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    The Snake
    The Snake
    Starttermin 29. September 2008 auf DVD (1 Std. 59 Min.)
    Mit Ingrid Donnadieu, Yvan Attal, Clovis Cornillac mehr
    Genre Thriller
    Produktionsland Frankreich
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,0 1 Kritik
    User-Wertung
    3,2 7 Wertungen
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Einst hatte Vincent (Yvan Attal) großes Glück, als er mit Hélène (Minna Haapkylä) nicht nur eine wunderschöne Frau, sondern auch die Tochter eines der reichsten Männer Europas geheiratet hat. So bekam er die Chance, sich mit dem Geld seines Schwiegervaters als erfolgreicher Modefotograf zu etablieren. Doch nun wendet sich Vincents Schicksal offenbar. Die Ehe mit Hélène ist mittlerweile nicht mehr als ein Scherbenhaufen, es tobt eine Sorgerechts-Schlammschlacht um die beiden gemeinsamen Kinder, und dann beschuldigt ihn das Model Sofia (Olga Kurylenko) auch noch zu unrecht, sie vergewaltigt zu haben. Als Sofia bei einer Aussprache versehentlich die Treppe hinunterstürzt und dabei ums Leben kommt, scheint Vincents Glück für kurze Zeit zurückzukehren. Sein alter Schulfreund Plender (Clovis Cornillac), den er erst am Abend zuvor zufällig wiedergetroffen hat, kümmert sich unaufgefordert um die Entsorgung der Leiche.
    Originaltitel

    Le Serpent

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2006
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 8 000 000 €
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat Dolby SRD/DTS
    Seitenverhältnis 1.85 : 1
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    The Snake
    Von Christoph Petersen
    Ein Mann, der sich zunächst als Helfer in der Not in das Leben eines anderen einschleicht, nur um dieses dann systematisch zu zerstören, ist sicherlich nicht gerade die allerneuste Idee für einen Kinofilm. So lieferte Dominik Moll mit „Harry meint es gut mit dir“ schon im Jahr 2000 eine wunderbar doppelbödige, französische Thriller-Version dieses Themas ab. Und auch Jonathan Kaplans „Fatale Begierde“ mit Kurt Russell und Ray Liotta, Curtis Hansons „Todfreunde - Bad Influence“ mit Rob Lowe und James Spader sowie zuletzt die weibliche Variante Das Mädchen, das die Seiten umblättert fischten bereits in diesen Gewässern. Dennoch wirkt Eric Barbiers Psycho-Thriller „The Snake“, der nun einmal mehr auf ganz ähnlichen Pfaden wandelt, keinesfalls ausgelutscht, sondern kommt im Gegenteil sogar überraschend fingernägelkauend-spannend daher. Und dies ist wohl in erster Linie dem hervorragenden Dars...
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    Trailer

    The Snake Trailer OV 1:33
    The Snake Trailer OV
    183 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Yvan Attal
    Rolle: Vincent Mandel
    Clovis Cornillac
    Rolle: Joseph Plender
    Minna Haapkyla
    Rolle: Hélène
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

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    Kommentare

    • 8martin
      Der Film hat einen clever ausgeklügelten Plot, vor allem der psychologisch fundierte finale Befreiungsschlag überrascht und überzeugt. Die beiden Hauptdarsteller: Covis Cornillac als Bösewicht und Yvan Attal als kämpfendes Opfer liefern eine schauspielerische Höchstleistung ab. Aber das Tollste ist die Hochspannung, die rasch aufgebaut und dann gehalten und am Ende nochmals verstärkt wird. Es geht bis an die Unerträglichkeitsgrenze. Das gelingt Eric Barbier durch zwei Stilmittel, die wir seit Hitchcocks Zeiten kennen: wir werden von einer schier unmöglich erscheinenden (Er)lösung zur nächsten gehetzt, wobei sie durch Rückschläge immer unerfüllbarer werden und dann gibt es immer noch kleine aufschiebende Momente, wo etwas vorübergehend hakt oder klemmt oder nicht gelingt und wir am liebsten mithelfen möchten. Wenn man dann noch die packende Action dazunimmt, mit schnellen Schnitten und gewagten Einstellungen könnte man sagen, dieser Barbier ist noch ein bisschen besser als der Altmeister des Suspense.Was sie beide gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass die Frauen in ihren Filmen nicht so gut wegkommen. Die dazwischen eingelegten giftigen Ehekriegspassagen lassen etwas Zeit zum durchschnaufen.
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