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James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte
Durchschnitts-Wertung
3,8
125 Wertungen - 9 Kritiken
56% (5 Kritiken)
33% (3 Kritiken)
11% (1 Kritik)
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Deine Meinung zu James Bond 007 - Der Spion, der mich liebte ?

9 User-Kritiken

fantasyman
fantasyman

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5,0
Veröffentlicht am 14.01.19
DER SPiON DER MiCH LiEBTE. Dieser Bond-Film ist für mich eines der besten Filme überhaupt! Moore spielt hier mit Hochstleistung und überzeugt mit seinem Charisma auf der ganzen Linie! Incl. der ganzen Action-Szenen. > Nobody does it half as good as you, Baby, you're the best! Nobody does it better, Baby, you're the best!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 25 Follower Lies die 4 095 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 09.09.17
Bleibt alles beim alten – und das ist gut so. Roger Moore prügelt und kalauert sich durch ein weiteres übergroßes Actionabenteuer des Superagenten, macht mit schönen Frauen rum und findet schließlich wieder einen fiesen Oberschurken in dessen Suoerhauptquartier. Wird die Formel eigentlich nie langweilig? Wohl nicht ... Dieser Film beeinhaltet auch Bonds legendären Gegenspieler den von Richard Kiel verkörperten Superkiller „Beißer“ der seine Gegner mit seinem Metallgebiß außer Gefecht setzt. Letztlich also Bond von der Stange – aber das ist in dem Fall ja alles andere als schlecht. Fazit: Standardabenteuer von 007 mit Witz, Action und Tempo!
Cursha
Cursha

User folgen 22 Follower Lies die 927 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 11.07.15
Ganz klar der beste Film von Moore. Das Design des Filmes ist so fantastisch. Barbara Bach eines meiner Lieblings Bondgirls, Curt Jürgens ein genialer Bösewicht, dann noch der Beißer, Carly Simons grandioser Titelsong und die tolle Aktion !
WhiteFalcon
WhiteFalcon

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5,0
Veröffentlicht am 15.02.13
Nachdem Moore Bond Nr. 2, "Der Mann mit dem goldenen Colt" an der Kinokasse ein herber Rückschlag war, aber auch qualitativ nur wenige mit ihm zufrieden waren, wurden Neuerungen dringend erforderlich, um die Serie zu retten. Erstmals vergingen 3 Jahre zwischen zwei Bond-Filmen, doch machte das Sinn, weil die Filme 1977 ihr 15jähriges Jubiläum feierten. Und "Der Spion, der mich liebte" holte die Bond-Filme nicht nur aus ihrem Tief heraus und hob die Serie auf eine ganz neue Qualitätsstufe, sondern beinhaltete ob des Doppeljubiläums (der 10. Film im 15. Jahr) auch diverse Anspielungen auf die neun Vorgänger. Schon die Vortitelsequenz vermag direkt Spannung aufzubauen, wenn hier ein britisches und ein russsisches U-Boot verschwinden. Wem das bekannt vorkommt, ja der Storykörper von "Der Spion, der mich liebte", ist dem von "Man lebt nur zweimal" zehn Jahre zuvor, absichtlich recht ähnlich gehalten, ohne jedoch dessen Schwächen zu haben. Den Abschluss der Vortitelsequenz bildet einer der genialsten Stunts der ganzen Bond-Serie. Beim Ablauf von Maurice Binders Titeln gab es direkt mal zwei Premieren. Zum einen sah man erstmals einen Bond-Darsteller in selbigen, was hier aber auch Sinn macht, um dem Titelsong, der erstmals (Premiere Nr. 2) nicht wie der Film hies, mehr Ausdruck zu verleihen. Man sieht diesem Film von Anfang an jeden Cent seines 14 Mio. Dollar-Budgets an, wie z.B. direkt bei Strombergs Atlantis, das sowohl von Innen als auch Außen einen großartigen geschmackvollen Anblick bietet. Während die Handlung in Gang kommt, gibts weitere Hommagen an die Vorgängerfilme. Wenn Stomberg eine Sekretärin beseitigt, erinnert das an den Tod Helga Brandt in "Man lebt nur zweimal" oder der Tod einer Frau, von der Bond Informationen möchte, an den von Fiona in "Feuerball". Was bei "Der Mann mit dem goldenen Colt" völlig in die Hose ging, Moores Bond auch mal skrupellos zu zeigen, gelingt hier perfekt, wenn er, kaum eine gewünschte Info bekommen, diesen jemand mal eben 'fallen läßt', gekrönt von einem Moore-typischen Spruch. Mit Barbara Bach stellte man Moore hier auch das kompetenteste und schönste Bond Girl seit Diana Riggs Tracy in "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" zur Seite. Zudem auch eine Frau, die ihm Paroli bieten kann. Wie Major Anya Amasova dem Macho Bond immer wieder mal eine Nasenlänge voraus ist oder ihn auch mal austrickst, hat was. So wie Anya stellt man sich eher eine Agentin vor, nicht wie eine stets meckernde, unterbelichtete Blondine, ala Mary Goodnight in "Der Mann mit dem goldenen Colt". Ebenfalls eine gelungene Figur des Films ist der Beißer (im Original Jaws als Anspielung auf Spielbergs "Der weiße Hai" der im Original genauso hieß). Dieser stahlt hier noch wirklich Bedrohlichkeit aus und das Bond bei den Begegnungen mit ihm tricksen muss, um zu entkommen, hilft der Glaubwürdigkeit. Was diesen Film auch so perfekt macht, dass Action und Spannung sich perfekt mit Moores Humor vertragen. Ein absoluter Whow-Moment des Films ist es, wenn man nach einer tollen Verfolgungsjagd sieht, was in Bonds Lotus steckt. Dieser ist ein würdiger Nachfolger des Aston Martin in "Goldfinger". Bei allem Humor, der hier zum Tragen kommt, nimmt man es dem Film aber auch ab, wenns mal ernst wird, etwa wenn Bond selbst plötzlich auf Anyas Abschussliste landet, als sie etwas über ihn herausfindet. Anyas Art Bond zu drohen, kommt völlig glaubwürdig rüber, auch weil unter dem Macho der harte Spion für einen Moment wieder durchblitzt. Grandios ist die Auflösung, wenn man zu sehen bekommt, was es mit dem Verschwinden der U-Boote auf sich hat, so dass es erstmals seit "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" wirklich wieder zu seiner großartigen, groß angelegten und vor allem, anders als bei "Diamantenfieber" sehenswerten Schlacht kommt. Zusammenfassend kann man wirklich sagen, bei diesem Bond wurde alles richtig gemacht. Moore IST Bond, der Film ist flott, witzig, ohne Leerlauf, bietet grandiose Drehorte, Kulissen, einen gelungenen Soundtrack von Marvin Hamlish (John Barry pausierte das zweite Mal in der Serie), einem tollen Bond-Girl, sowie innovative Actionszenen. Das Ergebnis war, dass "Der Spion, der mich liebte" "Feuerball" als erfolgreichsten Bond-Film ablöste und zudem drei Oscar-Nominierungen (Bond-Rekord bis zur 5fach Nominierung von Skyfall) einfuhr für Ausstattung, Titelsong und Soundtrack, aber leider keine der Statuen gewinnen konnte.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 26.11.07
Ich habe eigentlich alle Bondfilme schon mehrere Male gesehen und ich hatte diesen Bond auch als sehr gut in Erinnerung, ich habe allerdings gemerkt, und da bin ich nicht der Einzige, dass Moore nicht mit Connery oder Dalton mithalten kann. Bei meiner Bewertung schwanke ich zwischen 8 und 9. 8,5/10 Meine Bewertungsliste: Handlung: 6 Dialoge: 6,5 Effekte/Actionszenen: 9 Musik: 8,5 Spannung: 8,5 Kamera: 7,5 Darsteller: 6,5 Spannung: 9,5(der Film war sehr spannend)
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 31.05.07
Ich habe alle Bond-Filme schon mehrmals gesehen und fand Roger Moore immer am schlechtesten, mit einer Ausnahme. "Der Spion der mich liebte" ist wie ja alle Bonds spannend und actionreich, aber hier kommt noch Leichtigkeit, Eleganz und Schnörkellosigkeit dazu. Bond soll ja immer cool rüberkommen, aber nie wirkte es so echt wie in diesem Film. Schon die Anfangsszene ist Wahnsinn und die Handlung zieht sich vollkommen geradlinig und sehr leicht verständlich von Anfang bis zum Ende durch den ganzen Film. Auch Bonds Gegenspieler (Curd Jürgens und "Beißer") sind mit die Besten der Serie. Einzig das Bond-Girl hätte etwas mehr Klasse haben können, aber das sieht ja eh jeder anders. Ich hab an jedem Bond-Film was auszusetzen, aber hier stimmt einfach alles! Für Cineasten ein Genuss!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 29.10.06
Für mich ist "The Spy Who Loved Me" der beste Bondfilm überhaupt. Ok, man darf darüber streiten ob nicht doch "Goldfinger" besser wäre, aber zumindest gehören beide zu den absoluten Highlights ;-) Moores Darstellungsweise stört mich nicht. Im Gegenteil, sie war sogar extrem wichtig! Eine weitere Kopie von Connery, wie es Lazenby versuchte wäre in die Hose gegangen und Bond würde dann heute gar nicht mehr existieren. Unter Fans und Machern ist es durchaus bekannt, dass Moore den Franchise gerettet hat. Desweiteren sollte man Moores Darstellung abnehmen. Moore verkörperte nämlich den gelasseneren, älteren Bond. Man darf nämlich Connerys und Moores Bond als eine Ära bezeichnen. Connery spielte den Bond in seinen 30er Jahren, Moore in seinen 40er und 50ern. Es gibt ja darauf einen deutlichen Hinweis: Lazenby heiratet ja in "Im Geheimdienst ihrer Majestät". Der Film ist von 1969. Roger Moore steht in der Pre-Title Sequence von "In tödlicher Mission" vor dem Grab seiner Frau Theresa. Auf dem Grabstein steht auch: 1943 - 1969. "In tödlicher Mission" ist ja wiederum von 1981. Also ist es wohl Fakt, dass Moore den reiferen Bond verkörpert, der nicht mehr ganz so Elan ist, aber es durch eine Art Gelassenheit und Erfahrung wett macht. Lazenby war ja mehr Connery-Ersatz als Nachfolger. Zu "The Spy Who Loved Me" braucht man nicht viel zu sagen. Die Kritik von Filmstarts ist absolut gerechtfertigt. Die Zutaten stimmen einfach. Action und Humor sind sehr gut dosiert, was in den letzten Bondfilmen abhanden kam.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 27.10.06
Ja stimmt schon, "The Spy who loved me" ist schon das amüsante Highlight der Moore-Bonds (soweit ich mich erinnern kann)aber das wars dann auch. Eigentlich wollte ich mich über den "Mann mit dem goldenen Colt" auslassen der aber erst garnicht in die Filmstarts Kritiken einzug gefunden hat.Besser so, denn nach neurlicher Ansicht mangels filmischer Alternativen wäre unterm Strich auch nur ein "Grottenschlecht" von meiner Seite aus herausgekommen. Ich mochte Moore als Bond Darsteller im Teenageralter schon nicht und habe mir seit diesem Film keinen Moore-Bond mehr im Kino angeschaut. Warum liegt auf der Hand: Moore setzte mit seiner Interpretation eigentlich nur das fort, was er wohl als einziges richtig konnte : Eine Mischung aus Simon Templar und Lord Brett Sinclair (Die Zwei)darzustellen.Was Sean Connery so auszeichnete, nämlich die entschlossene, gefährlich-lakonische und physische Präsenz eines fiktiven Profiagenten darzustellen ging Moore völlig ab und dadurch wirkte er aus meiner Sicht eher harmlos, fast schon "tuckig" und unfreiwillig komisch.Aus Sicht der Sechziger war Connery sicher sensationell und ein Genre-Vorreiter in seiner Darstellung.Das konnte eigentlich nur Brosnan, der schon in vorherigen Actionstreifen mit seiner konzentriert wirkenden Dynamik überzeugen konnte wieder aufgreifen -wobei man ihn leider von der Inszenierungsseite nicht so richtig zum Zuge kommen liess (zuviel BMW und Knallbumm ohne subtile Untertöne :) ). Was Brosnan und Connery aber verband war die dargestellte Physis denn beide wirken in den Actionszenen absolut gradlinig, kaltschnäuzig und überzeugend während man Moore immer anmerkte, dass er es eher mit Winston Churchill ("No Sports!")hielt und dadurch einfach oft ungeschickt wirkte. So blieb den Machern wohl auch nichts weiter übrig als Moore auf die angezeigte Weise durch die Bond Abenteuer zu bringen, was vielleicht auch dem Geschmack und Zeitgeist der Siebziger und Achziger entspricht. Mir persönlich war es ein Graus einen meiner erklärten Lieblingshelden im Rahmen einer selbstironischen Bombast-Action-Soap-Opera zu sehen. Bin mal gespannt ob sich Casino Royale tatsächlich an Flemmings Original orientiert - ich habe zwar seine Romane nie gelesen, mir aber sagen lassen, dass die Romanfigur Bond noch um einiges abgefuckter und kaltschnäuziger sein soll als bisher dargestellt. ;)
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28.11.05
Nachdem ich sah, dass Goldfinger "nur" 9/10 bekam, war ich doch etwas überrascht, dass "Der Spion, der mich liebte" die volle Punktzahl bekommt. Allerdings war ich schon positiv überrascht, zwar ist "Goldfinger" für mich auch ein Klassiker, aber für mich ist "Der Spion..." der beste Film aus der Bond-Reihe. Ich habe eh ein Faible für dei Moore-Bonds, aber hier passt alles. Das Zusammenspiel der Darsteller (Curd Jürgens sah ich nicht so schlecht. Seine Motivation war ha nur, dass die Menschheit in seinen Augen "dekadent" geworden ist. Im Grunde war er also ein waschechter Psychopath!). Der Humor: trocken, ironisch und nicht so ganz übertrieben wie dann in "Moonraker". Die Action: gute Stunts, schicke Bauten und keine lächerlichen Tricks aus dem Computer. Der Titelsong: einfach schön. Gehört zu den 5 besten James Bond-Songs. Roger Moore wie schon erwähnt in bester Spiellaune. Auf jeden Fall ist das einer von 3 Bond-Filmen, die von mir die volle Punktebewertung bekommen würden. Ob der nächste Bond-Film qualitativ ansatzweise in diese Richtung gehen kann?
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