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    Riding Alone For Thousands Of Miles
     Riding Alone For Thousands Of Miles
    1. Januar 2006 / 1 Std. 47 Min. / Drama
    Von Zhang Yimou
    Mit Ken Takakura, Kiichi Nakai, Shinobu Terajima
    Produktionsländer Japan, China, Hong-Kong
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    Pressekritiken
    3,5 3 Kritiken
    User-Wertung
    3,1 2 Wertungen - 2 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Takada (Ken Takakura) lebt zurückgezogen als Fischer an der japanischen Küste bis ihn ein Anruf seiner Schwiegertochter Rie (Shinobu Terajima) erreicht. Takadas Sohn Ken-ichi ist schwer krank und liegt in Tokio im Krankenhaus. Vater und Sohn haben sich nach dem Tod der Mutter zerstritten und seitdem kein Wort mehr miteinander gewechselt. Auf Bitten von Rie reist Takada nach Tokio, um sich mit seinem Sohn zu versöhnen. Doch der will ihn nicht einmal sehen, zu schwer wiegen die Lasten der Vergangenheit. Durch Rie erfährt Takada mehr über das für ihn völlig fremde Leben seines Sohnes. Der hat Dokumentationen über chinesische Opern gedreht und dabei noch einen Traum. Er wollte den chinesischen Sänger Jiamin Li (Jiamin Li) filmen, wie dieser die Oper „Riding Alone For Thousands Of Miles“ aufführt. Die wahrscheinlich todbringende Krankheit macht ihm dies unmöglich. Kurzerhand organisiert Takada für sich einen Trip nach China, um dort Li zu finden und für seinen Sohn zu filmen. Doch dort angekommen, stellt sich schnell ein Problem. Der Sänger sitzt im Gefängnis und scheint damit unerreichbar. Als der Vertrag mit der verpflichteten Übersetzerin Jasmine (Jiang Wen) nach drei Tagen ausläuft und aufgrund anderer Buchungen auch nicht mehr verlängerbar ist, befindet sich Takada plötzlich inmitten eines Landes, dessen Sprache und Kultur er nicht versteht, trotzdem fest entschlossen, entgegen aller Widerstände die Oper mit Li zu filmen.
    Originaltitel

    Qian li zou dan qi

    Verleiher Sony Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2006
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Hochchinesisch, Japanisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat Dolby Digital DTS
    Seitenverhältnis 1.85 : 1
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Riding Alone For Thousands Of Miles
    Von Björn Becher
    Nachdem Zhang Yimou mit Hero sowie House Of Flying Daggers zwei große Martial-Arts-Epen und internationale Erfolge abgeliefert hat, besinnt er sich mit „Rinding Alone For Thousands Of Miles“ wieder auf seine Wurzeln. Weg von der pompösen Pracht seiner letzten beiden Filme geht er zurück zum Stil von Frühwerken wie Rote Laterne, Happy Times oder Heimweg und liefert ein ruhiges, sehr schönes und einfühlsames Drama ab, das gleichzeitig Huldigung an chinesische Kultur sowie einen der größten japanischen Charakterdarsteller ist, wie auch ein Film über die unterschiedlichen Sitten in Asien. Takada (Ken Takakura) lebt zurückgezogen als Fischer an der japanischen Küste bis ihn ein Anruf seiner Schwiegertochter Rie (Shinobu Terajima) erreicht. Takadas Sohn Ken-ichi ist schwer krank und liegt in Tokio im Krankenhaus. Vater und Sohn haben sich nach dem Tod der Mutter zerstritten und seitdem kein...
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    Riding Alone For Thousands Of Miles Trailer OV 1:37
    Riding Alone For Thousands Of Miles Trailer OV
    81 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Ken Takakura
    Rolle: Gou-ichi Takata
    Kiichi Nakai
    Rolle: Kenichi
    Shinobu Terajima
    Rolle: Rie
    Jiang Wen
    Rolle: Jiang Wen
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Cursha
    Cursha

    User folgen 1986 Follower Lies die 995 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 15. Juni 2019
    Zhang Yimou ist ein wundervoller Regisseur von so einigen Material-Arts Filmen, der mit diesem Drama um einen Familienvater es geschafft hat auch in einem anderen Genre einen authentischen Film zu produzieren, der einen emotional erreicht und mitfiebern lässt.
    2 User-Kritiken

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    16 Bilder

    Wissenswertes

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