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    Die Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers
    Durchschnitts-Wertung
    2,1
    450 Wertungen - 94 Kritiken
    Verteilung von 94 Kritiken per note
    6 Kritiken
    12 Kritiken
    21 Kritiken
    20 Kritiken
    23 Kritiken
    12 Kritiken
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    94 User-Kritiken

    Flibbo
    Flibbo

    User folgen 2 Follower Lies die 64 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Wurden wir nicht schon einmal im dritten Teil einer abenteuerlichen Filmreihe in den geheimnisvollen fernen Osten entführt? Nicht nur "Fluch der Karibik 3", auch Indiana Jones lässt grüßen. Alles in allem ist in "Die Mumie 3" nichts zu finden, was man nicht schon mal so oder so ähnlich gesehen/gehört hat. Das allein bringt einen Film glücklicherweise noch nicht zum scheitern. Aber das ist ja noch nicht alles. Der plötzliche Besetzungswechsel für die Rolle der Evelyn O'Connell (Maria Bello passt leider weniger gut) lässt schon böses ahnen... "Jetzt geht das schon wieder los" stöhnt Hauptfigur Richard O'Connell (Brendan Fraser). Eine recht treffende Beschreibung des Ganzen. In diesem Stil fallen noch ein paar weitere Sprüche, man wollte wohl gar nicht erst verstecken, dass es sich (nur) um einen Aufguss einer Erfolgsstory handelt. Das Publikum wird mit mittelmäßigen Dialogen, die stellenweise ins Peinliche abdriften und vor Klischees strotzen, ein paar flachen Witzen, etwa zwei Lachern und einer Flut ansehnlicher CGI-Effekte gefüttert. John Hannah alias lustiger Onkel Jonathan wird eine besondere Ehre zuteil. Er ist für die pseudowitzigen und überflüssigen Statements wie "So einen Diamanten hätte ich auch gern" und "Was für ein widerliches, sonderbares dreiköpfiges Monster" zuständig. Einer muss es ja sagen? Falsch! Es hätte nicht geschadet ein paar mal mehr nur Bilder für sich sprechen zu lassen. Soll heißen: Die sympathischste Figur im Film ist eine Kuh, und diese wird leider schon sehr früh in die Freiheit, und damit aus dem Film, entlassen. Je nachdem wie leicht der Kinobesucher abzuspeisen ist, lässt sich dem neuen Mumien-Abenteuer beachtlich viel Banalität nachweisen. Das Auftreten der Yetis dürfte schon mancherorts für Stirnrunzeln sorgen. Spätestens der dreiköpfige Drache bringt dann den Beweis dafür, dass die Drehbuchautoren ihre Geschichte munter zusammengeschustert haben wie es gerade passte, ohne groß über neuartige Ideen zu grübeln. Welcher Filmfan bitte ist mit den eben genannten Kreaturen nicht schon längst vertraut? Man kann es sich auch etwas leichter machen, für genügend Explosionen etc. ist ja gesorgt. "Die Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers" ist banales Popcornkino für die breite Masse, vielleicht für einiges Schmunzeln gut, aber nicht zuletzt erschreckend flach bis peinlich.
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 261 Follower Lies die 582 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 16. Mai 2013
    Vielleicht nicht ganz so spritziger , witziger , spektakulärer wie die beiden hervorragenden Vorgänger , aber immer noch ein guter , cooler , spannender Abenteuerfilm mit glänzenden Effekten und aussergewöhnlichen Tricks. Brendan Fraser führt die ganze Riege wieder gekonnt souverän an , Rachel Weisz wurde durch Maria Bello gut ersetzt und alle kämpfen sie gegen Jet Li als bösen Drachenkaiser. Top Action Abenteuerfilm mit grandiosen Tricks.
    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 17 Follower Lies die 97 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Im Grunde genommen hat mein Vorredner bereits alles erklärt. Das Drehbuch ist einfach nur schlecht und mit vielen Logikfehlern gespickt. Die Dialoge sind auf "Kindergarten-Niveau" und die Darsteller spielen teilweise extrem mies. Die wahrscheinlich noch stabilste Schauspielerin ist wirklich Michelle Yeoh, alle anderen kommen über dem Standartprogramm nicht hinaus. Selbst Brendan Fraser wirkt längst nicht so motiviert, frisch und cool wie in den beiden Vorgängern. Jet Li und Maria Bello sind sowieso eine Fehlbesetzung. Die Spannung hällt sich bei diesem Film doch sehr in Grenzen. Die Actioneinlagen sind hingegen recht ansehnlich und gut gelungen. Das ist auch der Hauptgrund, warum der Film nicht noch schlechter bewertet wird. Auch einige nette "Die Mumie"-Momente tragen dazu bei, dass der Film kein absoluter Totalausfall ist. Trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack der Abzocke. "Die Mumie" ist eine weitere Reihe, die sich von Film zu Film kontinuierlich verschlechtert. Schade.
    niman7
    niman7

    User folgen 361 Follower Lies die 616 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 13. Oktober 2011
    Ja und wieder üerzeugt Brandon Frazer als Mumienkiller! Dieses mal zwar witziger Weiße in China aber macht nix. Die Mumie ist wie immer mit viel Geschichte und Action gepackt und vorallem coolen Sprüchen! Jet Li als Kaiser Han ist großartig. Die Maske und der Sound den rausbringt, sieht unglaublich echt aus und vorallem im Kino. Die Mumie ist natürlich nicht für alle gemüter. Man muss schon ein wenig Interesse für Geschichte mit nehmen. Leider war dieses mal nicht Rachel Wize als Frazers Frau mit an Bord. Die Neue passt nicht wirklich dazu, da Frazer und Wize wirklich toll in den anderen beiden Teilen harmoniert haben. Das ist trotzdem kein Beinbruch und der Film macht rießen spaß anzuschauen.
    ilovekino
    ilovekino

    User folgen 7 Follower Lies die 115 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    nö...absolut nö...leider ist dieser Film einfach langweilig! Bin absolut enttäuscht da ich die beiden ersten Teile wirklich gut fand.Aber war auch mein Fehler weil ich erwartungen hatte,denn ein dritter Teil war sowieso überflüssig und genau damit lag ich dann leider richtig. schade,schade...
    Lamya
    Lamya

    User folgen 469 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    "Die Mumie" war nicht so schlimm, wie ich gelesen habe. Habe die anderen Teile nicht gesehen und kann daher nicht vergleichen. So war der Film aber ganz in Ordnung. Von der länge genau richtig. Hat mich zwar an wenigen Stellen etwas gelangweilt, aber war okay. 6/10
    crimson
    crimson

    User folgen 3 Follower Lies die 80 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 3. Januar 2011
    Das war wohl nichts. Rachel Weisz hat schon gewusst warum sie nicht noch einmal unterschrieb. Auch wenn der Plot nun in Asien angelegt ist, kennt man trotzdem schon alles, zumal die Geschichte noch etwas hahnebüchender ist als man es aus den Vorgängern kennt. Die Effekte können nicht immer überzeugen, da wäre in der heutigen Zeit mehr Qualität drin gewesen. Die Oneliner der Protagonisten stechen nicht mehr, ganz anders als in den beiden Vorgängern. Jet Li bekommt eigentlich kaum Spielzeit, er hat die meiste Zeit eine Steinschicht vor dem Gesicht. Irgendwie macht die dritte Mumie so ziemlich nichts richtig, oder gut genug, dass man sich gut unterhalten fühlt. Der schlechteste und hoffentlich letzte Teil der Reihe.
    hknight33
    hknight33

    User folgen 1 Follower Lies die 8 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Also meine Familie und ich waren gestern in der Vorpremiere. Nachdem ich gelesen habe, wie schlecht der Film sein soll, war ich angenehm überrascht. Wir finden, dass der Film eine konsequente Weiterführung von Teil 1 und 2 ist und auch recht gelungen ist. Der Film ist einfach "Old-School". Klar merkt man die CGI-Effekte, aber war das evtl. sogar vom Regiseur gewollt? Durch diesen ganzen Bildstil wirkt der Film wie ein Adventure Comic aus den 50er Jahren. Also wer den Film sehen möchte, sollte Popcorn kaufen und sich kanppe 2 Stunden amüsieren. PS: Selbst die Jeti´s sind nicht schlecht gemacht, ähnlich wie die Werwölfe in Van Helsing. Meinem 17 Jährigen Sohn gefiel der Film nicht so gut, meinem 16 jährigen Sohn und meiner Frau und mir, sehr gut. Man muss einfach Fantasy und Action mögen , dann paßt der Film schon.
    Nerventod
    Nerventod

    User folgen 8 Follower Lies die 104 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 17. März 2010
    Das einzige, was dem Film schadet, ist, dass Rachel Weisz nicht die Rolle der Evelyn übernommen hat. Das soll jetzt nicht heißen, dass Maria Bello schlecht ist, aber Brendan Fraser und Rachel Weisz haben einfach miteinander harmoniert. Unschlagbar auch Brendan Frasers Darstellung des Rick O'Connell. Eigentlich sollte ja Ricks Sohn Alex die Hauptrolle darstellen, was ihm allerdings nicht gelingt. Rick und Evelyn O'Connell sind im Ruhestand, was vor allem Rick schwer fällt. Aber der Ruhestand hält nicht lange an und die beiden sind wieder in einem Abenteuer verstrickt, samt Sohn Alex. Die Actionszenen sind gut aufgearbeitet, die Genialität des Filmes kann durchaus mit den ersten beiden Filmen mithalten. Allerdings sucht man einen Imothep vergebens. Dafür findet man aber Jet Li. Unschlagbar, wie in den beiden andren Teilen auch, ist Jonathan. Immer nur hinter materiellen Wertschätzen hinterher. Er wird sich wohl nie ändern. Fazit: Ein genial umgesetztes Actionabenteuer mit einer liebevollen Archäologenfamilie.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3913 Follower Lies die 4 429 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 30. August 2017
    Da wird ein Traum wahr – zumindest für einen, nämlich für Brendan Fraser. Der ist mit den ersten beiden Filmen bekannt geworden und murkst sich seitdem durch durchschnittliche Rollen in meist durchschnittlichen Filmen, daher ist es sicherlich eine Wohltat für ihn daß er hier wieder in seine Stammrolle zurückkehren darf. Aber eigentlich spricht sonst nichts dafür: Stephen Sommers sitzt nicht mehr auf dem Regiestuhl, Filmpartnerin Rachel Weisz wird durch die deutlich uninteressantere Maria Bello ersetzt und die Story der ersten beiden Filme ist eigentlich abgeschlossen. Aber gut, bei Sequels kriegt man schon irgendwie ne Möglichkeit hin, hier auch: die neu aufgeweckte Mumie ist eben nicht mehr Imothep sondern ein chinesischer Terrakotta Fiesling, anstelle von Sandstürmen gibt’s Schneelawinen und auch für alles andere gute aus den Vorgängern findet man hier ne irgendwie konstruierte Variante. Also vergehen zwei actionreiche und laute Stunden voller effektreichen Sequenzen die zwar topp gemacht sind, aber zu keinem Zeitpunkt irgendwie überraschen oder was neues bieten können. Instant Kino, wie ein Fertiggericht. Den größten Klopper finde ich allerdings daß dieser Film inhaltlich 26 Jahre nach dem Original spielt, Fraser aber irgendwie um keinen Tag gealtert ist. Aber an diesen und anderen Dingen sollte man sich nicht aufhängen – da bringts mehr das Hirn auszuschalten und Spaß zu haben. Bleibt nur zu hoffen dass der Schluss nicht wirklich das Intro für eine vierte Runde bilden soll. Fazit: Künstlich konstruierte Fortzsetzung, überraschungsfrei und unoriginell, aber doch laut, bunt und im Kern vergnüglich
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