Mein FILMSTARTS
    Abbitte
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    222 Wertungen - 19 Kritiken
    26% (5 Kritiken)
    37% (7 Kritiken)
    26% (5 Kritiken)
    11% (2 Kritiken)
    0% (0 Kritik)
    0% (0 Kritik)
    Deine Meinung zu Abbitte ?

    19 User-Kritiken

    Pato18
    Pato18

    User folgen 15 Follower Lies die 921 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 12. September 2013
    "Abbitte" ist sehr schwierig zu bewerten. ich finde den film einerseits wirklich klasse, weil dieser eine einzigartige geschichte erzählt. leider muss ich aber sagen, dass der film gerade im mittelteil sehr langweilig ist und das ist echt schade... der anfang und das ende sind top und haben mir super gut gefallen. man hätte meiner meinung nach was anderes in den mittelteil bauen müssen um diesen film spannend zu halten!
    JanL86
    JanL86

    User folgen Lies die 12 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 6. Juli 2010
    "Abbitte" ist eine sehr schöne traurige Geschichte, die durch phantasitische eindringliche Bilder und sensationelle Schauspieler einen richtig gelungenen, guten Film entstehen lassen hat. Vor allem die bezaubernde Keira Knightley sticht heraus, aber auch James McAvoy und einige Nebendarsteller wissen zu überzeugen!
    8martin
    8martin

    User folgen 3 Follower Lies die 169 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Zugegeben, die Musik nervt etwas und als Untermalung, die punktgenau absetzt, wenn die Handlung stoppt, wirkt das etwas antiquiert. Aber wenn man die lange Exposition durchgestanden hat, während man ahnt, dass da pubertäre Verleumdung im Spiel ist, baut sich langsam aber beständig eine gewisse Spannung auf. Man wird durch eine englische Klassengesellschaft geführt, in der auch ein fieser Plutokrat seinen Platz hat, der früher einmal der Vergewaltiger war und dann später sein Opfer heiratet. Der Film lehnt sich sehr eng and den Roman an. Hier wie dort werden die zwei entscheidenden Szenen nur ganz kurz und schlecht zu erkennen dargestellt. Aber in der letzten halben Stunde entsteht eine erstaunliche Dichte. Als dann Vanessa Redgrave als Autorin eine äußerst überraschende Wende anbietet, merkt man, wie hier mit dem Titel gespielt worden ist: ein Roman, ein Spätwerk, das auch ein Erstling hätte sein können, der den beiden Liebenden das gewährt, was ihnen im Leben nicht vergönnt war. Das ist deshalb so ergreifend, weil man zuvor die verbale Entschuldigung der Übeltäterin miterlebt hat. So genießen wir in der Realität das Happyend mit Genugtuung wohl wissend, dass es eigentlich ganz anders war. Sehenswert.
    Michelle K.
    Michelle K.

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 15. Februar 2015
    ich liebe diesen Film er ist spannend traurig und sehr bewegend außerdem super gespielt james mcavoy spielt die Rolle als Robbie turner so überzeugend also mein liblings film und mein liblings schauspieler bitte sieht ihn euch an lohnt sich
    Cursha
    Cursha

    User folgen 25 Follower Lies die 711 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 28. Oktober 2016
    Im Grunde ist "Abbitte" ein wahres Meisterwerk. Den der Film macht eigentlich nichts wirklich falsch, außer dass ich mit der Story einfach nicht so ganz warm werde und er mich nicht hunderprozentig angesprochen hat. Das ist schon die einzige Kritik aus meiner Sicht. Aber sorgt eben für etwas Punktabzug. Ansonsten der "One-Shot" kann ich mir hundert mal anschauen und er ist noch immer der absolute Wahnsinn. Die Musik ist Top! Optisch macht der Film was her, wie auch vom Drehbuch. Er ist stellenweise sehr Emotional und am meisten hervorheben muss ich nicht Saoirse Ronan sondern James McAvoy, den Oscar verdient gehabt hätte, aber ja nicht mal beachtet wurde ! Er spielt hier die Leistung seines Lebens.
    Lisa D.
    Lisa D.

    User folgen 2 Follower Lies die 184 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 28. Oktober 2018
    Ein sehr guter und bewegender Film. Anfangs kam ich nicht ganz mit bei der Handlung. Doch nach und nach verstand ich die Geschichte und es war wirklich ein sehr guter Film.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich finde, die vielen Zufälle, die Irrungen und Wirrungen, die die Handlung vorantreiben, schlagen sich enorm auf die Glaubwürdigkeit der ganzen Angelegenheit, sodass mir der, wie man so schön sagt, emotionale Zugang zu der Geschichte verwärt blieb. Unterstützt wurde dies von der Tatsache, dass den beiden liebenden kaum gemeinsame Leinwandzeit vergönnt ist und sich der innere Schmerz nur schwer nachvollziehen lässt, den die beiden erleiden. Ich weiß, dass sind alles sehr persönliche Einschätzungen. Andere mögen vielleicht gar nicht mehr aus dem Weinen um die Tragik des Plots herausgekommen sein, aber ich konnte irgendwie nicht so in die Story hineinfinden. Dennoch möchte ich eine eindeutige Empfehlung aussprechen, denn die kraftvollen Bilder und der bedrückende Soundtrack werden euch sicher fesseln.
    Scientist3107
    Scientist3107

    User folgen 1 Follower Lies die 7 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Dieser Film ist allen Menschen zu empfehlen, die sich für die Tragik der Liebe und für tiefgehende Dialoge und Gefühle interessieren. Zu Beginn des Films erahnte ich durch die Hintergrundmusik, dass sich eine große Spannung aufbaut - doch was geschehen wird, wurde nicht zu früh verraten. Ich war zu Tränen gerührt bei den letzten Szenen mit Vanessa Redgrave. Ein unübertreffliches Meisterwerk mit Inhalt, Sinn, Gefühl und viel Tragik!
    schonwer
    schonwer

    User folgen 10 Follower Lies die 715 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. Mai 2017
    "Atonement" ist ein Film, bei dem es schwer ist zu sagen, was man davon hält. Die Inszenierung ist bis ins aller kleinste Detail perfekt. Dazu tragen natürlich die sensationelle Kameraarbeit, der fantastische Soundtrack, die unglaubliche Ausstattung und die schönen Schauplätze. Der Look der 30er/40er wird toll eingefangen und mit all diesen Elementen ist dieser Film rein von der Umsetzung und von der handwerklichen Ebene ein Meisterwerk. Der namenhafte Cast spielt stark und authentisch, insbesondere James McAvoy und Keira Knightley. Was die Geschichte angeht bleibt nun dem Zuschauer überlassen, was dieser von ihr hält. Man kann diese als Kitsch sehen, aber auch als ergreifendes Drama. Eine schlagartige Wendung in der Mitte, welche zu einen Genrewechsel führt, kann positiv überraschen, manche können dies aber auch negativ sehen. Kleine Längen enthält der Film aber leider trotzdem. Am Anfang sehen wir eine aufblühende Liebesbeziehung zwischen Knightley und McAvoy. Diese enthält die klassischen Merkmale und Vorgehensweise eines Liebesfilms, doch ein bestimmtes Element macht das ganze viel interessanter, als es eigentlich ist. Denn wir sehen die Geschehnisse aus der Perspektive von Knightleys kleinen Filmtochter und diese nimmt alles anders war. So ist zuerst nicht ganz klar was genau passiert ist und später sehen wir die Szene nochmal, jedoch aus der Perspektive der Liebenden. Das wurde sehr gut umgesetzt. In der zweiten Hälfte des Films (welche 5 Jahre später spielt) ändern sich die Schauplätze: Wir befinden uns nicht mehr in dem großen Haus/Schloss, sondern in London und in der Normandie, inmitten des Zweiten Weltkriegs. Da kommt es hier und dort durchaus zu leicht kitschigen Momenten, doch auch hier sticht wieder die bildgewaltige Inszenierung heraus. Hier wird auch viel mit den Themen und Konsequenzen, die der Krieg mit sich zieht, gehandelt, was die Geschichte umso vielfältiger macht. Fazit: Ein inszenatorisches Meisterwerk mit kleinen Längen.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 137 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 1. September 2017
    Da hab ich schon beim Trailer ernsthafte Depressionen bekommen – und nach dem fertigen Film gings mir kaum besser. Das ist das was ich eine filmische Form von „Zeit für Betroffenheit“ nenne: ein verliebtes Paar dessen Schicksal aber nicht gut verläuft, ein böses kleines Kind daß eben jene Verliebten ins Unglück stürzt und dann wird jahrelang gelitten, in epischen Kriegsszenarien zumeist ... ja, wenn man rauskommt hat man nicht wirklich den totalen Stimmmungsmacher gesehen. Aber einen interessanten Film allemal: durch Zeitsprünge und sich wiederholende Szenen aus verschiedenen Blickwinkeln formt der Film nach und nach ein Gesamtbild daß dann am Ende eine unschöne Endpointe beinhaltet – dies von sagenhaft guten Darstellern getragen und episch ausgestattet ist. Feingeist Kino auf höchstem Level also. Fazit: Ziemlich deprimierendes Liebesdrama mit ungewöhnlicher Betrachtungsweise!
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
    • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
    Back to Top