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    American hardcore
    American hardcore
    14. Dezember 2006 / 1 Std. 40 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Paul Rachman
    Mit Henry Rollins, Mike Patton, Ian MacKaye
    Produktionsland amerikanische
    Pressekritiken
    3,5 1 Kritik
    User-Wertung
    3,1 2 Wertungen
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Musikfilm oder Porträt einer Jugendbewegung? Ein Dokumentarfilm über den amerikanischen Hardcore Punk Rock bewegt sich fast zwangsläufig zwischen diesen beiden Polen. Regisseur Paul Rachman, der in den frühen 80ern selbst zur Szene gehörte, konzentriert sich in „American Hardcore“ vor allem auf ihre soziale Bedeutung für wütende weiße Jungmänner im Amerika unter dem Präsidenten Reagan. Chronologisch und geografisch geradlinig brettert er durch sein Thema wie durch einen Punk-Rock-Song: 1980 an der Westküste ging’s los, über die Ostküste, Washington D.C., New York, bis tief ins Landesinnere und 1986 war Schluss.
    Verleiher Kinostar
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2006
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    American hardcore
    Von Martin Thoma
    Musikfilm oder Porträt einer Jugendbewegung? Ein Dokumentarfilm über den amerikanischen Hardcore Punk Rock bewegt sich fast zwangsläufig zwischen diesen beiden Polen. Regisseur Paul Rachman, der in den frühen 80ern selbst zur Szene gehörte, konzentriert sich in „American Hardcore“ vor allem auf ihre soziale Bedeutung für wütende weiße Jungmänner im Amerika unter dem Präsidenten Reagan. Chronologisch und geografisch geradlinig brettert er durch sein Thema wie durch einen Punk-Rock-Song: 1980 an der Westküste ging’s los, über die Ostküste, Washington D.C., New York, bis tief ins Landesinnere und 1986 war Schluss. Punkt, aus. Auch wenn ein wenig mehr filmische Originalität wünschenswert gewesen wäre, gelingt es ihm doch, ein überraschend vielschichtiges Bild dieser Subkultur, ihrer Besonderheiten und Widersprüche, zu zeichnen. „Don’t fuck with me“ war die griffig formulierte Richtlinie,...
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Henry Rollins
    Rolle: als er selbst
    Mike Patton
    Rolle: als er selbst
    Ian MacKaye
    Rolle: als er selbst
    Brett Gurewitz
    Rolle: als er selbst
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

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