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    Sucker Punch
    Sucker Punch
    Starttermin 31. März 2011 (1 Std. 50 Min.)
    Mit Emily Browning, Abbie Cornish, Jena Malone mehr
    Genres Fantasy, Action, Thriller
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    2,4 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,2 737 Wertungen - 65 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
    0.5
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Babydoll (Emily Browning) steckt in der Klemme: Gemeinsam mit ihren vier Leidensgenossinnen Sweet Pea (Abbie Cornish), Blondie (Vanessa Hudgens), Rocket (Jena Malone) und Amber (Jamie Chung) feilt sie einen Plan aus, um aus der düsteren Irrenanstalt zu entkommen, in der man sie gegen ihren Willen weggesperrt hat. Viel Zeit bleibt ihnen nicht mehr, denn Babydoll soll einer Lobotomie unterzogen und damit kaltgestellt werden. Um die harsche Realität auszutricksen, taucht das Quintett in groteske Phantasiewelten ab und stellt sich dort mit Hilfe eines mysteriösen Greises (Scott Glenn) den monströsen Repräsentation ihrer Häscher Blue (Oscar Isaac) und High Roller (Jon Hamm) – titanischen Samurai, feuerspeienden Drachen, furchterregenden Soldaten und unaufhaltsamen Cyborgs. Vor endzeitlichen Panoramen beginnt ein Kampf um Leben und Tod...
    Verleiher Warner Bros. GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2011
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Besucher in Deutschland 357 416 Einträge
    Budget 82 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Sucker Punch
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Sucker Punch
    Von Jan Hamm
    Als Autorenfilmer ist Zack Snyder bislang nicht in Erscheinung getreten – „Dawn of the Dead", „300", „Watchmen" und „Die Legende der Wächter" waren allesamt Adaptionen. Mit seinem ersten Originalstoff will der Kino-Ästhet nun also zeigen, was wirklich in ihm steckt; zeigen, dass er nicht nur auf bereits etablierten Marken riffen kann, sondern eine eigene Vision hat. Bei der US-Kritik ist „Sucker Punch" durchgefallen, auch die Box-Office-Zahlen nach dem Startwochenende in den Staaten blieben weit hinter den Erwartungen zurück – bei einem Budget von 82 Millionen Dollar muss ein Einspiel von 19 Millionen als ernüchternd gelten. Und fürwahr, „Sucker Punch" ist keineswegs perfekt. Snyder setzt seinem Publikum ein so aufreizendes wie charakterloses Mädchen-Quintett vor und hofft darauf, dass das Schicksal so hübscher Gesichter doch bitte zu interessieren habe. Nicht alle fünf Mädels kommen ung...
    Die ganze Kritik lesen
    Sucker Punch Trailer DF 2:22
    Sucker Punch Trailer DF
    251 679 Wiedergaben
    Sucker Punch Trailer OV 1:31
    49 624 Wiedergaben
    Sucker Punch Trailer (2) DF 1:32
    48 841 Wiedergaben
    Sucker Punch Trailer (2) OV 2:36
    64 607 Wiedergaben

    Interviews, Making-Of und Ausschnitte

    Sucker Punch Videoclip OV 2:43
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Emily Browning
    Rolle: Babydoll
    Abbie Cornish
    Rolle: Sweet Pea
    Jena Malone
    Rolle: Rocket
    Vanessa Hudgens
    Rolle: Blondie
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Zack_snyder_Forever
    Hilfreichste positive Kritik

    von Zack_snyder_Forever, am 15/10/2011

    5,0Meisterwerk
    Endlich ist der neue Film von Zack Snyder erschienen. Schon der Trailer hatte einen actiongeladenen, bombastischen Film ...
    Weiterlesen
    hknight33
    Hilfreichste negative Kritik

    von hknight33, am 01/04/2011

    0,5katastrophal
    Leider kann ich den Vorpremiere Besuchern nur zustimmen. Solch einen schlechten Film habe ich schon lange nicht mehr ...
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    Alle User-Kritiken
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    65 User-Kritiken

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    Kommentare

    • Bale-Fan
      http://www.slashfilm.com/video...
    • niman7
      Sehr gute Kritik von Filmstarts.de
    • Heino Bischoff
      Was mir spontan in den Sinn kam, als ich den Film sah: Schokolade für Auge und Ohr!
    • nada-
      Sweet Dreams (weil's so unglaublich schön gemacht ist):
    • Marsellus Wallace
      einer meiner top-filme dieses kinojahres, großartiger soundtrack, tolle effekte und action und ne bildhübsche hauptdarstellerin. abolut gelungen freue mich auf weitere filme von snyder.
    • Florian Fäßler
      Schöne Effekte, schöne leute :-)Ganz nett zum Anschauen
    • Konto gelöscht
      Erklären ist eigentlich für Weicheier, aber ‚Sucker Punch‘ spielt mit den degenerierten Reflexen des von der Wurstindustrie fettgewordenen Konsumenten, er verführt gerade zu hinterlistig. In seinen niedrigsten Instinkten wird der Zuschauer berührt, geradezu ordinär betatscht. Snyder offenbart hier die vulvastische Dependenz des männlichen Betrachters. Die Erektion des Zuschauers widerspiegelt die tief verankerte sexuelle Dominanz des Mannes. Wurden die sexuellen Fantasien von zu/an/bei alter Männer gegenüber zu/an/bei jungen Mädchen bedient, wurde nur bedient, was vorher schon da war. Es verändert sich nichts, abgesehen von neuronalen Einschreibungen in das Konsumareal des Gehirns. Der tote Hase bleibt ein toter Hase bleibt ein toter Hase. Niemand kann ihm wieder Leben einhauchen, ausser vielleicht durch die Welt hinter den Spiegeln. Snyder aber hat einen Film gemacht, der etwas ändert. Mit tiefsinniger Action lädt Snyder seinen Film religiös auf. Die Welt des Mädchens ist eine tote Welt in einem toten Film in einem toten Gehirn in einem toten Korridor. „Sucker Punch“ ist ein Sucker Punch. Es geht um die existenziellsten Lebens- und Überlebensprinzipien in einer
    • Marcelluz Wallace
      Gut gemacht ist er ja...Aber er hat mich keine Sekunde lang fesseln können...Die Idee ist gut doch leider hat der gute Zack Snyder eher seinen visuell sadistischen Fantasien freien Lauf gelassen als das er der Story und den Charakteren eine gewisse Tiefe mit auf den Weg gab...Mir fehlt der rote Faden...Der Soundtrack ist aber top! So war es bei Thron leider auch...Nur der Soundtrack und die visuellen Effekte funktionieren hier!
    • Birk Oetzmann
      Ich weiß jetzt Jetzt wieso der Film gefloppt ist! Die Story war den meisten zu hoch bzw. war ihnen zu kompliziert erzählt! Ich finde persönlich den Film einfach fesseld und actionreich ;)
    • bestsimon
      Eine der besten Kritiken von Filmstarts! So sieht man den Film mit ganz anderen Augen! Klasse!
    • mckalla
      Habe ihn gerade gesehen, kann mir mal jemand erklären wieso er floppen konnte???? der film war wirklich nicht schlecht, hmm ich denke mal, weil der Film SUCKER PUNCH hieß und nicht DIE SCHLÜMPFE oder GARFIELD, weil da gehen die ganzen Idioten gerne rein. Schade schade :( ich würde gerne mehr davon sehen, vielleicht mal mit Kerlen, Superhelden oder sonst was wie in Watchmen.
    • Hias1234
      Achtung Spolier!!!! fortsetzung: eine gewisse art der wiederholung ist dem film nicht abzusprechen. es läuft immer wieder auf das gleiche schema hinaus: babydoll tanzt und in der zweiten fantasiewelt müssen die mädels irgend etwas vermöbeln oder über den haufen ballern, während eins der mädels in fantasiewelt 1 eines der wichtigen utensilien besorgt.allerdings ist das absolut nicht als negativ zu bewerten, wenns dann auf dem bildschirm dermaßen abgeht. insbesondere die episode mit den robotern rockt ja mächtig.mich wunderte allerdings, dass die riesen samurais schon derart früh verschluedert wurden. als erste traumwelt-2-szene hauen die aber mächtig rein. der auftakt ist hier also mächtig gelungen.der schluss ist gut und für babydoll so richtig schön hoffnungslos. die version, die snyder aber eigentlich angestrebt hätte, hätte ich ganz klar bevorzugt.naja, warten wir mal den director`s cut auf dvd ab, der hoffentlich kommen wird, nachdem der film vollkommen unverständlicherweise derart floppen konnte. 9/10 für den meister der visuellen penetration.
    • ParanoidAndroid
      [quote]Natürlich polarisiert dieser Film - so wie es schon 300 tat. [/quote]Damit ist meine Frage beantwortet, die ich Dir im "Was habt ihr zuletzt gesehen"-Thread stellte...
    • Knarfe1000
      Gestern gesehen. Audio-visuell berauschend. Voller Klischees und popkulureller Anleihen, die so überspitzt und ironisch daher kommen, dass es eine wahre Freude ist. Style over Substance? Durchaus. Und dennoch ist die Story deutlich intelligenter und vor allem spannender als z.B. die von Pocahontas in Space. Und da regt sich kaum jemand auf. Wer nach Logik sucht, hat schlicht übersehen, dass es sich um ein Märchen handelt. Die ganze Inszenierung - auch die der "realen Welt" - legt das nahe. Ich sage nur Busfahrer. Und wen die Schicksale der Protagonisten kalt lassen, sollte mal auf die Couch. Natürlich polarisiert dieser Film - so wie es schon 300 tat. Und man muss den Stil natürlich nicht mögen. Aber manche "professionelle" Kritiker, die den Film mit 1 oder 2 Punkten abstrafen, sollten sich einen neuen Beruf suchen. Ich gebe 8 / 10 und bin sehr auf den Directors Cut mit zusätzlichen 18 Minuten gespannt.
    • Filmfan Andi
      Hohes Gericht: jetzt werde ich (kleiner Wörter verwechselnder Götzenanbeter mit nicht in Einklang zu bringendem Weltbild :) )schon angeprangert vermeintliche Erkenntnisse nicht zugeben zu wollen, von einem Richtenden, der zwar für sich vereinnahmt Böse festmachen zu können, aber selbst kein Guter sein will, sondern Humanisten, bloß weil man wagt die wahre Regiegröße Gladitz für keine ernstzunehmende Quelle zu halten; also ehrenwerte Eminenz: um mal @Laotse zu zitieren und auch wenn sie mich menschlich nervt, bekenne ich mich zum inszenatorischen Genie einer Riefenstahl, gerade weil mir bewusst ist, dass ich hierzulande von jemanden verdächtigt werde, aber bei der Konvention, dass nur in den USA differenziert diskutiert werden soll, kommt mir das kalte Kotzen.
    • ParanoidAndroid
      Gib doch einfach zu, daß Du diese Erkenntnis mit Deiner Welt nicht in Einklang bringen kannst.Und Humanismus mit Gutmenschentum gleichzustellen - Aua! Götzenanbeter!
    • Filmfan Andi
      na eher dünn die Argumente der erfolglosen Rivalin; aber sicher begründet auch die Arbeit eines einzelnen Kameramannes natürlich den Ruhm eines ganzen Regie-Lebenswerkes, denn sie hatte ja sonst keine; außerdem Kamera=revolutionäre Optik= "regere" Beruf… wie einfach; somit Seelenheil in Anbetracht eines bösen Individuums - vor allem für alle "Gutmenschen"
    • DerSchnabelbart
      Hihihihihihih
    • Hias1234
      achtung spoiler! wie man bei diesem film wieder sieht, ist es oft enorm wichtig, mit den richtigen erwartungen den kinosaal zu betreten. wenn ich bei diesem film also erwarte, 1,5 stunden lang visuell berauscht zu werden, dann kann eigentlich nix schiefgehen. ich kann dann leider nicht verstehen, wie sehr viele leute im nachhinein so enttäuscht sein können. da kann ich nur sagen: selbst schuld.ich habe lediglich 2 kritikpunkte:1. das budget ist für einen derartigen film einfach zu niedrig, d.h. die effekte sehen nicht immer überragen aus.2. ganz logisch ist das ganze nicht, besonders nicht zum ausgang hin. eine überragende bilderflut wird einem hier geboten.vorraussetzung ist allerdings, die hauptdarstellerin und ihr gesicht toll zu finden, sonst scheitert der film grandios. dieses ist nämlich gefühlte 80% des films in großaufnahme und zeitlupe zu sehen. wenn man ein verehrer der frau ist - so wie ich - hat das ganze aber etwas atemberaubendes.die inszenierung ist sowieso der ganz große pluspunkt des films. selten wurde etwas so innovativ-kreatives und visuell beeindruckendes auf die leinwand gezaubert.alleine die anfangssequenz unterlegt mit einer version von sweet dreams haut einen einfach um.die ankunft in der irrenanstalt ist auch toll gefilmt:ihr stiefvater und der chefpfleger unterhalten sich über ihre spätere folter und den betrügerischen weg dorthin und die kamera wechselt immer zwischen den beiden hin und her, während babydoll im vordergrund mit dem gesicht richtung kamera steht und immer eine ander gesichtshälfte von ihr in großaufnahme zu sehen ist.das später einführen des bürgermeisters zum beispiel ist grandios und die traumwelten sowieso. ... to be continued
    • ParanoidAndroid
      Die revolutionäre Film-Optik, für die Leni Riefenstahl in der Filmwelt so angesehen ist, und seither von etlichen Regisseuren in ihren Werken zitiert wurde und immer noch wird, ist nicht ihrer Handwerkskunst zu verdanken. Fremde Lorbeeren, Du verstehst? Prestige, für den sie über Leichen ging. Und genau deshalb ertrage ich es nicht, wenn dieses durch und durch böse Individuum als die "beste Regisseurin aller Zeiten" geadelt wird!
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