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    Ein Freund von mir
     Ein Freund von mir
    26. Oktober 2006 / 1 Std. 24 Min. / Tragikomödie
    Von Sebastian Schipper
    Mit Daniel Brühl, Jürgen Vogel, Sabine Timoteo
    Produktionsländer Spanien, Deutschland
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,2 54 Wertungen - 20 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    „So lange ich denken kann, habe ich alles richtig gemacht.“ Das sagt Karl (Daniel Brühl), ein junger Mathematiker, der als Nachwuchs-Führungskraft in einer großen Versicherung arbeitet. Dass etwas fehlt in seinem Leben, entdeckt er erst durch die Begegnung mit Hans (Jürgen Vogel), der ihn in existenzielle Dinge einweiht: In die Magie des Nacktporschefahrens zum Beispiel, oder in die Kunst, wahre Königinnen wie Stelle (Sabine Timoteo) unter Tausenden zu erkennen.
    Verleiher X-Verleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2006
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 2 700 000 €
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann ich diesen Film schauen?

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Ein Freund von mir
    Von Jonas Reinartz
    „Ich finde es immer spannend, wenn zwischen Leuten etwas passiert. Am meisten passiert, wenn etwas beginnt oder aufhört. ‚Absolute Giganten’ ist ein Film über etwas, das aufhört. Und ‚Ein Freund von mir’ ist ein Film über etwas, das anfängt.“ (Sebastian Schipper) Über Jürgen Vogels Gesicht ließe sich so manches sagen, doch das Wort „gewöhnlich“ wird in diesem Zusammenhang wohl kaum fallen. Der Höcker und die nach unten gebogene Nase lassen an einen Bösewicht aus den Märchen der eigenen Kindheit erinnern, zumindest, wie es die Illustratoren der kindlichen Leserschaft weiß machen wollen. Dazu gesellen sich eine Zahnlücke und unfassbar spitze Eckzähne, die fast aussehen, als hätte sich Vogel in einem Method-Acting-Rausch zu intensiv mit einer Vampirrolle identifiziert und sie sich anspitzen lassen. Es ist ein Gesicht, das im Gedächtnis haften bleibt, vor allem weil es nicht gängigen Sch...
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    Ein Freund von mir Trailer DF 2:30
    Ein Freund von mir Trailer DF
    1003 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Daniel Brühl
    Rolle: Karl
    Jürgen Vogel
    Rolle: Hans
    Sabine Timoteo
    Rolle: Stelle
    Peter Kurth
    Rolle: Fernandez
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    IamBangsy
    IamBangsy

    User folgen 8 Follower Lies die 121 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. August 2014
    Ein toller deutscher Film mit zwei der besten deutschen Schauspielern. Zwei Menschen, die sich nicht unterschiedlicher sein könnten, treffen aufeinander und werden zu Freunden. Hans (Jürgen Vogel), ein lebensfroher Überlebenskünstler, der sich mit Aushilfsjobs über Wasser hält, zeigt dem erfolgreichen Mathematiker Karl (Daniel Brühl), der bei ihrer ersten Begegnung noch nicht weiß ob er glücklich ist, was glücklich macht. Frauen, ...
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    Philm
    Philm

    User folgen 1 Follower Lies die 69 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 20. Juni 2019
    Ein netter Film, der einen mit der Hauptgeschichte und Erzählweise nicht unbedingt mitreißen und überzeugen mag, aber von seinen Charakteren und Darstellern lebt. Die Figuren sind liebevoll und gut dargestellt und der Film hat ein paar nette Ideen und Szenen.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3249 Follower Lies die 4 390 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 19. August 2017
    Das wurde ja mal zeit: Jürgen Vogel und Daniel Brühl sind ja wohl so ziemlich die beiden häufigsten deutschen Filmgesichter die man so zu sehen bekommen auf der Leinwand und hier bilden sie dann endlich mal ein Leinwandgespann - und was für eines. Hier stimmt die Chemie perfekt und es entsteht ein sehr skurriles Buddy-Movie der eigensinnigen Weise. Der Film vereint jede menge trauriger und melancholischer Szenen mit einigen sehr witzig, alles ...
    Mehr erfahren
    Marko St.
    Marko St.

    User folgen Lies die 10 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich würde den Film statt Komödie eher Sinnstudie nennen, denn der Film ist weit weniger komisch als nachdenklich stimmend. Und eine Studie bleibt er dann auch. Zu viele Szenen sind so still, dass eben kein schmunzeln aufkommen kann. Und die allermeisten Szenen wirken nur wie Ansätze zu mehr, und dann folgt aber nix. Trotz einer akzeptablen Handlung wirkt der Film irgendwie leer, auch weil der Titel etwas Tieferes erwarten lässt. Ein ...
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    20 User-Kritiken

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