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Into the Wild
Durchschnitts-Wertung
4,2
824 Wertungen - 66 Kritiken
41% (27 Kritiken)
32% (21 Kritiken)
18% (12 Kritiken)
5% (3 Kritiken)
2% (1 Kritik)
3% (2 Kritiken)
Deine Meinung zu Into the Wild ?

66 User-Kritiken

Heiko O.
Heiko O.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 12.02.18

Sehr guter Film, jedoch nicht für jeden etwas. Man kann sagen, ein Drama das zum nachdenken anregt allgemein über unsere Gesellschaft und speziell unser Konsumverhalten. Lediglich die erzählweise zieht sich teilweise etwas in die länge, das kann man leicht verschmerzen. Kein leichtes Popcorn-Kino, wenn man sich darauf einlässt ein tiefgründiger Film mit guter Botschaft.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 15 Follower Lies die 3 966 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 19.08.17

Das Leben kann schon ganz schön grausam sein – wieder einmal hat man hier eine menschliche Tragödie die sich so auch in echt zugetragen hat. Sean Penn inszeniert sie als überlanges Epos, als Drama über einen Menschen der Freiheit sucht und ganz lange begleitet ihn der Film auf diesem Wege, fängt seine Gefühlslage und seine Begeisterung ein und auch die wehmütigen, traurigen Momente sowie die emotionalen, berührenden Begegnungen die er mit diversen Menschen hat. Diese Reise, zusammen mit Emile Hirsh in Bestform und bestechenden Landschaftsaufnahmen und dem unausweichlichen, grausamen Ende verlangen dem Zuschauer viel Geduld ab – bieten dafür aber ganz viel Emotionen. Fazit: Etwas zu lang geratenes Drama über einen Aussteiger der auf seiner Reise tragisch scheitert!

Bad Taste
Bad Taste

User folgen 9 Follower Lies die 40 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 16.06.17

Mich hat der Film leider nicht berührt, was ich sehr schade finde, denn ich bin mit großen Erwartungen in den Film gestartet. Ich habe nach ca. der hälfte glaub ich abgeschaltet, da er mir als "Unterhaltung" einfach zu inhaltlos und langweilig war

YannikFenyves ..
YannikFenyves ..

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 13.06.17

Der Film hat einige Längen und das unnötige Voice Over ist ein wenig nervig, aber abgesehen von diesen Mäkeln ist es schwer, so viele verschiedene lobende Wörter zu finden, um dem Film gerecht werden. Ich hab's hier trotzdem mal probiert ;) : Der Film ist *grandios* inszeniert und erzählt eine *mitreißende* und *berührende* Geschichte über eine *faszinierende* Persönlichkeit. *Hervorragend* inszeniert und *fantastisch* gespielt (Hal Holbrook!). Der *großartige* Soundtrack von Eddie Vedder passt perfekt und trägt teilweise den gesamten Film.

FilmkritikenOD
FilmkritikenOD

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4,0stark
Veröffentlicht am 16.11.16

Als Kind saß ich oft vor dem Fenster und beobachtete die Leute auf der Straße. Wie sie raschen Schrittes vorbeigingen und einander nicht bemerkten. Wie gerne wäre ich hinausgerannt und hätte sie miteinander bekannt gemacht. Was nutzt es, ein Gesicht zu haben, wenn man es niemandem zeigt? Mein Vater sagte immer, draußen sei es zu gefährlich, ich solle lieber drinnen bleiben. Ironischerweise starb er zu Hause, als er durch die Luke auf dem Dachboden fiel. [...] Die wahre Geschichte gibt bereits viel her, aber die filmische Umsetzung muss sich nicht dahinter verstecken. Augenumschmeichelnde Landschaftsaufnahmen treffen auf Grundgedanken des Menschseins: Ziehe ich weiter oder bleibe ich hier? Habe ich mein Glück bereits gefunden oder gibt es woanders noch mehr für mich? Was will ich vom Leben und was könnte ich verpassen? Ein Drama in der Form eines Road Movies, das eine große Gefühlspalette anspricht. Beim Anschauen hatte nicht nur Lil Wayne Tränen im Gesicht. [...] Besucht mich auf FilmkritikenOD, falls ihr Lust auf die komplette Kritik bekommen habt. Grüßli

papa
papa

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 17.05.15

Ein Roadmovie zum Thema Selbstfindung. Naja, originell ist das nicht, aber man kann durchaus etwas daraus machen. Tolle Landschaftsaufnahmen in den USA, skurrile Personen und eine eine gute Atmosphäre. Der Soundtrack ist jedoch um einiges besser als der Film muss ich sagen. Solide Darsteller, nette Dialoge und ein überraschendes Ende. Eine tragische Geschichte über einen offenbar hochgebildeten und doch dummen Menschen. Von einem, der sich in die Wildnis wagt, ohne (genügend) zu wissen, was ihn da erwartet, ohne ausreichend vorbereitet zu sein. Für mich jedoch ein völlig überbewerteter Film. Hat mich nicht vom Hocker gehauen.

Cursha
Cursha

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 03.09.14

Emil Hirsh spielt hier wirklich alles an die Wand. In Sean Penns herausragendem Selbstfindungstrip, der auf eine wahre Geschichte beruht, glänzt der Jungsstar. Außerdem bekommt man hier fantastische Landschaftsbilder geboten und eine der inspirierensten Geschichten aller Zeiten.

Adrian E.
Adrian E.

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3,5gut
Veröffentlicht am 30.07.13

Der Film ist stark. Keine Frage. Wobei ich halt das Gefühl habe, dass der Film einzig und allein wegen der Tatsache, dass er auf einer wahren Begebenheit beruht, so viele Emotionen auslöst. Die Story aussergewöhlich. Die Schauspieler sind sehr gut, dies auch aufgrund der Tatsache, das einige klingende Namen beteiligt waren. Allen voran natürlich Sean Penn als Macher. Was dem Film nicht so gut tut, sind die vielen Zeit-Switches, die mal in die Gegenwart, mal in die Vergangenheit zurück blicken. Diese sind einfach in der Summe too much. Dennoch. Gut!

Pato18
Pato18

User folgen 11 Follower Lies die 927 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 15.05.13

"Into the Wild" ist ein guter film keine frage,aber sehr langatmig... die story ist ausserordentlich stark und dazu kommt,dass das alles auf eine wahre begebenheit beruht! klar action und spannung fehlt mir teilweise schon. das ende aber dann hat mich wirklich sehr überzeugt,denn das was da kam war doch noch sehr überraschend!

Alexander L.
Alexander L.

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4,0stark
Veröffentlicht am 12.02.13

Also der film ermittelt sehr gut das innere Freiheitsgefühl, das in vielen Menschen steckt. Bzw er "weckt " es auf. Allerdings ist besonders das zweite drittel des films etwas unpassend. Ja , es handelt sich um eine wahre geschichte, aber die Niederschläge, die Alexander Supertramp einbüßen muss trüben die Euphorie um das leben in der Wildniss. Auch verstehe ich nicht so ganz welche rolle sein Vater und seine Mutter genau in seinem Verhalten spielen. Waren sie der auslößer? Wenn das vermittelt werden soll, stellt der film das Alexanders Verhalten (trotz angeborener Abenteuerlust) als psychische Folge dar, was der Geschichte die Faszination zumindest teilweise raubt! Ansonsten: Gut gelungen, Spannung ist eher mäßig, Man kann sich gut in die Hauptperson versetzen, auch wenn nicht klar ist was der Außlöser für sein Verhalten war

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