Mein FILMSTARTS
Death Proof
Durchschnitts-Wertung
3,5
1199 Wertungen - 170 Kritiken
18% (30 Kritiken)
22% (37 Kritiken)
15% (25 Kritiken)
16% (27 Kritiken)
18% (30 Kritiken)
12% (21 Kritiken)
Deine Meinung zu Death Proof ?

170 User-Kritiken

Christian Hoja (Cellurizon.de)
Christian Hoja (Cellurizon.de)

User folgen 17 Follower Lies die 267 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 15.08.09
Der Serienkiller Stuntman Mike hat es auf den weiten, einsamen Straßen von Texas auf gutaussehende Girls abgesehen. Eine Gruppe Durchreisende kommt ihm gerade recht und mit einem mörderischen Manöver serviert Mike die Damen ab. 14 Monate später ist er in Tennessee unterwegs und nimmt neue Opfer ins Visier. Doch die Damenriege um die Stuntfrauen Zoë und Kim sind ihm mehr als nur ebenbürtig und eröffnen ihrerseits die Jagd...
-----------------------------------------------------------------
Nach seinen filmischen Verbeugungen vorm Heist Movie, vor Pulp, Blaxploitation, Eastern und unzähligen weiteren Sub-Genres, Vorbildern, Idolen und Einflüssen wandte sich Quentin Tarantino gemeinsam mit Kumpel Robert Rodriguez dem Grindhouse-Kino zu. Jenen Spielsälen, in denen vor allem in den 1970ern B-Movies verschiedenster Gattungen des Exploitation-Genres aufgeführt wurden (Horrorfilme, Italowestern, Car-Chase-Movies usw.), widmeten die beiden ihre Zusammenarbeit. Dabei begnügten sie sich nicht mit inhaltlichen Anlehnungen und Referenzen, auch der Look wurde an die typischen Abnutzungserscheinugen der Filmrollen angepasst, die damals von Kino zu Kino hin- und hergereicht wurden. Das Bild von „Death Proof“ ist dementsprechend von Kratzen übersät und verschmutzt, es ruckelt mal vor, mal zurück, verliert zwischendurch die Farbe und einzelne Szenen fallen absichtlichen Fehlschnitten zum Opfer. Zudem knackt und knistert der Sound und alles in allem ist der Film absolut kein audiovisuelles Hochglanzprodukt.
-----------------------------------------------------------------
Schon aufgrund dieser alle (modernen) Sehgewohnheiten ignorierenden Technik dürfte mancher von „Death Proof“ wohl bereits nach zwei bis fünf Minuten restlos bedient sein. Oder man nimmt es über die volle Laufzeit als besondere Erfahrung, als ein nasty amusement an. Ein gewisses Potenzial zur Verweigerung des Dienstes am Endverbraucher, sprich dem Zuschauer, wohnt mehr oder weniger ausgeprägt jedem Werk Tarantinos inne, diesbezüglich macht er hier keine Ausnahme. Sobald Gewöhnung an das Seherlebnis eingetreten ist steigert er diese Komponente sogar auf andere Weise in eine neue Höhe. Die Freundinnen ‚Jungle‘ Julia, Shanna und Arlene ‚Butterfly‘machen sich auf zu einem Road Trip, landen dabei in einer Bar und sowohl auf dem Weg dorthin, als auch an Ort und Stelle plappern sie um das vollkommene Nichts. Beschaffung von Drogen, Sex, Männer und das alles in abgeranztem Dirty Talk. Ob dies nun tatsächlich ein Einblick in die Mythologien und Thematiken ist, mit denen sich Frauen unter sich tatsächlich beschäftigen, sei dahingestellt, doch selbst bei Tarantinos bekanntem Hang zur Dialoglastigkeit gibt es hier kein schönreden: hörenswert, ausgefeilt, unterhaltsam oder gar spannend ist das bei allen Anspielungen und Verweisen nicht und einzig, weil der Meister es geschrieben hat, zu behaupten, es sei genial, würde hier mit Verblendung einhergehen. Der Trumpf, den „Death Proof“ ausspielt, heißt zu diesem Zeitpunkt eindeutig Kurt Russell.
-----------------------------------------------------------------
Mit seinen ersten Auftritten, wenn er sich an den Sonnenblenden seines Autos befestigte Fotos der Frauen ansieht und vor sich hin schmunzelt, wenn er sich in der Bar der Blondine Pam nähert und ihr eine Mitfahrgelegenheit anbietet, einfach jedes Mal, wenn Russell im Bild ist zieht er einen in den Bann seines schneidigen Stuntman Mike. Die Präsenz und verborgene Bedrohung, die von ihm ausgeht, wird im weiteren Geschehen allgegenwärtig und je geschwätziger und nichtiger es weitergeht, umso deutlicher wird, dass Tarantino seinen Psychopathen mit voller Härte zuschlagen lassen wird. Bis es soweit ist wird einem tatsächlich keine der Protagonistinnen sympathisch, als gehänselte Ex-Mitschülerin von ‚Jungle‘ Julia gelingt dies der von Rose McGowan gespielten Pam am ehesten. Das Haupttrio hingegen wird einem nie ganz klar und jede bleibt unentschlossen an ihrer Attitüde hängen. Da wird gegiftet und gezickt, da kreisen die Zeigefinger und die Köpfe auf den Schultern. Sydney Tamiia Poitier, Jordan Ladd und Vanessa Ferlito ist dabei wenigstens ein gewisser Sex-Appeal nicht abzusprechen, dessen Zurschaustellung entspricht auch dem B-Movie-Flair, gute Charaktere definieren sich aber nicht über lange Beine und einen Lapdance. Denkwürdig ist einzig Russells Auftritt. Und als er McGowan auf den präparierten Beifahrersitz seiner Karre, in die sogenannte Crash Box, bittet und plötzlich unverschämt mitten in die Kamera grient gibt er das Startsignal für einen Höllenritt. Zunächst zertrümmert Stuntman Mike die hilflose Pam, anschließend setzt er sein Vehikel frontal in jenes der zum Quartett angewachsenen Damen. Den heftigen Crash zeigt Tarantino mehrmals und mit vollster Brutalität, es fliegen Gliedmaßen und ein Hinterreifen reißt ein ganzes Gesicht mit sich.
-----------------------------------------------------------------
Wer denkt, „Death Proof“ konzentriere sich nun allein auf Stuntman Mike und weitere halsbrecherische Tötungsmanöver, wird enttäuschtNach einer kurzen Auflockerung in Form eines Wiedersehens mit dem aus From Dusk till Dawn und Kill Bill bekannten Ranger Earl McGraw, der klar macht, dass das Gesetz und dessen Hüter im Kampf gegen Stuntman Mike macht-, nutz- und lustlos sind, geht quasi alles von vorne los. Vier neue Frauen werden eingeführt und weitere, weniger gossige, etwas interessantere Dialoge folgen. Abernathy, Lee, Kim und Zoë geraten zudem um einiges mögenswerter und besonders letztere münzt Tarantinos Film auf eine weitere Ebene um. Zoë Bell, die sich selbst spielt, ist von Beruf Stuntfrau und doublte Uma Thurman in „Kill Bill“. Schauspielerisch fehlt es ihr an einigem und ihr ständiger verkniffener Gesichtsausdruck wirkt oft unnatürlich, beeindruckend ist aber ihr Auftritt auf der Motorhaube eines weißen Dogde Challenger. Zoë will unbedingt auf dem aus „Fluchtpunkt San Francisco“ bekannten Wagen ‚Schiffsmast‘ spielen, wobei sie sich bei voller Fahrt bloß an zwei Gürteln festhält. Hierbei treffen sie und ihre Freundinnen auf Stuntman Mike und Bell ist bei den wilden Rammmanövern sichtlich in ihrem Element. „Death Proof“ huldigt damit auch ihr im speziellen und handgemachter Stuntarbeit im allgemeinen.
-----------------------------------------------------------------
Den Schmuddellook streift der Film in der zweiten Hälfe (unerklärlicherweise) ab, nicht nur das Bild wird sauber, auch die Sets werden heller, ansonsten ist der Ablauf beinahe identisch. Stuntman Mike kommt wiederum als schleichende Bedrohung in die Nähe der Frauen, welche sich, wer hätte es gedacht, über Sex an Filmsets unterhalten und ansonsten wie ihre Vorgängerinnen viele versteckte und offensichtliche Hinweise an Tarantinos Werke und Phänomene der Popkultur einstreuen. Nach der ersten offenen Konfrontation wechseln allerdings die Positionen. Zoë, den Attacken von Mike knapp entronnen, sinnt auf Rache und die Frauen lassen den Stuntman nicht ohne weiteres entkommen. Dramaturgische Regeln setzt Tarantino während des rasanten Showdowns wieder einmal genüsslich außer Kraft, denn wie er den coolen Killer plötzlich zum winselnden Feigling umkrempelt, der von der Gegenwehr seiner ‚Opfer‘ völlig überrumpelt wird, ist schon bemerkenswert. Der Regisseur lässt Russells Spiel in eine beinahe bemitleidenswerte Hysterie ausarten und bricht mit sämtlichen Gesetzen des stets übermächtigen Bösewichts.
-----------------------------------------------------------------
„Death Proof“ geht schnurstracks und mit voller Wucht an allem vorbei, was man von einem Mainstream-Film erwarten würde und nietet bei der Gelegenheit so manche Erwartung an einen Tarantino-Film gleich mit um. Reichlich Barfüßigkeit, Mikes Erwähnung einer BigCahunaBurger-Filiale, unzählige weitere Anspielungen und ein todsicherer Soundtrack verankern ihn zwar in seiner Welt, das Funktionieren des Films kann er sich allein über das Prädikat ‚Tarantino‘ aber nicht sichern. Ob „Death Proof“ eine gänzlich unbrauchbare und des Ansehens unwerte Ansammlung von (Selbst)Zitaten ist, ein müdes Nachahmen kaum nachahmenswerter Vorbilder, oder doch wieder ein innovatives Fest cineastischer Ausgefeiltheit und Brillianz kann endgültig kaum beantwortet werden. Das hängt letztlich auch davon ab, mit wieviel Leidenschaft des Regisseurs man sich selbst zumindest anzufreunden bereit ist, um sich auf etwas derartiges einzulassen. Einer, der wie Tarantino zu jedem nur erdenklichen Genre Dutzende von Produktionen in seinem Regal stehen hat und aus jeder wortgenau zu rezitieren weiß, der gewinnt und vergrault Fans von Projekt zu Projekt. Ihm treu zu bleiben erweist sich am Ende auch bei "Death Proof" nicht als Fehler, denn mit dem über weite Strecken naheliegenden Begriff »Langeweile« ist dieser reudigen Ausgeburt eines von allen Fesseln der Konvention befreiten Films nicht genüge getan.
-----------------------------------------------------------------
komplette Review siehe http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendId=418824324&blogId=505643045
marrylemon
marrylemon

User folgen Lies die 13 Kritiken

5,0
Veröffentlicht am 09.05.10
Kann schon sein, dass ich als treuer Tarantino-Fan ihm alles abkaufe und toll finde, aber ich mochte den Film von Anfang an. Es stimmt, dass die Handlung nicht unbedingt die beste ist und ja, der Film ist Geschmacksache. Dennoch geht es in dem Film um Details die Tarantino in jedem seiner Filme einbaut. Die Dialoge sind lang aber nicht langweilig. Der Soundtrack ist wieder typisch Tarantino und auch die 70er werden betont. Zuerst dachte ich sogar, dass der Film 20-30 Jahre zurück spielt, aber spätestens als dann zwischen dem Dodge Challenger und Stuntman Mikes Auto die ganzen neuen Autos zu sehen waren, ging mir ein Licht auf.
schonwer
schonwer

User folgen 8 Follower Lies die 716 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 22.02.18
In "Death Proof" gibt es viel Frauenpower und einen coolen Kurt Russel als Stuntman Mike. Das Ende war spannend, doch insgesamt ein ziemlich dialoglastiger Film, dem es an kultigen Szenen wie in "Pulp Fiction" fehlt. Das ganze zieht sich ein wenig in die Länge, vor allem weil die Story so lala ist und es außer Stuntman Mike keine richtig interessanten Figuren gibt! Ansonsten ist der Stil wieder klasse, der Film rekreiert eine tolle Atmosphäre und es gibt wieder richtig schön fetzige Momente!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 24 Follower Lies die 4 062 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 02.09.17
Quentin Tarantino ist wieder da ... und wie! Dieser Film ist eigentlich Teil eines Double Features: Tarantino und Robert Rodriguez drehten jeweils einen Horrorfilm im Stile der trashigen 70er Jahre Autokino Filme die dann als „Grindhouse“ zusammen aufgeführt werden – hier hat man aber lediglich Tarantinos Part, dafür in ungeschnittener, voller Länge. Sein Ziel ist es den Film authentisch alt aussehen zu lassen – daher gibt’s in der ersten Hälfte mehr als einmal drastische Bildstörungen, der Ton hüpft und viele Schnitte wirken geradezu amateurhaft schlecht. In der zweiten Hälfte jedoch gibt’s wieder perfektes Hochglanzkino – und perfekte, rasante Autoaction (die Passage in der eine Frau auf der Haube eines Autos hängt während Russel den Wagen angreift gehört mit zum spannendsten was seit langem über eine Kinoleinwand gerast ist). In einem Punkt muß ich aber abstriche machen: der Länge. Klar, Tarantino war schon immer der Meister der langen Dialoge aber hier übertreibt ers manchmal – so wird die eben erläuterte Sequenz in der sich eine Frau auf der Haube eines Wagens durch die Gegend fahren kläßt von einem bestimmt 15 Minuten langen Dialog eingeleitet – das ist dann doch ne Spur zu lang. Trotzdem: Tarantino war schon immer Kult und wird seinen Ruf mit diesem Werk hier sicher weiter untermauern. Obendrein ist dies ein Film den Frauen sehen sollten: schon lange gab es nicht mehr so viel filmische Girlie-Power – und Kurt Russel ist so cool wie einst als Snake Plissken. Fazit: Nicht mehr so tiefsinnig wie Pulp Fiction, dafür grenzenlos spannender Spaß mit jeder Menge Girl Power und rasanten Stunts!
Cursha
Cursha

User folgen 21 Follower Lies die 853 Kritiken

1,0
Veröffentlicht am 03.08.17
"Death Proof". Ich war noch nie ein großer Tarantino Fan und ich empfinde auch wirklich nur "Pulp Fiction" und "Kill Bill Vol. 1" als Meisterwerke, ansonsten gehen mir seine Filme meistens auf den Sack (Reservoir Dogs und Jackie Brown noch ausgenommen). Aber dieser Film ist echt der schlechteste den ich je von ihm gesehen hab. Zwar ist die Idee mit den zerschnittenen und verkratzten Aufnahmen echt cool und die Verfolgung am Ende ist noch gut anzusehen, aber das soll wohl darüber hinwegtäuschen, dass die Dialoge, die echt endlos sind einfach nervig sind und auch die Figuren einfach zum davonlaufen sind. Jede Frau in dem Film wirkt so schlampig und nuttig, dass es sehr peinlich wirkt und einfach auch kein gutes Licht wirft. Da frag ich mich wo die starke Frau aus Kill Bill hin ist. Abgesehen davon macht die extreme Gewaltdarstellung den Film nicht besser. Aber der Carcrash ist schon echt heftig. Ansonsten will ich gar nichts mehr groß über diesen Schund sagen, als das man ihn sich sparen kann !!!
Csöpi
Csöpi

User folgen 2 Follower Lies die 48 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 02.03.17
Auch wenn die Actionszenen am Ende großartig inszeniert sind, herrscht davor jede Menge Leerlauf und Tarantinos Dialoge erreichen nur vereinzelt das Niveau seiner Vorgänger...Dennoch machen der Look und einzelne Glanzmomente den oftmals zähen - weil nahezu ohne Handlung und Charaktertiefeerzählten - sehenswert.
Erwinnator
Erwinnator

User folgen 1 Follower Lies die 198 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 25.12.14
Für den ungeduldigen Filmschauer, der aller 3 Minuten eine Explosion sehen will, der falsche Film. "Death Proof" besteht fast nur aus Frauengesprächen. Beide Mädelsgruppen sind sympathisch, doch die erste die man im Film zusehen bekommt fand ich interessanter. Wer den Film bis zu Ende durchhält bekommt eine, nein, 2 unterschiedliche Verfolgungsjagden die wirklich Klasse inszeniert sind. Das ist der Grund, warum man sich den Film anschauen sollte. Meiner Meinung Tatantions schlechtester, dennoch kein schlechter Film
Marco F.
Marco F.

User folgen 5 Follower Lies die 497 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 18.02.14
Death Proof ist und bleibt typisch Tarantino, nur diesmal mit Frauen! :D Der Soundtrack ist auch ma wieder top! Kurt Russel & "The Girls" gefallen, aber die wirklichen Stars sind die Autos ♥
Marc-aus-Aachen
Marc-aus-Aachen

User folgen 3 Follower Lies die 158 Kritiken

4,5
Veröffentlicht am 08.01.14
Durchgeknallter Trashspaß. Wenn Wahnsinn zu Genialität wird. Ein Haufen umwerfend attraktiver Frauen, unglaublich viel Trash Talk, ein Altstar-Revival (Kurt Russell), das sich gewaschen hat, die wahnwitzigste Autoverfolgungsjagd der Filmgeschichte, etwas Splatter, etwas Sex, und immer wieder Dialoge, Dialoge, Dialoge. Post-Post-Modernismus. Alles ist möglich, aber hauptsache ist, cool zu bleiben. Tarantino schafft es immer wieder, mit Filmen, deren Storyline der pure Müll ist, die Feullitionschreiberlinge zu seitenlangen Ausführungen zu bewegen.
Stuntman Mike
Stuntman Mike

User folgen Lies die 30 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 04.07.12
Der für das Grindhousedoublefeature entstandene Death Proof-Todsicher ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack doch in meinen Augen ein klasse Film. Super Dialoge, Filmzitate und die einfach geniale Optik machen diesen Film wirklich zu einem echten Tarantino!
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
  • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
Back to Top