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    Interstellar
    Durchschnitts-Wertung
    4,4
    2121 Wertungen - 722 Kritiken
    Verteilung von 722 Kritiken per note
    331 Kritiken
    228 Kritiken
    92 Kritiken
    34 Kritiken
    16 Kritiken
    21 Kritiken
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    722 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 9. November 2014
    Über angebliche "Logiklücken" kann sich bei diesem Film nur aufregen, wer dem Film grundsätzlich nichts Positives abgewinnen kann - denn in meinen Augen sind das nicht Logiklücken sondern es ist das Spiel mit Theorien (Wieso heisst es wohl auch Relativitätstheorie und nicht Relativitätsfakten?) Dass ein Autor und SciFi-Regisseur mit diesen Theorien experimentiert und dabei keine Dissertation abliefert, sollte nun wirklich nicht Grund zum Kritisieren sein, es ist keine Dokumentation sondern Fabel, ein Märchen über die Suche des Menschen nach Antworten jenseits unseres Horizontes - und dieses Suche inszeniert Nolan wahrlich meisterhaft! Ich habe noch selten einen derart wuchtigen und emotionalen Film gesehen, dies auch dank der Meisterklänge von Hans Zimmer, oscarreif! Daneben bietet der Film nebst den wissenschaftlich interessanten Spielereien um Zeit und Gravitation viel Nachdenkliches über Liebe, Emotionen und Familie, über das Wiederfinden, Zurücklassen und vieles mehr! Mit spannenden Wendungen und dem einen oder anderen Wow-Effekt inszeniert Nolan in meinen Augen einen seiner besten Filme und man kann ja nicht behaupten, seine früheren Filme seien schlecht! Der Cast ist ausschliesslich überragend, allen voran Matthew McConaughey und ich war nie ein Fan dieses Schauspielers aber was er hier leistet ist ganz grosses Kino! Der Film ist eine etwas bodenständigere Kombination aus 2001: A space Odyssey, Gravity, menschlicher und familiärer Tragik in interstellaren Dimensionen! Ein sehr spannender Film der berührt, verwundert, nachdenklich stimmt aber ohne Pathos auskommt! Ein echter Nolan eben!!
    mikeros
    mikeros

    User folgen 4 Follower Lies die 24 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 9. November 2014
    Der Film ist nicht weniger als ein absolutes Meisterwerk. Man könnte meinen Nolan bricht mit dem Film selbst das Raum Zeit Gefüge, denn derart schnell vergingen 169 Minuten noch nie zuvor. Der Film verlangt vom Zuschauer eindeutig vollste Aufmerksamkeit und für unsere heutige Filmgeneration etwas mehr Durchhaltevermögen als üblich. Fans des "Mind Fuck" Nolans könnten sogar enttäuscht sein, denn dies allein ist nicht Ziel des Filmes (Was aber nicht heißen soll, dass die Story durchschaubar und nicht Nolan typisch wirr ist) Genau hier wird der Film polarisieren wie kein anderer. Denn auch wenn Inception mehr "mind Fuck" ist so ist dieser auch gleichzeitig zugänglicher und bedeutend Action orientierter als Interstellar. Interstellar nimmt sich viel Zeit um seine Story auszubauen bis sie eine, für mich lange nicht mehr verspürte, Sogwirkung entwickelt, die mir einige Gänsehautmomente verpasste. Man muss ähnlich wie bei Kubricks 2001 leicht surreale und skurile Dinge und Designentscheidungen hinnehmen, wenn auch längst nicht in dem Maße wie es bei 2001 der Fall ist. Kann man sich auf soetwas einlassen, so wird man belohnt. Die Action war teils unfassbar intensiv aber nicht überzeichnet und daher sehr glaubhaft inszeniert. Der Soundtrack von Hans Zimmer war enorm passend dosiert mal hypnotisch mal unglaublich brachial und zu meiner Freude klang es nicht mehr wie Zimmer seit Batman und Inception sondern eigenständig und neu. Für mich war es ein absolutes Erlebnis und sogar noch packender als Inception. Für mich ist klar, dass wir mit Nolan jemanden haben, der es versteht hohen Anspruch und das Gefühl von Blockbustern perfekt zu vermischen. Nolan wird später mit den ganz großen in einer Liste stehen und ich bin dankbar dafür.
    Patrick E.
    Patrick E.

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    5,0
    Veröffentlicht am 9. November 2014
    Heute morgen hab ich mir einige Kritiken zu diesem Film durchgelesen und viele sind gut. Aber was machen diese Zweisternebewertungen da???? Hab mir den Film im Kino angeschaut. Ich möchte gar nicht mit geschwollenen Fremdworten diesen Film beschreiben und ihn auch nicht mit logisch oder unlogisch bewerten. Auch auf angebliche vorhandene Klischees werde ich nicht eingehen. Ich möchte nur eine Sache loswerden: Dieser Film ist einfach unfucking fassbar fantastisch!!! Ich habe schon Duzende gute Filme angeschaut und leider hunderte schlechte, aber dieser hier gehört in die Kategorie Lieblingsfilm wie Avatar, Ziemlich beste Freunde oder Blood Diamond. Ja klar, wenn man ein Prof.in Physik hat, sind da schon einige Stellen etwas fragwürdig, aber mein Gott, das ist ein Film der uns unterhalten soll und ich wurde in voller länge des Filmes unterhalten. Es gab nicht einen Zeitpunkt wo ich mit meinem Gedanken außerhalb des Kinosaals war. Ich steckte zu 100 % in diesem Film drinnen. Und das macht doch einen guten Film aus?! Eigentlich mach es immer an vier Sachen fest, ob ein Film top ist oder auch nicht. 1. Werde ich mir diesen Film als BlueRay kaufen. - JA und in meine Sammlung kommen nur Knaller. 2. Bleibt der Film hängen.- JA , dieser Film bleibt definitiv hängen. 3. Hab ich geheult? - JA der Film hat mich emotional sehr berührt, dank der guten Musik und Matthew McConaughey, der mal wieder eine fantastische schauspielerische Leistung abgelegt hat. 4. Bin ich auf´s Klo obwohl die Blase drückte wie Sau? - Ne, weil es so spannend war, das ich ja nix verpassen wollte. Alle die das hier lesen, möchte ich nur eines sagen: Glaubt nicht den Zwei-sterne-bewertern. Bitte tut das nicht. Schaut euch diesen Film an. Es ist auf keinen Fall Geldverschwendung, sondern eher eine Bereicherung! Scheiß drauf.... ich geh morgen nochmal ins Kino und guck ihn nochmal. : Dieser Film ist wahre Kunst!!!!! mfg Der Paschi
    NOACKR_MOVIES
    NOACKR_MOVIES

    User folgen 4 Follower Lies die 73 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 5. Dezember 2014
    Ich muss meine Kritik noch einmal neu schreiben. Warum? Der Film hat etwa geschafft was vorher nur sehr wenige Filme geschafft haben, ich habe jetzt jeden Tag über diesen Film nachgedacht und und ich will ihn wieder sehen! Die 169 Minuten vergehen wie im Flug (ein lux wer den Witz versteht), was ich mal überhaupt nicht gedacht habe. Die schauspielerischen Leistungen sind okay bis sehr gut, vor allem mkenzie foy will ich zu letzterem zählen! Was mir ebenfalls sehr gut gefällt ist der Score von Hans Zimmer, welcher einem nicht nur einmal den Atem raubt und gänsehaut verschafft. Ich muss ebenfalls anfügen, dass der Film drei der besten filmszenen beinhaltet die ich je gesehen habe! Die erste war der Flug durch das schwarze Loch, welcher atemberaubend war. Die zweite war die Szene auf dem See bzw Meer und die dritte war die beim Versuch das andockens. Christopher Nolan hat für Mich einen genialen Film abgelegt, nur ein Punkt gefällt mir nicht. Christopher Nolan sollte es unterlassen seine Filme zu erklären, da mir die Auflösung überhaupt gar nicht zusagt, aber das ist ja Geschmackssache. Ansonsten ein top Film ohne wirkliche tiefen!
    Harald M
    Harald M

    User folgen 3 Follower Lies die 6 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 9. November 2014
    Selten sehe ich einen Film und kann hinterher nicht sagen, ob ich ihn gut oder schlecht finde. Interstellar ist so ein Fall. Die sozialkritische Science-Fiction-Story der ausgebeuteten Erde, die eine Umsiedlung der Menschheit ins All notwendig macht ist zwar nicht neu aber gut erzählt, wobei mir vor allem die kleinen subtilen Informationen gefallen, die immer wieder nebenbei geliefert werden. Die Schauspieler sind gut, die Sets sind gut und auch die Effekte sind in Ordnung. Was also gefällt nicht? Erstens sind es die Längen - endlose Minuten gefüllt mit zwischenmenschlichem Pathos und Gefühlsausbrüchen aller Beteiligten. Ach ja, selten gab es eine solche Tränendichte. Leider wirkt das Gesamtpaket aber nicht nur emotional mitreißend sondern ist teilweise so stark überzeichnet, dass man am liebsten wegschauen möchte. Zweitens gibt es viel zu viele technische und physische Details, die teilweise dem nicht als Quantenphysiker ausgebildetem Zuschauer nicht ausreichend verständlich gemacht werden. Ich gehe zumindest davon aus, dass der Durchschnittskinogänger auf Anhieb weder Zeitdilatation in Abhängigkeit von der Gravitation noch eine Einstein-Rosen-Brücke und die dazugehörige Physik vor Augen hat. Was dabei am meisten stört ist, dass der Film einen solch hohen Anspruch auf physikalische Prinzipien erhebt aber gleichzeitig genau so viele Fehler im Umgang damit macht (man frage sich z.B., ob ein Raumschiff mit einem Raketenantrieb die nötige Fluchtgeschwindigkeit aufbringen kann, um einem Schwarzem Loch zu entkommen, nachdem es bis an den Rand dessen Schwarzschildradius geflogen und auf einem dort befindlichen Planeten gelandet ist? Warum der Planet überhaupt eine stabile Umlaufbahn um das Schwarze Loch haben kann und warum er auch noch bewohnbar ist, wenn er keine Sonne sondern eben das Schwarze Loch umkreist, lassen wir dabei mal offen?) Drittens das Ende und die Auflösung aller Fragen und Spannungsbögen. An dieser Stelle driftet der Film in eine fast schon esoterische Schiene ab, wobei das Ganze gerade noch wissenschaftlich durch eine Art selbstinduzierte kausale Zeitschleife erklärt wird, mit der - Achtung Spoiler - sich die Menschheit quasi selbst rettet. . Leider werden auch dabei sämtliche Logikfehler und Zeitparadoxa außen vor gelassen. Aber wer braucht schon Logik, wenn es wieder Tränen zu vergießen gibt, das Pathos stimmt und die Liebe die Antwort auf alles ist? Fazit: Insgesamt ein guter Film, (zu)viel zum Nachdenken, (zu)viel Gefühl und einige Längen. Ich hatte besonders zum Schluss das Gefühl, dass der Stoff dem Regisseur über den Kopf gewachsen ist!
    Janos V.
    Janos V.

    User folgen 29 Follower Lies die 128 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 8. November 2014
    Einfache Regel: Wenn ein Film sich zum Ziel setzt, Fragen zu beantworten, die für den Menschen an sich nicht zu beantworten sind, muss er scheitern. Christopher Nolan versucht es in “Interstellar” trotzdem und, Überraschung, er scheitert. Aber er tut es mit Stil und auf verdammt hohem Niveau. “Interstellar” ist nicht der definitive, endgültige, perfekte Film geworden, der er eigentlich werden sollte. Nichtsdestotrotz ist das Science-Fiction-Drama ein vor Ideen übersprudelnder, hochintelligenter und emotionaler Abenteuertrip an die Grenzen des Universums und der menschlichen Vorstellungskraft, und irgendwie auch gerade wegen seiner kleinen Macken ein zutiefst menschlicher Film.
    Bernd F.
    Bernd F.

    User folgen 2 Follower Lies die 7 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 14. November 2014
    Eines vorweg: Ich liebe alle bisherigen Christopher Nolan - Filme. Von Memento, Equilibrium, Prestige über die Batman-Trilogie bis hin zu Inception. Das waren alles epische Meisterwerke! Ich bin außerdem ein Fan von SciFi-Art Filmen, die neben gewaltigen Bildern auch überraschende und nachdenklich stimmende Handlungen jenseits von Zeit und Raum präsentieren. Seien es Filme wie2001 oder gar Star Trek 1. Somit allerbeste Voraussetzungen für Interstellar. Aber vielleicht ist genau das das Problem. Hightest Hopes. So wie damals bei A.I.. Ein Spielberg-Film, für mich mit der schlechteste seiner Zunft. Überlang, dadurch leider auch langweilig. Mit einem völlig misslungenen Break am Ende des Filmes. Und einer moralischen Aussage, die den ganzen Film nicht wert war. Interstellar hatte ja vor Jahren der Herr Spielberg auch schon in den Fingern. Und das merkt man leider. Die Parallelen zu A.I. sind durchaus vorhanden. Mir hat Interstellar zunächst bestens gefallen. Das Leben am Abgrund, die Einführung der Charaktere. Die Tragik der Helden. Dann ging es abwärts. Es fing mit der Szene an, als Anne Hathaway zum ersten Mal anfing über die Macht der Liebe als treibende Kraft im Universum zu philosophieren. Einfach viel zu dick aufgetragen und ich dachte mir "Was hat die denn geraucht?". Danach flacht der Film zusehends ab, dann kommt auch noch Matt Damon ins Spiel. Der dargestellte Charakter war so sinnvoll wie eine James Bond-Gespielin. Hätte man auch weglassen können und die Crew auf andere Art und Weise dezimieren lassen können, beispielsweise durch eine Katastrophe auf dem Raumschiff. spoiler: Dass man letztendlich im Hyperraum auf der Rückseite eines Bücherregals strandet, wenn man durch ein schwarzes Loch fliegt, hatte ich von Beginn an befürchtet. Und sie haben diese Kindervariante tatsächlich durchgezogen. Sorry, im Vergleich zu Inception ist das schon fast eine Beleidigung für den Kinobesucher. Und besagter Break am Ende des Films ist leider ein typisch komemrzielles Happy-End...für mich ebenso fraglich. Immerhin hat der Film mich dazu gebracht, mich bei Filmstarts zu registrieren und meine erste Bewertung abzugeben. Immerhin etwas.
    Stephan Schär
    Stephan Schär

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    2,0
    Veröffentlicht am 7. November 2014
    Es fehlt einfach an allen Ecken und Enden. Flache unausgegorene Story, flache Charaktere, ein Kleiderschrank als moderner Roboter (selten so einen Mist gesehen), handwerklich und optisch nicht mehr als Durchschnitt. Wenn man sich mal überlegt, was Kubrick vor 47 !!! Jahren für Bilder geliefert hat, ist das einfach nur schlecht. Hier und da immer wieder emotionale und logische Löcher. Der Soundtrack ist top, das war's.
    Jens85
    Jens85

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    5,0
    Veröffentlicht am 12. November 2014
    Interstellar! Letztes Wochenende war es auch für mich endlich soweit - Interstellar im Kino, endlich. Einerseits war ich gehyped durch etliche Berichte, den langen Weg von ersten Teasern über Trailer bis hin zum Film im Kino, wie gleichermaßen durch erste Kritiken und Pressestimmen vorgewarnt enttäuscht werden zu können. Ergebnis für mich war dennoch folgendes: Begeisterung und Mitgefühl, Emotionen generell im Überfluss. Bildgewaltig wunderschön. Wer sich etwas für unser Sonnensystem, fremde Galaxien sowie Theorien oder ungeklärte Wissenschaften zur Astronomie und Physik begeistern kann bekommt hier eine volle Breitseite von Chris Nolan! Wahnsinn auch die schauspielerische Leistungen von 3 meiner Top 10, namentlich genannt Matthew McConaughey, Anne Hathaway sowie Jessica Chastain. Ebenso muss ich meinen Hut vor der jungen Murph (Mackenzie Foy) ziehen, welche es gemeinsam mit Coop (Matthew McConaughey) gleich zu Beginn schaffte mich tief in die Situation hineinzuversetzen zu können und das Drame mitzufühlen. Letztendlich saß ich nach 169min Kino als einer der Letzten auf meinem Platz, der tolle Soundtrack hallt noch so dahin, die letzten Bilder noch immer im Kopf.. Gedanken hier, Staunen da.. WoW! Wen interessieren da vermeintlich Logikfehler, nach denen nun natürlich in alle erdenkliche Richtungen gesucht werden? Für mich ist es einfach Sci-Fic-Kino zum genießen. Schlussendlich bleibt für mich heute, 3 Tage danach nur ein Fazit. 10/10 .. auf Youtube bestaune ich noch immer den Score sowie die Trailer zum Film und stelle fest, losgelassen hat Interstellar mich noch lange nicht.
    Rüdiger Wolff
    Rüdiger Wolff

    User folgen 4 Follower Lies die 62 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 19. November 2014
    Viel Lärm um wenig Wieder mal so ein utopisches Science-Fiction-Drama aus Amerika, mit dem man meint, die Welt retten zu können. Diesmal verbrämt mit einer melodramatischen Vater-Tochter-Beziehung, in der die Tochter ihre Auftritte als zickige,schlecht erzogene, unreife Göre hat. Typisch amerikanisch, aber wenig überzeugend. Der Rest ist, wie gehabt, viel Technik und Katastrophenstimmung, die schon erheblich besser auf die Leinwand gebracht wurde. Der Hauptdarsteller ist ein Fehlbesetzung; er wird seiner Rolle wegen mangelndem Charisma nicht gerecht. Alles in allem: Mal wieder wird hier der Glaube an die gute Menschheit, besonders an die guten U.S.A., vorgeführt, die es schon noch richten wird - der Glaube an Gott wird wieder ausgeblendet. Fazit: Ermüdend und weitgehend langweilig.
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