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Brücke nach Terabithia
Durchschnitts-Wertung
3,8
112 Wertungen - 21 Kritiken
29% (6 Kritiken)
48% (10 Kritiken)
10% (2 Kritiken)
10% (2 Kritiken)
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5% (1 Kritik)
Deine Meinung zu Brücke nach Terabithia ?

21 User-Kritiken

Tobias Z.
Tobias Z.

User folgen 2 Follower Lies die 18 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 15.06.15

Der Film "Brücke nach Terabithia" ist unglaublich genial. Er erzählt von zwei jugendlichen die sich kennenlernen und gemeinsam in ihre Fantasiewelt eintauchen. Ich möchte jedoch nicht zu viel verraten. Brücke nach Terabithia ist ein spannender Film für jedes Alter. Ein packender, spannender und emotionaler Film. Ich empfehle euch wirklich diesen Film anzusehen! Ihr werdet es nicht bereuen!!

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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4,0stark
Veröffentlicht am 02.09.17

Achtung, falsche Verpackung: wer Bilder aus dem Film sieht kommt schnell zur Vermutung hierbei könnte es sich um einen Fantasyfilm im Stile von "Die Chroniken von Narnia" handeln - nichts liegt ferner. Wenn sich die beiden Hauptdarsteller im Film in ihr Phantasiereich stürzen wird das in der Tat mit aufwendigen, pompösen und beeindruckenden Spezialeffekten in Szene gesetzt, aber das nimmt wirklich nur einen eher unwichtigen und kleinen Teil des Filmes in Anspruch. Der Hauptteil ist ein ernsthaftes und mitunter tieftrauriges Jugenddrama über zwei Außenseiterkinder die mit ihrer Umwelt und den Schwierigkeiten erwachsen zu werden zu tun haben. Für mich wirkt der Film wie eine eigenartige Kreuzung aus "My Girl" und "Heavenly Creatures". Aber vorsicht mit kleinen Kindern, wenn das ganze auch eindeutig ein Familienfilm ist könnte das wirklich tieftraurige letzte Drittel so manchen kleineren Zuschauer überfordern. Fazit: Bewegendes Kinderdrama dass sich zwar in den Mantel eines Fantasyfilmes hüllt, dabei jedoch Herz und Charme besitzt.

Jenny V.
Jenny V.

User folgen 11 Follower Lies die 214 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 01.07.16

Nur eine kurze Kritik meinerseits diesmal, weil es schon sehr viele ausführliche gibt. Der Film ist ein sehr schöner und auch für Kinder geeigneter Film, der zeigt wie wichtig Freundschaft ist und wie man damit auch durch die schwersten Zeiten kommt. Die Ideen, die die Kinder entwickeln in ihrer Fantasie sind immer wieder spannend und man weiß irgendwann gar nicht mehr, was real und was Fantasy ist. Selbst das tragische Ende ist wunderbar in den Film integriert und zeigt Kindern, wie man auch mit den schwersten Schicksalen umgehen kann, auch wenn es sehr traurig ist und ich auch weinen musste. Aber ich habe als Kind auch solche Filme gesehen und bin nicht bei einem Psychologe gelandet oder geschädigt davon (Nur als Hinweis für die Meckerer hier) Und mal genau das Ende anschauen und überdenken, es ist sowohl tragisch als auch happy und man sieht, dass aus Rückschlägen tolles erwachsen kann. Ist ja doch länger geworden ^^

Sunny1974
Sunny1974

User folgen Lies die 35 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 28.02.12

Ein wunderbarer Film für die ganze Familie. Den Film werde ich definitiv für meine Kinder kaufen. Hier geht es einfach mal darum, den Kindern die Phantasie wieder zu bringen. Eines der schönsten Kinderfilmen seit langer Zeit. Hier habe nicht nur Ich tränen vergossen, sondern sogar mein Mann. Das soll schon was heißen ;-).

johannafreak
johannafreak

User folgen 1 Follower Lies die 7 Kritiken

5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 12.05.10

Mein absoluter Lieblingsfilm! Anfangs dachte ich, das wird so ein "Narnia-Nachmache Film" aber als ich den Film selbst gesehen hatte, gefiel er mir nicht so gut, weil es nicht so viel Fantasy Zeug gab(damals war ich ein ziemlicher Fantasy Freak), gekauft habe ich mir die DVD dannn aber trotzdem und erst dann fiel mir auf dass es in dem Film eigentlich viel mehr um Freundschaft geht. Und hinterher gefiel mir der Film noch viel besser!

Kino:
Anonymer User
5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 11.04.10

Also ich denke, man muss bei diesem Film ganz klar zwischen handwerklicher Umsetzung und der persönlichen Erwartungshaltung unterscheiden.
Meiner Meinung nach ist dies einer der besten Filme, die ich bisher gesehen habe, obwohl ich wirklich schon einige hervorragende Filme gesehen habe. Es ist nur eben kein fröhliches Fantasy-Abenteuer, wie es von der Produktionsfirma dargestellt wurde. Man darf aber nicht vernachlässigen, dass sich sowohl der Regisseur als auch die Autorin des zu Grunde liegenden Werkes davon deutlich distanziert haben. Zur Altersfreigabe lässt sich dann noch anmerken, dass die Handlung zu keiner Zeit brutal oder unzumutbar für Kinder ist und damit die Altersfreigabe absolut gerechtfertigt ist. Ein Film über die politische Entwicklung in Tibet in den letzten hundert Jahren wäre für Kinder schließlich wirklich nicht geeignet und wahrscheinlich nicht minder tragisch, würde aber trotzdem nicht zwangsläufig das Prädikat ab 12 bekommen. Letztendlich sollte man sich mit der Handlung eines Films beschäftigen, um am Ende nicht enttäuschte Kinder um sich zu haben (wobei die Vermarktung der Filmfirma sicherlich auch ihren Teil dazu beigetragen hat, dass es zu Enttäuschungen kommt). Meiner Meinung nach ist der Film aber trotzdem für Kinder geeignet, wenn die erwachsene Begleitperson vorbereitet ist und sich nach dem Film gemeinsam mit den Kindern mit der Handlung auseinandersetzt. Oft sind es eben die Erwachsenen, die ihren Kindern zu wenig zutrauen und sie deshalb von solchen tragischen Geschehen fernhalten, statt mit ihnen über sie zu sprechen und so ein Bewusstsein für den Umgang mit solchen Situationen zu schaffen.

Nun möchte ich nochmal auf den Film direkt eingehen und werde dabei auch auf die Handlung eingehen. Wer sich überraschen lassen will, der solle die Rezension erst nach dem Film weiter lesen.
Ich habe den Film ohne vorherige Erwartungen im Fernsehen gesehen und wurde wirklich überrascht. Ich habe selten einen Film gesehen, bei dem der Schicksalsschlag des Protagonisten mich mit so viel Wucht getroffen hat, wie es hier der Fall war. Man wähnt sich einige Zeit in einem Film, bei dem sich ein vorher etwas unglücklicher Junge eine tolle und glückliche Phantasiewelt aufbaut, bis diese von Jetzt auf Gleich zusammenzubrechen scheint. Dabei strahlen auch beide Jungdarsteller eine so enorme Präsenz und Persönlichkeit aus, dass man sich hervorragend in diese Welt hineinversetzen kann. Genau hier tut sich aber eben auch ein Problem auf. Grade dadurch, dass man auf einen derartigen Schock nicht vorbereitet ist, trifft er einen mit seiner vollen Härte. Dies ist natürlich eine goße Zwickmühle, wenn man einerseits diesen überraschenden Schock aufrechterhalten will, der Film aber dann als fröhliches Phantasieabenteuer rüberkommt.
Ich persönlich bin aber froh, diesen Film durch Zufall gesehen zu haben, da die Handlung die ganze Zeit über realistisch und einleuchtend, nie übertrieben oder kitschig rüberkommt. Ich hatte lange Zeit die Befürchtung, dass sich die Handlung nach typischer Form (strenger Vater erfährt von Seil, schneidet es ab, Kind will sich nicht unterkriegen lassen und am Ende wird alles gut usw.) entwickeln würde, doch es kam eben ganz anders. Auch die teilweise kritisierten christlichen Züge durch eine christliche Produktionsfirma konnte ich nicht erkennen. So wird Gott zwar kurz thematisiert, doch nicht auf der Bibel beharrt, sondern es wird durch die Protagonistin die dogmatische Haltung der Kinder in Frage gestellt und die Strenge der Religion ein wenig aufgehoben. Auch die familiären Züge sind sehr gefühlvoll eingefangen. Ich möchte nicht zu ganau auf sie eingehen, aber die Probleme der Familien werden sehr schön behandelt, sowohl zwischen den Kindern und ihren Eltern, als auch die zwichen der kleinen Schwester und dem Protagonisten. Wie die Eltern des Mädchens sich dach dessen Tod verhalten haben hat mich auch sehr überzeugt. So wurde der Schmerz des Jungen auch nicht über den Schmerz der Eltern gestellt, was sich in der Szene des Umzugs und dem Gespräch über den Hund sehr schön zeigt. Ich könnte noch einiges Aufzählen, was mir sehr gut gefallen hat, aber ich möchte jetzt nur noch kurz zu den Phantasieeinlagen etwas schreiben. Sie wurden sehr schön dezent eingesetzt und die Welt bis zur Schlusssequenz nur schemenhaft bildlich dargestellt. So bleibt die Phantasiewelt der Kinder den ganzen Film über wirklich nur eine Phantasiewelt und wird niemals als "real" dargestellt.

Mein Fazit:
Der Film ist für einen fröhlichen Familiennachmittag kaum geeignet, trotzdem aber durchaus auch für Kinder geeignet und so oder so ein Muss für jeden Filmliebhaber.

PS: Ich habe bereits Speicherplatz für eine Aufnahme reserviert und warte nur auf eine erneute Ausstrahlung! ;-)

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 05.04.10

Ich fasse mich mal kurz.
Wer gibt diesen Film ohne Altersbeschränkung frei, man was sitzen da Loser in solchen "hohen" Gremien.
Ich hab den Film für meine Kinder aufgenommen und war am Anfang begeistert. Wie Kinder sich eine Traumwelt schaffen und Freundschaft schließen. Die Freundschaft und Traumwelt lässt sie der harten Realität trotzen.
..............................
Und dann lässt der Autor die Sympathieperson tragisch sterben. Geht´s noch ist bei dem alles Gesund im Kopf.
Ich war erst mal Sprachlos, war ich doch so naiv und glaubte an ein Abenteuer mit Happy end und lachende Kindergesichter zum Schluss.
..............................
Klare Wertung der Film ist unterste Schublade und für Kinder unter 12 Jahren auf keinen Fall geeignet.
Tolle Story total versaut, einfach nur Schade.

cu
ND

P.S.: Ich hab die Aufnahme gelöscht, ist nicht mal den Speicherplatz wert!!!!

Kino:
Anonymer User
4,5hervorragend
Veröffentlicht am 13.03.09


Endlich mal ein guter Kinder- und Jugendfilm, den man sich auch ohne Scham oder langeweile auch als Erwachsener ansehen kann - da dessen Qualität überzeugt.

Die Altersfreigabe scheint ein Thema hier zu sein.

Nun, warum sollte man seinem Kind, egal welchen Alters, ein falsches Weltbild vorspielen oder vorsetzen. Der Tod gehört dazu, je früher ein Mensch das lernt, desto selbstverständlicher und natürlicher kann er damit umgehen. Besondern Kinder vom Land, die unter Tieren aufwachsen, lernen den Tod sehr früh kennen - und können meist ein Leben lang natürlich und normal damit umgehen.

Außerdem thematisierten die besten Kinderfilme auch schon immer den Tod - von Disney bis Fury oder Lassie.

Wenn es dann einmal einen so derart gelungenen Film wie Die Brücke nach Terabithia gibt, sollten wir ihn unseren Kindern nicht vorenthalten, sondern, ganz im Gegeneteil, die Chance nutzen die er bietet.

Zu allen die aufgrund des Covers oder auch der Trailer einen anderen Film, einen Effekt-Film im Narnia-Stil erwarteten: Die Brücke von Terabithia ist kein Fantasie-Film, sondern ein Jugenddrama dass die kindliche Fantasie thematisiert - dies sollte einem klar sein und darüber sollte man sich freuen.

Zudem noch ein großes Kompliment an die junge Darstellerin Anna Sophia Robb - eine derart vielversprechende Darstellerin lässt einem Cineasten wahrlich das Herz höher schlagen.

Fazit: Natürlich kein perfekter Film und bei weitem kein genialer - dafür fehlt einfac konsequent das Neue, das Innovative. Aber besonders als Kinder- und Jugendfilm gesehen ein anspruchsvolles und anregendes Drama 9/10

Kino:
Anonymer User
3,0solide
Veröffentlicht am 17.12.07

Eines vorweg, die Altersfreigabe ist schlichtweg ein Witz, Im Kino und auf der DVD "ohne Alterbeschränkung freigegeben" das kann nicht sein. Offiziell lief er auch im Kinderprogramm. Ganz klar: Tod einer Symphatieperson vor allem in Kinderfilmen ist absolut unangebracht.
Zur Story: 2 Kinder die offensichtlich grosse Probleme mit ihrer Umwelt und ihren Familien haben, flüchten sich in eine imaginäre Traumwelt namens Terabithia. In dieser Welt sind sie ganz allein unter sich können das tun was sie wollen, es gibt keine strengen Elter oder gemeine Klassenkameraden. Doch eines Tages begibt sich eines der Kinder alleine in die Traumwelt und es geschieht ein Unglück...

Ich denke nicht dass man "Kinder" unter 10 Jahren mit dem Tod konfrontieren sollte und schon gar nicht mit dem Tod eines geliebten Menschen. Zwar wird die Sterbeszene nicht gezeigt, aber es ist offensichtlich was passiert und dass der kleine mit dem Verlust nicht fertig wird, und sich wieder in seine "Traumwelt" nach Terabithia flüchtet. Klar Kinder sollen und dürfen Träumen, aber Probleme einfach aus dem Weg zu gehen, indem man sich in eine Phantasiewelt flüchtet ist auch nicht der richtige Weg...
Deshalb ist der Film auch nicht unbedingt für die ganz kleinen geeignet.
Hier hätte der Regisseur einfach die Grundidee konsequenter zu Ende bringen müssen und darstellen sollen, dass man sich seinen Gefühlen und Problemen stellt und nicht vor Ihnen davon läuft...

Danke fürs Lesen

Kino:
Anonymer User
4,0stark
Veröffentlicht am 31.07.07

Zu dem Beitrag "...aber viel zu traurig" : Du bist erwachsen und fandest es traurig, fragst dich danach wie ein Kind das empfinden muss... Also ich bin 16, dieser Film ist wahrscheinlich der traurigste den ich je gesehen habe, Tränen rollten mir aus den Augen.

ACHTUNG SPOILER:


Seit Leslie gestorben ist war für mich der Film nur noch traurig. Als ich dann noch bemerkte, dass er es hätte verhindern können (mit dem Museumsbesuch), war es beinahe unaushaltbar. Auch als er dann mit seiner kleinen Schwester in den Wald geht und sie die neue Königin wird, kam mir nur ein Gedanke: Die Krone gehört eigentlich Leslie, der einzigen Freundin von dem Jungen :'-(


Alles in allem ein sehr guter Film, den ich sehr traurig finde, wird mir wahrscheinlich noch eine Weile in Erinnerung bleiben

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