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    Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt
     Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt
    23. April 2009 / 1 Std. 53 Min. / Biografie, Krimi, Drama
    Von Jean-François Richet
    Mit Vincent Cassel, Cécile de France, Gérard Depardieu
    Produktionsländer Frankreich, Kanada, Italien
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    Pressekritiken
    4,0 8 Kritiken
    User-Wertung
    4,0 142 Wertungen - 8 Kritiken
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 18
    Ende der Siebzigerjahre avancierte Jacques Mesrine zum Staatsfeind Nummer eins in Frankreich und Kanada. Doch was trieb den Gewaltverbrecher, der sich auf das Ausrauben von Banken und Entführungen spezialisierte, an?

    Im Jahr 1959 tritt Jacques Mesrine (Vincent Cassel) nach einem Einsatz im Algerien-Krieg aus der französischen Armee aus - enttäuscht von der Gewalt gegen Unschuldige, genervt von unfähigen Vorgesetzten. Schnell fasst er im kriminellen Milieu Fuß. Mesrine wird zur rechten Hand des Pariser Unterweltbosses Guido (Gerard Depardieu). Der erste Mord lässt nicht lange auf sich warten. Mesrine flüchtet nach Spanien. Dort lernt er Sofia (Elena Anaya) kennen. Das Paar heiratet und bekommt drei Kinder. Doch das bremst Mesrines kriminelle Energie keineswegs, nach einem Banküberall wandert er für 18 Monate in den Knast. So ist die Ehe mit der Spanierin bald Geschichte. Mit der wilden Femme Fatale Jeanne Schneider (Cécile De France) findet Mesrine schnell Ersatz. Gemeinsam begeht das kongeniale Duo wahnwitzige Beutezüge...
    Originaltitel

    Mesrine : L'Instinct de mort

    Verleiher Senator Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2008
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes 1 Trivia
    Budget -
    Sprachen Französisch, Englisch, Arabisch, Spanisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat DTS, Dolby Digital
    Seitenverhältnis 2.35 : 1 Cinemascope
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt
    Von Carsten Baumgardt
    Ende der Siebzigerjahre avancierte Jacques Mesrine zum Staatsfeind Nummer eins in Frankreich und Kanada. Doch was trieb den Gewaltverbrecher, der sich auf das Ausrauben von Banken und Entführungen spezialisierte, an? War er tatsächlich ein moderner Robin Hood? Oder einfach eine von den Medien verklärte Drecksau, die sich mehr um ihr öffentliches Image scherte, als um die armen Seelen ihrer Opfer? Jean-Francois Richet geht dieser französischen Legende in seinem ambitioniert-packenden Crime-Biopic „Public Enemy No. 1“ nach. Das vierstündige Werk kommt als Zweiteiler in die Kinos. Den Anfang macht „Mordinstinkt“, einen Monat später folgt dann die Fortsetzung Todestrieb. 1959: Heißsporn Jacques Mesrine (Vincent Cassel) kehrt der französischen Armee nach einem Einsatz im Algerien-Krieg den Rücken. Einerseits ist er enttäuscht von der Gewalt gegen Unschuldige, vielmehr nervt ihn allerdings,...
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    Trailer

    Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt Trailer DF 2:16
    Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt Trailer DF
    9 295 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Vincent Cassel
    Rolle: Jacques Mesrine
    Cécile de France
    Rolle: Jeanne Schneider
    Gérard Depardieu
    Rolle: Guido
    Gilles Lellouche
    Rolle: Paul
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Pizzle
    Pizzle

    User folgen 1 Follower Lies die 24 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 11. Mai 2012
    Zügige Erzählung deren Zeitsprünge viel Interpretationspielraum lassen, gespickt mit gut platzierten Situationsbeschreibungen. Irgendwie ist das gleichzeitig ein Vorteil, weil es eine stylishe Inszenierung ist. Auf der anderen Seite ist es auch der einzige Nachteil an dem Film: Es wirkt ein bisschen wie im Schnelldurchlauf und gewisse Zusammenhänge und Nuancen kann man nur erahnen. Aber wäre der Film noch detaillierter, hätte man gleich ...
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    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 8. April 2015
    Der Thriller hält sich mit Betrachtungen um das fast schon gesellschaftliche Outlaw-Phänomen vornehm zurück und serviert eine rasante zwischen Gefängnisausbruch, Flucht und Banküberfall pendelnde Geschichte, die vor zum Ende hin einen getriebenden, enttäuschten Mesrine offenbart.
    ilovekino
    ilovekino

    User folgen 4 Follower Lies die 115 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Naja wenn das die wahre Geschichte von Jacques Mesrine ist, muss ich sagen das Er einer der dümmsten Verbrecher aller Zeiten war und mehr glück als Verstand hatte, oder dieser Film ist einfach schwach umgesetzt. Ich tendiere er zu nummer Zwei, beweis dafür sind die vielen unübersichtlichen Sprünge in der Story und die wichtige Person Mesrine wird nicht vetieft.Wie in einem Videoclip werden die meisten Szenen hintereinander abgespielt,die ...
    Mehr erfahren
    oscarOO7
    oscarOO7

    User folgen 1 Follower Lies die 35 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 11. Oktober 2010
    Siche Mordinstinkt
    8 User-Kritiken

    Bilder

    16 Bilder

    Wissenswertes

    Versionen

    Aufgepasst! Bei uns ist der Film "Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt" in zwei Versionen erhältlich (ab 16 und ab 18 Jahren).

    Aktuelles

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    Kommentare

    • 8martin
      Ein spannender Krimi, der in seiner prallen Action bewusst als Zweiteiler angelegt ist. Und keine laue Szenen zulässt. Er nimmt das Ende vorweg, ohne den Ausgang zu zeigen. Eigentlich Stoff für vier Filme: das übliche Gangstermilieu, in dem das Gesetz des Dschungels gilt und die oberste Maxime Respekt heißt. Dann ein Gefängnisfilm mit den üblichen Ausbruchsversuchen und Seitenhieben auf den Strafvollzug. Gefolgt von einer Gerichtsverhandlung, bei der Korruption im Spiel ist. Und schließlich ein Spiel mit der Presse zur Imagepflege des inzwischen berühmt berüchtigten Königs der Ausbrecher. Als Zugabe kommt noch ein Touch von Bonny und Clyde hinzu. Wir verfolgen diese Gangsterkarriere, die Vincent Cassel grandios darstellt, und sind einfach gepackt von der überaus interessanten Handlungsfülle, in der brutale Gewaltszenen (auch gegen Frauen) wohl dosiert sind und die viele überraschende Wendungen aufweist. Es gibt aber auch noch Platz für Emotionen (Mesrine zu seinem Vater oder zu seiner kleinen Tochter) und er hat einen Hang zu philosophieren mit Anlehnung an die rote Terrorszene. Diese Komplexität einer Person zeigt, dass Gangster auch Menschen sind, die nur anders ticken, wie immer durch eigene Erfahrungen geprägt. Das Hochgefühl dieses redegewandten, sympathischen Gauners unterstreichen Ohrwürmer von der Piaff und Tammy Wynette. Sehenswert!
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