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Into the Wild
Into the Wild
Starttermin 31. Januar 2008 (2 Std. 27 Min.)
Von
Mit Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt mehr
Genres Abenteuer, Drama
Produktionsland USA
Zum Trailer
Pressekritiken
4,3 4 Kritiken
User-Wertung
4,2823 Wertungen - 66 Kritiken
Filmstarts
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Bewerte :
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Im Sommer 1990 hat Christopher McCandless (Emile Hirsch) sein Studium mit Bestnoten abgeschlossen. Seine berufliche Zukunft sieht blendend aus. Doch der junge Mann ist an solchen Oberflächlichkeiten nicht interessiert. Er wird von ideellen Werten angetrieben, denen seine gut situierten Eltern (William Hurt und Marcia Gay Harden) nicht genügen können. Für Chris ist klar: Er will kein Teil seiner heuchlerischen Umgebung werden. Nachdem er alle seine Ersparnisse der Wohlfahrt gespendet hat, beginnt er im Sommer 1990 eine Reise durch die Vereinigten Staaten, eine Suche nach sich selbst. Der Weg führt ihn über Kalifornien, den Grand Canyon, Mexiko und Washington State final nach Alaska, wo er in der unwirtlichen Ödnis nur von der Natur ernährt überleben will. Unterwegs macht er Bekanntschaft mit einem alternden Hippie-Paar (Catherine Keener, Brian Dierker), einem über-enthusiastischen, FBI-gesuchten Farmvorarbeiter (Vince Vaughn), einer frühreifen Aussteiger-Nymphe (Kristen Stewart) und einem vereinsamten Witwer (Hal Halbrook). All diese Menschen prägen Chris, aber von seinem Ziel lässt er sich nicht abbringen...

Sean Penns Drama beruht auf einer wahren Begebenheit.
Verleiher Tobis-Melodiefilm GmbH
Weitere Details
Produktionsjahr 2007
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 15 000 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Wo kann man diesen Film schauen?

Auf DVD/Blu-ray
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Into the Wild
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,5
hervorragend
Into the Wild
Von Carsten Baumgardt
Wie weit kann einen der eigene Idealismus führen und was ist man bereit, dafür zu riskieren? Christopher McCandless hat sein bürgerliches Leben hinter sich gelassen, um seine Vorstellung von totaler Freiheit leben zu können und den höchsten aller Preise dafür bezahlt. Exzentriker Sean Penn zeichnet in seinem Abenteuer-Drama „Into The Wild" in schwärmerisch-betörenden Bildern das bittere Ende des jungen desillusionierten Außenseiters nach und begleitet bei seiner Verfilmung von Jon Krakauers Tatsachen-Roman (dt.: „In die Wildnis. Allein nach Alaska") den kühnen Gesellschaftsaussteiger in seinen letzten zwei Jahren, bis er in der winterlichen Einöde Alaskas vom Leben abgeschnitten elendig verreckt. Eigentlich sollte bei Chris McCandless (Emile Hirsch) alles im Lot sein: Er schließt sein Studium an der Emory-Universität mit Bestnoten ab, hat genügend Geld für den Start ins Arbeitsleben,...
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Trailer

Into the Wild Trailer DF 2:38
Into the Wild Trailer DF
22 176 Wiedergaben

Interview, Making-Of oder Ausschnitt

Top 5 - Auf und davon: Mutige Ausreißer 3:20
Top 5 - Auf und davon: Mutige Ausreißer
1 309 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Emile Hirsch
Rolle: Christopher McCandless
Marcia Gay Harden
Rolle: Billie McCandless
William Hurt
Rolle: Walt McCandless
Jena Malone
Rolle: Carine McCandless
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Reelviews.net
  • Empire UK
  • Filmcritic.com
4 Pressekritiken

User-Kritiken

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Kommentare

  • 8martin
    Dass der Film auf einer wahren Geschichte beruht, und nicht dem fantasievollen Hirn eines Drehbuchautors entsprungen ist, ist noch lange keine Qualitätsgarantie. Wenn sie dann noch in wunderschönen Bildern von Landschaften und Tieren mit goldenen Gegenlichtaufnahmen erzählt wird, kann man ins Stutzen geraten. Und nachdem das unausweichliche Ende vorgezeichnet ist, da man die Intention des Aussteigers konsequent zu Ende schildert, geht auch die Spannung flöten und das Ganze schrammt am Rande von Edelkitsch vorbei. Unterwegs sind wir mal zu Gast in einer Hippiesiedlung mit FKK Gehalt und der Held philosophiert mit einem alten Mann, warum er aussteigen will, nicht ohne die altbekannten amerikanischen Tugenden zu preisen. Die Sozialkritik am American Way of Life trifft die Eltern und ist platt und unverblümt. Das Beste ist noch der Soundtrack unter anderem mit musikalischen Topvertretern der achtziger Jahre wie Canned Heat. Penn ist eigentlich eher bekannt für erstes Kino. Hier quält er den Zuschauer am Ende wie in einer nicht enden wollenden Seifenoper: der Held ist tot und singt noch eine ewig lange Soloarie. Mannn!
  • Make it shine
    Ja ich finde auch das der Film genial ist. Ein beeindruckendes Independent-Meisterwerk! 10 von 10 Punkte Im übrigen gibt es bereits einen Thread zu dem Film :)
  • ennio
    wie 8martin bereits bewiesen hat, ist er sich dessen bewußt, er will aber seine eigenen threads aufmachen. warum auch immer.
  • Jimmy Conway
    Wahrscheinlich Profilierungssucht als Erster einen Thread zu eröffnen. Mausekacke ist das.
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