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    Vollidiot
    Durchschnitts-Wertung
    2,1
    96 Wertungen - 13 Kritiken
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    8% (1 Kritik)
    38% (5 Kritiken)
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    23% (3 Kritiken)
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    Deine Meinung zu Vollidiot ?

    13 User-Kritiken

    Marcel P.
    Marcel P.

    User folgen 4 Follower Lies die 251 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 30. Juli 2016
    Was bitte hat der Regisseur aus der guten Buchvorlage gemacht? Die Handlung wäre ja aktzeptabel wenn nicht diese zum fremdschämen übelst schlechten darstellerischen "Leistungen" wären. Da habe ich mich extrem fremdgeschämt. Was ist hier bloß geschehen das man den Film veröffentlicht hat!? Um es nochmal zu verdeutlichen:Wäre das Kino ein Opfer und dieser Film der Täter wäre das ein Verbrechen der schlimmsten Sorte. Pfui. Finger weg.
    krätze
    krätze

    User folgen Lies die 49 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 16. April 2010
    die wertung der redaktion ist schon ein wenig hart. natürlich ist der film keine glanzleistung der kinokunst, aber für oberflächliche unterhaltung taugt er allemal... ...und viel mehr sollte man von einer komödie auch erst mal nicht erwarten. komödien mit anspruch und durchgehend guten gags sind doch recht selten. ich habe das buch gelesen und fand es ganz in ordnung, aber es war auch kein meisterwerk. ebenso wie der film. grundsätzlich tendiere ich eher dazu die qualität des films nicht vom buch abhängig zu machen und deshalb gibt es von mir sechs punkte. die gags sind ok bis gut, seltener wirklich gut. viele origenelle einfälle (wurden oben schon genannt) und pochers leistung fand ich besser als erwartet und ich habe einen heidenrespekt davor, dass er sich einen kompletten spielfilm zugetraut hat. anke engelke stellt ihr schauspielerisches talent unter beweis, was nach ihren diversen sketch-shows eigentlich niemand mehr in frage wundern sollte (auch wenn die sketche nicht immer witzig waren). mehr kann man zum film kaum sagen, denn kamera, schnitt, usw. sind bei so einem streifen wohl zu vernachlässigen. Fazit: ins kino muss man nicht unbedingt gehen, aber auf dvd kann man ihn sich schon anschauen
    LeQuai
    LeQuai

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    3,5
    Veröffentlicht am 16. April 2010
    Ich habe das Buch gelesen und muss sagen, dass der Film auf jeden Fall schlechter als das Buch ist. Manche sagen jetzt vielleicht, dass man sowieso immer enttäuscht ist, wenn man vorher das Buch gelesen hat. Ich bin jetzt aber nicht der Typ, den es stört, wenn etwas weggelassen wird. Es kommt drauf an, was weggelassen wird, und in diesem Film war es zu viel. Der Sommerurlaub von Simon Peters war im Buch ziemlich unterhaltsam. Im Film gibt es nur einen knappen Schnelldurchlauf. Auch das Fitnesscenter, in dem sich Simon anmeldet, welches sich später als Schwulen-Fitnesscenter entpuppt, fehlt. Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass Simon am Ende nicht mit der Eule zusammenkommt. In Filmen wird zwar manches weggelassen, was sich besser lesen als sehen lässt, ich finde aber, dass sich dieses Ende für einen Regisseur nicht schwer umsetzen lassen sollte. Nichtsdestotrotz finde ich die Schauspieler genial. Oliver Pocher ist wie geschaffen für die Rolle des Vollidioten. Nicht zu übertreffen sind jedoch die Putzfrau Lala und Anke Engelke als Eule. Zu den Gags aus dem Buch kommen noch einige neue und somit denke ich dann doch, dass der Film jedem, der gerne lacht, gefallen sollte.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 24 Follower Lies die 801 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 16. April 2010
    Habe mich wirklich dazu gewungen ihn bis zum Ende zu gucken. Ich fand ihn langweilig und unlustig. Schade, denn Oliver Pocher ist einer meiner Lieblinge im Deutschen Fernsehen. Der Film war aber gar nix. Kann ich keinem empfehlen. Daumen leider eher runter. 2/10
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 9 Follower Lies die 582 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 1. Januar 2013
    Eines vorneweg: Oliver Pocher ist KEIN Schauspieler - wird er auch nie werden! Ich mag ihn im TV als Comedian sehr - aber nicht auf der großen Kinoleinwand. Da gehört er definitiv nicht hin. So schlecht wie seine Leistung war der gesamte Film. Kurz und knapp: eine Möchtegern Komödie die ganz ganz selten lustig ist. Einige kleine "Schmunzler" sorgen wenigstens ab und an für so etwas wie Humor , aber mehr war es dann nicht. Eine vernünftige Story sucht man hier auch vergebens! Für den Film kann man sich getrost das Geld sparen = lohnt nicht!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 140 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 16. September 2017
    Oha: nachdem Oliver Pocher sich jahrelang auf deutschen Fernsehschirmen nach allen Regeln der Kunst daneben benommen hat wechselt er auf die große Leinwand rüber – ausgerechnet in die Verfilmung eines Buches daß ich gelesen habe. Daher kann ich den Film unter zwei Aspekten betrachten, nämlich zum einen die Wiedergabe der Vorlage: in dem Punkt bin ich enttäuscht. Ok, auch das Buch hat keine wirklich verbindende Handlung sondern ist mehr eine Aneinanderreihung von witzigen Momenten, aber der Film pickt sich recht unmotiviert Szenen und Auschnitte der Vorlage zusammen und lässt denjenigen ders nicht gelesen hat oft ratlos zu Rande (zu Beginn kauft sich Pocher einen Sessel der am Ende noch eine Rolle spielt – aus dem Buch weiß man warum, im Film ergibt das deutlich weniger Sinn). Trotzdem, die wichtigsten Szenen sind da (wenn auch meine Lieblingsstelle, der Urlaub komplett gestrichen wurde) und wenn man eben manche anderen Dinge nicht vermisst kommt ein gewisser Unterhaltungswert dabei rum. Der zweite Punkt ist aber die unvermeidliche Pocher Show der in etlichen Szenen aus der Handlung austritt, mit dem Zuschauer spricht und kalauert als wäre er in seiner Show. Wer das mag und gerne guckt hat Spaß dran, wer nicht wird ziemlich genervt sein. Unterm Strich also eine typische deutsche Komödie mit ein paar wirklich guten Lachern, als Literaturverfilmung sehr mau und als Kinodebüt Pochers vertretbar. Fazit: Nette Komödie die allerdings zum Ende hin den Faden verliert und völlig gegen die Wand fährt!
    Nerventod
    Nerventod

    User folgen 2 Follower Lies die 104 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 16. April 2010
    Als wirklich gut kann ich den Film nicht bezeichnen. Als Durchschnitt, wenn ich ehrlich bin, auch nicht. Von der Story her würde ich ihn als schlecht bezeichnen. Aber der Film hat Lachcharakter. Man muss einfach mitlachen. Zu Oliver Pocher in der Hauptrolle würde ich mal freundlich ausgedrückt sagen: War ganz nett, aber nochmals muss ich ihn nicht in einem Film gesehen haben. Besser war da schon Tanja Wenzel (Ex-Verbotene Liebe-Star). Regisseur Tobi Baumann hat mit Der Wixxer schon deutlich bessere Filme produziert. Mit Anke Engelke an Bord steigert sich zwar das Staraufgebot, es macht den Film aber nicht besser. FAZIT: Ich hatte mehr von dem Film erwartet.
    Sweeney Todd
    Sweeney Todd

    User folgen Lies die 30 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 16. April 2010
    Jeder, der das grandiose Buch von Tommy Jaud kennt, wird bei dieser jämmerlichen Verfilmung mit Oliver Pocher mehr als enttäuscht sein. Dies liegt nicht zuletzt an dem erbärmlichen Hauptdarsteller, der sich nach diesem Megaflop lieber nicht mehr auf die Leinwand trauen sollte. Nach dem Motto "Einmal und nie wieder...". Oliver Pocher spielt diese Rolle als wenn er in "Schmidt & Pocher" grade Oliver Kahn imitiert, nur, dass es in "Vollidiot" gradezu dämlich wirkt. Er ist total unlustig, genau wie Anke Engelke. Eine schwache Besetzung kann nur eine schlechte Inszenierung nach sich ziehen. Vollidiot ist wirklich ein Film, den keiner braucht. Selbst für Pocher-Fans eine Enttäuschung. Katastrophal!
    m3rry
    m3rry

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    4,5
    Veröffentlicht am 16. April 2010
    Ich wurde in meinen Erwartungen an den Film völlig bestätigt, es würde kein Film mit Pocher sondern um Pocher. Im Grunde spielt er keine Rolle eines "Vollidioten" sondern er benutzt seinen bekannten "Charme" um einen Film zu füllen. Die Geschichte ist im Jahre 2007 bereits als abgedroschen zu bezeichnen und wenn man den Tiltel des Stückes vor die Geschichte legt, sehr geradlinig und vorhersehbar. Es geht um die kleinen Spitzen über gesellschaftspolitische Geschehnisse, die spontanität und einfachkeit seiner Person, welche den Reiz aus macht ihn zu mögen. Wer es nicht tut, der tuts eben nicht. Das der Film sehr unterschiedlich bewertet wird, liegt also nicht an der schauspielerischen oder darstellerischen Leistung des ganzen, sonder einzig und allein um die Person, Standup-Komödianten, Moderator und "Schauspieler" Olliver Pochers. Die Gags sind teils sehr gelungen und ich als ein Kind alter Traurigkeit konnte mal wieder herzlich lachen.
    deadbatee
    deadbatee

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    0,5
    Veröffentlicht am 15. Januar 2018
    Ein wirklich unlustiger Film der krampfhaft versucht Witzig zu sein und neben den schlechten Schaulspielerischen Talenten hier sind die Charaktere einfach null Symphatisch oder Erwecken nicht das Interesse an einem. Jeder ist Austauschbar hier und absolut Schlecht geschrieben. Der Humor ist gar nicht vorhanden und neben dem Klitscheehaften Deutschen Humor ist nichts was sich als "Liebeskomödie" auszeichnen würde.Humor ist zwar Geschmackssache aber dieser Film versucht kramphaft mit Sketchen und zufälligen "Urkomischen" Gelaber sein Humor aufzubauen, es scheiterte klaglos Simon (Hauptcharakter) ist wohl einer der Nervigsten und penetrantesten Charaktere die mir je über gekommen sind.Das witzige Arschloch sein wurde hier mehr als verpasst und er verkommt Miserabel. Alles was aus seinem Mund kam, seine Aktionen und Handlungen sind so unverständlich und hirnrissig. Sollte glaubig zum Humor Thema mit absicht gewesen sein. Ich würde gerne was gutes am Film sagen da es mir unangenehm ist immer nur das Schlechte von einem raus zupicken aber es gibt hier wirklich nicht Positives.
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