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    Die singende Nonne
    Die singende Nonne
    Starttermin 15. Oktober 2010 auf DVD (2 Std. 00 Min.)
    Mit Cécile de France, Sandrine Blancke, Jan Decleir mehr
    Genres Biografie, Drama
    Produktionsländer Frankreich, Belgien
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Die junge Belgierin Jeannine (Cécile De France) tritt einem Kloster bei und wird 1961 zu einem Star als sie den Hit "Dominique, nique, nique" komponiert und singt.
    Originaltitel

    Soeur Sourire

    Verleiher Salzgeber & Company Medien
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2008
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 8 100 000 €
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Soeur Sourire - Die singende Nonne
    Soeur Sourire - Die singende Nonne (DVD)
    Neu ab 15.80 €
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Cécile de France
    Rolle: Jeannine Deckers
    Sandrine Blancke
    Rolle: Annie
    Jan Decleir
    Rolle: Lucien Deckers
    Johan Leysen
    Rolle: Jean
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

    16 Bilder

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    Freitag, 17. Dezember 2010

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    Kommentare

    • 8martin
      Dieser Film um den Welthit ’Dominique -nique -nique’ ist im Gegensatz zu anderen Versionen keine Schmonzette, obwohl das Thema dazu verleiten könnte. Der Hype, der in den 60er Jahren um den Song gemacht wurde, ist sehr gut nachempfunden und die Atmosphäre wirkt authentisch. Der Song ist ein echter Ohrwurm, den man auch nach dem Film immer noch weiterpfeifen kann. Der natürliche Charme und das unbekümmerte, lockere Auftreten der singenden Nonne verzaubern hier im Film genau wie damals. Und sicherlich ist auch die destruktive Rolle der Kirche in diesem Zusammenhang richtig wiedergegeben. Aber auch Elternhaus und Freunde spielen eine Rolle. Das Ende der Marie Deckers (beachtlich Cécile de France in der Titelrolle) wird nur andeutungsweise erwähnt und das ist auch gut so. Sie war eine Suchende, die sich selbst nie wirklich gefunden hat und deren Musik letztendlich auf der Strecke bleiben musste. So kann man ihr Ende nur erahnen ohne jedwede Melodramatik. Das macht den Film zu einem ernsthaften Dokument der Musikgeschichte. Es ist kein Musikfilm, sondern ein sehenswertes Musikdrama.
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