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Dan - Mitten im Leben
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3,4
46 Wertungen - 12 Kritiken
8% (1 Kritik)
42% (5 Kritiken)
25% (3 Kritiken)
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17% (2 Kritiken)
8% (1 Kritik)
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12 User-Kritiken

Wachsmannb
Wachsmannb

User folgen 0 Follower Lies die Kritik

1,0schlecht
Veröffentlicht am 09.07.10

Was für ein mieser Film: Er ist nicht allzu romantisch, was auch daran liegt, dass es zwischen dern Hauptdarstellern nicht funkt. Der Hauptdarsteller ist eh absolut farblos, Binoche ist auch erstaunlich farblos. Der Film ist dazu noch absolut langweilig, man wartet immer darauf, dass was passiert, aber da passiert einfach nichts. Schlimm genug, wenn man langweilige Familienfeste besuchen muss, aber warum darüber einen Film drehen? Merkt beim Dreh niemand, dass es einfach für den Zuschauer total langweilig ist???? Allzu witzig ist der Film auch nicht, eher gequält witzig, wenn überhaupt.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 3 Follower Lies die 2 838 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 02.09.17

Steve Carrell versucht sich an allen Fronten – und macht nahezu überall ne gute Figur. Hier gibt er den braven, lieben Familiendaddy der seine Frau verloren hat und sich unglücklich verliebt – klar daß man im ersten Moment wo die beiden aufeinander treffen das Happy End schon kennt. Bis es soweit ist vergehen aber anderthalb warmherzige Filmstunden mit Charme, Witz und leisem Humor. Keine der gängigen Romantik Comedys, mehr ein Hohelied darauf daß alles letztlich gut werden kann und über den Zusammenhalt der Familie. Und Carrell? Der hat nun ein weiteres Genre in dem er sich eignet und läßt seinen Stern so stetig steigen. Fazit: Harmlose Romanze in liebevoller Inszenierung mit herzlichen Darstellern!

Zach Braff
Zach Braff

User folgen 39 Follower Lies die 359 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 14.02.14

Locker leichte Komödie mit einem gewohnt stark aufspielenden Steve Carell. Das Setting des Familientreffens bietet eine super Grundlage für den Begegnung zwischen Dan und Marie bringt einige Spannungen, aber damit auch ziemlich viel Witz in die Geschichte. Natürlich ist "Dan - Mitten im Leben" kein weltbewegender Film, aber durchaus eine lustige, entspannte Romanitkkomödie mit einigen liebenswerten Charakteren.

Kino:
Anonymer User
4,0stark
Veröffentlicht am 25.07.11

Ein ganz toller Film, mit schöner Story. Hätte mir beinahe für 9 Punkte gereicht. Die Story, die Schauspieler und einfach die ganze Atmosphäre, die der Film bietet, ist einfach wunderbar. Noch dazu bin ein riesen Fan von Steve Carrell. Ich kann nur jedem empfehlen sich den Film mal anzuschauen um für 99 min. in diese wundervolle Welt einzutauchen! 8/10

Kino:
Anonymer User
5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 21.05.09

Ich habe mir diesen Film mehr als 3 mal angeschaut, und ich finde ihn einfach nur super schön. Gerade, weil er zeigt, wie es im Leben wirklich ist. Ich finde es einfach so schön, dass dieser Film traurig und doch glücksbringend zugleich ist.
Es stimmt einfach alles:
Die Stimmung, die Musik, die Location, die Schauspieler.

Volle Punktzahl. Steve Carrell ist einfach eins A in dieser Rolle

Lamya
Lamya

User folgen 22 Follower Lies die 799 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 12.04.09

"Dan - Mitten im Leben" hat mich echt überrascht. Habe mit einer reinen Komödie gerechnet. Man konnte zwar hier und da mal lachen, aber der Schwerpunkt lag auf der Romantischen Seite. Diese hat mich voll gepackt. Hat mir alles sehr gut gefallen und kann nur empfehlen, dass man sich den Film mal anschaut. Hier kann man nichts falsch machen!

8/10

Frank Ernst
Frank Ernst

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3,5gut
Veröffentlicht am 31.03.08

Nach Keinohrhase Anfang Januar war ich wieder mal im Kino und wieder war es eine Romanik – Komödie. (reiner Zufall)
Natürlich das Übliche: ein Paar findet am Ende des Filmes nach vielen Verwirrungen zusammen.
Der Film lebt durch die beiden Protagonisten Juliette Binoche ( seit Chocolat, gedreht 2000, kaum gealtert. Respekt!) und Steve Carell ( ausdrucksvolle Mimik) und natürlich durch die gesamte amerikanischen Vorstadtmischpoke.
Der Wortwitz oftmals eingebunden in einem etwas verklemmten Gestammel des Hauptdarstellers ist amüsant und hintersinnig.
Sehr schön sind auch die Kameraeinstellungen der amerikanischen Provinz. Auch die Filmlänge mit gut 1,5 Stunden ist für dieses Filmthema genau richtig.
Wer von dem Humor solcher Filme wie ”My Big Fat Greek Wedding” oder “ Little Miss Sunshine” angetan ist, sollte das Wochenende oder das hoffentlich bald kommende Frühjahr mit „Dan“ beginnen.

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 28.03.08

Ich kann ja schon eine Menge vertragen, aber dieser Film ist wirklich so schlecht, dass ich nach ca. 30 Minuten das Kino verlassen habe. Der Hauptdarsteller ist ja sowas von unsympathisch, verklemmt und nervös, dass man sich wünscht, er würde vom nächsten Bus überrollt werden. Außerdem hat man diese Art von Beziehungskiste schon 1000 mal gesehen. Nur bekommen das andere Filme wesentlich besser hin, dass man mit dem Protagonisten wenigsten Mitleid bekommt. Ich kann diesen Film wirklich nur Leuten empfehlen, die ihr Gehirn auf ihrer Kommode oder auf dem Nachttisch vergessen haben.

Kino:
Anonymer User
3,5gut
Veröffentlicht am 18.03.08

Hach, watt schee..... so eine Bilderbuchgroßfamilie wünscht sich der geplagte Durchschnittsmensch oder Großstadtsingle auch von Zeit zu Zeit - nur damit er sich mal wieder klar machen kann, was ihm ü-ber-haupt nicht fehlt!
Mal ehrlich - eine so große Dosis Zuckerwerk als Familienzusammenkunft, schreit einem förmlich in großen Lettern entgegen: KLISCHEE! Aber ähnlich wie in solchen Gutmensch-wir-haben-uns-alle-alle-furchtbar-lieb-und-stehen-fest-zusammen-Filmen a la "Ist das Leben nicht schön?" brauchen wir als Ottonormalverbraucher mal eine solche Dosis. Und hier ist der schmale Grad auf dem das Drehbuch wandelt durchaus mit einem gescheiten Maß an Beobachtungsgabe gesegnet, die einen - zumindest als vierzig jähriger Sack - öfters mal nicken läßt; bzw. sogar ein- bis zweimal zuviel. Steve Carrell darf mit diesem Ausflug ins Frank Capra-Möchtegernland durchaus zufrieden sein - in seiner filmischen Vita gleicht es solche Totalausfälle wie "Verliebt in eine Hexe" und "Evan Allmächtig" aber sowas von locker aus.... Madame Binoche bringt die gesündeste Form eines erwachsenen Teenagers auf die Leinwand, die ich in der jüngsten Zeit erleben durfte und auch Dane Cook macht sich als etwas tumber aber dennoch mit Gefühlen gesegneter nerviger Bruder echt gut! Wenn die Herren, die sich Werke wie "P.S. Ich liebe Dich" und "Der Jane Austen Club" nie angucken würden und in diesem Frühjahr dann doch ihrem Schatz zuliebe in den filmischen Romantikapfel beißen müssen (Grundvoraussetzung: Familienmensch und altersmäßig die 30 überschritten) - hier werdet auch Ihr Euch nicht winden müssen (wenngleich der Film es in den letzten 5 Minuten dann doch ein weing zu gut mit den Kitschklischees meint). Ein äußerst angenehmer Start in den Frühling!

Kino:
Anonymer User
4,5hervorragend
Veröffentlicht am 07.03.08

Finde den Film super!

Eigentlich gefallen mir solche Filme auch nicht unbedingt, aber Dan Mitten im Leben fand ich einfach toll!

Er hat mir so leid getan - undd das Ende war zwar klar, aber wie es passiert ist, dass sie zusammengekommen sind fand ich toll!

Wirklich super Film! :-)

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