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The November Man
Durchschnitts-Wertung
2,8
39 Wertungen - 6 Kritiken
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6 User-Kritiken

schonwer
schonwer

User folgen 6 Follower Lies die 650 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 04.01.17

So schlecht wie der Presseschnitt ist "The November Man" nun auch nicht. Pierce Brosnan und Luke Bracey sind schauspielerisch nicht schlecht und paar Actionsequenzen sind wirklich gut, teils hart und erinnern ein bisschen an Bourne. Das Problem ist die Story bietet absolut nichts Neues, der Film ist sehr klischeebeladen und vorhersehbar. Somit ist er aber nicht schlecht, da er handwerklich und schauspielerisch solide und das Tempo gut ist. Er wird nicht langweilig, auch wenn er nicht immer ganz überzeugen kann. Insgesamt aber leider nur durchschnittlich.

SK10
SK10

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2,0lau
Veröffentlicht am 13.12.15

Obwohl ich mir sehr gerne Agentenfilme anschaue und auch im Vorfeld viele gute Stimmen über diesen Streifen hörte, war ich enttäuscht! Die Story ist an den Haaren herbeigezogen und auf schauspielerischerer Ebene hält Pierce Brosnan die Stange hoch. Doch für einen guten Film reicht es hier eben nicht!

Bernhard D.
Bernhard D.

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3,0solide
Veröffentlicht am 26.04.15

Ex-Agent gerät in eine Verschwörung. Da fallen mir definitiv bessere Filme ein. Aber der Film ist ganz gut gemacht, man kann den ohne bedenken sehen...

papa
papa

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3,5gut
Veröffentlicht am 05.04.15

Pierce Brosnan is back! Spannender und temporeicher Agententhriller der alten Schule, vom nicht mehr ganz so jungen Profi Roger Donaldson (Bank Job) gekonnt und modern in Szene gesetzt. Am Anfang weiß man jedoch nicht ganz wer oder was hier eigentlich gejagt wird und wem man trauen kann. Die Actionszenen können sich sehen lassen, sind nie übertrieben lang, sondern sind sehr gut inszeniert und zeigen auch einige blutige Schauwerte. Ex-Bond Pierce Brosnan trägt einen Teil dazu bei und liefert eine herrlich abgeklärte Vorstellung ab. Da frage ich mich, weshalb der es hier nicht ins Kino geschafft hat.

ToKn
ToKn

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2,0lau
Veröffentlicht am 09.03.15

Der Trend hält an- Drehort Osteuropa, erstes Anzeichen für Low Budget. 24 Millionen sind aber eigentlich nicht gerade wenig, demzufolge vermute ich, dass das meiste davon an Gage für Pierce Brosnan, Olga Kurylenko und- kaum zu erkennen- Will Patton draufgegangen sein muss. Obwohl wiederum Pierce Brosnan auch mit produziert hat, demzufolge sein Geld in den Film gesteckt hat. Vielleicht ist es ja ein neues Steuermodell? Angeblich hat der Film auch mehr als das doppelte wieder eingespielt, wo auch immer, wie auch immer, der Film ist relativ flach. Allein der Fakt, dass es mal wieder die bösen Russen sind, die es umzuhauen gilt, geht einen mittlerweile tierisch auf den Zeiger. Der Film ist nicht so schlecht, wie ein B- oder C- Movie a la Steven Seagal, aber er ist eben auch kein Kracher. Die Action ist gesundes Mittelmaß, Handlung ist mal wieder wild zusammengeschustert, das einzige was einen durchhalten lässt, ist das durchaus vorhandene schauspielerische Können. Ich mag Pierce Brosnan nicht, aber ihm deshalb zu unterstellen, dass er das was ihm das Drehbuch vorgibt, nicht umsetzen kann, wäre nicht fair. Will Patton macht seine Sache gut, ist aber auch nicht groß gefordert und Olga Kurylenko ist halt für den Schuss Erotik zuständig, obwohl ihr Part den ernsthaftesten Hintergrund hat. Ich halte nicht viel von Filmen, die den traurigen Hintergrund des gegenseitigen Abschlachtens in der heutigen Zeit in Osteuropa , als Basis für solche Super-Agenten- Filme nimmt. Die Realität hat uns allzu oft bewiesen, dass sie ganz anders aussieht, und die Super Helden ganz weit weg sind. Nicht jedes Buch muss verfilmt werden und fragt euch bloß nicht- wenn ihr euch den Film dann doch reinzieht- warum er "November Man" heißt.

Christian Hoja (Cellurizon.de)
Christian Hoja (Cellurizon.de)

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2,0lau
Veröffentlicht am 02.03.15

[…]„The November Man“ ist ein Kuddelmuddel aus erträglicher Agenten-Action, möchtegernprovokantem Politverschwörungs-Thriller und unpräziser Flüchtlingstragik, mit vielen der üblichen Spionage- und ergrauter Mentor/Heißspornzögling-Klischees in the mix. Nur selten entsteht daraus mehr als höchstens solide Genrekost, auch wenn der Film anfangs noch mächtig Verwirrung stiftet, weil das Geflecht aus CIA-Operatives, die sich Anweisungen und Kugeln um die Ohren hauen, sehr wirr angeordnet auf den Teller kommt. Das rucksacktouristische Euro-Location Hopping der ersten Minuten (von Montenegro in die Schweiz über Russland nach Serbien) sorgt für Discount-Bond-Flair, ansonsten hat man „The November Man“ in letzter Zeit schon oft und oft besser gesehen: die grauer Wolf/Newbie-Dynamik aus „Safe House“, das Feindbild ist so dröge-altbacken wie in „Jack Ryan: Shadow Recruit“ (aber immerhin dennoch aktueller, sprich Agency-kritischer angehaucht) und dazu gesellen sich die in den vergangenen Jahren so zahlreich eingebürgerten Ü50-Skilled Tough Man-Nummern, wie in der „Taken“-Reihe, „Jack Reacher“, „3 Days to Kill” oder zuletzt bei „John Wick“ zu sehen. In diese Schiene passt der gelackte Snob Pierce Brosnan vom Alter her, als Gentlespy im Geheimdienst Ihrer Majestät war man mit seiner Attitüde aber besser bedient. Devereaux zieht nicht auf seine Seite der Sache, weil auch nie klar ist, was diese Sache eigentlich ist und „The November Man“ sich zigmal unentschlossen umentscheidet. Der Film wirkt an vielen Stellen, als hätte das Autorenduo Michael Finch/Karl Gajdusek beim Übertrag von Bill Grangers Vorlage mit seiner Plotentwicklung nicht weitergewusst und dann einfach diverse Subsequenzen auf der nächsten Seite resettet, was nicht wendungsreich oder gar clever rüberkommt, sondern unstet.[…]Fazit: Der November Mann ist spätestens im Dezember vergessen.[…]

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