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    Tintenherz
    Durchschnitts-Wertung
    2,5
    166 Wertungen - 62 Kritiken
    Verteilung von 62 Kritiken per note
    6 Kritiken
    8 Kritiken
    25 Kritiken
    6 Kritiken
    12 Kritiken
    5 Kritiken
    Deine Meinung zu Tintenherz ?

    62 User-Kritiken

    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 114 Follower Lies die 428 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 26. Januar 2016
    Fazit: Belangloses Fantasy-Abenteuer von erschreckender Kurzweiligkeit, welches nur in bestimmten Einzelszenen überzeugt.
    nerii
    nerii

    User folgen 1 Follower Lies die 33 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Es spielt eine "sehr große" Rolle, ob man vorher das Buch gelesen hat oder nicht. Die die das Buch gelesen haben, bewerten den Film als sehr schlecht und die die es nicht gelesen haben, so wie ich, bewerten das Buch als gut! - Ganz einfach - Ich habe das Buch NICHT gelesen. Die Story ist wunderschön. Dass man auf so eine Geschichte kommt, die Figuren aus dem Buch "realzulesen" fand ich beeindruckend. Ich lese nicht gerne, aber dieser Film hat mich dazu inspiriert... Es ist ein Familienfilm mit viel Fantasy und verschiedenen Charakteren. Mich hat der Film allemal amüsiert. Sehr schön!!
    Flo E.
    Flo E.

    User folgen 2 Follower Lies die 24 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Das Buch "Tintenherz", von vielen als Fantasy-Bestseller verehrt, musste ich nach der Hälfte zuklappen und habe es seitdem nicht mehr weitergelesen. Mir gefiel die Handlung nicht, Funkes Art zu Schreiben sagte mir nicht zu und einige Längen traten auf. Trotzdem machte mich die Vorschau zum gleichnamigen Film sehr neugierig und ich freute mich auf einen schönen Filmabend. Überraschenderweise konnte "Tintenherz" als Kinostreifen meine Erwartungen noch um ein Vielfaches übertreffen. Was "Eragon" und "Der Goldene Kompass" in den letzten Jahren durch schwammige Inszenierungen nicht schafften, macht dieser Film perfekt: Er entführt uns in eine andere Welt, die uns packt, amüsiert und mitfiebern lässt. Die Geschichte ist sehr detailgetreu umgesetzt, die Figuren sehen fast genauso aus, wie man sie sich vorgestellt hat und man merkt den Machern die Liebe zum Projekt in jeder Filmminute deutlich an. "Tintenherz" ist, trotz zwei grandiosen, großen Actionsequenzen kein überbordendes Effektespektakel geworden, sondern eine wunderschöne Geschichte mit viel Herz, Humor und Zeit zum Staunen. Es gibt nicht eine einzige langweilige Sekunde und die Optik ist nahezu unglaublich perfekt. Die Effekte sind selbstverständlich grandios, aber das ist für eine Produktion diesen Ausmaßes auch ganz natürlich. Angesichts dieser Perfektion kann man nur hoffen, dass "Tintenherz" ein weltweiter Erfolg wird, damit wir auch die anderen beiden Bücher als wunderschöne Verfilmung in den nächsten Jahren auf der großen Leinwand sehen dürfen. Einer der wichtigsten Aspekte einer Romanverfilmung ist es, die Charaktere glaubwürdig darzustellen. Natürlich kann man es nie allen Lesern recht machen, da jeder beim Lesen des Buches seine ganz eigene Vorstellung von den Figuren hat, doch mit "Tintenherz" ist dies ausnahmslos gut geglückt. Brendan Fraser ist als Buchbinder Mo die Perfekt-Besetzung und schlägt sich als Held des Abenteuers mit viel Charme ähnlich klasse wie in der Mumien-Trilogie. Andy Serkis ist als fieser Bösewicht Capricorn herrlich gemein und setzt seine Rolle als intrigante und hinterhältige Gestalt aus den "Herr der Ringe"-Filmen sehr gut fort. Ebenfalls gefallen tut Jim Broadbent als "Tintenherz"-Autor Fenoglio. Das Treffen mit seinen selbst geschriebenen Romanfiguren ist witzig und rührend, und Broadbent besitzt genau die passende Statur und Präsenz für diese wunderbare Rolle. Helen Mirren als re-solute Tante Eleanor gefällt ohne Abstriche, wobei sie mit am meisten für die humoristischen Momente im Film sorgt. Die wohl beste Leistung des Streifens bringt der große Paul Bettany als schwer einzuschätzender Staubfinger. Seine Performance hinterlässt einen großartigen Eindruck und man sieht Bettany in jeder seiner Szenen an, wie viel Spaß ihm der Dreh wohl gemacht haben muss. Die Hauptrolle des Kindes übernimmt Newcomerin Eliza Bennett. Sie spielt sehr gut und ohne Fehler und passt auch optisch perfekt in die Rolle der Meggie. Aus ihr könnte in späteren Hollywood-Jahren noch etwas werden, denn allein in "Tintenherz" kann man sie schon mit ähnlich grandiosen Kinder-Leistungen einer Emma Watson vergleichen. Fazit: "Tintenherz" ist DER perfekte Familienfilm für die Vor-Weihnachtszeit, und ich wage zu sagen, eine perfekte Adaption des Buches. Die Handlung wurde sehr schön und packend wiedergegeben und die Darstellerriege macht ganz besonders viel Laune. Im Grunde gibt es rein gar nichts zu bemängeln, und ich drücke die Daumen für eine Herstellung der Fortsetzungen ganz fest!
    Nerventod
    Nerventod

    User folgen 7 Follower Lies die 104 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Brenden Fraser gibt Mortimer Folchart in dem gleichnamigen Roman von Cornelia Funke ein Gesicht. Und er macht seine Sache richtig gut. So oder so ähnlich habe ich ihn mir beim Lesen immer vorgestellt. Das gleiche zählt für Maggie-Darstellerin Eliza Bennett und Farid-Darsteller Rafi Gavron. Die etwas launische Tante Elinor wird von Helen Mirren verkörpert, deren Einsatz meiner Ansicht nach etwas zu kurz kam. Auch Fenoglio, gespielt von Jim Broadbent kam etwas zu kurz, ebenso wie die Darstellung des Basta. Top hingegen war Capricorn. Die Darstellung war so, wie man sich das aus dem Buch vorgestellt hat. Gefehlt hat für mich eine Vertiefung der „Elster“ auch bekannt als Mortola. Wie bei jeder Verfilmung eines Buches gibt es auch hier einige Änderungen, was zum Teil auch sehr schade ist. Zum einen wird im Buch Fenoglio unabsichtlich in das Buch hinein gelesen. Im Film jedoch wird der freiwillig und mit Absicht hineingelesen. Auch Stabfinger darf endlich wieder nach Hause. Im Buch jedoch begibt er sich mit Farid und dem Buch auf die Suche nach einer anderen Zauberzunge. Im Buch wird zwar wieder die Familie Folchart zusammengeführt. Resa bekommt deshalb aber nicht ihre Stimmt zurück wie im Film. So hat der Film ein ganz anders Ende, als das Buch selbst. Beim Buch ist noch Raum für Fortsetzungen, der Film hingegen hat ein Happy End. Da wird es schwer werden, Raum für Fortsetzungen zu finden. Mal sehen, was sich die Filmemachmaschine Hollywood dazu ausdenkt. Betrachtet man den Film ohne das Hintergrundwissen aus dem Buch, hat man einen recht gut gemachten Film. Die Handlung ist schlüssig und das Drehbuch gut umgesetzt. Die Kulissen sind gut aufgenommen und die Schauspieler sorgfältig ausgewählt. Das die Verfilmung eines Buches nicht auf das Buch selbst passt ist mir auch klar, trotzdem habe ich immer hohe Erwartungen. Allerdings eins bringt der Film, wie auch das Buch rüber: Die Werke sind eine Liebeserklärung ans Lesen. FAZIT: Tintenherz ist für jeden zu empfehlen, der gerne liest. Für Leseratten sei aber gesagt, dass es sich empfiehlt, das Buch zuerst zu lesen und danach den Film anzuschauen.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2801 Follower Lies die 4 358 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Die Verfilmung eines deutschen Fantasyromans mit Brendan Fraser in der Hauptrolle – Moment mal, Brendan Fraser kloppt sich mit Phantasiegestalten? Ist doch wohl nicht „Mumie 4“? Nein, keine Sorge. Fraser war sogar das gewünschte Vorbild für die Rolle und hält sich hier vornehm und angemessen zurück. So entfaltet sich die pure Kinomagie ungebremst auf der Leinwand wo edle Helden gegen fiese Buchcharaktere ankämpfen. Mit grandiosen Nebenrollen wie Helen Mirren oder Paul Bethany und „Gollum“ Andy Serkins und einer gewaltfreien, effektreichen Inszenierung ist hier bestes Fantasykino geglückt, vorzugsweise für die kleinen aber auch als Erwachsener machts viel Spaß. Also, einfach angucken, genießen. Daumen hoch! Fazit: Sympathisches und buntes Fantasy-Event!
    DerPjoern
    DerPjoern

    User folgen 4 Follower Lies die 53 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 16. Januar 2011
    Ein durchweg guter Fantasy-Film. Ich hab das Buch nicht gelesen, kann aber bei der Vielzahl von Andeutungen davon ausgehen, dass das Buch entschiedend umfangreicher und detailverliebter ist. Die Charaktere begleiten gut durch den Film, bleiben aber nicht nachhaltig in Erinnerung. Es gibt (wie bei Fantasy-Filmen üblich) das ein oder andere Logikloch und am Ende gibt es etwas zu viel Pathos. Bei einer jüngeren Zielgruppe wird das aber nicht ins Gewicht fallen. Den Reiz des Films macht dafür ganz klar die Konzentration auf die Macht der Fantasie aus, welches fantastische Szenarien im Kopf des Zuschauers weiterspinnen läßt. Für junggebliebene, fantasieerprobte Leseratten genau das Richtige.
    Ani96
    Ani96

    User folgen 1 Follower Lies die 8 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Einfach Spitze die Tintenwelt. Hoffentlich kommt Tintenblut bald als KInofilm
    LuciusSeverus
    LuciusSeverus

    User folgen 1 Follower Lies die 26 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 21. Dezember 2013
    Das Buch ist meisterhaft, der Film kann leider hier in keinster Weise mithalten. Er ist überladen und durcheinander und kann den Zauber aus dem Buch leider keinesfalls auf die Leinwand bringen. Sehr schade. Dass von den Fortsetzungen der Bücher keine weiteren Verfilmungen kamen, spricht wohl für sich.
    Natascha P.
    Natascha P.

    User folgen 2 Follower Lies die 2 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 20. April 2013
    Ich habe den Film vor einiger Zeit gesehen. Aber erst im Fernseh glaube ich oder auch im Kino. Ich fand ihn besser als das Buch. Denn das Buch hat so verdammt viele Seiten. Und ich wünsche und hoffe das die letzten beiden Teile auch noch verfilmt werden. Denn man sollte die Filme solange noch drehen, bis die Schauspieler noch für die Rollen aufgrund des Alters und des Aussehens dafür geeignet sind.
    Sweeney Todd
    Sweeney Todd

    User folgen Lies die 30 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich hab den Film mit meinem kleinen Bruder im Kino gesehen. Die Atmosphere im Kino hat viel herausgeholt muss man am Anfang sagen. Ich kenn das Buch nicht und deswegen fand ich ihn gut. Sonst wäre man wahrscheinlich mal wieder enttäuscht. Die Darsteller sind gut. Besonders interessant fand ich Andy Serkis (Gollum aus Herr der Ringe). :-) Die Effekte kommen besonders im letzten Teil gut zur Geltung!
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