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Der Rote Baron
Durchschnitts-Wertung
2,7
56 Wertungen - 38 Kritiken
13% (5 Kritiken)
32% (12 Kritiken)
5% (2 Kritiken)
21% (8 Kritiken)
11% (4 Kritiken)
18% (7 Kritiken)
Deine Meinung zu Der Rote Baron ?

38 User-Kritiken

Becks :)
Becks :)

User folgen Lies die 4 Kritiken

5,0
Veröffentlicht am 02.05.10
Absolut geilster Film der Welt
themightymerlin
themightymerlin

User folgen Lies die 42 Kritiken

0,5
Veröffentlicht am 19.03.10
uwe
Lisa D.
Lisa D.

User folgen 1 Follower Lies die 161 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 23.09.18
Ein sehr guter Film über den roten Baron. Diesen Mann und seine Geschichte gab es ja wirklich. Der Film ist wirklich sehr gut gemacht vor allem wenn man bedenkt, dass alles wirklich echt passiert ist. Lena Headey einer meiner Lieblingsschauspielerinnnen hat wirklich unglaublich gut gespielt. Ich habe sie wirklich sehr gern.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 25 Follower Lies die 4 093 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 03.09.17
Klassischer Fall von einserseits / andererseits: einerseits muß man diesen Film loben und bewundern, es ist eine der teuersten deutschen Filmproduktionen überhaupt (mit 18 Millionen Euro Budget) und sewtzt für hierzulande mächte Maßstäbe was die Tricktechnik angeht da die rasanten Flugduelle eigentlich komplett im Computer entstanden sind - was man kaum sieht. Obendrein wird hier mit Matthias Steinhöfer, Til Schweiger, Joseph Fiennes und Serien-"Sarah Connor" Lena Headley eine imposante Starbesetzung aufgefahren. Leider wiegt die andere Seite schwerer: der Film ist seicht und oberflächlich; rattert nur die olle Story vom tapferen Soldaten herunter der erkennt daß sein Tun doch nicht so edel war wie ers immer fand und anfängt Gewissensbisse zu kriegen als es schon zu spät ist. Sträflich ist allerdings daß eine Gestalt wie Richthofen dem ja schon eine gewisse Kaltblütigkeit nachgesagt wird hier zum romantisch weichgespülten Helden verklärt und verharmlost wird der nicht töen sondenr nur spielen will und sich nebenbei noch in einer völlig überflüssigen Love-Story agiert. Schade eigentlich: bei dem Aufwand hätte ein ordentlicher Film rauskommen müßen - so bleibts nur ein laues Lüftchen. Fazit: Technisch perfekt, aber inhaltlich ein ziemlicher Tiefflieger
Gringo93
Gringo93

User folgen 9 Follower Lies die 428 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 31.08.16
Fazit: Die Flugszenen sind recht gut gelungen. Der Rest des Films kämpft aber leider mit uninspirierten Darstellern, einer tristen Inszenierung und viel Leerlauf.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 13.11.09
Zu viele Fehler. 1. Ist im Film dauern von „Fliegerass“ oder „Ass der Asse“ die Rede. Das „As“ kam hauptsächlich im französischen Sprachgebrauch vor und kaum im deutschen. 2. Wurden gleich zu Anfang im Jahre 1917 deutsche Soldaten mit der Pickelhaube gezeigt. Diese wurde im Laufe des Jahres 1916 durch den Stahlhelm ersetzt. 3. Wurde am Ende behauptet, dass der kanadische Flieger Brown Richthofen abgeschossen hat. Dies ist widerlegt, der rote Baron wurde vom Abwehrfeuers eines MGs vom Boden aus getroffen als er in einem Luftkampf mit Brown verwickelt war. Müllerschön hat ja angeblich sechs Jahre an dem Film gearbeitet, für Recherche blieb hier aber offenbar nicht viel übrig. Anhand solcher Details lässt sich gut bestimmen, welche Art Film man da gerade guckt. In diesem Fall leider einen sehr schlechten. Die Erzählstruktur ist abgehackt, fließende Übergänge finden nicht statt. Einzelne Shots wurden gedreht und lieblos aneinander gereicht. Auch das Ende ist unerträglich. Habe bisher nirgendwo gelesen, dass es zum letzten Flug düstere Vorahnung gab. Jeder im Film schaut aber derart bedröppelt, dass man meint, es ist jedem klar und beschlossene Sache, dass Manfred hier nicht mehr zurückkehrt. Gut gemacht waren die (leider viel zu seltenen) Flugszenen. Wobei jedoch auch hier selten Spannung aufkam. Dazu diese unendlichen Längen im Film, die zwei Std hätte man besser füllen können.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 29.11.08
Im Vorfeld der schlechten Kritik war ich sehr gespannt auf diesen Film, auch weil deutsche Kriegsfilme aufgrund der deutschen Vergangenheit immer verschiedenste Emotionen und Kritiken hervorrufen. Um es vorweg zu sagen: Der Film ist mutig und schleicht sich nicht um die deutsche Geschichte herum: zu Anfang wird ein deutsches Flugzeug gezeigt, auf welches der jüdische Pilot einen David-Stern neben das Eiserne Kreuz (heute Bundeswehrkreuz) gemalt hat. Dies verwirrt den historisch geschulten Zuschauer und stimmt sofort nachdenklich. Doch die Botschaft ist einfach: zu Zeiten des ersten Weltkrieges war die jüdische Bevölkerung ein fester Bestandteil der deutschen Bevölkerung war. Auch die anderen Botschaften des Filmes sind einfach dargestellt und ausgesprochen: Manfred von Richthofen widerspricht mit pazifistischen Ansichten offen dem deutschen Kaiser. Und der Horror des Krieges wird mit schon oft gesehenden Bildern von Verwundeten und einer verzweifelten Krankenschwester dargestellt. Die überhöhte Zivilcourage des Manfred von Richthofen mag historisch nicht korrekt sein und die Kriegsbilder nichts neues. Aber ist das schlecht? Die schillernde Figur des M.v.R ist in diesem Film die eines klassischen Heldes: Unkompliziert und mit idealistischem Charakter. Dass ist selten in deutschen Geschichtsfilmen. Genau deswegen ist der Film etwas besonderes: er hat den Mut, einen intelektuell unkomplizierten Ansatz zu wählen und macht dabei trotzdem nichts falsch. Er widerspricht somit der Erwartung, deutsche Kriegsvergangenheit mit intektuellen Inhalten und tiefgründiger Analyse aufarbeiten zu müssen. Insofern kann es der Film durchaus mit Hollywood aufnehmen: es wird die richtige Botschaft transportiert - auf der Gefühlsebene und instinktiv. Dies zeigt sich auch an der Behandlung der Gestalt Hermann Görings in diesem Film: anstatt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wie man dieses Monster der deutschen Geschichte korrekt darstellt, wird seins Existenz schlichtweg ignoriert - womit diesem Mörder das kleine Stück Unsterblichkeit auf Celluloid verwehrt wird.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 26.11.08
Dieser Film ist leider im Vorfelde von den Kritikern gnadenlos verrissen worden. Das mag daran liegen, dass es sich um einen deutschen Film über einen deutschen Kriegshelden handelt. Das finden manche Leute offenbar geschmacklos. Es lohnt sich aber, sich selbst ein Bild zu machen und nicht nur den Nonsense einiger "Kritiker" nachzubeten. Der Film mag historisch nicht 100% korrekt sein, aber wer glaubt schon jede Geschichte, die er im Kino sieht? Und es stimmt auch, dass einige wichtige Szenen schlicht fehlen. Vielleicht auch ist die Liebesgeschichte etwas kitschig geraten. Und bestimmt ist die Szene, in der Richthofen Hindenburg eine Friedensrede hält unglaubwürdig, überflüssig und störend.Und dennoch hat der Film die schlechten Kritiken nicht verdient. Die Darsteller sind durchweg sehr gut, der Sound und die Ausstattung exzellent und die Bilder äußerst kunstvoll. Die Luftkampfszenen sind sehr gut geraten (leider gibt es davon zu wenig. Der Kampf gegen Hawker, Voss Tod und Richthofens letzter Flug hätten dem Film sehr gut getan). Insgesamt ist der Film aber viel cleverer angelegt, als es offenbar viele gemerkt haben. Die zunehmend düstere Athmosphäre wird durch den Wechsel der Farben von hell zu grau im Verlauf des Filmes hervorragend untermalt. Zu meinen Vorredner möchte ich noch sagen, dass die Figur im Film wirklich "Döring" heißt. Göring flog nie zusammen mit Richthofen, sondern wurde nach dem Tod von Richthofens Nachfolger, einem gewissen Reinhardt, Geschwaderführer des Richthofengeschwaders. Auch hier der Tipp: erst informieren, dann meckern! Fazit: ein wirklich toller Film aus Deutschland, der Spaß macht und, obwohl er nicht historisch korrekt ist, eine richtige Botschaft transportiert: wir können froh sein, dass wir nicht in einem Zeitalter des Krieges leben!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 03.10.08
Also aus Sicht eines 23 Jährigen kann ich nur sagen, der Film war einfach nur stinke stinkelangweilig! Fast überhaupt keine der erwarteten Flugszenen, nichts als langathmiges, heroisches Gelaber. Schauspielerische Leistungen auch nicht sonderlich überzeugend. Ein völlig fehlbesetzter und lächerlich wirkender Till Schweiger als Freund des Roten Barons?! Nein danke! Zum Glück kann man ja jederzeit eine andere DVD einlegen und muss sich nicht den ganzen Abend mit diesem langweiligen Murks versauen ;)
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25.08.08
Mit Buch lesen meine ich natürlich das Original von Herrn Richthofen persönlich! Sehr schwer etwas in diesem Buch über die Krankenschwester zu finden wo er doch in Heimat nach der Kopfverletzung gepflegt wurde! Ein Deutscher Offizier der dem Kaiser sagt wie er den Krieg führen oder zu beenden hat??????? HA HA HA, selten so geheult wie bei diesem Film Verlag: Ullstein & CO ( Berlin 1917)
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