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    Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen
     Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen
    2. November 2006 / 1 Std. 30 Min. / Komödie
    Von Larry Charles
    Mit Sacha Baron Cohen, Ken Davitian, Luenell
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,6 4 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 904 Wertungen - 13 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Es ist ein wichtiger Auftrag, den der kasachische TV-Journalist Borat (Sacha Baron Cohen) da bekommen hat. Er soll in die USA reisen, um dort eine Dokumentation über die kulturellen Vorteile des Westens zu drehen, auf dass die wirtschaftlichen, sozialen und die Juden-Probleme in der Heimat endlich ein Ende haben. Kaum in New York angekommen, gibt es die ersten Rückschläge. Nicht nur ist das Hotelzimmer (Aufzug) merkwürdig klein, auch gehen langsam die Zigeunertränen (gegen Aids!) zur Neige und sowieso scheint niemand auf die Offenherzigkeit von Borats Besuch (Küsschen hier, Küsschen da) wirklich vorbereitet zu sein. Da entdeckt Borat im Fernsehen eine Serie namens "Baywatch" und mit ihr die Liebe zur "ganz bestimmt jungfräulichen" Superblondine Pamela Anderson. Aber weil seine Frau angedroht hat, ihm den Schwanz abzuschneiden, falls er ihn in eine andere Frau steckt, sind Borat zunächst die Hände gebunden. Erst als seine Frau in Kasachstan von einem Bären vergewaltigt und anschließend getötet wird, steht seinem Weg ins Paradies endgültig nichts mehr im Wege...
    Originaltitel

    Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan

    Verleiher Fox Deutschland
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2006
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 18 000 000 $
    Sprachen Englisch, Rumänisch, Hebräisch, Polnisch, Armenisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen
    Von Christoph Petersen
    Spätestens seit seinem Auftritt in Madonnas Videoclip zu „Music” ist der antisemitische, menschenfeindliche und nymphomanische Möchtegern-Jamaikaner „Ali G“ auch hierzulande einem breiteren Publikum bekannt. Und mittlerweile gab es auch die britische (2000) und amerikanische (2003-04) Variante seiner TV-Comedy „Da Ali G Show“ im deutschen Musikfernsehen und den dazugehörigen Film „Ali G. Indahouse“ sogar auf der großen Leinwand zu sehen. Weit weniger bekannt ist hingegen der Mann hinter dieser Kunstfigur: Sacha Baron Cohen, der zuletzt als schwuler Franzose Jean Gerard in "Ricky Bobby – König der Rennfahrer" für unvergessliche Comedy-Momente gesorgt hat. Neben „Ali G“ hat Cohen auch noch eine zweite Figur entworfen, die sich nun gerade in Kriegszeiten immer stärker ins popkulturelle Bewusstsein drängt: den kasachischen Journalisten Borat – sexistisch und rückständig bis zum Gehtnichtmehr...
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    Trailer

    Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen Trailer DF 2:43
    Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen Trailer DF
    3 942 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Sacha Baron Cohen
    Rolle: Borat
    Ken Davitian
    Rolle: Azamat Bagatov
    Luenell
    Rolle: Luenell
    Pamela Anderson
    Rolle: als sie selbst
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 573 Follower Lies die 4 270 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 2. September 2017
    Also ich versteh den Hype den es scheinbar um diesen Film gibt hinten und vorne nicht. Was ich gesehen habe sind unerträglich alberne 80 Minuten in denen ein verblödeter Depp dauerquasselnd durch Amerika fährt, jeden greifbaren sexistischen oder rassistischen Gag klopft der möglich ist und zu keinem Zeitpunkt des Filmes auch nur ansatzweise so etwas wie eine Geschichte parat hat. Sacha Baron Cohen mache ich den geringsten Vorwurf: der spielt ...
    Mehr erfahren
    Lamya
    Lamya

    User folgen 91 Follower Lies die 801 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Nachdem ich "Brüno" geschaut habe und diesen total klasse gefunden habe, habe ich mir "Boarat" angeschaut. Diesen fand ich allerdings nicht so gut. Konnte zwar hier und da mal lachen, aber das wars dann auch schon. Im vergleich zu "Brüno" ist "Borat" irgendwie schlecht. Aber das scheint Geschmackssache zu sein. 5/10
    Janos V.
    Janos V.

    User folgen 18 Follower Lies die 128 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 29. September 2012
    "Borat" als politischen Kommentar zu bewerten, wie es viele Kritiker tun, erscheint mir völlig übertrieben. Sascha Baron Cohen begibt sich auf das Niveau eines Kleinkindes herunter und zieht über die amerikanische Gesellschaft her: das kann eigentlich jeder und die Aussage dahinter beschränkt sich auf ein paar altbekannte Allgemeinplätze. Übrig bleibt eine durchaus funktionierende Mischung aus Road Movie und Komödie, die zwar immer wieder ...
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    Pato18
    Pato18

    User folgen 125 Follower Lies die 959 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 18. Oktober 2012
    bei "Borat" habe ich echt einen superlustigen film erwartet...und was ist ich wurde bitter enttäuscht.oke es sind echt en paar szenen dabei die lustig sind aber dennoch ist der film unterm strich niveaulos und ekelhaft,fängt mit diesem anfang an als er seine schwester begrüsst...
    13 User-Kritiken

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