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Harry Potter und der Halbblutprinz
Durchschnitts-Wertung
3,4
1495 Wertungen - 236 Kritiken
7% (16 Kritiken)
17% (40 Kritiken)
21% (50 Kritiken)
19% (45 Kritiken)
29% (69 Kritiken)
7% (16 Kritiken)
Deine Meinung zu Harry Potter und der Halbblutprinz ?

236 User-Kritiken

Janos V.
Janos V.

User folgen 15 Follower Lies die 128 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 04.05.14
Der größte Mangel ist wie (wie bei allen Harry-Potter-Filmen), dass sich kaum eine Szene so anfühlt wie beim Lesen des Buches. Das ist schade, ändert aber nichts daran, dass "Harry Potter und der Halbblutprinz" als eigenständiger Film wirklich ordentlich funktioniert. Starke Schauspieler (ja, ich mag auch Daniel Radcliffe, immerhin hat er einen unverwechselbaren Stil), bombastische Effekte und eine Menge amüsanter Szenen sorgen für durchgehend gute Unterhaltung. Natürlich wird immer wieder zu viel Zeit an Nebenkriegsschauplätzen verschwendet. doch "Harry Potter und der Halbblutprinz" ist der erste Film der Reihe, der sich selbst nicht so unglaublich ernst nimmt, und das tut ihm richtig gut. Für den nötigen Ernst sorgt übrigens einer, dem man das überhaupt nicht zugetraut hätte: Tom Felton zeigt als Draco Malfoy ein richtig starke Leistung. Fazit: Lange nicht perfektes, aber weitgehend gelungenes Durchatmen vor dem großen Finale. Daumen hoch!
Örnywood
Örnywood

User folgen 4 Follower Lies die 76 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 04.02.13
5 Filme, 3 Regisseure, 3 ganz eigene Einflüsse. War Chris Columbus bei den beiden ersten Teilen noch auf eine Kindgerechte, bunte Adaption des berühmten „Rowling“ Romans aus, brachte der Mexikaner Alfonso Cuaron mit dem „Gefangenen von Askaban“ bereits eine deutliche Trendwende und frischen Wind in das „Potter“ Universum, das der Brite Mike Newell mit dem „Feuerkelch“ konsequent weiter führte und die Geschichte endgültig für die reifere Jugend Generation inszenierte. Beim „Orden des Phönix“ wurde der unbekannte TV Regisseur David Yates verpflichtet, doch jeder der dachte das dieser nicht für so eine Mega Produktion geeignet war, wurde eines besseren belehrt. Straff konzentrierte er sich auf die wichtigen Dinge der Vorlage, strich alle unwichtigen Nebenhandlungen raus und brachte uns einen witzigen, spannenden und sehr düsteren Fantasy-Thriller erster Klasse. Nun sollte er also auch den 6.Band der Reihe „Der Halblutprinz“ in Szene setzen, und meine Hoffnung, diesen wichtigen und sehr düsteren Zwischenteil vor dem „großen“ Finale genauso so grandios wie seinen Vorgänger zu machen, wurden leider im Keim erstickt. Denn alles, was Yates im 5. Teil noch richtig machte, macht er nun leider falsch. Statt sich den wichtigen Rücklenden von Lord Voldemort, und der Strategie seiner Vernichtung zu widmen, schenkt er fast die Hälfte der Laufzeit dem großen Liebeschaos in Hogwarts. Klar, das steht auch im Buch drin und sicher ist es für Fans der Reihe schön zu sehen wie sich Ron und Hermine so langsam annähern ( bzw. ständig sauer aufeinander sind, wie eine geniale Szene mit biestigen Vögeln zeigt), oder wie sich Harry in Rons kleine Schwester verliebt und den inneren Konflikt in sich trägt, dies seinem besten Freund mitzuteilen. Doch statt das ganze als kleine Nebenhandlung in eine spannende, fesselnde Geschichte einzubauen, nervt das ganze Liebesgenschnulze und verlangsamt immer wieder den Fortlauf des Films. Schlimmer noch, viele Elementar wichtige Informationen lässt Yates einfach ganz weg. Hat das beim letzten mal noch ganz gut funktioniert, da es ein Hauptziel gab, ist dies gerade in diesem Buch sehr schwer, das sich das Hauptaugenmerk auf die Kindheitsgeschichte des dunklen Lords konzentriert. Und man hätte so durchaus die Möglichkeit gehabt den ganzen „nervigen“ Kindern von Hogwarts mal ein bisschen Verschnaufpause zu gönnen und zugleich die wichtige Beziehung zwischen Dumbledore und Harry auszubauen, was ja wie die Leser des Buches wissen gerade am Ende eine sehr wichtiger Baustein vor dem großen Finale ist. Und ganz eindeutig musste der Herr Yates dann auch noch eigene Ideen einfließen lassen ( angriff auf den Fuchsbau???). Das kann man machen, wenn es der Sache dient und Spannung erzeugt, aber einfach nur der Action wegen ist das doch ein sehr komischer Kniff gewesen. Doch, manchmal vermag der Film auch zu fesseln, was vor allem dem großartigen Spiel von Tom Felton alias Draco Malfoy zu verdanken ist, der seine ganze innere Zerrissenheit,( auf der einen Seite die eigenen Eltern nicht zu enttäuschen, auf der anderen Seite jedoch auch seine Liebe zu Hogwarts) brillant ausspielt. Auch der geniale Jim Broadbent alias Professor Slughorn liefert eine klasse Perfomance ab und ist der rote Faden der Handlung. Nun noch zum Halbblutprinzen. Beschäftigte sich Harry im Buch noch intensiv damit, und veränderte es zum Teil sogar seinen Charakter ( was vor allem seine Freunde sehr stark bemerkten) wird dies im Film mit kurzen, lustigen Einspielern und dem kurzen Einwurf von Ginny Weasly abgehandelt, viel mehr erfährt man hier nicht. Fazit: Die Effekte, die Kulissen, die Kostüme des Films sind wieder mal erste Sahne, der Rest des Films leider nicht. Zu viel Hogwarts Liebeleien, zu wenig sinnvolle Rückblenden in die Vergangenheit des dunklen Lords, zu wenig Spannung. So empfiehlt sich David Yates leider nicht für weitere „Potter“ Filme.
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

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2,5
Veröffentlicht am 26.11.14
Der sechste Teil der Filmreihe hat wirklich eine gute Story aber dennoch mäßig umgesetzt, weiterhin wurde angeworben das die Dunklen wesen die Menschenwelt angreifen... aber NEIN das war nur eine unnötige 30 Sekunden Szene...... Harry Potter und der Halbblutprinz ist gegenüber der anderen Teile eine große enttäuschung aber für die Fans wird der Teil schon reichen!
Lisa D.
Lisa D.

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5,0
Veröffentlicht am 24.01.18
Der sechste Teil fand ich am traurigsten. Sehr spannend und ebenfalls einer der besten. Ich fand es auch sehr interessant das Harry auf das Buch vom Halbblutprinzen gestoßen ist und niemand wusste wer er war. Was mich am meisten berührt hat war der Tod von Albus Dumbledore. Das werde ich nie mehr vergessen. Ich habe nur geweint weil diese Szene die traurigste von allen 8 Teilen ist. Aber sehr gut gespielt das einem diese Emotionen hochkommen. Trauriger konnte man es nicht mehr machen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,0
Veröffentlicht am 28.06.17
Willkommen zur sechsten Runde des zauberstab Epos - und zu einer erneuten "Durch die Mangel Drehung" der Buchvorlage. Das ist noch nichtmal so furchtbar böse gemeint wies klingt, aber: es ist unvermeidbar. Die Bücher wurden von mal zu mal dicker, ausgiebiger undverzweigeter und hatten viele minimale kleine Nebenhandlungen die gesponnen wurden - die Filme konnten da nicht mal ansatzweise mithalten und al jenes auf die Leinwand bringen. Der sechste Band war ohnehin der erste der kein konkretes Ziel hatte: im ersten Teil die Jagd auf den Stein der Weisen, im dritten das Geheimnis rund um Sirius Black usw - das sechste Buch war aber das was ich "die Schachfiguren aufstellen" nenne: als es rauskam stand fest daß es sieben Bücher sein würden und in Ausgabe 6 das megafette Finale von Potter gegen Voldemort folgt - also war dies kaum mehr als der Prolog zum großen Finale. Im wesentlichen besteht die Handlung daraus das Dumbledore und Harry sich durch aufgezeichnete Erinenrungen ins Denkarium begeben und dort die gesamte Vorgeschichte von Lord Voldemort, ebenso wie von einigen anderen CHarakteren ausgebaut und dargelegt wird. Im Grunde nur ein interessantes, vertiefendes Special. Da diese verästelten Details aber auch im Film zu vedreht wären macht mans hier leicht: man reduziert die Story und die Rückblenden auf das absolut notwendige, nämlich den Horcrux Zauber, und füllt die lauflänge ansonstne mit zahlreichen Teenieliebeleien auf. Wer mit wem zusammenkommt, wer wen kriegt ist zwar nicht wirklich überraschend, aber doch stellenweise ganz amüsant. Dann gehts in der zweiten Hälfte aber doch nochmal zur Sache, wenngleich die Aktion bei der Potter und Dumbledore ein Abenteuer in einer Höhle erleben müssen wie drangekleistert wirkt. Und der Abschluß, der Tod einer Hauptfigur ist eh klar, wobei ichs im Buch viel schockierender und die Umstände zu mysteriös fand - im Film aber eigentlich anteilsmäßig klar wird warum derjenige das tut. Insgesamt ist der Film wie das Buch nur die Einleitung für das anstehende, große finale, krankt stark daran daß er kaum die Story vorantreibt und nur nötige Szenen aneinander reiht. All dies in düsterem Look und mit hoher Spannung und brillianten Effekten - aber der zauber und die Magie sind in weiter Ferne und das Werk wird schlicht und ergreifend: langweilig. Allerdings gibts einen netten visuellen Gag in der Schlußszene: achtet drauf wie Harry neben Ron wie ein kleiner Winzling wirkt ... Rupert Grint hat sich echt zum Tier entwickelt! Fazit: Ne Inhaltliche Pflichtübung, aber ansonsten definitiv die schwächste Zaubershow der Serie!
Thomas Z.
Thomas Z.

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3,0
Veröffentlicht am 20.06.17
Vorweg bin ich froh, dass ich die Bücher nicht gelesen habe, sonst wäre mir (nach Querlesen der Rezensionen) Teil 6 möglicherweise bitter aufgestoßen. Bildgewaltiger Einstieg, langatmiger und etwas hormonlastiger Mittelteil mit teilweise schwer nachzuvollziehenden Sequenzen, die irgendwie unmotiviert zusammengewürfelt erscheinen. Mit Lüftung des Horkrux-Rätsels gewinnt der Film vorübergehend eine ungewöhnliche Dynamik und Intensität. Alan Rickman und Jim Broadbent mit starken Performances, Optik und Score brilliant, gute Special effects. Als Hollywood-Blockbuster durchaus empfehlenswert, wenn auch nicht überragend. In jedem Fall aber eine Steigerung zum "Orden des Phoenix".
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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4,0
Veröffentlicht am 08.08.15
Das sechste Jahr nähert sich dem Finale zu! Harry Potter und seine Freunde müssen jetzt nicht nur erwachsen werden, sie müssen jetzt auch sehr Tapfer sein. Denn Lord Voldemort hat bald seine Armee zusammen gestellt. Die Geschichte ist nicht nur düsterer als seine Vorgänger, ist dafür aber auch Bodenständiger geworden. Die Machart ist perfekt und wenn man die Verfolgungsjagden in den Lüften mit geht, wird es einem schon schwindelig. Die jungen Erwachsenen müssen sich im Schatten der älteren Liga gar nicht mehr verstecken und man merkt, dass die Rollen gefestigt sind. Leider gibt es ein paar schwache Stellen im Drehbuch. Gewisse Helden sterben! Nur leider merkt man nicht viel davon. Das fällt ein bisschen schwer, denn man hat Jahre verbracht, wie die Helden eingeführt wurden. Dabei ist es schade, dass man nicht mehr darauf eingegangen wurde. Es ist einfach plötzlich Aus und Vorbei! Fazit: Ein rasantes und düsteres Kapitel der Saga. Nur leider viel zu schnell abgespult und manchmal zu Gefühlsarm!
Cursha
Cursha

User folgen 21 Follower Lies die 853 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 09.04.15
Zwar rückt hier Alan Rickman und Jim Broadbent in den Vordergrund, dennoch ist auch dieser Film wieder sehr langweilig. Vor allem wirkt mir das hier alles zu sehr nach Twilight.
Gringo93
Gringo93

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2,5
Veröffentlicht am 04.11.13
Fazit: Leider nurnoch Durchschnitt. Der Leser wird aufgrund einiger verheerender Änderungen und Auslassungen auf ganzer Ebene enttäuscht sein. Einzig das Szenenbild und die Spezialeffekte sind gut gelungen.
Pato18
Pato18

User folgen 11 Follower Lies die 934 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 21.11.12
"Harry Potter und der Halbblutprinz" ist an sich der langweiligste teil der reihe...sehr belanglose szenen und die story ist nur mittelstark! das ende ist das stärkste an diesen film, dieses fand ich persönlich ganz gut! sehenswert,mehr aber auch nicht.
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