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    Kunsträuber küsst man nicht
    Kunsträuber küsst man nicht
    26. Februar 2009 auf DVD / 1 Std. 37 Min. / Komödie, Krimi
    Von George Gallo
    Mit Jeff Fried, Johnny Martin, Gary Grubbs
    Produktionsländer USA, Deutschland
    Pressekritiken
    2,0 1 Kritik
    User-Wertung
    2,9 6 Wertungen - 5 Kritiken
    Filmstarts
    1,0
    Bewerte :
    0.5
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Der FBI-Agent Henry Durand (Colin Hanks) hat seine Mutter Martha (Meg Ryan) drei Jahre lang nicht gesehen, weil er einen besonderen, dienstlichen Auftrag erfüllen musste. Als er zurückkommt, kann er seinen Augen nicht trauen. Denn die attraktive Frau, die er vor sich sieht, hat nichts mehr mit der etwas schäbig anzuschauenden, sehr übergewichtigen Martha zu tun, die er vor drei Jahren verlassen hatte. Seine Mutter ist nicht nur schlanker geworden, sie lebt ihre neue, sexuelle Anziehungskraft auch freudig aus. Ihr aktueller Freund ist der geschniegelte Tommy Lucero (Antonio Banderas). Dummerweise wird der vom FBI gesucht und Henry soll das Paar ausspionieren, um wichtige Erkenntnisse in einem Fall um Kunstdiebstähle zu erlangen. Jetzt muss er seine eigene Mutter beschatten, was nicht immer angenehm ist.
    Originaltitel

    My Mom's New Boyfriend

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2008
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 25 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Auf DVD/Blu-ray
    Lauschangriff - My Mom's New Boyfriend
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    1,0
    schlecht
    Kunsträuber küsst man nicht
    Von Jens Hamp
    Meg Ryan kann ein Lied davon singen, wie es sich anfühlt, wenn man als einstiger Darling der Traumfabrik langsam auf das Abstellgleis geschoben wird. 1999 arbeitete sie das dritte Mal („Joe gegen den Vulkan“, Schlaflos in Seattle) mit Tom Hanks zusammen und feierte mit E-Mail für Dich ihren bisher letzten großen Erfolg. In der Zwischenzeit bandelte sie zwar noch mit den Traummännern aus Hollywood an (Hugh Jackman, Kate & Leopold, Russell Crowe, „Lebenszeichen“), das Interesse des Publikums hielt sich aber in Grenzen. Um die Karriere erneut in Schwung zu bringen, sollte wieder ein Hanks herhalten. Da Papa Tom verhindert war, durfte Sohn Colin (W., 11:14) in die Bresche springen. Es muss allerdings nicht lange um den heißen Brei herumgeredet werden: Auch der zweifache Oscar-Gewinner hätte das von Regisseur George Gallo verfasste Drehbuchdesaster „Kunsträuber küsst man nicht“ nicht vor...
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Jeff Fried
    Rolle: Agent Simpson
    Johnny Martin
    Rolle: Museum Security Guard #2
    Gary Grubbs
    Rolle: Police Chief Malone
    Steve Picerni
    Rolle: FBI-Agent
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3233 Follower Lies die 4 390 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 30. August 2017
    Meg Ryan und Antonio Banderas als Stars in einem Film – man, früher wär das alleine Garant für einen Nummer 1 Blockbuster gewesen. Heute erscheint sowas nur klein und unbeachtet auf DVD. Schade eigentlich: klar, dies ist keine hohe Filmkunst sondern ein kleines, geradezu naives Filmchen das inhaltlich auf vertrauten Pfaden wandelt und zwischen Vorspann und Abspann kaum etwas unterkriegt was man nicht erahnen kann. Macht aber nichts: mit den ...
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    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Hm eine seichte Komödie, bei der man den Plot innerhalb kürzester Zeit durchschaut. Sehenswert ist Meg Ryan im Fettsuite aber das wars dann auch schon fast, vorallem da es nur ein kurzes vergnügen war. Wer es gerne seicht mag, für den ist der Film mit Sicherheit ganz ansehnlich. Alles in allem eine "Gauner Komödie" mit wenig Witz, Schauspielern die eigentlich mehr können sollten und eine Story die zu leicht zu durchschauen ist. Fazit: ...
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    5 User-Kritiken

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