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    Mit Herz und Hand
    20 ähnliche Filme für "Mit Herz und Hand"
    • American Graffiti

      American Graffiti

      23. August 1974 / 1 Std. 50 Min. / Tragikomödie
      Von George Lucas
      Mit Richard Dreyfuss, Ron Howard, Paul Le Mat
      Die Kleinstadt Modesto ist nicht der Ort, an dem die Post abgeht. Manche der Jugendlichen haben die Chance, das Kaff zu verlassen, andere werden auf ewig dableiben. Die beiden Schüler Steve (Ron Howard) und Curt (Richard Dreyfuss) sind im Begriff, Modesto hinter sich zu lassen, weil sie auf College gehen werden. An ihrem letzten Abend treffen sie sich noch einmal mit ihren Freunden Terry (Charles Martin Smith) und John (Paul Le Mat), bevor für alle der ernst des Lebens beginnt. Während Steve und Curt angesichts des bevorstehenden Abschieds zwischen Freude und Trauer hin- und hergerissen durch Modesto ziehen, bereitet sich John auf ein Autorennen mit Bob Falfa (Harrison Ford) vor. Zwischen Tanzveranstaltungen, Zukunftsängsten oder auch -wünschen, der Suche nach einer mysteriösen, schönen Frau und der Erkenntnis, dass sich das Leben nun ändern wird, entwickelt sich ein Panorama heranwachsender Kleinstadtjugendlicher.
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    • Rain Man

      Rain Man

      16. März 1989 / 2 Std. 13 Min. / Tragikomödie
      Von Barry Levinson
      Mit Dustin Hoffman, Tom Cruise, Valeria Golino
      Charlie Babbitt (Tom Cruise) ist ein oberflächlicher, karrierefixierter Egoist. Als sein Vater, zu dem er jahrelang keinen Kontakt hatte, eines Tages stirbt, erfährt er, dass er einen älteren Bruder namens Ray (Dustin Hoffman) hat, der drei Millionen Dollar erben soll, während Charlie lediglich des Vaters Rosen sowie einen 49er Buick abbekommt. Aber Charlie wittert eine Chance. Denn Ray lebt in einem Heim für psychisch Kranke und leidet an Autismus. Er steht unter der Obhut von Dr. Bruner (Gerald R. Molen), einem alten Freund des Vaters, der das Vermögen Rays nun treuhänderisch verwalten soll und der Charlie nie über Ray informieren wollte. Charlie spekuliert: Wenn er Ray mitnimmt und Bruner unter Druck setzt, notfalls auch klagt, hätte er Chancen auf die Hälfte des Sümmchens - sofern er die Vormundschaft über seinen Bruder bekommen würde, vielleicht auf das ganz Geld. Eine Reise beginnt, bei der sich die beiden unterschiedlichen Brüder Stück für Stück näher kommen...
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    • Meerjungfrauen küssen besser

      Meerjungfrauen küssen besser

      30. Mai 1991 / 1 Std. 50 Min. / Tragikomödie, Komödie, Drama
      Von Richard Benjamin
      Mit Cher, Bob Hoskins, Winona Ryder
      Amerika in den 1960er Jahren: Die 15-jährige Charlotte Flax (Winona Ryder) lebt mit ihrer extrovertierten, sexuell freizügigen Mutter Rachel (Cher) und ihrer 8-jährigen Schwester Kate (Christina Ricci) zusammen. Ihren Vater hat Charlotte nie kennen gelernt und auch sonst ist der Teenager von Problemen geplagt, ist sie doch unfähig Bindungen einzugehen, da ihre Familie ständig umzieht, nachdem ihre Mutter einen Partner verlässt. Ihre Konstanz und Wertevorstellungen gewinnt Charlotte aus der katholischen Kirche, die großen Reiz auf sie ausübt, obwohl die ganze Familie jüdisch ist. Als die Familie mal wieder umzieht findet, Mrs. Flax endlich einen Mann, der nicht nur Stabilität in den wilden Haushalt bringt, sondern auch große Bemühungen um das Wohl ihrer Töchter zeigt. Auch Charlotte verliebt sich, was sie höchst verwirrt. Doch das Gefühlschaos des jungen Mädchens fordert ein schreckliches Opfer.
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    • Born To Be Wild

      Born To Be Wild

      19. April 2007 / 1 Std. 40 Min. / Komödie, Abenteuer
      Von Walt Becker
      Mit John Travolta, Martin Lawrence, Tim Allen
      Doug (Tim Allen) ist ein uncooler Vater, hat mit erschreckenden Cholesterin-Werten zu kämpfen und ist von Beruf Zahnarzt. Bobby (Martin Lawrence) hatte sich ein Jahr lang eine Auszeit genommen, um einen Roman zu schreiben, doch nun wird der Klempner von seiner herrischen Frau wieder zum Scheißhausreparieren geschickt. Playboy Woody (John Travolta) war reich und hatte ein Bademodenmodel zur Frau – doch nun ist er pleite und geschieden. Und Dudley (William H. Macy) ist ein hoffnungsloser Computer-Geek, der unüberwindbare Probleme damit hat, eine Frau anzusprechen.
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    • La Vie En Rose

      La Vie En Rose

      22. Februar 2007 / 2 Std. 20 Min. / Biografie, Drama, Musik
      Von Olivier Dahan
      Mit Marion Cotillard, Jean-Pierre Martins, Gérard Depardieu
      Das Leben von Edith Piaf (Marion Cotillard) zeichnet einen Schicksalsschlag nach dem anderen. Die in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsene Piaf wird schon früh von ihrer Mutter verlassen, lebt an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Personen, zumeist aber auf der Straße. Bis sie auf ihren Vater trifft. Sie begleitet Louis (Gérard Depardieu), einen Artisten, auf Tournee und beeindruckt bereits in jungen Jahren mit einer ausdrucksstarken Stimme. Eines Tages wird sie auf der Straße entdeckt. Mit 20 Jahren dann nimmt sie ihr erstes Album auf und ihre finanziellen Sorgen, die sie seit der Kindheit plagen, sind mit einem Schlag weggewischt. Doch mit dem Reichtum ziehen auch dunkle Wolken auf. Ihr Leben verläuft nicht so glücklich, wie man meinen könnte. Sie gibt sich dem Alkohol hin, verliert ihre Tochter durch eine Hirnhautentzündung und ihre große Liebe, den Boxer Marcel Cerdan (Jean-Pierre Martins), durch einen Flugzeugabsturz...
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    • Brokeback Mountain

      Brokeback Mountain

      9. März 2006 / 2 Std. 14 Min. / Romanze, Drama
      Von Ang Lee
      Mit Heath Ledger, Jake Gyllenhaal, Michelle Williams
      Wyoming, 1961: Die Cowboys Jack (Jake Gyllenhaal) und Ennis (Heath Ledger) werden auf Brokeback Mountain als Schafhirten engagiert. Zwischen beiden entwickelt sich schnell mehr als nur eine tiefe Freundschaft - sie verlieben sich ineinander. Doch angesichts der engen Moralvorstellungen und herrschenden Konventionen im rauen Wyoming bleiben ihnen nur getrennte Wege. Während Ennis die junge Alma (Michelle Williams) heiratet und fortan versucht, ein geregeltes Familienleben zu führen, lassen Jack die Erlebnisse auf dem Brokeback Mountain nicht los. Doch auch er muss erkennen, dass eine Leben mit Ennis für immer ein Traum bleiben wird. Die Jahre vergehen, Ennis und Alma leben mit ihren zwei kleinen Töchtern unter einfachen Verhältnissen, und Jack heiratet die draufgängerische Texanerin Lureen Newsome (Anne Hathaway), deren Vater ein erfolgreicher Geschäftsmann ist. Wieder vergehen einige Jahre, auch Jack ist mittlerweile Vater, doch seine Ehe ist nichts weiter als oberflächliches Geplänkel. Lureen sorgt als erfolgreiche Karrierefrau für das Einkommen und ihre Eltern können Jack nicht ausstehen. Da entscheidet er sich zurück zu seiner einzigen Liebe, Ennis, zu gehen, um mit ihm ein neues Leben zu beginnen. Aber die Gesellschaft zwingt die beiden Liebenden dazu, ihre Gefühle nur geheim auf Brokeback Mountain auszuleben...
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    • Rum Diary

      Rum Diary

      2. August 2012 / 2 Std. 00 Min. / Komödie, Abenteuer, Drama
      Von Bruce Robinson
      Mit Johnny Depp, Aaron Eckhart, Michael Rispoli
      Journalist Paul Kemp (ähnlich wie Raoul Duke in "Fear And Loathing in Las Vegas" ein Alter Ego von Thompson, gespielt von Johnny Depp) schlägt sich mit Jobs, die nie länger als ein paar Monate dauern, durch die Welt. Im Jahr 1959 kommt Paul nach San Juan, Puerto Rico, wo er ein gutbezahltes Angebot annimmt, die mäßige Gazette 'The San Juan Star' aufzuwerten. Doch schnell wird deutlich, dass die Arbeit nur der Teil seines Lebens "von Mittag bis acht" ist, denn der Lebemann verfällt schnell dem Müßiggang und verliebt sich außerdem in die bezauberne Chenault (Amber Heard). Diese ist jedoch Geliebte des Baulöwen Sanderson (Aaron Eckhart), der Kemp für seine Zwecke einspannen will. Dieser steht nun vor der Wahl, den mächtigen Unternehmer zu unterstützen oder mittels investigativen Journalismus dessen betrügerische Baumaßnahmen aufzudecken.
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    • The Hurricane

      The Hurricane

      2. März 2000 / 2 Std. 20 Min. / Drama, Biografie
      Von Norman Jewison
      Mit Vicellous Shannon, Denzel Washington, Deborah Kara Unger
      The Hurricane erzählt die Geschichte des schwarzen Boxweltmeisters Rubin "Hurricane" Carter, der 1966 wegen des Mordes an drei Weißen verurteilt wurde. Es ist ein Werk, das auf den Autobiografien "The Sixteenth Round" und "Lazarus and the Hurricane" basiert, und versucht, möglichst genau seine Zeit im Gefängnis und seinen Kampf um Freiheit nachzuzeichnen. 20 Jahre lang saß Carter hinter Gittern, bis drei kanadische Studenten mit unermüdlichem Engagement seine Freilassung erwirkten. Ein Film über Rassismus, der Carters Botschaft: "Hass hat mich hierher gebracht, Liebe wird mich freisetzen" trägt.
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    • Talk to Me

      Talk to Me

      7. Februar 2008 / 1 Std. 58 Min. / Biografie, Drama
      Von Kasi Lemmons
      Mit Don Cheadle, Chiwetel Ejiofor, Taraji P. Henson
      Woodstock, Flowerpower und Minirock - die 60er Jahre sind eine faszinierend-bunte Dekade, mit der sich Hollywood in letzter Zeit nur allzu gern auseinandersetzt. Sei es „Bobby“, „Across The Universe“ oder „Dreamgirls“ – in schrillbunten Farben und mit ohrwurmverdächtigen Soundtracks wird das Jahrzehnt in Szene gesetzt. Eine gute Strategie, haben doch einige Zuschauer das Erzählte vielleicht sogar miterlebt, wenn auch wie im Falle von Kasi Lemmons Biografie-Komödie „Talk To Me“ eher vom Fernsehsessel aus.
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    • Die Liebenden - Von der Last, glücklich zu sein

      Die Liebenden - Von der Last, glücklich zu sein

      3. Mai 2012 / 2 Std. 19 Min. / Tragikomödie
      Von Christophe Honoré
      Mit Chiara Mastroianni, Catherine Deneuve, Ludivine Sagnier
      In den 60er Jahren verliebt sich die junge französische Gelegenheitsprostituierte Madeleine (Ludivine Sagnier und Catherine Deneuve) in einen tschechischen Arzt. Die beiden heiraten, bekommen ein Kind und ziehen nach Prag. Als die Russen dort einmarschieren, flieht Madeleine mit ihrer kleinen Tochter zurück nach Paris. Sie heiratet einen anderen und teilt doch weiterhin das Bett mit ihrem tschechischen Ex-Mann, wenn dieser nach Paris kommt. 30 Jahre später kämpft ihre inzwischen erwachsene Tochter Véra (Chiara Mastroianni) mit einer perspektivlosen Beziehung zu einem HIV-kranken Homosexuellen und versinkt immer tiefer in den Abgründen einer verzweifelten Liebe.
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    • Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

      Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

      25. März 2004 / 1 Std. 34 Min. / Tragikomödie, Action
      Von François Dupeyron
      Mit Omar Sharif, Pierre Boulanger, Gilbert Melki
      Der jüdische Junge Moses (Pierre Boulanger) lebt mit seinem verbitterten Vater (Gilbert Melki) zusammen und führt ein ziemlich freudloses Leben. Der Teenager beobachtet die Prostituierten am Straßenrand und plündert sein Sparschwein, um sich die Liebesdienste der Bordsteinschwalben zu erkaufen. Monsieur Ibrahim (Omar Sharif) wird der überall nur „Der Araber“ genannt, obwohl der Moslem eigentlich aus der Türkei stammt. Sein Laden hat auch an Wochenenden geöffnet, weshalb er sehr geschätzt wird. Schon länger fällt ihm Moses auf, wie er durch die Straßen schleicht und was er für ein Leben führt. Er nimmt sich des 13-jährigen Moses an und führt ihn in die Kunst des Sparens ein, gibt ihm Lebensweisheiten weiter und zeigt ihm eine fröhlichere Welt, eine Welt, die der Junge jahrelang bei seinem Vater vergeblich gesucht hat.
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    • Der Rote Kakadu

      Der Rote Kakadu

      16. Februar 2006 / 2 Std. 08 Min. / Tragikomödie, Historie
      Von Dominik Graf
      Mit Max Riemelt, Jessica Schwarz, Ronald Zehrfeld
      Kurz nachdem Siggi (Max Riemelt) im Frühjahr 1961 nach Dresden gekommen ist, verknallt er sich in die junge Dichterin Luise (Jessica Schwarz). Sie zeigt ihm das berüchtigte Tanzlokal „Roter Kakadu“ und stellt ihm den fidelen Wolle (Ronald Zehrfeld) vor, mit dem sie verheiratet ist. Die neue Freundschaft und der Rock 'n' Roll im "Roten Kakadu" beflügeln Siggi, dem der der Kontakt zu lebenshungrigen Künstlern bisher fremd war. Doch die jugendliche Unbeschwertheit kollidiert mit den repressiven Grenzen der DDR-Diktatur. Siggi möchte Kulissenmaler werden, braucht dafür aber das Einverständnis wichtiger Parteifunktionäre. Luise bleibt der Zugang zur Arbeitsgemeinschaft junger Autoren verwehrt, weil ihre Gedichte den Entscheidungsträgern zu dekadent sind. Als Siggi dann sein amouröses Interesse an Luise nicht weiter zurückhält, zerbricht auch noch die Freundschaft zwischen ihm und Wolle...
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    • Days Of Being Wild

      Days Of Being Wild

      4. Juni 1998 / 1 Std. 33 Min. / Tragikomödie
      Von Wong Kar-Wai
      Mit Leslie Cheung, Jacky Cheung, Maggie Cheung
      Yuddy (Leslie Cheung) ist bei einer ehemaligen Prostituierten aufgewachsen, die ihm eines Tages erklärt, dass sie gar nicht seine leibliche Mutter ist. Die Identität seiner Mutter offenbart sie ihm aber nicht. Das stürzt den empfindsamen jungen Mann in eine tiefe Identitätskrise, aus der er keinen Ausweg findet. Seine Liebesbeziehungen zu zwei Frauen bleiben deswegen auch völlig unverbindlich. Denn ohne eine klare Vorstellung von seiner eigenen Persönlichkeit, ist er nicht in der Lage, eine feste Bindung einzugehen. Das macht Su Lizhen (Maggie Cheung), eine der beiden Frauen, aber nur eine begrenzte Zeit mit, bevor sie mit einem Polizisten (Andy Lau) anbändelt. Als Yuddy schließlich doch noch erfährt, wo sich seine leibliche Mutter aufhält, bricht er aus der Lethargie aus, um sie zu besuchen.
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    • I'm Not There

      I'm Not There

      28. Februar 2008 / 2 Std. 15 Min. / Tragikomödie, Biografie, Musik
      Von Todd Haynes
      Mit Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl Franklin
      "I’m not there" ist der erste Film über die Musiker-Legende Bob Dylan, der von ihm persönlich autorisiert wurde. Er zeigt sechs unterschiedliche Persönlichkeiten, die alle für Facetten von Dylans Charakter stehen und deren Geschichten in nicht-chronologischer Form erzählt werden."I’m Not There" beginnt 1959 und stellt den herumziehenden Jungen Woody Guthrie (Marcus Carl Franklin) vor. Der springt auf Güterzüge auf, wird mal hier, mal dort in eine Gastfamilie aufgenommen und trägt einen Gitarrenkoffer mit der Aufschrift "Diese Maschine tötet Faschisten" bei sich. Auf seinen Reisen hat der 11-Jährige schon eine recht erwachsene Lebenserfahrung gesammelt und lernt unaufhörlich dazu.Als zweiter Dylan taucht Arthur Rimbaud (Ben Wishaw) auf. Der 19-Jährige sitzt vor einem Untersuchungsausschuss und offenbart sein Selbstverständnis als Künstler. Als einziger Dylan-Darsteller wird ihm keine eigene Spielfilmhandlung, sondern eine Rolle als Interviewter zuteil.Mit politischen Folk-Songs weist Jack Rollins in einer dritten Facette der Persönlichkeit Bob Dylans (Christian Bale) auf gesellschaftliche Missstände hin und wird zur Stimme einer neuen Generation.Eine weitere Episode stellt den Schauspieler Robbie Clark (Heath Ledger) vor und erzählt schlaglichtartig die Geschichte einer gescheiterten Liebe, vom ersten, romantischen Treffen mit der Malerin Claire (Charlotte Gainsbourg) in einem Café bis zur Scheidung.Der fünfte Dylan wird von Cate Blanchett gespielt und trägt den Namen Jude Quinn. Hier geht es vor allem um die stilistische Umorientierung Dylans, den Wechsel von gesellschaftspolitisch aufgeladenem Folk zu lautem Pop. Das Entsetzen vieler Fans wird zum Ausdruck gebracht und gipfelt in einem Attentat auf Dylan.Richtiggehend psychedelisch wird der Film, als Billy the Kid (Richard Gere) – der sechste Dylan – auftaucht, der in einer abgelegenen Western-Szenerie lebt und sich vor seinem Rivalen Pat Garrett versteckt.
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    • Zurück nach Hause

      Zurück nach Hause

      1 Std. 24 Min. / Tragikomödie, Abenteuer
      Von Duwayne Dunham
      Mit Robert Hays, Ed Bernard, Kevin Chevalia
      Eine Famile zieht in eine andere Stadt um. Deshalb müssen die beiden Hunde und die Katze in eine Tierpension. Aber da halten sie es nicht aus, sondern machen sich auf den weiten, gefährlichen Weg zurück nach Hause.
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    • Radio Rock Revolution

      Radio Rock Revolution

      16. April 2009 / 2 Std. 15 Min. / Komödie, Romanze, Musik
      Von Richard Curtis
      Mit Tom Sturridge, Philip Seymour Hoffman, Rhys Ifans
      In den 1960ern hat die Rockmusik das Regiment über die Jugendkultur übernommen, aber die altehrwürdige BBC weigert sich, die Titel angesagter Bands wie den Beatles, den Kinks oder den Rolling Stones zu senden. In die Bresche ist unter anderem der Piratensender Quentins (Bill Nighy) gesprungen, der von einem in der Nordsee ankernden Schiff die britischen Jugendlichen mit der gewünschten Musik versorgt. Quentins Patenkind Carl (Tom Sturridge) ist ein Neuankömmling auf dem Schiff. Absurderweise soll er auf Geheiß seiner Mutter im Schoß des Piratensenders von den Drogen loskommen. Das ist aber gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass an Bord Drogen und Frauen wichtige Zutaten des DJ-Lebens sind. Neben den privaten Turbulenzen kommt auch noch die britische Regierung ins Spiel, die den Sender dichtmachen möchte. Und als sich der ehemalige, von allen bewunderte DJ Gavin (Rhys Ifans) entscheidet, sich wieder für den Sender zu engagieren, fürchtet die aktuelle DJ-Nummer 1, der sogenannte Count (Philip Seymour Hoffmann), um seinen Rang. Das führt zu Spannungen unter der lockeren Truppe.
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    • Gainsbourg - Der Mann, der die Frauen liebte

      Gainsbourg - Der Mann, der die Frauen liebte

      14. Oktober 2010 / 2 Std. 10 Min. / Biografie, Musik
      Von Joann Sfar
      Mit Eric Elmosnino, Lucy Gordon, Laetitia Casta
      Serge Gainsbourg liebt die Frauen – und die Frauen lieben Serge. „Gainsbourg“ folgt dem Karrierepfad des Enfant Terrible der französischen Popmusik, des Vaters der „Antichrist“-Aktrice Charlotte Gainsbourg, des Genies und Poeten.Der kleine Lucien Ginsburg (Kacey Mottet Klein) geht im von den Nazis besetzten Frankreich bereits mit zwölf Jahren auf die angesehene Kunstschule Académie Montmartre. Maler will er werden, wird aber von Vater Joseph (Razvan Vasilescu) zum Klavierspielen gezwungen.Als kleiner jüdischer Junge muss Serge vor den Nazis aus Paris fliehen und sich später sogar für mehrere Tage im Wald verstecken. Im Erwachsenenalter hat Serge (nun: Eric Elmosnino) seinen Traum von der Malerei noch nicht aufgegeben. Eines Tages erkennt er aber, dass sein musikalisches Talent überwiegt. Er verdingt sich als Chansonschreiber, wendet sich später auch der Popmusik zu und schreibt Lieder für Jungstar France Gall (Sara Forestier). Er hat nun Erfolg und singt und schläft mit dem Sexsymbol Brigitte Bardot (Laetitia Casta). Später lernt er die Britin Jane Birkin (Lucy Gordon) kennen, die ihn erst gar nicht, dann immer mehr fasziniert. Mit ihr erreicht er künstlerisch und privat neue Höhen, längst ist er einer der größten Stars seines Landes. Es gibt jedoch auch eine Kehrseite: Abstürze, die Trennung von Jane, ein Herzinfarkt...
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    • Krieg der Knöpfe

      Krieg der Knöpfe

      27. April 2012 / 1 Std. 49 Min. / Familie, Abenteuer
      Von Yann Samuell
      Mit Eric Elmosnino, Mathilde Seigner, Fred Testot
      Im Frankreich des Jahres 1960 herrscht Krieg, zumindest zwischen zwei südfranzösischen Dörfern. Bereits den Kindern der Orte wird eingebläut, die jeweils anderen zu hassen und so ziehen sie Tag für Tag nach Schulschluss gegenseitig in den Krieg. Nehmen sie einen Gegner gefangen, wird diesem zur Schmach der Hosenknopf abgerissen. Nicht einmal ein Fußballspiel können die verfeindeten Kinder friedlich bestreiten und statt sich auch nur annähernd zu vertragen, spitzt sich der Konflikt immer weiter zu...
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    • My Way - Ein Leben für den Chanson

      My Way - Ein Leben für den Chanson

      13. Dezember 2012 / 2 Std. 28 Min. / Biografie, Drama, Musik
      Von Florent Siri
      Mit Jérémie Renier, Benoît Magimel, Monica Scattini
      Cloclo, der mit bürgerlichem Namen Claude François (Jérémie Renier) heißt, wird am 1. Februar 1939 in Ägypten geboren. Sein Vater ist dort für die französische Verwaltung am Bau des Suezkanals beteiligt, während seine Mutter ihre Freizeit lieber mit Glücksspiel verbringt. Cloclo interessiert sich sehr für Musik, lernt bereits als Junge mehrere Instrumente zu spielen. Mitte der 50er Jahre zieht seine Familie mit ihm an die Côte d’Azur, wo Claude als Schlagzeuger in unterschiedlichen Bands seine Musikerkarriere beginnt. Der große Erfolg lässt weiterhin auf sich warten, bis er 1962 mit "Belles, Belles, Belles" einen Megahit landet. Daraufhin komponiert er in den folgenden Jahren Hunderte Chansons. Doch das Leben von Cloclo ist nicht nur von Höhenflügen geprägt, denn die Frauen bleiben nicht an seiner Seite und ein schwerer Autounfall zeichnet den Star für den Rest seines Lebens…
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    • Vergiss mein nicht

      Vergiss mein nicht

      20. Mai 2004 / 1 Std. 48 Min. / Tragikomödie, Sci-Fi
      Von Michel Gondry
      Mit Jim Carrey, Kate Winslet, Kirsten Dunst
      Joel Barish (Jim Carrey) und Clementine Kruczynski (Kate Winslet) sind ein äußerst gegensätzliches Paar. Er ist zurückhaltend und geordnet, sie ist das krasse Gegenteil. Doch trotzdem (oder gerade deshalb?) funktionierte diese Liaison über zwei Jahre lang mit kleineren Hochs und Tiefs wunderbar. Doch dann, eines Tages, trennt sich Clementine nach einem Streit plötzlich von Joel. Er verkraftet die Trennung nicht und beschließt kurzerhand, Clementine bei der Arbeit aufzusuchen, um sie um eine letzte Chance für die gemeinsame Zukunft zu bitten. Doch Clementine verhält sich bei Joels Besuch äußerst merkwürdig. Zunächst benimmt sie sich so, als würde sie ihn überhaupt nicht kennen und dann muss er noch beobachten, wie sie mit dem einige Jahre jüngeren Patrick (Elijah Wood) innige Küsse austauscht...
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