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    Into the Wild
    Into the Wild
    Starttermin 31. Januar 2008 (2 Std. 27 Min.)
    Von Sean Penn
    Mit Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt mehr
    Genres Abenteuer, Drama
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,3 4 Kritiken
    User-Wertung
    4,2 832 Wertungen - 30 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Im Sommer 1990 hat Christopher McCandless (Emile Hirsch) sein Studium mit Bestnoten abgeschlossen. Seine berufliche Zukunft sieht blendend aus. Doch der junge Mann ist an solchen Oberflächlichkeiten nicht interessiert. Er wird von ideellen Werten angetrieben, denen seine gut situierten Eltern (William Hurt und Marcia Gay Harden) nicht genügen können. Für Chris ist klar: Er will kein Teil seiner heuchlerischen Umgebung werden. Nachdem er alle seine Ersparnisse der Wohlfahrt gespendet hat, beginnt er im Sommer 1990 eine Reise durch die Vereinigten Staaten, eine Suche nach sich selbst. Der Weg führt ihn über Kalifornien, den Grand Canyon, Mexiko und Washington State final nach Alaska, wo er in der unwirtlichen Ödnis nur von der Natur ernährt überleben will. Unterwegs macht er Bekanntschaft mit einem alternden Hippie-Paar (Catherine Keener, Brian Dierker), einem über-enthusiastischen, FBI-gesuchten Farmvorarbeiter (Vince Vaughn), einer frühreifen Aussteiger-Nymphe (Kristen Stewart) und einem vereinsamten Witwer (Hal Halbrook). All diese Menschen prägen Chris, aber von seinem Ziel lässt er sich nicht abbringen...

    Sean Penns Drama beruht auf einer wahren Begebenheit.
    Verleiher Tobis-Melodiefilm GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2007
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 15 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Into the Wild
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Into the Wild
    Von Carsten Baumgardt
    Wie weit kann einen der eigene Idealismus führen und was ist man bereit, dafür zu riskieren? Christopher McCandless hat sein bürgerliches Leben hinter sich gelassen, um seine Vorstellung von totaler Freiheit leben zu können. Exzentriker Sean Penn zeichnet in seinem Abenteuer-Drama „Into The Wild" in schwärmerisch-betörenden Bildern das bittere Ende des jungen desillusionierten Außenseiters nach und begleitet bei seiner Verfilmung von Jon Krakauers Tatsachen-Roman (dt.: „In die Wildnis. Allein nach Alaska") den kühnen Gesellschaftsaussteiger auf seinem Weg in die winterlichen Einöde Alaskas. Eigentlich sollte bei Chris McCandless (Emile Hirsch) alles im Lot sein: Er schließt sein Studium an der Emory-Universität mit Bestnoten ab, hat genügend Geld für den Start ins Arbeitsleben, doch den jungen Mann treiben ganz andere Ideale um. Seine Moralvorstellungen genügen nur den allerhöchsten Sta...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Into the Wild Trailer DF 2:38
    Into the Wild Trailer DF
    22 665 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Top 5 - Auf und davon: Mutige Ausreißer 3:20
    Top 5 - Auf und davon: Mutige Ausreißer
    1 324 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Emile Hirsch
    Rolle: Christopher McCandless
    Marcia Gay Harden
    Rolle: Billie McCandless
    William Hurt
    Rolle: Walt McCandless
    Jena Malone
    Rolle: Carine McCandless
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    dietermania1
    Hilfreichste positive Kritik

    von dietermania1, am 13/05/2010

    5,0Meisterwerk
    Ohne Worte! Bester Film aller Zeiten!!
    Bad Taste
    Hilfreichste negative Kritik

    von Bad Taste, am 15/06/2017

    2,0lau
    Mich hat der Film leider nicht berührt, was ich sehr schade finde, denn ich bin mit großen Erwartungen in den Film ...
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    Alle User-Kritiken
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    Kommentare

    • Jimmy Conway
      Wahrscheinlich Profilierungssucht als Erster einen Thread zu eröffnen. Mausekacke ist das.
    • ennio
      wie 8martin bereits bewiesen hat, ist er sich dessen bewußt, er will aber seine eigenen threads aufmachen. warum auch immer.
    • Make it shine
      Ja ich finde auch das der Film genial ist. Ein beeindruckendes Independent-Meisterwerk! 10 von 10 Punkte Im übrigen gibt es bereits einen Thread zu dem Film :)
    • 8martin
      Dass der Film auf einer wahren Geschichte beruht, und nicht dem fantasievollen Hirn eines Drehbuchautors entsprungen ist, ist noch lange keine Qualitätsgarantie. Wenn sie dann noch in wunderschönen Bildern von Landschaften und Tieren mit goldenen Gegenlichtaufnahmen erzählt wird, kann man ins Stutzen geraten. Und nachdem das unausweichliche Ende vorgezeichnet ist, da man die Intention des Aussteigers konsequent zu Ende schildert, geht auch die Spannung flöten und das Ganze schrammt am Rande von Edelkitsch vorbei. Unterwegs sind wir mal zu Gast in einer Hippiesiedlung mit FKK Gehalt und der Held philosophiert mit einem alten Mann, warum er aussteigen will, nicht ohne die altbekannten amerikanischen Tugenden zu preisen. Die Sozialkritik am American Way of Life trifft die Eltern und ist platt und unverblümt. Das Beste ist noch der Soundtrack unter anderem mit musikalischen Topvertretern der achtziger Jahre wie Canned Heat. Penn ist eigentlich eher bekannt für erstes Kino. Hier quält er den Zuschauer am Ende wie in einer nicht enden wollenden Seifenoper: der Held ist tot und singt noch eine ewig lange Soloarie. Mannn!
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