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    Die Nacht der lebenden Toten
    Durchschnitts-Wertung
    4,0
    78 Wertungen - 56 Kritiken
    Verteilung von 56 Kritiken per note
    26 Kritiken
    12 Kritiken
    4 Kritiken
    8 Kritiken
    3 Kritiken
    3 Kritiken
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    56 User-Kritiken

    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 156 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 4. November 2014
    "Night of the living dead" ist einer dieser Filme, die einfach schlecht gealtet sind. Hier verwundert das aber nicht, gilt der Film doch immerhin als Prototyp des modernen Zombiefilms mit all den bekannten Elementen, die später mehr oder weniger gut variiert und modifiziert wurden. Die Kampfszenen wirken heute teils etwas unbeholfener und nicht so grausig, dafür ist aber die Atmosphäre sehr gut gelungen. Manchmal wäre es aber sinniger gewesen nur das Radio zu hören. Und auch ein paar der Dialoge trüben für mich den Eindruck zur Höchstwertung, weil doch vieles etwas zu repetitiv von den Figuren gesagt wird. Das ändert natürlich nichts an der interessanten Thematik und vor allem dem bitteren Ende des Ganzen. Romero hat viele Aspekte angesprochen, die auch damals hochaktuell - Stichwort: Raumfahrt - gewesen sein müssen. Fazit: Zu Recht ein Klassiker und eine Blaupause für späteres. Man erkennt aber die Spuren des Alters sehr deutlich!
    horrispeemactitty
    horrispeemactitty

    User folgen 41 Follower Lies die 221 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 31. März 2013
    Ich versteh die ganzen guten Kritiken hier wirklich, man muss ja bedenken dieser Film war damals einer der ersten seiner Art und das kannten die Leute damals so noch nicht. Ich glaube damals wäre ich echt auch geschockt gewesen. Aber da ist es auch schon, das Wort "damals". Ich hab einfach schon zu viele Zombiefilme gesehen, für mich war das an sich ja nichts mehr neues. Spannend und Atmosphäre hat dieser Film allemal und auch die Entwicklung der Charaktere zueinander im Laufe des Films war sehr interessant zu beobachten, nur das war es auch schon. Das Ende war mehr als absehbar und auch wirklich viel neues hatte der Film nicht zu bieten. Wer aber etliche Zombiefilme schon gesehen hat, sieht hier nichts mehr neues. In Anbetracht das der Film damals was neues war und auch nicht schlecht war 6/10.
    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 182 Follower Lies die 622 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 9. Juni 2015
    A Classic One! Schlicht in S/W gehalten, aus Budgetgründen, ist der erste der "Dead"Filme von Romero noch ein klassischer Horrorfilm. Selbst in S/W erkennt man, an was die Zombies knabbern ;) Mit einem doch relativ untypischen Ende!
    MrFits
    MrFits

    User folgen 4 Follower Lies die 49 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 16. März 2012
    wenn es einen zombiefilm gibt, der das prädikat "besonders wertvoll" verdient, dann george a. romeros "night of the living dead". aus heutiger sicht ein klassiker wie er im buche steht. damals eine revolution des horrorkinos. romeros zombieklassiker ist die blaupause für die hundertfach veröffentlichten untotenreißer anderer begeisterter filmemacher. die begeisterung für den film ist damals wie heute ungebrochen und gehört auch für mich zu den besten (horror-)filmen aller zeiten. aber nicht etwa ein hoher brutalitätsgrad oder eine rasante erzählweise lassen mich zu jubelein hinreißen. das sind markenzeichen heutiger zombieslasher wie "28 days later" oder auch "zombieland". romeros auftakt zur legendären "...of the dead" trilogie (mitlerweile serie) besticht durch dichte atmosphäre, spannenden sowie aufreibenden auseinandersetzungen mit dem unbekannten bösen und einer sozialkritischen komponente die es vorher in solch einem zusammenhang nie gab. es entsteht ein gemisch, welches im späteren "dawn of the dead" auf die spitze getrieben wird. allerdings hält "night of..." den bonus inne, als erster zombiestreifen auch mit dem thema rassismus und macht innerhalb einer kleinen gruppe samt minderheit gekonnt umzugehen. denn der held der geschichte ist ein afro-amerikaner. ein farbiger als filmheld, der auch noch dem weißen mann weit überlegen ist? zur damaligen zeit (ende der 60er in den usa) kaum denkbar aber ein cleverer schachzug romeros. so ist der film nicht nur bloßer horror, sondern auch ein punktgenauer fausthieb in das amerikanische establishment der damaligen zeit. das gilt natürlich heute weniger als es in den 60ern noch der fall war. dennoch bleibt der ansatz aktuell. aber mal der spaßigen seite zugewand. ganz klassisch beginnt der film auf einem friedhof. ein geschwisterpärchen besucht ein grab als auf einmal ein umherstolpener mann auf die beiden zugeht. wie brüder nun mal so sind geht es auch schnell mit dem veräppeln los. "er kommt um dich zu holen barbara!" und da wird es ernst. was erst aussieht wie ein scherz wird schnell bitterer ernst. barbara wird angegriffen und johnny muss sich als großer bruder zwischen seine schwester und den fremden werfen. barbara muss zusehen wie ihr bruder zu boden geht und flieht richtung auto. der unbekannte läuft ihr mit verblasstem und angsteinflößendem blick nach. sie schafft es zum wagen, startet und fährt ihn ein paar gefahrene meter weiter zu schrott. zu fuß muss sie weiter. auf einer lichtung entdeckt sie ein haus. hilfeschreiend betritt sie die verrander. niemand öffnet. sie findet einen weg hinein und merkt, sie ist allein. als sie sich umsieht, entdeckt sie etwas hoch oben die treppe hinauf. sie geht näher und erblickt: einen verwesten leichnam. sie schreit. was für ein auftakt! was muss das für ein erschreckender anblick gewesen sein, der sich dem damaligen publikum bot. die atmosphäre ist zu diesem zeitpunkt schon greifbar. das ändert sich den ganzen film über auch nicht. nach und nach wird das haus von mehr und mehr menschen bevölkert. eine familie verhart in einem keller und muss zusehen wie sich der zustand ihrer angegriffenen tochter verschlimmert. ben, ein afroamerikaner, verschanzt sich ebenfalls in dem verlassenen haus und behält als einziger einen klaren kopf. es sollen dann acht menschen sein, die früher oder später das zeitliche segnet. so viel sei verraten. das am ende nicht die zombies, sondern der mensch an sich die eigentliche bedrohung darstellt ist ein weiterer denkanstoß seitens romeros. es ist auch seit jeher trademark der "...of the dead" zombiefilme. FAZIT: zeitloses meisterwerk eines revoluzzers des horrorkinos.
    Casi
    Casi

    User folgen 1 Follower Lies die 30 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 13. März 2014
    Ein guter Film. Schon der Vorspann ist sehenswert. Es passiert zwar nichts, außer spoiler: das ein Auto durch die Landschaft fährt, aber Bilder und vor allem die Musik würden so manchem Gruselfilm von heute auch gut zu Gesicht stehen. Die Geschichte fängt zwar behäbig an, um nicht zu sagen lachhaft (für heutige Maßstäbe). Wird aber immer besser, auch wenn die ganze Sache spoiler: nur in einem Haus spielt. spoiler: Kammerspiel, sozusagen. Wer gern auch mal alte Film Dinger guckt, macht hier keinen Fehler.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2829 Follower Lies die 4 359 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 30. August 2017
    Ich versuche bei sowas immer tolerant zu sein und auch etwas „Gutmütigkeit“ walten zu lassen: es gibt Filme die sind einfach Klassiker oder waren zumindest wegweisend, egal wie ich selsbt sie finde. Dies ist so ein Beispiel: der Film ist so was wie der Prototyp des Zombiegenres. George A. Romero ist sowieso der Star dieses Genres und hat es auf unzählige Sequels dazu gebracht. Auch ist die Hintergrundstpry sehr sympathisch, dass der Film zum großen Teil mit Freunden und Bekannten gedreht wurde. Aber all das ändert nichts daran dass nichts mehr unheimlich an der Nummer ist: schwarz weiß, der Soundtrack ist dürftig und Splattereffekte kaum vorhanden oder so billig dass sie nicht gruseln. Es gibt so einige Klassiker die auch Jahre später noch irgendwie „funktionieren“ – aber dieser ist definitiv keiner davon, zumindest meiner Auffassung nach. Fazit: Zwar der Prototyp des Zombiefilms, aber trotzdem fand ich ihn auf ganzer Linie lahm und unfreiwillig komisch!
    Angelo D.
    Angelo D.

    User folgen 36 Follower Lies die 236 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 12. März 2014
    Nun habe ich auch endlich mal "Die Nacht der lebenden Toten" gesehen (Und so was nennt sich Zombie Fan...) und wurde nicht enttäuscht. Die Story handelt von Überlebenden die sich in einem Haus verbarrikadieren um sich von der Zombieapokalypse zu schützen. Die Effekte und Zombies sind zwar alles andere als gut aber man sollte bedenken, dass der Film aus dem Jahre 1968 ist und dafür einiges an Atmosphäre und eine gute Story mit vernünftigen Dialogen zu bieten hat. Die Schauspieler sind gut besetzt und spielen glaubwürdig. Fazit: Ein Klassiker in schwarz-weiß der dem Zombie Genre einen neuen Hauch verpasst und ohne Gore Effekte trotzdem zu überzeugen weiß.
    Jan J.
    Jan J.

    User folgen 2 Follower Lies die 120 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 30. Mai 2020
    Vielleicht damals für die Zeit noch ganz gruselig, aber heutzutage kann man damit auch keinen mehr schocken. Hat paar gute Momente, aber ist wirklich nichts besonderes.
    Franz W.
    Franz W.

    User folgen 1 Follower Lies die 5 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 1. Februar 2015
    Die Nacht der lebenden Toten ist die Mutter aller Zombiefilme und kriegt allein dafür schonmal 3 Sterne von mir. Für damalige Verhältnisse ist er auch verdammt gruselig, für heutige Verhältnisse eher Faustan-Ersatz.
    Porris
    Porris

    User folgen Lies die 10 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Night Of The Living Dead ist für mich unübertrefflich der beste Zombiestreifen. Wer Horror- und gerade Zombiefilme mag, muss diesen gesehen haben! Auch wenn man eher nicht auf scharz-weiß Schinken steht... Im Gegensatz zu den Zig-Verfilmungen in den letzten Jahren, wovon mich keiner annähernd begeistert, gefesselt, erschreckt, oder unterhalten hat (nur noch CGI und wilde computer-spiel effeckte) ist Night Of The Living Dead von 1968 von der 1. bis zur letzten Minute packend! In s/w und alles noch "handgemacht" wirkt einfach so authentisch gut. Kamera,- wie Regiearbeit und nicht zuletzt die perfekte deutsche Synchronisation, die Spannungs-steigerung machen diesen Film zu einem unterhaltsamen Gruselerlebnis. Ein Meilenstein !! Natürlich nichts für "zarte Gemüter" ...
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