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    White Noise: Fürchte das Licht
    White Noise: Fürchte das Licht
    Starttermin 5. Januar 2007 (1 Std. 39 Min.)
    Mit Nathan Fillion, Katee Sackhoff, Ed Anders mehr
    Genres Fantasy, Horror, Thriller
    Produktionsländer Kanada, USA
    User-Wertung
    3,0 4 Wertungen - 1 Kritik
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Abe Dale (Nathan Fillion, Slither) will sich das Leben nehmen, nachdem seine Familie auf brutale Weise ermordet wurde. Als er im Krankenhaus erwacht, ist Abe durch seine Nahtod-Erfahrung völlig verändert: Er sieht todgeweihten Menschen an, dass sie bald sterben werden. Sofort beschließt Abe, die Todgeweihten zu retten – auch die Krankenschwester Sherry Clarke (Katee Sackhoff, "Battlestar Galactica"), die mit ihm eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Doch ihre Liebe ist verdammt, denn jeder, den Abe vor dem sicheren Tod rettet, wird nach 72 Stunden ein Werkzeug dunkler Mächte...
    Originaltitel

    White Noise 2 : The Light

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2007
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat DTS, SDDS, Dolby Digital
    Seitenverhältnis 2.35 : 1 Cinemascope
    Visa-Nummer -
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Nathan Fillion
    Rolle: Abe Dale
    Katee Sackhoff
    Rolle: Sherry Clarke
    Ed Anders
    Rolle: Attacker
    D. Harlan Cutshall
    Rolle: Polizist
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    BrodiesFilmkritiken
    Hilfreichste positive Kritik

    von BrodiesFilmkritiken, am 16/09/2017

    3,5gut

    Klarer Fall eines typischen Videotheken-Sequels: keiner der Darsteller des ersten Films (der ohnehin recht geschlossen endete)... Weiterlesen

    BrodiesFilmkritiken
    Hilfreichste negative Kritik

    von BrodiesFilmkritiken, am 16/09/2017

    3,5gut

    Klarer Fall eines typischen Videotheken-Sequels: keiner der Darsteller des ersten Films (der ohnehin recht geschlossen endete)... Weiterlesen

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    Kommentare

    • Chris M.
      Es ist schon etwas traurig, denn diese Fortsetzung zum Mysterythriller mit Michael Keaton hat eine wirklich gute Idee zu bieten. Leider wurde diese sehr lieblos und halbherzig umgesetzt. Da hätten wir als prägnantes Merkmal den gebrochenen Familienvater, wenig begeistert und zwangsweise dargestellt von Nathan Fillion. Wer seine Familie verloren hat, dann Selbstmord begeht, zurück geholt wird, dem Tode geweihte Menschen sehen kann und zudem von bösen Geistern heimgesucht wird, sollte normalerweise unmittelbar vor der Einlieferung in eine geschlossene Anstalt stehen. Doch Abe bleibt erstaunlich gelassen, ist immer nur zeitweise geschockt und bewahrt die Contenance. Ein Überlebenskünstler? Mitnichten! Denn wie gesagt, er hat im Prinzip ALLES verloren, wofür es sich zu leben lohnt. Hier hätte man sich wesentlich mehr charakteristische Details gewünscht. Wirklich befangen und verzweifelt wirkt Abe jedenfalls nicht. Stark Ränder unterlaufene Augen und eine unbeholfene, mehr zwangsläufig als gewollte Figur hätte man hier eher dem Zuschauer als "realistisch" verkaufen können. Doch Fillion wirkt immer wieder sehr gefasst und zielstrebig, was der Rolle nahezu gar keine Tiefe verleiht. Auch die anderen Protagonisten machen es kaum besser, Katee Sackhoff ist ziemlich unbeholfen in ihrer Rolle als Krankenschwester, die ihren Mann verloren hat und sich neu verliebt, dann aber feststellt, dass sie bald ein Werkzeug des Bösen wird und sich irgendwie (ist ja was Alltägliches) in ihr Schicksal ergibt. Noch relativ konstant wirkt hier nur Craig Fairbrass in der Nebenrolle des Killers, der aber auch nur einen Nebenpart darstellt. Letztlich muss man deshalb summa summarum sagen: Die Idee war klasse! Die Umsetzung leider total daneben und so wird "White Noise 2" nur halbwegs abendfüllend und löst keinen Jubelsturm aus.
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