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Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?
Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?
Starttermin 2. Oktober 2008 (1 Std. 35 Min.)
Mit George Clooney, Brad Pitt, Frances McDormand mehr
Genre Komödie
Produktionsländer USA, Frankreich, Großbritannien
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Pressekritiken
3,9 4 Kritiken
User-Wertung
3,1779 Wertungen - 116 Kritiken
Filmstarts
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Der Alkohol kostet den CIA-Experten Osborne Cox (John Malkovich) seinen Job. Gefrustet entscheidet er, sich ans Verfassen seiner Memoiren zu machen. Ehefrau Katie (Tilda Swinton), die Osborne mit dem langjährigen Hausfreund Harry Pfarrer (George Clooney) betrügt, gefällt das gar nicht. Sie fürchtet, dass ihr Mann ihr fortan auf der Tasche liegen könnte. Um bei einer möglichen Scheidung gute Karten zu haben, brennt sie die privaten Daten vom Computer ihres Mannes auf eine CD. Die Situation verkompliziert sich, als diese in der Umkleidekabine eines Fitnessstudios gefunden wird. Die Angestellten des Studios, der prollige Chad Feldheimer (Brad Pitt) und seine Kollegin Lina Litzke (Frances McDormand), die auf vier Schönheits-OPs spart, schmieden einen Plan: Warum die brisanten Daten nicht zu Geld machen?
Originaltitel

Burn After Reading

Verleiher Tobis-Melodiefilm GmbH
Weitere Details
Produktionsjahr 2008
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 37 000 000 $
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Wo kann man diesen Film schauen?

Auf DVD/Blu-ray
Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? - Große Kinomomente
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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

4,0
stark
Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?
Von Björn Helbig
In ihrer rabenschwarzen Screwball-Comedy „Burn After Reading“ nehmen Regisseur Joel und Drehbuchautor Ethan Coen zwei dusselige Erpresser auf die Schippe. Und den ganzen CIA-Apparat in Washington D.C. gleich mit dazu. Die wahnwitzige Geschichte um eine in einem Fitnessstudio gefundene CD mit geheimen CIA-Daten fügt dem Oeuvre der Coen-Brüder zwar keine neuen Facetten hinzu, zeigt sich aber in gewohnt guter Qualität und wartet darüber hinaus mit einer absoluten Starbesetzung auf. Der CIA-Balkanexperte Osborne Cox (John Malkovich) wird wegen seines Alkoholproblems suspendiert. Frustriert beschließt er, seine Memoiren zu schreiben. Seiner Frau Katie (Tilda Swinton), die eine Affäre mit dem langjährigen Hausfreund Harry Pfarrer (George Clooney) hat, gefällt das gar nicht. Sie fürchtet, dass ihr Mann ihr fortan auf der Tasche liegen könnte. Um für eine mögliche Scheidung gewappnet zu sein...
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Trailer

Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? Teaser DF 1:14
Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? Teaser DF
1 447 Wiedergaben
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Schauspielerinnen und Schauspieler

George Clooney
Rolle: Harry Pfarrer
Brad Pitt
Rolle: Chad Feldheimer
Frances McDormand
Rolle: Linda Litzske
John Malkovich
Rolle: Osbourne Cox
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Chicago Sun-Times
  • Empire UK
  • Reelviews.net
  • Filmcritic.com
4 Pressekritiken

User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
Hilfreichste positive Kritik

von BrodiesFilmkritiken, am 26/08/2017

3,5gut

Ich bin ja von Hause aus immer etwas sketpisch wenns um einen Film der Coen Brüder geht. Irgendwie können die drehen was... Weiterlesen

schonwer
Hilfreichste negative Kritik

von schonwer, am 15/05/2018

3,0solide

"Burn After Reading" war ein Film, der Dank der Charaktere und den guten und spielfreudigen Schauspielern Laune macht. Allerdings... Weiterlesen

Alle User-Kritiken
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Kommentare

  • 8martin
    Die fünf Topstars garantieren schon, dass es lohnt, sich den Film anzuschauen. Wie die fünf Handlungsstränge dann mit einander verbunden werden, ist schon gekonnt gemacht. Und wenn sie sich auf drei verengen, steigt die Spannung. Allerdings ist von Zeit zu Zeit eine Bestandsaufnahme von Nöten, die vom Zuschauer gern angenommen wird. Die Komik kommt nicht zu kurz und erhöht den Unterhaltungswert; ebenso wie ein paar Abstecher ins blutige Handwerk, die einfach dazugehören. Komisch ist es dann auch, wenn es den Falschen erwischt!? Und wenn dann völlig überraschend und keineswegs am Ende aller Aktivitäten der Abspann kommt, hilft als Erklärung nur der Titel: ’Verbrennen Sie diese Nachricht, nachdem sie sie gelesen haben!’ Das alles ist also nur eine Notiz, die man bitteschön zur Kenntnis nehmen und dann vernichten (vergessen!?) soll. Oder ist es mit dem Film so, wie mit der berühmten Symphonie von Schubert, die man auch die Unvollendete nennt? Dieser Beiname gilt inzwischen als Kennzeichnung und Typisierung des Werkes von Schubert. Der Vorteil beim Film ist, man braucht sich keine Sorgen um den Schluss zu machen. Haben die Coens auch nicht getan.
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