so hätte das jahr nicht besser starten können. was martin scorsese an magie auf die leinwand zaubert ist unbeschreiblich schön. und das liegt nicht nur am - meines erachtens - besten 3D-effekt bisher. auch die handlung und derren figuren wissen zu überzeugen - allen vorran: ben kingsley. wenn ich mir die bisherigen werke des großen - dennoch kleinen - scorses anschaue, wirkt "hugo" geradezu fehl am platz. ist man doch vom meister eher düsteres und epenhaftes spannungskino gewohnt. sein letzter film z.b., "shutter island", stellt im gegensatz zu "hugo" das komplette gegenteil dar, beweist aber mehr und mehr, dass in im kleinen italo-amerikaner wahres erzähltalent steckt und das er gekonnt mehrere genres abdecken kann. dieses mal steht aber nicht wie es zuvor meist der fall war, leonardo dicaprio an vorderster darsteller front. dieses mal ist es asa butterfield, bekannt aus filmen wie "der junge im gestreiften pyjama", der die titelrolle und sich somit ins herz des zuschauers spielt. aber auch in den reihen der nebendarsteller gibt es gutes zu bewundern: am auffälligsten für mich war sacha baron cohen, der den aufseher und somit den "bösewicht" mimt. dessen figur lässt viel raum für darstellerische großtaten, die cohen in jeder szene zu füllen versteht. auch die noch junge chloe moretz ("kick-ass) weiß durch ihr verzückendes spiel zu überzeugen. jude law hat die zweifelhafte ehre, die figur des Spoiler :verstorbenen vaters darzustellen - seine leinwandzeit beträgt allerdings kaum mehr als eine pinkelpause. die darsteller-krone darf sich aber wie angekündigt ben kingsley aufsetzen. der oscarpreisträger darf auch wie zuletzt in scorseses "shutter island", einen zuerst zwispältigen und nach und nach vielschichtigeren charakter spielen. dabei zeigt der charaktermime seine komplette bandbreite auf und kann vor allem am anfang eine geheure spannung aufbauen um aus seiner figur ein rätsel zu machen. ein großteil der märchenhaften atmosphäre trägt aber der bahnhof im paris der 30er jahre auf seinen stählernen schultern. dabei wirkt die bahnstation wie ein eigener kosmos samt bewohner. in kurzen verschnaufpausen sichtet hugo das bunte treiben im inneren des bahnhofs. es sind immer die gleichen menschen, die aufeinander zugehen und kontakt pflegen. es sind immer dieselben abläufe: die dame im kaffee - samt nervigem hund - trinkt jeden tag ihre tasse und wird von einem verehrer bezirzt. der bahnhofsvorsteher liebäugelt wenn er nicht gerade heimatlose kinder der polizei zuwirft mit der charmanten blumenverkäuferin, traut sich aber nicht wirklich an sie heran da der krieg ihn entstellte. viel interessanter ist allerdings das innenleben des bahnhofs. da wo hugo sein dasein fristet um die gesamten uhren der bahnhofsanlage zu eichen und sich nach und nach ersatzteile für den robotermenschen seines vaters zusammenklaut. gerade durch den hervorragenden 3D-effekt wird man in die welt des hugo cabret hineingezogen. vieles sticht aus der leinwand heraus und der tiefeneffekt spricht bände: das ist meiner meinung nach der beste 3D-film bisher! nicht einmal "avatar" überzeugte mich damals so sehr wie scorseses 3D-erstling. das liegt vor allem daran, dass camerons vorzeige 3D-bombaststreifen fast komplett digital entstanden ist. "hugo" dagegen kommt nahezu ohne cgi-gewitter aus. und das sieht man eben. die welt wirkt realistischer und plastischer als camerons optisch glattgebügelte tech-demo in spielfilmlänge. ich war skeptisch was scorseses 3D-pläne für einen neuen film angingen. doch nun bin ich glücklich, seiner vision auf der großen leinwand beigewohnt zu haben. aber noch viieeel magischer ist die komplette geschichte hinter "hugo". vor allem die art und weise wie scorsese die ausrichtung der handlung zum ende hin in eine ganz andere richtung lenkt. mag man am anfang noch eine reine kindergeschichte glauben, so belehrt einen scorsese eines besseren und schlägt in eine hommage an das kino der goldenen 20er jahre um. dieses kunststück gelingt ihm dabei so enthusiastisch und plausibel, dass es eine wahre freude ist. so gibt asa butterfield als hauptfigur die klinke gen ende des films sir ben kingsley in die hand. der dann beinahe eine one-man-show abliefert ohne aber den restlichen cast vergessenn zu lassen. FAZIT: martin scorsese gelingt mit "hugo cabret" ein großartiger film. ein magisches erlebnis für groß aber nicht unbedingt für klein da der film doch mehr anspruch innehält als man anfangs erarten könnte. aber vor allem ist der film für kinobegeisterte ein muss.

    Hinzugefügt am 22.02.2012 um 19:53 Uhr
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    GoodMovieLover
    GoodMovieLover

    2 Follower | Seine 11 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Die meisten bekannten Film von Martin Scorsese sind seine Gangster-Filme, aber mit dem wundervollen HUGO CABRET beweist er mehr als eindrucksvoll, dass er auch andere Film machen kann. Eine sehr liebevolle Hommage an die Anfänge des Films mit lauter Referenzen an ganz alte Filmklassiker und den leider total in Vergessenheit geratenen George Méliès, dessen noch erhältliche Filme man nach dem Kinobesuch sehen würde. Und seit AVATAR kam die 3D-Technik schon lange nicht mehr so gut zur Geltung wie hier. Wer THE ARTIST mag, sollte sich auch HUGO CABRET anschauen!

    Hinzugefügt am 17.02.2012 um 22:00 Uhr
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    Max H.
    Max H.

    2 Follower | Seine 28 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Der Film hat schon eine sehr lange Geschichte zu verzeichnen und dessen Anfänge sind uns wohl kaum bekannt, lassen sich diese Erinnerungen dieses Jahr aber wohl bestens auffrischen, denn mit "The Artist" kommt schon ein Film daher, der die Anfänge des Stummfilms repräsentiert. Ein weiteres Projekt ist Martin Scorseses' "Hugo Cabret", der uns die Anfänge des Films im Gegensatz zum schwarz- weißen Stummfilm in einem auf Hochglanz polierten 3D - Märchen präsentiert, das von einem Waisenkind, das in den Katakomben des Pariser Bahnhofs die Uhrwerke repariert, handelt. Meine Intention war zudem nicht die Anzahl der Oscarnominierungen, sondern die Ansicht des schön ausstaffierten Trailers (ich guck mir Filme eigentlich auch nicht wegen der Oscars an, sollte man meiner Meinung nach auch nicht tun). Dennoch lässt sich aufgrund dieser Tatsache ein Blick meinerseits auf die Auszeichnungen nicht vermeiden, Vergleiche werden unbewusst gezogen. Zu allererst muss ich sagen, Scorsese weiß in seinem Film, den Sog des 3D richtig zu benutzen, das unterstreicht natürlich wieder einmal seine Klasse und obwohl sie bei einigen Szenen schnell in Vergessenheit gerät, womit sich aber alle Realfilme auseinandersetzen müssen, wirkt sie zu keiner Zeit als Hindernis. Tatsächlich weiß er mit 3D auch schon zu anfangs die Magie des Filmes zu entfesseln, Spoiler :bespielsweise die treibenden Schneeflocken oder der schöne Vergleich Paris' mit einem Uhrwerk. Am herausragendsten gestaltet sich diese Technik im übrigen vor allem bei den alten Filmrückblenden oder dem meiner Meinung nach magischsten Moment, wenn die aufgewirbelten Filmbilder in ihrem Herumtreiben zu kleinen Kurzfilmen werden. Schauspielerisch gibts bei Scorseses Cast natürlich wenig bis gar nichts zu mäkeln, da er vor allem wieder namenhafte Akteure verpflichtet hat: Die beiden Jungschauspieler machen ihre Sache sehr gut, wobei Moretz ja schon zu viel Anerkennung gekommen ist. Butterfield bleibt als Hugo Cabret bei weitem nicht hinter seinen Erwartungen zurück, er spielt den schüchternen, naiven und gedankenverlorenen Waisenjungen mit starker Präsenz, aber es haut einen nicht total aus den Schuhen, dieser "Nein, das hätt ich wirklich nicht gedacht" - Effekt, den schon einige Kinderschauspieler, siehe eben diese Moretz in "Kickass", erwirkt haben, bleibt aus. Unter den älteren Schauspielern kriegt vor allem Ben Kingsley noch den größten Part, der unter dieser Rolle doch sehr viel herausholt und dem die Rolle viel Spass gemacht zu haben erscheint. Cohen als Stationsvorsteher spielt dann doch eher den kindgerechteren Part, des vertrottelnden "Halbbösen". Der Film beginnt als zauberhaftes Märchen, der die Uhrentechnik der 1931er zunächst sehr in den Vordergrund stellt und damit auch prächtig unterhält, bevor er sich in der zweiten Hälfte mit den Anfängen der Filmgeschichte auseinandersetzt, ohne dabei viel von seinem Unterhaltungswert eingebüßt zu haben, dennoch ergibt sich, den Film als Gesamtkunstwerk betrachtet, ein nicht unwirkliches Problem. Er ist ab 6 freigegeben und die Kinder werden unter dem Film und dessen Unterthemen zu Leiden haben. Der Film geht insgesamt sicherlich auch als Kinderfilm durch, einige Figuren sind extra deswegen so eingebaut, aber genau das spaltet den Film für beide Parteien: sowohl Kinder als auch Erwachsene. Während die Kinder die meisten Filmerläuterungen, Zitate und technischen Uhrwerke in ihrer Komplexität überhaupt nicht erfassen können, leiden die erwachsenen Zuschauer unter einigen Slapstick - Einlagen und auch die gute Welt - Ansichten werden bei vielen Zuschauern vielleicht doch etwas kritischer beäugelt. Die tiefe(!) Tragik, die in der Rolle Kingsleys liegt, ohne diese hier zu nennen, kommt dann in der Auflösung auch etwas fad und kindgerecht daher, trotz der natürlich klaren Absicht, die ganz dem Interesse des Kinos der damaligen, schon vergessenen Zeit des Kinos gewidmet ist. Das der Film in erster Linie ein Film für ältere Menschen ist, steht aber außer Frage, außerdem ließe sich die Geschichte eines Märchens so oder so nicht anders derart herausragend inszenieren. Somit bleibt dieser in weiten Teilen doch magische und berührende Film einzigartig und auf jeden Fall oscarwürdig. In Hinblick auf meinen diesjährigen Lieblingsfilm "Drive" ( gehen wir mal vom deutschen Kinostart aus) muss ich mich aber dennoch fragen, wie derart gigantisch man an einer Jury "vorbeifahren" kann, oder was zum Henker die bei der Auswahl geraucht haben. Sei's drum, "Hugo Cabret" ist ein bilderberauschendes, magisches und wohl auch einzigartiges Märchen mit einer wundervollen Hommage an das Kino der Vergangenheit und längst vergessenen Träume und Sehnsüchte, die das Kino der damaligen Zeit noch zu tilgen versuchte und auch bewerkstelligte.

    Hinzugefügt am 16.02.2012 um 00:40 Uhr
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