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    Ponyo - Das große Abenteuer am Meer
    Durchschnitts-Wertung
    3,8
    53 Wertungen - 3 Kritiken
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    3 User-Kritiken

    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 12 Follower Lies die 97 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 16. November 2010
    Hier folgt jetzt mal nur eine kurze Kritik zum Film: Ponyo. Der Film besitzt einen wunderschönen Zeichentrickstil. Alles wirkt so schön und bunt. Die Geschichte ist ganz nett und Ponyo ist einfach nur supersweet. Mit den ganz großen Werken kommt der Film aber ganz sicher nicht ran. Da sind Chihiros Reise etc. auf einem anderen Level, zumal dieser Film zu kindisch ausfällt. Es fehlt irgendwie etwas die Dramaturgie, der Ghibili-bekannte Zauber lässt sich aber doch manchmal blicken. Somit 4 Sternevon 5 Sternen für diesen sehr guten Ghibili-Film!
    crimson
    crimson

    User folgen 1 Follower Lies die 80 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 27. Oktober 2010
    Wenn ich irgendwo Studio Ghible oder Miyazaki lese, dann lächel ich meist von Moment zum anderen. Das ruft schöne Erinnerung hervor...einfach tolle Filme. Auch das neueste Werk (auch wenn es schon weit über 1 Jahr her ist seit der Premiere in Japan) weiß zu begeistern, ist aber nicht auf dem Niveau wie zum Beispiel Prinzessin Mononoke oder Chihiros Reise ins Zauberland. Woran liegt das? Ganz sicher nicht an der Qualität der Zeichnungen. Die sind wie immer unglaublich detailverliebt und wunderschön. Der Zauber ist auch bei Ponyo somit vorhanden. Es liegt auch nicht an zu wenigen oder langweiligen Ideen. Das ist bei diesem Tricktechnikstudio quasi undenkbar bis unmöglich. Die Japaner haben schlicht eine überbordene Fantasie. Nein, es ist die Geschichte, die dem ganzen einen kleinen Dämpfer verpasst. Es gibt ein paar story-technische Ungereimtheiten die einfach ein bisschen stören, und einige Charaktere sind nicht genügend ausgearbeitet. Was das nun genau bedeutet möchte ich nicht sagen, denn der Film ist trotzdem sehenswert und spoilern ist unfair. Wer Ghibli Filme mag wird auch an Ponyo ohne Zweifel seine Freude haben. Man fühlt sich Zuhause, auch wenn es diesmal nicht perfekt ist.
    niman7
    niman7

    User folgen 54 Follower Lies die 605 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 19. Januar 2015
    In den Kinderfilm "Ponyo - Das große Abenteuer am Meer" des japanischen Studios Ghibli, geht es um das kleine Wasserwesen Ponyo. Ponyo lebt unter Wasser mit ihren vielen Geschwistern und ihren Vater zusammen. Doch sie möchte lieber an die Oberfläche um mehr von der Welt zu entdecken. Oben angekommen, freundet sie sich gleich mit den kleinen Sosuke an. Dieser hält sie für einen Goldfisch und er legt sie in einem Eimer rein. Ponyos Vater entdeckt sie jedoch und nimmt sie wieder mit in den Meeresgrund. Dort wird sie mehr oder weniger festgehalten. Sie möchte jedoch unbedingt wieder zu ihrem neuen Freund. Durch die Hilfe ihrer kleinen Geschwister, schafft sie es zu entkommen. Anschließend setzt sie einen großen Zauber ein um ein vollständiger Mensch zu werden. Sosuke ist überrascht und hocherfreut, doch Ponyo hat mit ihrem Zauber das Gleichgewicht gestört und verheerende Naturkatastrophen entstehen...Ponyo ist auf dem ersten Blick ein etwas anderer Ghibli-Film als gewohnt. In der Regel bietet uns das japanische Animationsstudio ein Kinderfilm mit vielen, und deutlich erkennbaren, Bildern, den Twist zwischen Mensch, Natur und Maschine. Die sind hier auch vertreten. So sehen wir z.B. an wenigen Stellen wie stark Menschen das Meer verschmutzen und was für die Fische bedeutet. Diese werden aber leider nebensächlich erwähnt bzw. gezeigt. Viel mehr konzentriert man sich auf diese, ich nenne sie jetzt mal, Arielle typische Geschichte. Bei Arielle ist zwar der Wunsch ein Mensch zu werden klar definiert, aber Ponyo erkennt man das auch. Nur, dass eben hier die Freundschaft zu Sosuke als Hauptgrund zu erkennen ist. Andere Motive kann man nicht erkennen. Das ist auch mit der Hauptgrund warum Ponyo an frühere Meisterwerke wie "Die letzten Glühwürmchen" oder "Prinzessin Mononoke" nicht heran kommt. Der Film sieht absolut wunderschön aus und er macht sichtlich Spaß und verbreitet dazu gute Laune. Die Geschichte ist aber nur sehr schwer einzuordnen. Es fehlen einfach klar definierte Gründe für Handlungen einzelner Personen. Mag sein, dass ich sie mir nicht erschließen kann, aber ich habe extra sehr genau drauf geachtet weil ich es verstehen wollte. Trotz dieser Stellen beeindruckt Ponyo alle mal. Wenn die kleine Ponyo auf dem Wasser rennt (das wunderbar mit Musik untermalt), dann kommt man aus dem Staunen kaum raus. Klar, animierte Filme von Disney und Co. sehen viel moderner und glatter aus, aber es geht nichts über Hand gezeichnete Bilder! Die Welt ist Bunt und schrill und einfach malerisch schön. Man möchte am liebsten dort Urlaub machen. Der Humor kommt auch nicht zu kurz. Einigen Stellen sind wirklich unheimlich lustig. Beispielweise wenn Sosuke die älteren Damen im Pflegeheim besucht. Das beste am Film ist einfach Ponyo! Eine wunderschöne Figur die so was von süß ist. Ich wollte sie am liebsten einfach nur knuddeln. Obwohl sie nur gezeichnet ist, verbreitet sie einfach gute Laune und zaubert einen ein Lächeln ins Gesicht. Und das ist die Magie von Hayao Miyazaki! FAZIT: Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen des Studios, ist Ponyo etwas kindischer geworden. Das macht den Film aber nicht schlecht. Er ist für Klein und Groß sehr nett anzuschauen und genießt einen hohen Wiederschauwert. Zwar ist die Geschichte etwas dünn geraten und manchmal nicht nachzuvollziehen, aber die zuckersüße Ponyo (perfekte Synchronisation), macht es locker wett.
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