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    Die große Depression
    Die große Depression
    1. September 2005 Im Kino | 1 Std. 32 Min. | Dokumentation
    Besetzung: Alice Schwarzer, Josefine Faigle, Anselm Grün
    Originaltitel: Die große Depression - Made in Germany
    Pressekritiken
    3,5 1 Kritik
    User-Wertung
    3,0 2 Wertungen, 1 Kritik
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe

    Sind wir Deutsche depressive Jammerlappen oder sind wir einfach nicht ganz dicht?! Der Filmemacher Konstantin Faigle konnte irgendwann einmal den ganzen „Scheißdreck“ in Deutschland nicht mehr hören: das ständige Gejammere, der Pessimismus und die Depression. Und da er dieses Land und seine Sprache liebt und vor allen Dingen Vater wird, hat er beschlossen, mit einem Film der Sache auf den Grund zu gehen: Warum sind die Deutschen so, wie sie sind? Warum haben wir hier diese immense Lust am Jammern und an der Schwarzmalerei? Und warum sehen wir das Glas immer halb leer?

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Die große Depression
    Von Lars Lachmann
    Dokumentarfilme erfreuen sich in jüngster Zeit auch auf der großen Leinwand einer zunehmenden Beliebtheit. Sicherlich mag der ebenso provokante wie polemische Stil, den ein bekannter amerikanischer Filmemacher diesem Genre hinzugefügt hat, einen nicht unwesentlichen Teil zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Ein, wenn nicht provokantes, so doch zumindest gewagtes Thema hat sich auch Konstantin Faigle für seine Dokumentation „Die große Depression“ ausgewählt. Da es sich hierbei um ein ernst zu nehmendes Thema handelt, gehört es zu Faigles Ansatz, sich ihm einerseits mit dem nötigen, sensiblen Problembewusstsein, aber eben auch mittels einer kräftigen Prise Humor und Selbstironie zu nähern. Und das, wohlgemerkt, ohne bei seiner Kreuzfahrt durchs schwermütig-wolkenverhangene Deutschland in die Untiefen einer ambivalenten Moore‘schen Polemik abzugleiten.Deutschland und die Depression. Ein
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    User-Kritik

    Kino:
    Anonymer User
    0,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    Oh bitte keinen zweiten Teil von diesem Schmarrn. Abgesehen von den Ausführungen der ersten Kritik hier, denen ich teils nur zustimmen kann, finde ich den letzten Teil des Films so peinlich selbstverliebt, dass ich eigentlich abschalten wollte. Die manirierten Szenen mit schwangerer Freundin sind einfach nur peinlich, die den Zuschauer nicht interesseiren. dabei kann Faigle es besser. Zum Beispiel in seiner wirklich guten Doku über seine ...
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    Bilder

    Weitere Details

    Produktionsland Deutschland
    Verleiher Timebandits
    Produktionsjahr 2005
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen -
    Produktions-Format -
    Farb-Format -
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -
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