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Die singende Nonne
Die singende Nonne
Starttermin 15. Oktober 2010 auf DVD (2 Std. 00 Min.)
Mit Cécile de France, Sandrine Blancke, Jan Decleir mehr
Genres Biografie, Drama
Produktionsländer Frankreich, Belgien
User-Wertung
3,01 Wertung
Bewerte :
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Inhaltsangabe & Details

Die junge Belgierin Jeannine (Cécile De France) tritt einem Kloster bei und wird 1961 zu einem Star als sie den Hit "Dominique, nique, nique" komponiert und singt.
Originaltitel

Soeur Sourire

Verleiher Salzgeber & Company Medien
Weitere Details
Produktionsjahr 2008
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 8 100 000 €
Sprachen Französisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Wo kann man diesen Film schauen?

Auf DVD/Blu-ray
Soeur Sourire - Die singende Nonne
Soeur Sourire - Die singende Nonne (DVD)
Neu ab 11.52 €
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Cécile de France
Rolle: Jeannine Deckers
Sandrine Blancke
Rolle: Annie
Jan Decleir
Rolle: Lucien Deckers
Johan Leysen
Rolle: Jean
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Bilder

16 Bilder

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Kommentare

  • 8martin
    Dieser Film um den Welthit ’Dominique -nique -nique’ ist im Gegensatz zu anderen Versionen keine Schmonzette, obwohl das Thema dazu verleiten könnte. Der Hype, der in den 60er Jahren um den Song gemacht wurde, ist sehr gut nachempfunden und die Atmosphäre wirkt authentisch. Der Song ist ein echter Ohrwurm, den man auch nach dem Film immer noch weiterpfeifen kann. Der natürliche Charme und das unbekümmerte, lockere Auftreten der singenden Nonne verzaubern hier im Film genau wie damals. Und sicherlich ist auch die destruktive Rolle der Kirche in diesem Zusammenhang richtig wiedergegeben. Aber auch Elternhaus und Freunde spielen eine Rolle. Das Ende der Marie Deckers (beachtlich Cécile de France in der Titelrolle) wird nur andeutungsweise erwähnt und das ist auch gut so. Sie war eine Suchende, die sich selbst nie wirklich gefunden hat und deren Musik letztendlich auf der Strecke bleiben musste. So kann man ihr Ende nur erahnen ohne jedwede Melodramatik. Das macht den Film zu einem ernsthaften Dokument der Musikgeschichte. Es ist kein Musikfilm, sondern ein sehenswertes Musikdrama.
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