Schnell-Bewerter
Mein FILMSTARTS
    The Happening
    Durchschnitts-Wertung
    2,2
    609 Wertungen - 153 Kritiken
    Verteilung von 153 Kritiken per note
    15 Kritiken
    20 Kritiken
    25 Kritiken
    23 Kritiken
    40 Kritiken
    30 Kritiken
    Deine Meinung zu The Happening ?

    153 User-Kritiken

    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 61 Follower Lies die 341 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 10. September 2015
    Diese Geschichte von „The Happening“ hörte sich am Anfang noch spannend an! Denn wie bei den meisten Geschichten von M. Night Shyamalan, hat es in seinen Filmen immer ein überraschendes Ende. Hier hätte man gemeint, am Ende sind irgendwelche Ausserirdische, die, die Luft umwandelten, um die Menschheit dahin zu raffen. War leider nicht so: Denn es braucht offenbar nur eine leichte Brise, und die Menschen haben nur noch einen Gedanken: Selbstmord! Ist sehr geistreich und hat echtes Niveau! Am meisten habe ich mich gefragt, was die Schauspieler bei so einem Drehbuch, zum Mitmachen bewegt hat? Das Geld? Diese Geschichte? Es bleibt mir ein Rätsel. Die Effekte bei diesem Film sind gut, wenn auch nur minimalistisch eingesetzt. Schade eigentlich, diese Geschichte hätte man eigentlich anders erzählen können. Leider fragt man sich nur, was der Sinn dahinter ist. Fazit: Deplatzierte Schauspieler in einem schrägen Windspiel, dass leider nicht unbedingt für gute Laune sorgt!
    rock_soul
    rock_soul

    User folgen 4 Follower Lies die 124 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    nette grundidee...verschenktes potential. baut keine spannung auf. zuviel die beziehung eingebunden. falscher hauptdarsteller. die paar selbstmorde die einen zum stutzen bringen reiÃ?ƒÅ¸en hier nicht raus. nette szene recht weit am anfang mit der hängealee
    udo43
    udo43

    User folgen 1 Follower Lies die 46 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Eines wird sofort klar: Typisch Shyamalan. Der Regisseur macht seine Sache gut. Die Geschichte wird konsequent, ohne störende Nebenschauplätze erzählt und im Mittelpunkt stehen die Menschen. Über die (Öko)-Botschaft und über vermeintliches naturwissenschaftliches Nichtwissen braucht nicht viel gesagt zu werden. Der Film nutz ganz geschickt die - etwas naive - Vorstellung, dass alles was denkbar ist tatsächlich auch möglich ist. Von dieser Vorstellung lebt nicht nur die Filmindustrie. Der Grund für die kollektiven Selbstmorde liegt schnell auf der Hand. Aber, dennoch bleiben immer gewisse Zweifel, weil alles nur Vermutungen sind. Bis zum Schluss. Am Ende des Films sieht man eine Talkshow in der ein "Experte" spricht-der eigentlich genauso hilflos daherredet wie alle anderen. Darin liegt die Kernaussage: Wir haben uns auf diesem Planeten breit gemacht und es einige(s) denen es nicht gefällt. Die Schlusssequenz unterstreicht das noch einmal kräftig. Der Film ist nicht optimistisch, ganz ordentlich gelungen aber kein Meisterwerk. Ein paar Patzer hat er auch. Habe mich gefragt: Wo kamen die ganzen Autos her, mit denen alle Zuginsassen plötzlich abhauen konnten? Man hatte den Eindruck, der kleine Bahnhof im nichts war eigentlich eine Park and Ride - Station. Aber egal. Konnte man drüber hinwegsehen. Kann den Film trotzdem als anregende (Grusel) Lektüre empfehlen, eigenwillig ist er allemal.
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Mit "The Happening" hat M. Night Shyamalan einen etwas enttäuschenden Film auf die große Leinwand gebracht. Versprechen die Trailer noch viel Spannung und viel Mystery, so ist tatsächlich jedoch nur sehr wenig davon zu sehen. Der Zuschauer wird gleich zu Beginn mittenhinein in die Geschichte geworfen und bekommt die Charaktere dann Stück für Stück eingeführt. Diese wirken allerdings zumeist unausgereift und teilweise eher komisch und unverständlich. Auch wenn die Geschichte in der ersten halben Stunde gut aufgebaut ist und etwas an Spannung aufbauen kann, enttäuscht sie in der letzten dafür umso mehr. Die Auflösung, die uns Herr Shyamalan für die ganzen Selbstmorde zu bieten hat, ist sehr unzureichend und bei weitem nicht befriedigend! Auch die Liebesgeschichte des zerrütteten Ehepaares funktioniert nicht wirklich und ist eher ein Dorn im Auge des Zuschauers. Die schauspielerischen Leistungen bewegen sich aufgrund der Einfachheit ihrer Charaktere ebenfalls am unteren Rand und auch Hochkaräter wie Mark Wahlberg bleiben weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Alles in allem ist "The Happening" ein insgesamt recht lauer Mystery-Thriller geworden, dessen Geschichte zwar anfangs etwas gefallen kann, der aber aufgrund seiner schlechten Auflösung und kaum vorhandener Spannung leider unter den Durchschnitt rutscht. Nur für eingefleischte M. Night Shyamalan-Fans zu empfehlen!
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 36 Follower Lies die 216 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 14. März 2011
    Ein bescheuertes Drehbuch und schwache Darsteller machen den Film zu einer echten Enttäuschung. Spannung und Atmosphäre kommen nur am Anfang auf, weil man als Zuschauer noch im Unklaren über die Hintergründe gehalten wird. Als man später merkt, was hinter all den Selbstmorden stecken soll, gibt sich der Film der Lächerlichkeit preis. Bäume und Sträucher, die sich im Wind bewegen, können höchstens auf kleine Kinder unheimlich wirken. Eine wissenschaftliche Erklärung für die Vorgänge bleibt völlig aus. Letztlich ist es, wie es zu Beginn des Films in Bezug auf das Bienensterben gesagt wurde, eine Naturgewalt, die wir nie ganz verstehen können. So eine Begründung kann natürlich für alles Erdenkliche herhalten, so dass man sich in Zukunft eigentlich gar nicht mehr um das Drehbuch scheren müsste. Abgesehen von diesem Fauxpas kann der Film auch sonst nicht überzeugen. Die Dialoge sind schwach und langweilig. Die Darsteller tun sicher ihr Bestes, aber mehr als unbeholfen und konfus in die Kamera zu gucken, ist auch nicht drin. Die Story um die Beziehungskrise ist völlig unnötig und überkonstruiert. „The Happening“ gehört also zu den Filmen, die man sich getrost sparen kann und wenn man sie doch gesehen hat, nie wieder anschaut.
    ilovekino
    ilovekino

    User folgen 7 Follower Lies die 115 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Vllt ist dieser Film keine pure Unterhaltung, doch es enthält wieder einer der so häufig werdenden Warnungen ! Vom machart Erinnert es stark an "Signs".Als einer der daran glaubt das die Natur irgendwann zuschlagen wird, wie auch immer, finde ich diese Warnung gut platziert ! Nur das es diesmal keine Alien sind, stört wohl paar von uns :)
    peter01
    peter01

    User folgen 4 Follower Lies die 112 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    den film hab ich jetzt schon 2 mal gesehen, und muss sagen, beim 2ten mal war er doch etwas besser. nur zooey deschanel kann nicht überzeugen, dass sie so ein drama wegen eines desserts mit einem anderen typen macht, verstehe ich nicht - schon eher dass sie dann von ihrem ehemann verarscht wird. die ganzen schock-szenen waren hervorragend, haben sie mich doch beim zweiten mal noch immer mitgerissen, vielleicht ja auch noch beim dritten mal...
    SINWAR
    SINWAR

    User folgen 1 Follower Lies die 9 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    der film beginnt wirklich vielversprechend, doch ein derart absurdes happening verlangt automatisch nach einer nicht zu trivialen lösung, der man gegen ende vielleicht entgegenkommt, doch der film verstreut viel zu eindeutige andeutungen viel zu früh und verschenkt somit viel potenzial.hier hätte man durch eine bessere platzierung der im grunde willkürlich versetzbaren nachrichtenausschnitte die spannung etwas mehr anziehen können.der film verläuft anfangs dynamisch und es ist relativ interessant die entwicklung des vorfalls in den eingestreuten nachrichten zu verfolgen , doch bald verliert er sehr schnell fahrt, sobald die story von der zivilisation abgeschnitten wird und man sich auf die uninteressanten charaktäre konzentrieren muss . der spätere verlauf und vorallem die begegnungen mit gleich 2 zurückgezogen lebenden hinterwältlern (der typ der die kinder erschießt und die alte frau) wirk als hätte man zwanghaft versucht die story zu verlängern.in dieser phase und bis zur auflösung am schluss ist der film eine lahme kopie von krieg der welten 2005 - ein amerikanischer familienverschnitt flieht, ist hilflos und überlebt durch zufall , herrgott sie finden auchnoch zuflucht in einem haus das von nem irren bewohnt wird. ... ich persönlich fand die stelle noch seltsam in der der hauptcharakter versucht seine klasse für wissenschaft zu interessieren und 2 sätze später meint er dass es vorgänge gibt die unser verständnis übersteigen und alles nur "just a theory" ist.das ist ziemlich wiedersprüchlich, denn gerade er sollte den kindern aufzeigen dass eine wissenschaftliche theorie keine blinde spekulation ist sondern auf fakten gründet... der gesamte film basiert scheinbar auf einem einzigen einfall und das merkt man einfach zu deutlich.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 392 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich fand ihn nicht schlecht gemacht. Hätte man allerdings besser machen können. Stellenweise etwas komisch. Trotzdem gut anzusehen. Kann man sich ruhig mal bei gelegenheit anschauen. 6/10
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 127 Follower Lies die 428 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 14. August 2014
    Fazit: Schräge, aber bei genauerem Hinsehen garnicht so abwegige Grundidee. Die Umsetzung dieses Horror-Szenarios ist jedoch nur mittelmäßig gut gelungen.
    Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
    • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
    • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
    • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
    Back to Top