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    Harold & Kumar 2 - Flucht aus Guantanamo
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    65 Wertungen - 7 Kritiken
    Verteilung von 7 Kritiken per note
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    7 User-Kritiken

    Flibbo
    Flibbo

    User folgen 2 Follower Lies die 64 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Der Inder aus "Party Animals" und der Asiate aus "American Pie", wie sie zu werbezwecken immer so schön genannt werden, erleben ihr zweites Abenteuer. Nachdem die zwei ungleichen Kiffer-Freunde von Heißhunger getrieben auf dem Weg zum Burgerladen "White Castle" von einer verrückten Szenerie in die nächste schlidderten, geht es nun daran Harolds Nachbarin und Traumfrau Maria nach Amsterdam zu folgen. Auf dem Flug werden die beiden dank einer selbstgebauten Hightech-Bong, die zu viel Ähnlichkeit mit einer Bombe hat, für Terroristen gehalten und verhaftet. Der beschränkte Secretary Fox schickt die zwei Pechvögel kurzerhand nach Guantanamo Bay, von wo sie aber durch einen glücklichen Zufall entkommen können. Mit der Hilfe von Freunden versuchen Harold und Kumar dem Auge des Gesetzes zu entwischen und Amsterdam doch noch zu erreichen. Natürlich verläuft auch diese Reise nicht ohne das Zusammentreffen mit einigen schrägen Figuren... Es kommt nicht von ungefähr, dass die Charaktere Harold und Kumar bekannten Teenie-Komödien entliehen wurden. Die beiden sind kultverdächtig. Wer sich filmische Abenteuer dieser beiden reinzieht, sollte wissen, was einen erwartet. Der Hauch von Handlung lässt ausreichend Platz für ein Potpourri flacher Gags unter der Gürtellinie. Fehlende Logik wird mit einer ordentlichen Portion Geschlechtsteile ausgeglichen. Die vielen sinnfreien Einschübe von komplett absurden Begebenheiten in die ohnehin schon behämmerte Geschichte machen endgültig klar, dass es sich um eine Nonsense-Kiffer-Komödie für heitere Runden handelt. Die meist alles andere als feinfühlig getimten Dialoge bieten immerhin einige saukomische Zeilen. Einen weiteren Lichtblick bildet die herrliche Parodie auf den arroganten Officer des Polizeifilms. Die sich durch den gesamten Film ziehende witzige Auseinandersetzung mit Rassendiskriminierung gaukelt Anspruch vor, lässt dank durchgehend derber Zoten aber nicht vergessen, woran man hier ist. Neben genialen und urkomischen Einfällen, wie Kumars Traum von einem Dreier der besonderen Art, werden auch altbekannte Variationen des Fäkalhumors nicht ausgelassen. Wer sich diesen absurden Trip zu Gemüte führt, muss einfach nur Spaß haben wollen. Wie schon Teil 1 wird dieser Film durch die Bank positiv aufgenommen. Das liegt daran, dass sich Gegner des Genres erst gar nicht in diesen Film verirren. Zudem sind die Gags so frech und irrsinnig, dass man um das Lachen einfach nicht herumkommt. Was Fans von lockerleichten Kiffer-Komödien erwarten, das bekommen sie auch. Das unverwechselbare Hauptdarsteller-Duo weiß zu unterhalten. Leider ist die deutsche Synchro etwas missraten, daher empfiehlt sich besonders die Originalfassung. "Harold und Kumar 2" ist ein erhobener Mittelfinger für jeden Spießer, den man am besten einfach nur abfeiern sollte.
    Telefonmann
    Telefonmann

    User folgen 29 Follower Lies die 231 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 2. August 2010
    Auf "Harold und Kumar 2" habe ich mich wirklich gefreut. Der erste Teil gehört immerhin zu meinen Lieblingskomödien. Ich muss zugeben, ich hatte ein bisschen Angst, denn man kennt die Sache mit Fortsetzungen ja. Deshalb habe ich vorsichtshalber meine Erwartungen einen Tick zurückgeschraubt, was gar nicht nötig war, denn "Harold und Kumar 2" bietet perfekte Unterhaltung und kann den ohnehin schon guten ersten Teil meiner Meinung nach sogar noch toppen. Zu allererst fällt auf, dass sich etwas getan hat. Die billige Synchro des ersten Teils (welche mir ja irgendwie gefallen hatte) ist weg und durch eine bessere ersetzt worden. Zunächst einmal fand ich das etwas schade, aber insgesamt muss man einfach sagen, dass dies dem Film gut tut. Es geht auch gleich wieder los mit Fäkalhumor. Aber im Großen und Ganzen überwiegen bei "Harold und Kumar 2" tatsächlich die guten Gags, die politisch so richtig schön unkorrekt sind. Das ist auch irgendwie der Reiz, den der Film ausmacht. Die Vermischung von diesem stumpfen Fäkalhumor und wirklich originellen Gags. Was die Darsteller betrifft so kann der ganze Film überzeugen. An erster Stelle muss man natürlich ganz einfach John Cho und Kal Penn erwähnen, die genau wie im ersten Teil den Film tragen und mit einer ungemein großen Spielfreude zur Sache gehen. Aber es gibt durchaus noch weitere Rollen, welche einfach klasse sind. Rob Corddry hat einige geniale Szenen. Die rassistischen Stellen mit ihm sind einfach der Hammer, und die Szene im Flugzeug, wo er zum Top-Gun-Soundtrack abgeht, ist einfach nur geil. Dann wäre da wieder Neil Patrick Harris, der hier noch abgedrehter spielen darf als das im ersten Teil der Fall war. James Adomian als George W. Bush ist auch total genial (G'bay - einfach geil). Alle weiteren Rollen vermögen auch zu überzeugen. Die Gagdichte find ich ungemein hoch. Die Handlung setzt direkt an den ersten Teil an, man muss diesen aber nicht gesehen haben um sich den zweiten anschauen zu können. Es geht also sofort los und über die gesamte Laufzeit wurde mir kein einziges mal langweilig. Eher im Gegenteil, ab einer Stunde habe ich mir dann sogar gewünscht, der Film würde noch länger gehen. Die Schauplätze wechseln ständig, man bekommt wirklich viel Abwechslung geboten. Es haben sich schon jetzt viele Szenen in mein Hirn gebrannt. Sei es die Stelle mit den Schwarzen, die einfach nur helfen wollen, die Stelle bei den Hinterwäldlern, die Stelle bei den Ku-Klux-Klan (der Hund ist ja wohl geil), die Szene mit Neil Patrick Harris und Rob Corddry oder die Szene mit Bush. Es gibt einfach eine Vielzahl von genialen Einfällen. Dabei hat "Harold und Kumar 2" eigentlich genauso wenig Handlung wie sein Vorgänger, macht daraus aber so viel, dass dies gar nicht mehr auffällt. Zum Schluss will ich noch die Szene erwähnen, in der es keine "Oben-ohne-Party", sondern eine "Unten-ohne-Party" zu sehen gibt. Hier kann man eigentlich schon fast eine Parodie auf die ganzen Teenie-Filme sehen, in denen es immer Brüste zu sehen gibt. Einfach geil. Fazit: "Harold und Kumar 2" ist eine wirklich tolle (Kiffer-)Komödie geworden und nebenbei eine überraschend gute Fortsetzung. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Wem der erste Teil gefallen hat, der wird auch diesen mögen. Für mich sogar noch etwas besser als Teil eins und schon jetzt irgendwie Kult. Eine weitere Fortsetzung wurde bereits angekündigt. Hoffen wir, dass es wieder so genial wird.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 371 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 19. November 2010
    Der zweite Teil konnte mit dem ersten voll mithalten. Hat auch wieder sehr viel Spaß gemacht, sich den Film anzusehen. Sollte man sich auf jedenfall mal reinziehen! Seht selbst... 7/10
    Filmoguck
    Filmoguck

    User folgen 6 Follower Lies die 100 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 4. Juni 2012
    Zwischen den niveaulosen pubertären Scherzen lässt sich zwar hier und da eine Handlung und etwas Satire über die Anti-Terror-Zeit und das durch die Fernsehserie „The Big Bang Theory“ beliebt gewordene Außenseitertum erkennen. Die Erzählgeschwindigkeit ist allerdings so gering, dass man als Zuschauer meint, selbst Marihuana geraucht zu haben. Auch einige für US-amerikanische Verhältnisse unüblich nackte Frauenkörper konnten diesen Kumpelfilm nicht zu einem Erfolg an den Kinokassen machen.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    Also die stimmen von dem 1 Teil hätten sie auf endenfall drin lassen müssen. Das fehlt mir auch total. Gerade die Stimmen von Harold und Kumar waren gerade das coole im ersten teil und haben sie perfekt wieder gespiegelt. Aber dafür das es ein nachfolger war und das er solange auf sich warten lies. Ist er doch ganz gut geworden. es gibt schlechtere nachfolge von anderen Filmen. Also auf jedenfall sehens wert und auch auf Deutsch, wenn man sich an dei Stimmen gewöhnt hat.
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