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    Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?
     Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?
    2. Oktober 2008 / 1 Std. 35 Min. / Komödie
    Von Joel Coen, Ethan Coen
    Mit George Clooney, Brad Pitt, Frances McDormand
    Produktionsländer amerikanische, französisch, britisch
    Teaser anzeigen
    Pressekritiken
    3,9 4 Kritiken
    User-Wertung
    3,2 786 Wertungen - 28 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
    0.5
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Der Alkohol kostet den CIA-Experten Osborne Cox (John Malkovich) seinen Job. Gefrustet entscheidet er, sich ans Verfassen seiner Memoiren zu machen. Ehefrau Katie (Tilda Swinton), die Osborne mit dem langjährigen Hausfreund Harry Pfarrer (George Clooney) betrügt, gefällt das gar nicht. Sie fürchtet, dass ihr Mann ihr fortan auf der Tasche liegen könnte. Um bei einer möglichen Scheidung gute Karten zu haben, brennt sie die privaten Daten vom Computer ihres Mannes auf eine CD. Die Situation verkompliziert sich, als diese in der Umkleidekabine eines Fitnessstudios gefunden wird. Die Angestellten des Studios, der prollige Chad Feldheimer (Brad Pitt) und seine Kollegin Lina Litzke (Frances McDormand), die auf vier Schönheits-OPs spart, schmieden einen Plan: Warum die brisanten Daten nicht zu Geld machen?
    Originaltitel

    Burn After Reading

    Verleiher Tobis-Melodiefilm GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2008
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 37 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?
    Von Björn Helbig
    In ihrer rabenschwarzen Screwball-Comedy „Burn After Reading“ nehmen Regisseur Joel und Drehbuchautor Ethan Coen zwei dusselige Erpresser auf die Schippe. Und den ganzen CIA-Apparat in Washington D.C. gleich mit dazu. Die wahnwitzige Geschichte um eine in einem Fitnessstudio gefundene CD mit geheimen CIA-Daten fügt dem Oeuvre der Coen-Brüder zwar keine neuen Facetten hinzu, zeigt sich aber in gewohnt guter Qualität und wartet darüber hinaus mit einer absoluten Starbesetzung auf. Der CIA-Balkanexperte Osborne Cox (John Malkovich) wird wegen seines Alkoholproblems suspendiert. Frustriert beschließt er, seine Memoiren zu schreiben. Seiner Frau Katie (Tilda Swinton), die eine Affäre mit dem langjährigen Hausfreund Harry Pfarrer (George Clooney) hat, gefällt das gar nicht. Sie fürchtet, dass ihr Mann ihr fortan auf der Tasche liegen könnte. Um für eine mögliche Scheidung gewappnet zu sein...
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    Trailer

    Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? Teaser DF 1:14
    Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger? Teaser DF
    1 573 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    George Clooney
    Rolle: Harry Pfarrer
    Brad Pitt
    Rolle: Chad Feldheimer
    Frances McDormand
    Rolle: Linda Litzske
    John Malkovich
    Rolle: Osbourne Cox
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 55 Follower Lies die 358 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 9. Januar 2014
    Herrlich verrückter Film der Coen-Brüder. Genau mein Humor! Eine Geschichte, wie sie abgedrehter kaum seien könnte und dazu ein Bomben-Cast, der keine Wünsche offen lässt.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 483 Follower Lies die 4 266 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 26. August 2017
    Ich bin ja von Hause aus immer etwas sketpisch wenns um einen Film der Coen Brüder geht. Irgendwie können die drehen was sie wollen, die Kritiker lieben es und jeder rennt rein und findets nachher ganz ganz toll. Allerdings muß ich hier mal sagen: es geht in Ordnung. Hier wird kein tiefsinniges, zweideutiges oder sonstwie doppeldeutiges Drama erzählt, hier geht’s von Anfang bis Ende nur um den Spaß. Und den hatten anscheinend insbesondere ...
    Mehr erfahren
    Cursha
    Cursha

    User folgen 317 Follower Lies die 906 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. Januar 2016
    Was den Film eigentlich richtig lustig macht ist, dass sich alle Darsteller einfach nur selbst parodieren. Am besten und lustigsten sind dabei die Szenen mit J.K. Simmons. Aber auch Clooney, Pitt, McDormand, Swinton und Malkovich sind fantastisch. Dabei der klassische Coen Humor und eine abgedrehte Handlung. Dennoch fehlt dem Film etwas und so ist er für mich zwar der "schlechteste" Coen Film, der aber immer noch gut ist.
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 8. April 2018
    Burn After Reading fällt der im Genre der Groteske allgegenwärtigen Gefahr zum Opfer, dass man als Zuschauer die zynische Handlung der Erzähler annimmt. Wer sich mit dem Schauspielerensemble wohlfühlt und am Verwirrspiel der Coens Gefallen findet, wird mit dem Film sicherlich gut zurechtkommen. Mehr als einfache Unterhaltung ist der Film aber leider nicht, und will es auch nicht sein.
    28 User-Kritiken

    Bilder

    24 Bilder

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    Bei diesen Szenen haben wir uns einfach nur totgelacht! ;-)
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    Kommentare

    • 8martin
      Die fünf Topstars garantieren schon, dass es lohnt, sich den Film anzuschauen. Wie die fünf Handlungsstränge dann mit einander verbunden werden, ist schon gekonnt gemacht. Und wenn sie sich auf drei verengen, steigt die Spannung. Allerdings ist von Zeit zu Zeit eine Bestandsaufnahme von Nöten, die vom Zuschauer gern angenommen wird. Die Komik kommt nicht zu kurz und erhöht den Unterhaltungswert; ebenso wie ein paar Abstecher ins blutige Handwerk, die einfach dazugehören. Komisch ist es dann auch, wenn es den Falschen erwischt!? Und wenn dann völlig überraschend und keineswegs am Ende aller Aktivitäten der Abspann kommt, hilft als Erklärung nur der Titel: ’Verbrennen Sie diese Nachricht, nachdem sie sie gelesen haben!’ Das alles ist also nur eine Notiz, die man bitteschön zur Kenntnis nehmen und dann vernichten (vergessen!?) soll. Oder ist es mit dem Film so, wie mit der berühmten Symphonie von Schubert, die man auch die Unvollendete nennt? Dieser Beiname gilt inzwischen als Kennzeichnung und Typisierung des Werkes von Schubert. Der Vorteil beim Film ist, man braucht sich keine Sorgen um den Schluss zu machen. Haben die Coens auch nicht getan.
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