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    Chanson der Liebe
    Chanson der Liebe
    Starttermin 21. August 2008 (1 Std. 40 Min.)
    Mit Louis Garrel, Ludivine Sagnier, Chiara Mastroianni mehr
    Genres Musik, Drama, Romanze
    Produktionsland Frankreich
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,0 1 Kritik
    User-Wertung
    3,1 3 Wertungen
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Was soll man tun, wenn die Beziehung ein wenig langweilig geworden ist, fragen sich Ismaël Bénoliel (Louis Garrel) und Julie Pommeraye (Ludivine Sagnier). Die beiden kommen zu dem Schluss, dass ihnen ein wenig erotischer Pfeffer gut tun würde. Deswegen überzeugen sie Ismaëls Arbeitskollegin Alice (Clotilde Hesme) zu einer Dreierbeziehung. Natürlich läuft das nicht ganz so reibungslos ab, wie man sich das vorher gedacht hat, aber es gelingt den drei jungen Leuten, ihre Konflikte so zu regeln, dass sich eine spannende Beziehung entwickelt. Aber gerade, als alles in Ordnung zu sein scheint, stirbt Julie an einem Hirnschlag. Ismaël kommt über die tragische Entwicklung nicht hinweg und stürzt in eine fundamentale Krise, aus der ihn scheinbar niemand herausholen kann. Aber dann trifft er Erwann (Gégoire Leprince-Ringuet)...
    Originaltitel

    Les chansons d'amour

    Verleiher Pro-Fun
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2007
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    CHANSON DER LIEBE - Special Edition (Deutsche Fassung)
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    Neu ab 7.95 €
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Chanson der Liebe
    Von Andreas Staben
    Vor der Kölner Projektion von Christophe Honorés Kino-Musical „Chanson der Liebe“ als Abschlussfilm des „Verzaubert“-Festivals 2008 ermunterten die Organisatoren das Publikum zum Mitsingen. In der Tat haben die Kompositionen, die Alex Beaupain für den Film geschrieben hat, Ohrwurm-Charakter. Das Pariser Musical um Liebe, Familie und Abschied ist eines jener Kino-Kunststücke, die eine ganz eigene Magie entfalten und verleiht dem Motto des jährlich in mehreren Städten gastierenden Filmfestes zum Kehraus ein kräftiges Ausrufezeichen. „Chanson der Liebe“ ist eine liebevolle Verbeugung vor den Filmen der Nouvelle Vague und vor allem vor dem wunderbaren Jacques Demy („Die Regenschirme von Cherbourg“, „Ein Zimmer in der Stadt“), der das Musicalgenre bereichert hat wie niemand sonst außerhalb Hollywoods. Autor und Regisseur Honoré ergeht sich in seinem fünften Spielfilm aber nicht nur in Anspiel...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Chanson der Liebe Trailer (2) DF 2:46
    Chanson der Liebe Trailer (2) DF
    1 068 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Louis Garrel
    Rolle: Ismaël
    Ludivine Sagnier
    Rolle: Julie
    Chiara Mastroianni
    Rolle: Jeanne
    Clotilde Hesme
    Rolle: Alice
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    0 User-Kritik

    Bilder

    28 Bilder

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    Kommentare

    • 8martin
      Es ist etwas für Liebhaber der französischen Lebensweise, nicht unbedingt für Verliebte. Mit unheimlich leichter Hand wird hier ein Blumenstrauß gebunden, in dem es homo- und heteroerotische Beziehungen gibt, manchmal ist auch eine Figur mehrfach unterwegs: probiert erst das eine dann das andere, geht also als bi durch. Wie Schmetterlinge flattern Jungs und Mädels recht unbekümmert von Blüte zu Blüte. Dabei ist es kein Bäumchen-wechsel-dich-Spielchen. Das Ende einer Beziehung eröffnet schon im Keim die nächste. Andererseits verhindert diese Situation, dass er oder sie zuviel leiden müssen. Und so bliebe alles an der Oberfläche, wenn da nicht von allen Beteiligten zwischendurch immer wieder zart-melancholische Chansons (Titel!) gehaucht würden. Die sind musikalisch und vom Text her besser als die Handlungskette und offenbaren echte Gefühle und Selbstreflexion. Bei einem offenen Anfang und einem ebensolchen Ende ist wohl auch eher der Zufall und die Planlosigkeit fehderführend. Völlig wertneutral und unkommentiert segeln wir über die Gefühlswiese der Befindlichkeiten.
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