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Das fünfte Element
Durchschnitts-Wertung
4,1
1252 Wertungen - 22 Kritiken
41% (9 Kritiken)
23% (5 Kritiken)
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22 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 10 Follower Lies die 3 868 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 02.01.18

Luc Besson ist wohl der Steven Spielberg aus Frankreich – warum auch nicht. Mittlerweile beschränkt er sich aufs produzieren und so tauchen immer mal wieder kleine, nette französische Actionfilme in den Videotheken auf – früher hat er sie selber gemacht. „Das fünfte Element“ ist sicher sein bekanntester, wenn auch nicht sein bester Film (Filme wie „Nikita“ oder „Leon“ von ihm hatten doch deutlich mehr Substanz!) Aber hey, er will hier nicht eine besonders tolle Geschichte erzählen (da beschränkt er sich auf das alte Gut-gegen Böse“ Spiel) sondern ein Mega-Event inszenieren – und das klappt vorzüglich. Mit aufwendiger Action, Bruce Willis als lässigem Machohelden, für „nicht Hollywood“ gigantischen Effekten (die aber aus heutiger Sicht scheußlich gealtert sind) und Standardfiesling Gary Oldman hat er alle „Elemente“ (haha) beisammen um ein inhaltlich schlichtes, aber gigantisches Filmereignis abzufackeln dass obendrein durch seinen abgedrehten Humor punktet. .Fazit: Dünne Story als Aufhänger für ein gigantisches Action-Highlight voller Humor und Effekten – wem das reicht der wird aller bestens bedient!

Fabian A.
Fabian A.

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4,0stark
Veröffentlicht am 17.03.18

Wo Science Fiction a la Star Wars oder Star Trek eher mit seriösen und weniger ausgefallenen Charakteren um die Ecke kommen, nimmt sich „Das fünfte Element“ das genaue Gegenteil zum Motto: Wie schrill können wir eigentlich sein? Luc Besson´s Film ist ein Charakterfeuerwerk der Extraklasse, in welchem jeder ach so kleine Charakter seinen eigenen Charme erhält und somit etwas zum großen Weltraumzirkus beiträgt. In Kombination mit frischen Dialogen und lässigen Sprüchen erhält man Kult, welcher förmlich in jeder Sekunde des Filmes zu beginnen mag. Der schauspielernde Cast ist eine perfekte Besetzung der handelnden Charaktere, wobei besonders Chris Tucker, Bruce Willis und Gary Oldman in ihren Rollen brillieren. Besonders Tucker´s Darstellung des Talkshow-Leiters ist so banal und urkomisch, sodass jegliche Szenen mit ihm eine gewisse Grunddynamik aussprühen, und das schon ab der ersten Szene wo er in die Handlung eintritt. Einzig und allein Milla Jovovich´s Darstellung des Charakters der Leeloo wusste bei mir nicht ganz zu überzeugen. Die schauspielerische Aufgabe welche zu bewältigen war, schießt hier etwas über das Ziel hinaus, und verliert sich somit in einer Präsentation des Overacting. Hätte nicht sein müssen. Ebenso der zweite negative Punkt den ich anzumerken habe: Die Liebesgeschichte zwischen Leeloo und Korben Dallas (Bruce Willis). In meinen Augen ist sie viel zu schwach ausgearbeitet, und dies ist erst Recht ein Makel wenn man bedenkt was für eine Relevanz diese für den Rest der Geschichte hat. Der Werdegang der beiden auf dem Weg zu deren „Liebesgeschichte“ wird nicht nachvollziehbar dargestellt, und so ist die letztendliche Beziehung zwischen den beiden notwendig für die Geschichte, doch beruht sie auf keiner logischen Folge von Ereignissen. Schon mit der Darstellung des von Chris Tucker spielenden Charakters, lässt sich erahnen dass der Film eine gute Prise an Humor besitzt. Und in der Tat, der Film ist sehr witzig, und macht die Atmosphäre in Kombination mit den ausgefallenen Figuren noch lebhafter. Dazu addiert man noch ein Setting welches voller Farben steckt, und man erhält ein Universum voller Leben und Fantastischem. Besonders beeindruckend finde ich es das es Besson geschafft hat einen europäischen Film dieser Größenordnung samt international bekannter Hollywoodakteure auf die Beine zu stellen, Chapeau dafür! Wer also eine Welt voller Banalitäten und toller Charakteren sucht, der ist mit dem „Fünften Element“ sehr gut bedient.

schonwer
schonwer

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3,0solide
Veröffentlicht am 10.04.17

Luc Besson hat uns mit Filmen wie "Léon", "Lucy" oder "Der Rausch der Tiefe" schon besseres geliefert als "Das Fünfte Element". Die Effekte sind heute noch in Ordnung, es gibt witzige, wie auch actionreiche Momente, doch insgesamt zieht sich der Film. Dieser wurde zwar stylisch inszeniert, doch es fehlt etwas an Spannung. Manche Szenen sind zudem ziemlich belanglos. Die Story an sich ist ziemlich gut (abgesehen von paar Logiklöchern), doch irgendwie fehlt dem Film einfach das richtige Tempo. Manche Szenen grenzen leider am Lächerlichen. Doch der Film ist keineswegs schlecht! Die Schauspieler sind toll, die Effekte ordentlich und die Story ganz gut. Das alles spielt sich aber leider im soliden Bereich ab.

Pato18
Pato18

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3,0solide
Veröffentlicht am 07.01.16

"Das fünfte Element" war im großen und ganzen leider nur ein durschnittlicher Film. Da habe ich gerade bei so einem Cast mehr erwartet. Die story ist ganz gut, aber wurde meiner Meinung nach nicht gut erklärt.

Chrisecki
Chrisecki

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 13.09.15

Ein wunderschöner Film den man immer wieder anschauen kann, seiner Zeit voraus. Besonders anzumerken, das 2 meiner Lieblingsschauspieler dabei sind :D. Sehr schöne Story und auch Aktion, einfach alles was zu einem schönen Film passt.

Cursha
Cursha

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3,0solide
Veröffentlicht am 09.04.15

Hier und da ist der Film sehr Witzig und Unterhaltsam, aber dennoch bleibt er leider nicht im Kopf und ist leider in so vieler Hinsicht einfach zu absurd. Einzig Gary Oldman und Ian Holm wissen zu überzeugen.

Luca P.
Luca P.

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3,5gut
Veröffentlicht am 07.04.13

"Das fünfte Element" ist ein gut gemachter Science-Fiction-Film mit vielen tollen Hauptdarstellern. Die Handlung war in Ordnung,Action gab es auch viel und die Effekte waren gut. Insgesamt ein super Film den man sich auf jeden Fall anschauen kann.7/10 Punkten.

Marc-aus-Aachen
Marc-aus-Aachen

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 10.02.13

Naja, so richtig gut finde ich den Film nicht. Die Story ist ein wenig zu simpel, die darstellerischen Leistungen i.A. schwach und das übelste sind die Dialoge und die Figurenzeichnung. Der vorherrschende Tenor ist "albern". Dialoge und One-Liner sind künstlich albern (10jährige finden so was lustig) und die Figuren agieren überspannt-albern. Vielleicht ist das etwas spezifisch französisches (vergl. Louis de Funes Filme, "Willkommen bei den Schtiies" usw). Optisch macht der Film natürlich einiges her, viele nette Ideen aus dem Moebius-Universum wurden übernommen. Auffällig ist die häufig verwendete Kameraperspektive "person-dead-on-center". Ich habe mir den Film jetzt einmal komplett angeschaut (und ich mag Moebius, ich mag Science-Fiction-Filme und ich mag es, wenn Dinge explodieren) aber zurück bleibt nur ein Achselzucken und die bestätigung, dass ich Luc Besson für einen megalomanen Handwerker halte, der leider keine Geschichte zu erzählen hat.

Max S.
Max S.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 03.09.12

Der Film ist einfach perfekt. Ich finde sogar vier Sterne zu wenig für so einen Film. Gut, die ersten 15 Minuten sind nicht so spektakulär, aber die Atmosphäre, die ich auch im restlichen Film vorkommt.. einfach bombastisch! Ich kann es nicht beschreiben, aber der Film hat einfach so eine Magie. Auch wenn ich auch so schon Science-Fiction-Fan bin, hier ist auch noch die Story wirklich gut. Außerdem schafft der Film es sogar Nicht-Science-Fiction-Fans, die ja hauptsächlich aus Mädchen bestehen, auch als Fan dazu zu gewinnen (habe ich persönlich erlebt zum Beispiel bei meiner Schwester). Die Lovestory hier ist viel besser dargestellt als die in z.B. Star Wars- Episode 2. Viel, viel besser. Man kann nicht sagen, ob das jetzt eher ein Jungen- oder Mädchenfilm ist, jeder hat etwas davon. Die Mädchen erfreuen sich an der Lovestory, die Jungs an der Action. Und beides ist sehr ausgeglichen. Wirklich genial ist auch der Operngesang. Ich mag Operngesang nicht, aber die plötzliche Wandlung in einen Operngesang mit Popmusik ist einfach perfekt. Was mir aber ein bisschen zu schwach war, war die Darstellung des Bösewichts. Zorg kommt kaum vor und stirbt total unwürdig. Außerdem wird er während des gesamten Films nicht mit seinem Protagonisten konfrontiert. Fazit: Trotzdem ohne Zweifel ein Meisterwerk.

udo43
udo43

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 29.11.11

Ein aus meiner Sicht völlig überschätzter Film. Design und Ausstattung sind natürlich sehr gut. Dramaturgie und auch die flache Story lassen aber zu Wünschen übrig.

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