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    Die Haut, in der ich wohne
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    68 Wertungen - 10 Kritiken
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    30% (3 Kritiken)
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    10 User-Kritiken

    blutgesicht
    blutgesicht

    User folgen 7 Follower Lies die 291 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 10. März 2012
    Ziemlich langatmiger und stellenweise auch langweiliger Film. Die Story ist zwar nicht schlecht und birgt in sich ein düsteres Geheimnis, aber die Umsetzung hätte man in meinen Augen etwas spritziger machen können. Ja der Film soll eine gewisse Atmosphäre aufbauen, trotzdem sollte man die Spannung nicht in Langeweile verwandeln.
    Marc-aus-Aachen
    Marc-aus-Aachen

    User folgen 3 Follower Lies die 158 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 30. Oktober 2011
    Vorweg: Ich gebe dem Film 3,5 Punkte. Das heißt, dass er sich zwischen "zum einmaligen gucken ok" und "Empfehlung an Freunde" bewegt. Zur FILMSTARTS-Kritik: anscheinend hat die Filmstartskritikerin einen anderen Film gesehen als ich. Dass der Film sich mit ethischen Fragen der Biomedizin beschäftigt, kann ich überhaupt nicht bestätigen. Diese sind vielmehr reines Mittel zum Zweck, um ein Drama um menschliche Abgründe und Almodovars ewige Frage nach der geschlechtlichen Identität aufzubauen. Auffällig ist der gleichmäßige Fluß des Handlung und die erzählerische Geschlossenheit (Almodovars Originaldrehbücher erlauben sich öfters mal erzählerische Sackgassen und sein Schnitt war auch schon mal holperiger). Dies liegt sicher daran, dass ein Roman als Vorlage diente. Der Film dreht sich m.E. um den Themenkomplex Machtverlust, Rache und Machtausübung. Ergänzt um die Darstellung eines erzwungenen geschlechtlichen Identitätswechsels, der in seinen Auswirkungen gezeigt wird, abernur sehr oberflächlich unter ethischen Gesichtspunkten diskutiert wird. Nach Verlassen der Vorstellung bleibt zunächst ein seltsam zielloses Gefühl zurück, das sich legt, wenn man Almodovars typische Themen herausgearbeitet hat.
    wir33658
    wir33658

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    4,5
    Veröffentlicht am 9. März 2012
    Tja, manche Vorschreiber, gehen von der Vorraussetzung aus, das es hier eine Ethikkritik geben soll. Kann ja durchaus vom Regiesseur gewollte sein. Wenn man den Film aber als reinen Psycho-Thriller sieht, ist er vor allem eins - Klasse. Die Story ist verzwickt, verstörend und faszinierend. Einfach spannend. Kann ich nur weiterempfehlen, aber vielleicht ist etwas weniger nachdenken besser, als zu viel hinein zu interpretieren. Und ausserdem : Die Schauspieler sind top.
    Anastasia K.
    Anastasia K.

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    4,0
    Veröffentlicht am 9. Januar 2017
    Sehr stimmungsvoller Film, mit einfachen Mitteln sehr düsteres Ambiente. Story ist meiner Meinung nach zu weit hergeholt, zu "mystisch". Dennoch: Extrem und gnadenlos. spoiler: Etwas verwirrt war ich über die Filmbeschreibung der Handlung. Hier wird gesagt, dass der junge Mann die Frau vergewaltigt und der Vater Rache nimmt. Ich bin mir hier eher unsicher, er hört sofort auf als sie Nein sagt und sie beißt ihm in die Hand, als sie die Musik hört, die sie auch gehört hat, als ihre Mutter aus dem Fenster sprang. Er zieht sie sogar noch an, weil sie ihm leid tut. Er wird gefoltert, weil der Vater meint, er hätte sie vergewaltigt. Aber hat er nich, oder habe ich hier etwas falsch verstanden oder mir eine andere Version angeschaut?
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 10 Follower Lies die 421 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. Juli 2017
    Fazit: Düstere und ungewöhnliche Mischung aus Familiendrama und Psycho-Thriller. Ein intensiver Einblick in die dunklen Abgründe des Menschen.
    Tobi-Wan
    Tobi-Wan

    User folgen 20 Follower Lies die 87 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 22. Oktober 2011
    Sicherlich kann man „Die Haut, in der ich wohne“ als Auseinandersetzung mit Fragen der Wissenschaftsethik begreifen. Was darf Forschung und wo übertritt sie eine Grenze? Ohne Zweifel geht es auch um die Lust an der Macht und um die Abgründe hinter menschlichen Fassaden. Ich habe aber den Eindruck, dass Regisseur Pedro Almodóvar vornehmlich einen spannenden Thriller inszenieren wollte. Nun, das ist ihm gelungen. Schritt für Schritt löst er das Rätsel der Beziehung vom genial-wahnsinnigen Schönheitschirurgen und dessen gefangener Patientin. Worauf das alles hinausläuft, bleibt lange ungewiss. Halt und Gewissheit suchen wir hier vergebens, auch bei den Figuren. Das Ergebnis ist ein umso verstörender Film.
    sannipanitzsch
    sannipanitzsch

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 27. August 2011
    Einer der krassesten Filme seit langem, die Geschichte ist zutiefst aufruehrend und extrem. Sehr spannend vorallem , wenn sich die geschichte langsam aufloest!
    Lizardofoz
    Lizardofoz

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    4,0
    Veröffentlicht am 14. März 2013
    vorab ein kleiner Hinweis, Pressespiegel wird irrtümlich 0,5 von 5 Pkten angegeben, wenn man sich aber den Link anschaut, dort wird der Film mit 4 von 5 bewertet. Sollte mal angepasst werden. Zum Film: Geil. Angucken. Sofort.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 19. März 2017
    Ausuferndes Drama mit hohem stilistischen Selbstanspruch. Allerdings vergisst der Film die Entwicklung spannender Charaktere oder Motive. So wird die Aufgabe, den Figuren durch die grotesken, halb ineinander verschachtelten Handlungssträngen zu folgen, zu einer müßigen.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 141 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 7. September 2017
    Pedro Almodar oder wie er sich richtig schimpft ist für mich auch einer von „den“ Regisseuren der seine Werke vorrangig über seinen Namen verbreitet und von den Kritikern hofiert wird: ach, ein Neuer von dem, egal was es ist, es muß logischerweise toll sein. Besonders wenn er dann noch Penelope Cruz (wennauch hier nicht) an Bord hat oder Antonio Banderas. Und ich finde das bei Pedro nicht so schlimm wie bei anderen, frage mich aber trotzdem ob wirklich alle Leute die einen solchen Film in den Himmel loben ihn auch richtig und aufmerksam gesehen haben. Bin ich mir nämlich gar nicht mal soooo sicher … ich selber erkenne hier nämlich ein paar gute Ansätze, aber kaum mehr. Eigentlich fand ich das Ganze als moderne Frankenstein Variante, will jetzt nicht spoilern wer der Mensch ist an dem Banderas da herumschnippelt, aber die Idee ist auf wunderbare Weise morbide. Auch ein paar der Dinge die dann im Anschluß passieren bis hin zum krassen Finale gefallen mir, sind aer durchsetzt von Anteilen eines „schwarzen Märchens“ mit dem ich hinten und vorne kein Stück was anfangen kann. Das sei dem Film auch nicht angelastet, er hat eine Sogwirkung und einen ganz komischen „Ausdruck“ der wirklich interessant ist, aber ebenso kaum den normalen Sehgewohnheiten entspricht. Fazit: Saftige Mischung aus absurdem Märchen und Thriller mit Drama Einlagen – pralles Paket, aber nicht für jeden!
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