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Das Beste kommt zum Schluss
Durchschnitts-Wertung
4,0
347 Wertungen - 42 Kritiken
17% (7 Kritiken)
52% (22 Kritiken)
19% (8 Kritiken)
2% (1 Kritik)
5% (2 Kritiken)
5% (2 Kritiken)
Deine Meinung zu Das Beste kommt zum Schluss ?

42 User-Kritiken

Dieter J.
Dieter J.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 13.02.18

Dieser Film ist für mich ein absoluter Muss-man-gesehen-haben Film. Oft denk man ich mache es später aber dieser Film zeigt wieder einmal - und das in einem gefühlvollen und Lustigen als auch leicht wehmütigen Erzähl. Wenn du Alt bist dann kannst du es nicht mehr denn mit dem alter kommen die blessuren des Lebens auf deine Gesundheit zurück.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,5gut
Veröffentlicht am 13.09.17

Kann bei einer solchen Story und bei dieser Besetzung was schief gehen? Kaum. Aber die Garantie für außergewöhnliches Megakino ists auch nicht. Die Story ist eine Art actionfreie US Fassung von „Knockin on Heavens Door“: zwei Todkranke treffen aufeinander und hauen bevor sie abtreten nochmal so richtig richtig auf den Putz. Gespielt von den beiden Schauspieltitanen Jack Nicholson und Morgan Freeman zwischen denen eindeutig die Chemie stimmt kann da schon mal nichts passieren – leider bleibt aber die Reise der beiden recht unspannend. Mal schnell ein paar Plätze auf der Welt abjetten, hier und da ein paar melancholische, traurige Dialoge führen und ein wenig in der klischeehaften Vergangenheit wühlen – und dann ist man schon beim unausweichlichen melodramatischen Finale und läuft auch schon der Abspann. Charme, Humor und Wärme hat das Werk aber durchaus weswegen man es als seichten Unterhaltungsfilm mit emotionalen Momenten abtun kann. Fazit: Zwar mit Klischees gespickter, aber vom munteren Hauptdarsteller-Duo leicht und fröhlich gespielter Altherren-Ulk mit Flenn-Finale!

Thomas Z.
Thomas Z.

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3,5gut
Veröffentlicht am 09.06.17

Natürlich wirkt die Story etwas zu konstruiert und kann der Thematik nicht umfassend gerecht werden. Kitsch oder gar Rührseligkeit kann man m.E. dem Werk aber wirklich nicht vorwerfen. Die Balance zwischen (schwarzem) Humor und überzeugend dargebotener Emotionalität wird dank Nicholson und Freeman stets gewahrt. Eine Tragikomödie eben und keine schlechte.

Harry H.
Harry H.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 11.07.15

Einer der Besten Filme die es gibt. Regt auch zum Nachdenken an, und obwohl es kein wirkliches Happy End gibt, gibt es sehr viel zu Lachen. Ein Film mit Tiefgang!

Cursha
Cursha

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2,0lau
Veröffentlicht am 09.04.15

Zwar hat der Film zwei grandiose Hauptdarsteller, dennoch kann der Film nicht überzeugen. der Film ist in keiner Minute interessant oder ansprechend erzählt.

Erwinnator
Erwinnator

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3,5gut
Veröffentlicht am 29.10.14

Ein guter, unterhaltsamer Film mit einer schönen Geschichte. Der Film ist gleichzeitig berührend und witzig. Freeman und Nicholson spielen beide sehr gut und haben eine tolle Chemie zusammen.

Cursha
Cursha

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3,0solide
Veröffentlicht am 02.09.14

Solide Unterhaltung. Das einzig wirklich gute an diesem Film sind die beiden Hauptdarsteller.

emmerich6
emmerich6

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4,0stark
Veröffentlicht am 16.11.13

Mit Jack Nicholson und Morgan Freeman beweisen hier zwei Altmeister, wie rührend ein Film sein kann und mit viel Natürlichkeit man seine Figuren füllen kann. Dieser Film schafft es zwei unterschiedliche Welten miteinander zu vereinen. Besonders auf der zwischenmenschlichen Ebene begeistert das Zusammenspiel der beiden. Zudem gelinngt es dem Film diesem schwermütigen Thema mit gelungener, aber nicht übertreibener Komik zu begegnen. Dadurch nimmt man als Zuschauer eine lebensbejahende Botschaft mit.

Jerry1993
Jerry1993

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4,0stark
Veröffentlicht am 19.12.12

Der weiße, griesgrämige Großunternehmer und Klinikbesitzer Edward Cole (Jack Nicholson), ist unheilbar an Krebs erkrankt und wird in einem seiner Krankenhäuser untergebracht. Sein Zimmer teilt er sich mit dem erkrankten schwarzen Automechaniker Carter Chambers (Morgan Freeman), der immer eine Weisheit auf seinen Lippen trägt. Beide haben nur noch wenige Monate zu leben, da der Krebs zu weit fortgeschritten ist. Nach anfänglichen Meinungsverschiedenheiten, freunden sich Chambers und Cole an und tüfteln an einer „Bucket List“. Diese „Bucket List“ zählt jene Dinge auf, die man erleben sollte, bevor man, im wahrsten Sinne des Wortes, den Löffel abgibt („to kick the bucket“). Während Chambers Frau Virginia (Beverly Todd) sich gegen diese Idee sträubt, hält es die beiden Freunde nicht davon ab in fremde Länder zu reisen und sich in waghalsige Abenteuer zu stürzen. Der Film befasst sich mit der schwierigen Thematik des Sterbens, aber in einer humorvollen dennoch ernsthaften Art und Weise. Der Film ist generell eher schlicht gehalten, aber trotzdem durch die Glaubwürdigkeit der Schauspieler Freeman und Nicholson in einer Harmonie zwischen punktvollen inszenierten Spannungsbögen und mitfühlenden Momenten geblieben. Neben der Thematik des Sterbens, befasst sich der Film auch mit der Reise der Findung von wahrer Freude und seelischer Ausgeglichenheit. Diese Reise zeigt sich am deutlichsten beim griesgrämigen Frauenheld Cole, der am Anfang des Filmes, nach seiner eigenen Aussage „nur mit seiner Arbeit verheiratet ist“ und schon diverse Ehen hinter sich hatte. Seine Einsamkeit merkt er, nachdem er und Chambers sich getrennt haben. Während Chambers eine Familie hat, die sich um ihn sorgt und kümmert, hat Cole nur sein Geld, womit er sich nur käufliche Liebe aneignen kann. Sein einziger sozialer Kontakt ist sein Assistent Matthew (Sean Hayes), der die beiden auf ihrer Reise begleitet. Meiner Meinung ist die Tragikomödie ein gut gelungener Film, der mit sichtlich ironischer Weise sich an dem Thema Tod versucht. Durch die guten schauspielerischen Leistungen von Freeman und Nicholson wird die Thematik Tod mehr oder weniger vernachlässigt und zentriert sich mehr auf die Freundschaft und auf das Ziel wahre Freude zu erreichen.  

nimbus1234
nimbus1234

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 03.09.12

Ich habe mich prächtig amüsiert. Erfrischend anders, mit großartigen Schauspielern, einer tollen Geschichte, super erzählt. Eine amerikanische Version von "Ziemlich beste Freunde" . O.k. etwas anders erzählt. Mit Herz, Gefühl und zum Lachen. Bitte mehr Filme mit großen, reiferen Schauspielern.

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