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    Der Klang des Herzens
    Der Klang des Herzens
    Starttermin 13. Dezember 2007 (1 Std. 53 Min.)
    Mit Freddie Highmore, Keri Russell, Jonathan Rhys-Meyers mehr
    Genres Drama, Musik, Romanze
    Produktionsland USA
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    Pressekritiken
    3,1 4 Kritiken
    User-Wertung
    3,9 67 Wertungen - 7 Kritiken
    Filmstarts
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Die junge Cellistin Lyla Novacek (Keri Russell) und der Rockmusiker Louis Connelly (Jonathan Rhys Meyers) begegneten sich vor elf Jahren und liebten sich über den Dächern von New York. Ein Wiedersehen aber verhinderte Lylas Vater (William Sadler). Auch bedrängt er seine Tochter, das Kind abzutreiben, das in ihrem Bauch heranwächst. Als die hochschwangere Lyla einen Unfall hat, lässt ihr Vater sie in dem Glauben, der kleine Junge sei gestorben. Er fälscht ihre Unterschrift und gibt den Jungen zur Adoption frei.
    Heute streift der elfjährige und musikalisch hochbegabte Evan (Freddie Highmore) auf der Suche nach seinen Eltern durch den Big Apple, wobei der zwielichtige Vagabund Wizard (Robin Williams) auf sein Talent aufmerksam wird und ihn unter seine Fittiche nimmt, um möglichst viel Geld zu verdienen…
    Originaltitel

    August Rush

    Verleiher Tobis-Melodiefilm GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2007
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 25 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Der Klang des Herzens
    Von Christoph Petersen
    Im Dezember 2007 werden zwei Weihnachtsmärchen um die Vorherrschaft in der deutschen Kinolandschaft kämpfen. Am 13.12. startet Kirsten Sheridans musikalisches Drama „Der Klang des Herzens“, elf Tage später stürmt dann Disneys Komödie Verwünscht die Leinwände. Was die Zuschauerzahlen angeht, ist das Rennen schon im Vorhinein entschieden: Dass „Verwünscht“ an den Kinokassen wie eine Bombe einschlagen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Überraschend ist hingegen, dass das Mausstudio auch qualitativ die Nase einen Tick vorn hat. Und das hat einen ganz simplen Grund: Im Endeffekt stehen sich zwei gleichermaßen vor herzerwärmendem Kitsch triefende Märchen gegenüber. Doch wo Sheridan es auf dieser Ebene belässt, versteht der temporeiche Disney-Streifen es geschickt, die Kitsch-Klischees auf ebenso ironische wie intelligente Weise zu brechen. Dennoch ist der mit Freddie Highmore und...
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    Trailer

    Der Klang des Herzens Trailer DF 2:06
    Der Klang des Herzens Trailer DF
    3 222 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Freddie Highmore
    Rolle: Evan Taylor - "August Rush"
    Keri Russell
    Rolle: Lyla Novacek
    Jonathan Rhys-Meyers
    Rolle: Louis Connelly
    Robin Williams
    Rolle: Maxwell "Wizard" Wallace
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    coco2410
    Hilfreichste positive Kritik

    von coco2410, am 30/10/2011

    5,0Meisterwerk
    Der wohl traurig schönste und romantischste Film den ich seid Titanic gesehen habe! Die Besetzung ist super und die ...
    Weiterlesen
    jasondufrane
    Hilfreichste negative Kritik

    von jasondufrane, am 25/02/2010

    1,0schlecht
    Der Klang des Herzens schaft es von Anfang an nicht den Zuschauer zu fesseln. Die Idee "Die Musik ist überall" wird so ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
    29% (2 Kritiken)
    43% (3 Kritiken)
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    7 User-Kritiken

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    Kommentare

    • 8martin
      Regisseurin Kirsten Sheridan hat sich wieder einmal als begabte Tochter des großen Jim bewiesen. Ihr ist eine moderne Romanze gelungen, die einen emotional packt ohne einen in den Schmalztopf fallen zu lassen. Außer den hervorragenden drei Hauptdarstellern (besonders beeindruckend in der Titelrolle der kleine Freddie Highmore als Evan Taylor) überzeugt die Story, die so in Richtung eines modernen Märchens geht. Wunderschöne Bilder transportieren Gefühle wie Sehnsucht oder Einsamkeit. Aber das Allergrößte an diesem Film ist, dass es gelungen ist, Töne sichtbar zu machen. Das beginnt gleich in den Anfangssequenzen und setzt sich bei Evans Streifzug durch New York verstärkt fort. Genial umgesetzt wie zwei an sich völlig unterschiedliche Wahrnehmungsmöglichkeiten - Auge und Ohr - aufeinandertreffen. Der deutsche Titel weckt zu Unrecht Befürchtungen an Pilcher und Co. und den Originaltitel versteht nur, wer den Film im Original gesehen hat. Ein Muss nicht nur für kalte Wintertage, weil er das Herz mit seinem Klang erwärmt. Und wenn einem dieser Film nicht unter die Haut geht, stammt man aus der Abteilung ’Herzlos’. Der ganze Soundtrack ist auch nicht schlecht, denn es geht ja schließlich um Musik, viel Musik aus ganz unterschiedlichen Lagern.
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