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    8 Blickwinkel
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    540 Wertungen - 26 Kritiken
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    19% (5 Kritiken)
    62% (16 Kritiken)
    12% (3 Kritiken)
    8% (2 Kritiken)
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    26 User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 30 Follower Lies die 4 082 Kritiken

    3,5
    Fröhliches Puzzeln! Dasselbe Ereignis wird in insgesamt 5 Durchgängen wieder und wieder durchgespult und das Gesamtbild was dort eigentlich vor sich geht setzt sich erst Stück für Stück zusammen. Klar, einiges kann man sich schnell zusammenreimen (die vermeintliche Bombenüberraschung wer der heimliche Komplize ist kam für mich nicht vollkommen überraschend) und anderes ist zu schön und zu unwahrscheinlich um wirklich wahr zu sein (so wie bei der Auflösung alle Hauptfiguren an einem Ort zusammenfinden), aber trotzdem entwirft der Film ein hochspannendes Szenario das an eine gute „24“ Folge herankommt und schafft es in knappen anderthalb Stunden ein hohes Tempo und harte Action grandios zu erzeugen. Auch die Darsteller machen allesamt einen guten Job wenns auch klischeehafte Rollen gibt – aber wen störts. Hier geht’s um pulsbeschleunigende, schweißtreibende Unterhaltung – und das klappt! Fazit: Action und Thrill in hoher, krasser Konzentration wenngleich die Wendungen nicht ganz so irre ausfallen ...
    Miguel Sanchez
    Miguel Sanchez

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    2,5
    Puh, erstmal durchatmen...Teils wegen den vielen Informationen und Actionszenen, teils wegen den mannigfaltigen Aneinanderreihungen der besagten Blickwinkel. Irgendwie weiß man nicht so recht, was dem Regisseur am Herzen lag: Kritik an der Nah-Ost-Politik der USA wird zwar deutlich, die Motive der Attentäter bleiben jedoch im Dunkeln. Dabei bietet der Film doch eine tolle Ausgangslage, die erste Blickwinkelszene ist fulminant und stimmt einen hoffnungsvoll auf die kommenden spezifischen Erklärungspunkte der Eingangsszene ein. Doch ab der dritten oder vierten Blickwinkel-Montage verliert der Film deutlich an Tempo, die vorgestellten Charaktere tragen da auch nicht viel zur Verbesserung bei. Trotz der sonst einzigartigen Charaktermimen, wie zum Beispiel Forest Whitaker und Sigourney Weaver, bleiben die Hauptpersonen für mich eher blass. Es fehlt ihnen zwar nicht am schauspielerischen Können, es sind wohl eher die belanglosen Rollen, welche sie verkörpern müssen. Für mich ist der Film daher eher eine Enttäuschung, ich rate dann eher zu Filmen wie "Traitor" oder "der Mann der niemal lebte", die beide den politischen und schauspielerischen Aspekt besser bedienen als "8 Blickwinkel"!
    _gaspatrone_
    _gaspatrone_

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    1,0
    Der Film beginnt ansprechend und nach 20-30 Minuten dachte ich wirklich das ich unterhaltsame 1.5 Stunden vor mir habe. Nach der 3ten Wiederholung kam ich dann aber doch ins Grübeln. Spätestens als ich die ganze Szene zum 4ten mal gesehen hatte, war ich so richtig genervt und ich war kurz davor den Fernseher auszumachen. Ich dachte mir aber "Hey vielleicht wird das Ende gut" und hab mir den Rest des Films dann doch noch angetan. Ein Fehler wie sich herausstellte. Der Film wird gegen Ende immer unlogischer, langweiliger, blödsinniger und gipfelt in einem Ende das nur so vor Amerikanischem Patriotismuss und platten Heldentaten trieft. Am meisten genervt hat mich aber die Verfolgungsszene mit dem blauen Opel. Die ganze Szene dauert ca. 5 Minuten. In dieser Zeit wird das Auto vom 0815-Superhelden des Secretservice ca. 7 mal gegen die Wand gefahren, man sieht wie das Auto in Stücke gerissen wird, wie Scheiben kaputt gehen, Teile wegfliegen und dann *puff* in der nächsten Szene sieht er aus wie frisch vom Fliessband. Einmal darf man das ja machen, okey, aber 4-5 mal? Haben sie ernsthaft geglaubt es würde niemanden auffallen? Ich reite ja sonst nicht auf Logikfehlern rum, aber da hab ich mich doch für dumm verkauft gefühlt. Wenn man den Film aufteilen könnte würd ich für den Anfang 3 Punkte geben und dem Ende eine glatte 0. Im Schnitt also 1.5. Sehr unsehenswert!
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    "8 Blickwinkel" ist ein insgesamt mittelmäßiger bis solider Thriller geworden, der aber mehr verspricht als er letztendlich halten kann. Die Story selbst ist zwar nicht generell neu, hat aber durchaus ihren Reiz. Vor allem in der ersten Hälfte des Films nutzt Regisseur Pete Travis das Potential des Films gut aus und zeigt das selbe Ereignis aus verschiedenen Blickwinkeln immer und immer wieder. Mit jeder weiteren Person lernt der Zuschauer weitere Details über das Attentat und die Personen kennen und kann Stück für Stück erahnen was wirklich passiert ist. Somit baut Travis die Spannung gekonnt auf und macht den Zuschauer heiß auf mehr. Soweit, so gut. Doch das große Manko des Films ist mit Sicherheit die letzte halbe Stunde, in der es darum geht, die einzelnen Geschichten zusammenzuführen. Diese Zusammenführung funktioniert hier leider überhaupt nicht und das Ende ist schlichtweg schlecht und bricht dem Film letztendlich das Genick. Zu unglaubwürdig, zu viel Zufall. Zudem werden nicht wie im Titel vermutet 8 unterschiedliche Blickwinkel veranschaulicht, sondern lediglich 5 oder 6. Schauspielerisch ist der Film auf ordentlichem Niveau, wobei man alle Darsteller schon wesentlich besser erlebt hat, was allerdings weniger an ihren Leistungen selbst, sondern eher am Drehbuch und den doch teils einfachen Charakteren liegt. Alles in allem ist "8 Blickwinkel" ein grundsolider Genrefilm geworden, der es aufgrund seiner originellen Geschichte und einer guten Inszenierung über das Mittelmaß hinaus schafft. Sein wirklich katastrophales Ende verhindert jedoch ein wesentlich besseres Abschneiden. Für einen verregneten Filmabend und Genrefans ist "8 Blickwinkel" zwar durchaus zu empfehlen, aber er ist eben auch bei weitem kein Muss!
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 9 Follower Lies die 421 Kritiken

    4,0
    Fazit: An Spannung kaum zu übertreffen! Rasante und kluge Inszenierung.
    Lelouch
    Lelouch

    User folgen Lies die 21 Kritiken

    3,0
    Der Film hat eine gute Grundidee aber nicht werklich gut umgesetzt die erste hälfte des Films wahr richtig klasse und es wahr richtig spannend doch dann lässt er stark nach und das ende fand ich schlecht. Der Film hat kaum tiefgründigere Dialoge. Terroristen wollen den Präsidenten entführen/töten doch wieso,warum,weshalb wird nicht erklärt und als sie durch einen plan den Präsidenten entführen wird alles durch einen Auto Unfall vermasselt und das gute hat wieder gewonnen.
    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 5 Follower Lies die 516 Kritiken

    3,5
    Guter & vorallem in der ersten Hälfte sehr spannender Thriller, der zum miträsteln einlädt! In der 2. Hälfte wirds etwas actionreicher, was ja nicht schlecht ist, aber IMO wäre es besser gewesen, es etwas langsamer angehen zu lassen. Alles in allem trotzdem spannend! :)
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 1 Follower Lies die 337 Kritiken

    3,0
    8 Blickwinkel hat zwar ein gutes Konzept und wäre ein guter Thriller gewesen! Die Idee mit den verschiedenen Winkeln und Meinungen, die hinüber gehen zu Handlungen, finde ich sehr originell. Doch leider verpufft sich diese Geschichte in der zweiten Hälfte. Irgendwie kommt die ganze Sache dann nicht rüber. Es ist eigentlich schade, dass der Film sich selber ausbremst. Die Schauspielerriege sind gut ausgewählt. Obwohl diese Geschichte mehr oder weniger nur auf Dennis Quaid zugeschnitten ist. Sigourney Weaver bleibt schwach. Forest Whitaker nervt langsam mit seinem wehleidigen Gesicht und William Hurt kommt als Präsident gar nicht rüber. Matthew Fox hingegen kann ein bisschen toppen. Er kann auch anders, nicht nur ein Überlebender ein Insel zu spielen. Fazit: Eine gute und originelle Geschichte, mit verschiedenen Sichtweisen, dass leider mehr hätte sein können!
    akount
    akount

    User folgen Lies die 12 Kritiken

    3,5
    Ich habe mir den Film im Kino angeschaut, weil mich die Umsetzung des Stilmittels, die Szene aus versch. richtungen neu zu beleuchten, interessiert hat. Auch wenn das Ganze etwas stark strapaziert wurde und die A-Ha Effekte,die sich durch die unterschiedlichen Blickwinkel etwas dürftig waren, kann der Film m.E. seine Spannung aufrechterhalten. Hat man sich erst mal damit abgefunden,dass sich hinter dieser Fassade eigentlich nur ein ganz normaler Thriller verbirgt, kann man die Schluss-Action genießen. Diese kommt in verwackeltem Bourne Look daher und ist einigermaßen unterhaltsam und kurzweilig. Das mit dem unzerstörbarem Astra ist mir zwar auch aufgefallen. Aber wenn man Realismus in einem Actionthriller will, dann wären die Verfolgungsjagden in nahezu allen Filmen sehr sehr kurz. Das Ende hätte etwas weniger Pathos vertragen, weswegen ich auch nur 7 statt 8 punkte vergebe. Fazit: solide, hätte etwas mehr draus werden können. Als Thriller dennoch sehenswert.
    public01hh
    public01hh

    User folgen Lies die 11 Kritiken

    4,0
    Schon ein wirklich raffiniert gemachter Film und eine Inszenierung die ich so zum ersten Mal erlebe. Die Story erinnert stark an "24" und ist dementsprechend nichts Neues und kennt man aus vielen Filmen: Terroristen jagen den Präsidenten bzw. wollen ihn killen. Etwas hahnbüchen fand ich dann das Ende, welches im Vergleich zu den hochtechnischen Planungen, den Präsidenten zu erledigen, dann mit so einem banalen Unfall endet, wo wieder mal das Gute gegen das Böse siegt.
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