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Ghostbusters
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Ghostbusters
Starttermin 4. August 2016 (1 Std. 57 Min.)
Von
Mit Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Kate McKinnon mehr
Genres Action, Komödie, Fantasy
Produktionsland USA
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Pressekritiken
2,9 10 Kritiken
User-Wertung
2,4227 Wertungen - 47 Kritiken
Filmstarts
3,0

Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Abby Yates (Melissa McCarthy) hat schon immer an Gespenster geglaubt, es ist ihr ganz egal, ob man sie dafür belächelt. In einem heruntergekommenen Labor erforscht sie das Paranormale, unterstützt wird sie von der schrägen, aber genialen Ingenieurin Jillian Holtzmann (Kate McKinnon), die allerlei abgefahrene Anti-Geister-Waffen bastelt. Abbys alte Freundin Erin Gilbert (Kristen Wiig) hat das umstrittene Forschungsgebiet hingegen schon lange für eine Karriere als seriöse Physikerin aufgegeben, was einst zum Bruch zwischen den beiden Partnerinnen geführt hat. Doch als Erin kurz vor einer Festanstellung an der renommierten Columbia-Universität steht, wird sie von der gemeinsamen Geisterforschervergangenheit eingeholt. Sie bittet Abby um Hilfe, aber die wittert schnell eine ganz andere Gelegenheit und schleppt Erin mit zu einem Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert, in dem es zu einer Geistererscheinung gekommen sein soll. Nach diesem Termin ist nichts mehr so wie vorher: Die Frauen mischen als Ghostbusters New York auf und erhalten durch die resolute U-Bahn-Angestellte Patty Tolan (Leslie Jones) weitere Verstärkung.
Verleiher Sony Pictures Germany
Weitere Details
Produktionsjahr 2016
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes 2 Trivias
Budget 154.000.000 Dollars
Sprachen Englisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Ghostbusters
Von Andreas Staben
Es ist bei Filmprojekten mit bekannten Markennamen durchaus nicht unüblich, dass die Pläne der Studios bei den Fans der Vorlagen oder Vorgänger auf Skepsis und Ablehnung stoßen. Selten aber nehmen die Aufgeregtheiten ein solches Ausmaß an wie bei Paul Feigs „Ghostbusters“-Reboot. Schon bald nachdem Ivan Reitman dem Original 1989 mit der Fortsetzung „Ghostbusters 2“ einen weiteren Hit hatte folgen lassen, begannen die Spekulationen über eine erneute Rückkehr von Bill Murray, Dan Aykroyd und Co., doch nach einem stattlichen Vierteljahrhundert Geisterjägerkinopause entschied man sich für einen Neustart mit weiblichen Protagonisten – und löste eine ungeahnte Welle von Empörung und Protesten aus. Viele der virtuellen Wutausbrüche waren von vornherein kaum nachvollziehbar und das sind sie angesichts des fertigen Films erst recht, denn der Regisseur ist klar erkennbar selbst einer der größten F...
Die ganze Kritik lesen
Ghostbusters Trailer DF 1:44
Ghostbusters Trailer DF
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Ghostbusters Trailer (2) DF 1:54
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Melissa McCarthy
Melissa McCarthy
Rolle : Abby Yates
Kristen Wiig
Kristen Wiig
Rolle : Erin Gilbert
Kate McKinnon
Kate McKinnon
Rolle : Jillian Holtzmann
Leslie Jones (II)
Leslie Jones (II)
Rolle : Patty Tolan
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • epd-Film
  • The Guardian
  • Empire UK
  • Entertainment weekly
  • Reelviews.net
  • Rolling Stone
  • Slant Magazine
  • Variety
  • The Hollywood Reporter
  • Chicago Sun-Times
10 Pressekritiken

User-Kritiken

Heiko Schmid
Hilfreichste positive Kritik

von Heiko Schmid, am 05/08/2016

3,5gut

Also ich komme gerade aus dem Kino und muss sagen ich bin eher positiv überrascht als negativ bestätigt von dem Film.Klar... Weiterlesen

AlexF.
Hilfreichste negative Kritik

von AlexF., am 08/08/2016

0,5katastrophal

Das mit abstand schlechteste was dieses Jahr im Kino zu sehen ist! Ich wusste schon warum ich den Streifen von vornherein... Weiterlesen

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Bilder

42 Bilder

Wissenswertes

Fortsetzung oder Reboot?

Obwohl im Vorfeld der Produktion immer wieder betont wurde, dass es sich beim neuen „Ghostbusters“-Film um einen Neuanfang und nicht um eine Fortsetzung handelt, waren viele Zuschauer bei Sichtung des ersten Trailers verwirrt, denn gleich zu Beginn steht geschrieben: „Vor 30 Jahren haben vier Freunde die Welt gerettet. Jetzt übernimmt das ein neues Team.“ Das ließ zumindest die Interpretation zu, dass dieser Film sehr wohl in genau derselben Welt... Mehr erfahren

Wiedersehen mit alten Bekannten – nur ein bisschen anders

Mit Bill Murray, Dan Aykroyd und Ernie Hudson werden drei der vier ursprünglichen Geisterjäger einen Cameo-Auftritt bekommen. Zudem wird auch Sigourney Weaver kurz zu sehen sein. Allerdings werden alle Darsteller der alten Filme in anderen Rollen zu sehen sein, um noch einmal zu unterstreichen, dass der neue Film nicht im selben Universum wie die Vorgänger spielen wird.

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Kommentare

  • Magie

    Mich interessieren seine Gefühle, da ich genau so das kotzen bekommen könnte wenn ich dran denke was Feig aus dem franchise gemacht hatte.

  • Magie

    Star Trek lässt sich drüber streiten das geb ich zu aber Star Wars was ist da laut deiner Fachkundigen Meinung versaut worden? Und Feig ist dann wahrscheinlich noch bessere Regisseur, auf was für drogen muss man sein um da überhaupt einen vergleich zu zieh. Die bedienen beide ganz unterschiedliche Genre.

  • Agamemnon

    Die Fortsetzung ohne die alte Crew wäre sinnlos und mit dem Tod von Harold Ramis leider unmöglich, lassen wir mal die konsequente Weigerung von Murray außer Acht.
    Ich freue mich auf den neuen Film und verstehe das Schlechtgerede nicht. Nochmal als Denkanstoß: Es ist ein FILM... Magst du nicht, guckst du nicht. So simpel ist das. Ich geb den Damen die Chance. Den Humor von Feig & Co. hat mir auch in "Spy" gefallen. Wenn er nachher doch nix war, dann hab ich Zeit im Kino verbracht. Oh wie furchtbar...

  • Maik T.

    @ Grian: Ich gebe dir nur Recht geben. Denn mir erging es nicht besser als dir. Alleine schon, dass die McCarthy mitspielt zeigt wie hoffnungslos und verzweifelt Hollywood sein muss so eine Möchtegern Schauspielerin in einem Klassiker zu verwenden.

  • Maik T.

    Hallo zusammen. Als ich den Trailer vor kurzem auf youtube das erste mal sah hätte ich am liebsten meinen PC vollgekotzt. Diese Fortsetzung ohne die alte Crew ist für mich völlig sinnlos alleine im Hinbick auf den Tod von Harold Ramis (R.I.P.). Zugegeben: Teil 1 war für mich der absoluter Knaller, der den Weg für die Trickserien ebnete, die aus dem 1. Teil folgten. Teil 2 war für mich...Nunja...ziemlich flach erzählt aber wegen den Schauspielern sehenswert. Aber Teil 3 werde ich mir aus Protest weder im Kino oder im TV oder auf DVD ansehen. Dieser Möchtegern-Ghostbusters Hühnerstall hätte vielleicht in einem Zirkus auftreten sollen.

  • Petz S.

    Habe meiner Frau versprochen ihn mir anzusehen...nun gut...ich behandele diesen Film als gäbe es das Original nicht. Vielleicht kommt ja doch was gescheites dabei raus.

  • Clark W. Griswald

    Ich gebe dir insofern Recht, dass der dargebrachte Unmut einiger über das Ziel hinausschiesst, von der allgeimein gesunkenen Audrucksqualität ganz zu schweigen. Dennoch wohnt deinem Kommentar zwischen den Zeilen eine gewisse Arroganz inne. Ghostbusters ist eines der kultigsten, ikonischsten Franchises ever, mit dem man besser kein Schindluder betreibt. Ein Reboot riecht aber meistens nach Verschlimmbesserung. Du sagst es selber, man hätte die Ghostbusters einfach Ruhen lassen sollen. Das was die Fans wollen, können sie nichtmehr bekommen. Weil der Rechteinhaber sich aber des Potenzials der Marke bewusst ist, wird ein Reboot gemacht. Das Wort Reboot allein kotzt mich schon an. Ich will auch garnicht das Team Feig/McCarthy/ Wiig schlechter machen als es ist, die können lustige Filme machen. Aber gerade diese Namen und nun der Trailer lassen erahnen wo die Reise hingeht. Der durch diese Namen bekannte Anarcho-Humor, diesmal halt im Ghostbusters-Kostüm. Und das fühlt sich für Fans schon im Vorraus wie Frevel an. Die Änderungen sind zu viel und zu radikal. Ich will ja auch kein "Zurück in die Zukunft 4" mit Zooey Deschanel als Marty McFly-Ersatz oder "Indiana Jones 5" mit peitscheschwingendem Chris Hemsworth, nur mal als blödes Beispiel.

    Es gibt jedoch immernoch genug Leute, die derlei Ansprüche nicht für sich erheben, weil sie erwartungslos konsumieren, ihnen der alte Kram nichts bedeutet oder die einfach keine Ahnung von solchen Dingen haben. Wie Menschen, die den ganzen Tag Radio hören, aber trotzdem keinen Plan von guter Musik haben. Du musst also nicht allein im Kino sitzen und dir McCarthy im Overall schönlachen, während ich mir zuhause Ghostbusters 1 und 2 auf Blu-ray reinziehe. Wie unobjektiv und peinlich von mir. Nichts für Ungut.

  • Clark W. Griswald

    Ich mag McCarthy, der Film hat bestimmt auch seine Momente, das Internet ist Schuld, Peace! :-p

  • argyl

    Und was du gerade machst ist nicht trollen????
    Ich hab mir gerade sämtliche deiner Kommentare durchgelesen, die du hier von dir gegeben hast und die erinnern mehr an trollen, als das was Peter von sich gegeben hat.

  • argyl

    Das mal wieder typisch. Weil hier gegen bestimmte Frauen gesprochen wird, sind wir gleich gegen einen kompletten Frauencast bei Ghostbusters und weil wir uns trauen was dagegen zu sagen, sind wir gleich alle Deppen.
    Gutes Niveau, Caro.
    1. Geht es gegen den Regieseur, der nicht geeignet ist eine ebenbürtiges Remake oder Reboot oder wie auch immer man das nennen will, von Ghostbusters zu machen, weil dieser nicht den feinen und oftmals hintergründigen Humor der original Ghostbusters beherrscht.
    Der Humor von Peter Feig ist mehr der brachiale Hau-Drauf-Humor, wie man Ihn in seinen Filmen immer wieder sehen kann.
    2. Ein Traumcast für die weiblichen Hauptrollen sieht für mich anders aus. Es gibt genügend Darstellerinnen, welche und ich wiederhole mich gerne, den feinen und hintergründigen Humor der Original Filmreihe beherrschen. Melissa McCarthy gehört da nicht dazu, aber es ist kein Wundern, denn scheint Sie ja Peter Feigs Lieblingsdarstellerin zu sein.
    3. Begann das eigentliche gehate aber erst mit der Stellungnahme von Peter Feig, als dieser auf diese ablehende Haltung der Ghostbusters-Fans reagierte und meinte, dass Ihm das alles egal ist, weil er dreht den Film und Ihn interessiert es nicht was andere wollen.
    Tja. Aber wenn man etwas wie Ghostbusters in Angriff nimmt, sollte man auch bedenken, das dieses Franchise eine Fan-Basis hat, die gewisse Erwartungen mitbringt und man dann nicht auf diese arrogante Art die Kritik der Fans zurückweisen kann.
    Ich persönlich hätte dem Film noch eine Chance gegeben, aber nach diesen Aussagen eines Herrn Peter Feig hab ich weder Lust auf den Film, noch auf weitere Filme dieses Möchtgern-Komödien-Regieseurs. Und ich bin ´nicht der einzige, der das so sieht.
    Hier geht es schon lange nicht mehr um einen weiblichen Cast, den keiner will oder um schlechte Effekte etc. Hier geht es einzig nur noch darum, wie die Macher die Fanbase von Ghostbusters behandeln und meinen, dass Sie mit solchem Verhalten immer wieder durchkommen.
    Denkt Ihr, was Ihr wollt, aber irgendwann trifft es etwas, das euch mal viel bedeutet hat und dann möchte ich euch mal sehen, wie Ihr damit umgeht.
    In diesem Sinne, schaut euch den Film an oder nicht, aber meiner Meinung nach haben es Sony und Peter Feig verdient mal richtig auf die Fresse zu fliegen, damit Sie endlich mal die Fans wieder ernst nehmen.

  • lukimalle

    Wo ist denn jetzt die kritik?

  • Maik T.

    Ich habe mir bisher jeglichen Kommentar verniffen. Und vorab: Ich bin kein Frauenhasser. ABER heute mache ich eine Ausnahme:
    "WIESO IN TEUFELS NAMEN MUSS MAN EINEN KLASSIKER SO VERSCHANDELN ???"

    Ich habe mir beim ersten Trailer ansehen gedacht: OH NEIN !! NICHT DIE Mc Carthy !!!
    Das was dort zu sehen ist, ist nix anderes als aufgewärmter Kakao von Drehbuchschreibern, die keine Ahnung von diesem Film haben. Teil 1 & 2 zu vermischen ist einach nur gruselig und eine schallende Ohrfeige für das alte Team und den Schöpfern der Ghostbuster Story. Mehr sage ich nicht dazu. Ich habe alles gesagt was mir dazu einfällt. Grüße an euch ;)

  • Gnoffo

    Im Prinzip keine schlechte Idee es mal mit weiblichen Ghostbusters zu versuchen (und einer männlichen Sekretärin). Leider bringt die Story aber nicht viel Neues. McCarthy war nervig, die Synchro war grottig. Allerdings muss ich sagen, wäre ich heute 12 Jahre alt und kennte das Original nicht, fände ich es wahrscheinlich sogar gut.

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