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    Comrades In Dreams - Leinwandfieber
    20 ähnliche Filme für "Comrades In Dreams - Leinwandfieber"
    • Waltz with Bashir

      Waltz with Bashir

      6. November 2008 / 1 Std. 27 Min. / Animation, Dokumentation, Kriegsfilm
      Von Ari Folman
      Mit Ari Folman, Ori Sivan, Zahava Solomon
      "Waltz With Bashir" ist eine israelische Animations-Doku. Sie wurde von Ari Folman gedreht, der darin versucht, seinen Kriegseinsatz im Libanon zu verarbeiten. Der hat auch bei seinem Freund Boaz tiefe Spuren hinterlassen - er wird von einem immergleichen Alptraum geplagt. Beide Männer merken, dass sie sich nur noch schemenhaft an den Krieg im September 1982 erinnern können. Längst haben sie ihre Ängste und die schrecklichen Bilder von Tod und Elend verdrängt. Forman beschließt, sich mit den damaligen Vorkommnissen erneut auseinanderzusetzen und die Fragmente seines Erinnerungspuzzles wieder zusammenzusetzen. Mit jedem Gesprächspartner kommt ein weiteres Stück der Vergangenheit zurück. Immer mehr wird sich Forman bewusst, welche Verbindung er zum Massaker von Sabra und Shatila hat...
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    • Klitschko

      Klitschko

      16. Juni 2011 / 1 Std. 52 Min. / Dokumentation, Biografie
      Von Sebastian Dehnhardt
      Mit Vitali Klitschko, Wladimir Klitschko, Fritz Sdunek
      „Klitschko“ ist ein dokumentarisches Portrait der gleichnamigen Brüder Wladimir und Vitali, eine Reise in ihre Vergangenheit in der Sowjetunion und eine Chronik ihrer beispiellosen Erfolgsgeschichte im Profi-Boxsport, die mit wiederholten Weltmeister-Titeln noch lange nicht fertig geschrieben ist...
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    • This Ain't California

      This Ain't California

      16. August 2012 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Marten Persiel
      Mit David Nathan, Anneke Schwabe, Zaneta Fuchsová
      Der Film von Marten Persiel beschreibt die Welt der Skateboardfahrer ("Rollbrettfahrer") in der ehemaligen DDR der achtziger Jahre. Dabei zeichnet Persiel den Weg dreier Jugendliche über mehrere Jahre nach und schafft ein Bild von einer Sportbegeisterung, die mit den Vorgaben des Sozialismus und den Stereotypen des Ostblocks in keiner Weise auf einer Wellenlänge lag. Allein die Herausbildung einer Subkultur um den kalifornischen Skateboard-Spaß ist verblüffend genug. Für die Dokumentation begab sich Regisseur Persiel auf die Suche nach den alten Helden der Szene und brachte sie wieder zusammen. Gemeinsam berichten sie von ausschweifenden Parties, von Liebe, vom Verlust der Freunde und dem Aufeinandertreffen von Ost- und Westskatern. Mittels Animationen, Original-Aufnahmen und Interviews mit den Protagonisten wird eine kleine Außenseitergruppe in der DDR porträtiert, von der viele gar nicht wussten, dass es sie überhaupt gab.
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    • Tod in Texas

      Tod in Texas

      12. November 2012 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation
      Von Werner Herzog
      "Tod in Texas" ist Werner Herzogs Dokumentation über Todeszellenkandidaten, die in einem Hochsicherheitsgefängnis in Texas auf ihre Hinrichtung warten.Michael Perry hat eine fünfzig Jahre alte Krankenschwester ermordet. In zwei weiteren Mordfällen wird er der Tat verdächtigt konnte allerdings nie ausreichend belastet werden, als dass man ihn hätte verurteilen können. Die Morde ereigneten sich in Conroe, Texas im Beisein von Perrys Partner Jason Burkett. Zehn Jahre zuvor wurde Perry für den ersten begangenen Mord verurteilt. Mordgrund war eine Vergnügungsfahrt mit dem Auto des Opfers. An dieser Stelle ergibt sich eine Pattsituation: Perry streitet jegliche Beteiligung an den Morden und beschuldigt Burkett diese begangen zu haben. Burkett erhielt für die zwei, die Perry nicht nachgewiesen werden konnten, eine knapp vierzig jährige Haftstrafe. Burkett wiederum schiebt die Alleinschuld an der Mordtat auf Perry. Dessen letztes Interview führte Herzog mit ihm acht Tage bevor er hingerichtet wurde.Neben den Tätern kommen auch Opfer und Leidtragende, sowie auch Burketts Frau, die behauptet von diesem schwanger zu sein, obwohl sie sich erst nach Burketts Inhaftierung kennenlernten und nie einen Kontakt haben durften er über Händchen halten hinaus ging. Weder Schuld- noch Unschuldsbeweise stehen im Fokus der Dokumentation. Vielmehr wird die Frage nach dem Grund für die Tötung eines Menschen durch die Hand eines anderen, oder durch eine Staatsmacht gestellt. Herzog versucht einer Begründung der Frage nach der Begründung für Mord näher zu kommen.
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    • Der Anständige

      Der Anständige

      18. September 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
      Von Vanessa Lapa
      Mit Tobias Moretti, Antonia Moretti, Alexander Riemann
      In "Der Anständige" nähert sich die israelische Filmemacherin Vanessa Lapa dem Leiter der SS, Heinrich Himmler, über dessen sehr umfangreichen schriftlichen Nachlass. Dazu gehören u. a. private Briefe, die im Februar 2014 veröffentlicht wurden sowie weiteres Archivmaterial, darunter historische Bilder. Wie ein Mensch, der sich privat auf ethische Grundsätze verstand, zum "Architekten der Endlösung" werden konnte, zum wesentlichen Organisator des Holocaust, ist die zentrale Fragestellung des Dokumentarfilms. Von der recht gewöhnlichen Privatperson Himmler wird so ein Porträt des widersprüchlichen NS-Massenmörders, zu dem auch Originalaufnahmen der "Posener Reden" herangezogen werden. Diese 1943 vor SS-Kadern in der besetzten polnischen Stadt Poznań gehaltenen Reden dokumentieren in eindringlicher Form den Vorsatz des nationalsozialistischen Regimes, die Massenmorde an Jüdinnen und Juden durchzuführen und sind die ersten bekannten Dokumente, in denen ein hochrangiges Mitglied des Führungsstabs die Absicht des Holocaust offen ausspricht.
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    • Das radikal Böse

      Das radikal Böse

      16. Januar 2014 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
      Von Stefan Ruzowitzky
      Mit Devid Striesow, Alexander Fehling, Benno Fürmann
      Ausgehend von Christopher Brownings Sachbuch "Ganz normale Männer" geht Stefan Ruzowitzky in diesem Dokumentarfilm in die Zeit des Holocaust zurück. Noch vor der radikal beginnenden Massenvernichtung in den Konzentrationslagern wurden bereist zwei Millionen Juden Opfer des Genozids. Ruzowitzky konzentriert sich auf die Vollstreckung dieser brutalen Morde durch deutsche Einsatztruppen in Ostdeutschland und geht der Frage nach, wie aus normalen Männern Massenmörder werden konnten. Er stützt sich dabei auf authentisches Material verstorbener Soldaten wie Briefe, Tagebucheinträge oder aber Auszüge aus Gerichtsprotokollen mit der Besonderheit, dass diese Textpassagen von deutschen Schauspielern (u. a Benno Fürmann, Alexander Fehling, Devid Striesow und Nicolette Krebitz) eingesprochen wurden. Darüber hinaus kommen eine ganze Reihe Wissenschaftler zu Wort, die sich intensiv mit diesem Thema befassten.
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    • Iraqi Odyssey

      Iraqi Odyssey

      14. Januar 2016 / 2 Std. 42 Min. / Dokumentation
      Von Samir
      Mit Samir, Jamal Al Tahir, Souhir Jamal Aldin
      Anhand der Migrationsgeschichte seiner eigenen Familie, die aus ihrem Heimatland vertrieben worden ist und sich daraufhin über die ganze Welt verstreut hat, erschafft der irakische Filmemacher Samir, der selbst in Bagdad geboren wurde und in der Schweiz aufgewachsen ist, eine Hommage an sein Herkunftsland. In den 1950er- und 1960er-Jahren war der Irak ein moderner Staat mit einer blühenden Gesellschaft. Doch Diktatur, Besetzung, Terror und enttäuschte Hoffnungen auf Demokratie haben das Land bis heute gezeichnet. Wie konnte es soweit kommen? Mit Hilfe seiner Familienmitglieder versucht der Filmemacher eine Antwort auf diese Frage zu finden, indem er zahlreiche Interviews mit seinen rund um den Globus verstreuten Verwandten führt. Anhand seiner Spurensuche, die ihn von Auckland über Paris bis in den Irak führt, legt er die wahre Geschichte des Iraks offen. 
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    • The Green Wave

      The Green Wave

      24. Februar 2011 / 1 Std. 20 Min. / Dokumentation
      Von Ali Samadi Ahadi
      Mit Pegah Ferydoni, Navid Akhavan, Dr. Shirin Ebadi
      Im Sommer 2010 kam es zum Volksaufstand im Iran. Doch anders als die Langzeitdiktatoren in Tunesien und Ägypten, überstand das brutal durchgreifende Mullah-Regime die Proteste. In dieser turbulenten Zeit wurde die Farbe Grün zum Symbol eines Wandels, der aller Aufbruchsstimmung im Umfeld von Präsidentschaftskandidat Mir Hossein Mussawi zum Trotz nicht stattgefunden hat. „The Green Wave“ dokumentiert die Ereignisse mit Zeitzeugen-Aufnahmen von Massenveranstaltungen und Staatsgewalt, mit Zitaten aus Blogs und Interviews, mit Beiträgen von namhaften Friedensaktivisten wie der Exil-Iranerin und Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi. „The Green Wave“ ist die Bestandsaufnahme eines Landes und ein Appell an die Um- und Außenwelt des Iran: Schaut hin, handelt!
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    • Mein liebster Feind

      Mein liebster Feind

      7. Oktober 1999 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Werner Herzog
      Mit Werner Herzog, Klaus Kinski, Eva Mattes
      Ihre Zusammenarbeit ist längst ein Mythos des deutschen Kinos. Der visionäre Münchner Regisseur Werner Herzog und sein Alter Ego Klaus Kinski schufen zwischen 1972 und 1987 fünf gemeinsame Werke, die als Klassiker des Autorenfilms in die Annalen eingingen. Zum Schluss waren die beiden Vorzeige-Exzentriker so zerstritten, dass sich ihre künstlerischen Wege trennten. 1999 zieht ein versöhnlicher Herzog mit der Dokumentation „Mein liebster Feind“ Bilanz über die gemeinsamen Jahre mit dem 1991 verstorbenen Kinski. Er besucht noch einmal Orte ihres gemeinsamen Schaffens und lässt Weggefährten zu Wort kommen.
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    • The Green Prince

      The Green Prince

      27. November 2014 / 1 Std. 41 Min. / Dokumentation
      Von Nadav Schirman
      Mit Mosab Hassan Yousef, Gonen Ben Yitzhak
      Mosab Hassan Yousef wächst als Sohn des Hamas-Führungsmitgliedes und -Mitbegründers Scheich Hassan Yousef auf. Die frühe antiisraelische Prägung durch seine Erziehung bewirkt, dass auch Mosab bereit ist, gegen den Staat, den sein Vater bekämpft, in den Krieg zu ziehen. Doch mit 17 Jahren wird er beim Waffenschmuggel erwischt und vom Inlandsgeheimdienst Schin Bet festgenommen. Erst im Gefängnis wird Mosab klar, wie brutal und menschenverachtend die Hamas bei ihren Anschlägen vorgeht; er lässt sich davon überzeugen, die Seiten zu wechseln. Im Auftrag der Geheimpolizei spioniert der junge Mann fortan seine Familie und Ex-Organisation aus, um Selbstmordattentate zu verhindern. Der Dokumentarfilm von Nadav Schirman basiert auf der wahren Geschichte, die Yousef in seinen Memoiren "Sohn der Hamas. Mein Leben als Terrorist" niedergeschrieben hatte, nachdem er 2007 in die USA geflohen war.
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    • "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

      "Töte zuerst!" - Der israelische Geheimdienst Schin Bet

      17. April 2015 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Dror Moreh
      Mit Ami Ayalon, Avi Dichter, Yuval Diskin
      Der israelische Geheimdienst Shin Bet ist für die innere Sicherheit des Landes und die politische Stabilität in den seit Ende der sechziger Jahre besetzten Gebieten Westjordanland und Gaza zuständig. Im Rahmen dieses Dokumentarfilms äußern sich erstmals alle noch lebenden, ehemaligen Direktoren des hochdekorierten Geheimdienstes vor der Kamera und skizzieren in ausführlichen Anekdoten und Berichten die politische Geschichte Israels. Die sechs interviewten Leiter Avi Dichter, Ami Ayalon, Yuval Diskin, Carmi Gillon, Yaakov Peri und Avraham Shalom, die nach Ende des Sechstagekrieges 1967 an allen sicherheitsrelevanten politischen Entscheidungen maßgeblich beteiligt waren, legen dabei ihre Gedanken zu ihren damaligen Handlungen und Entscheidungen offen.
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    • Die Stille der Unschuld - Der Künstler Gottfried Helnwein

      Die Stille der Unschuld - Der Künstler Gottfried Helnwein

      17. Juni 2010 / 1 Std. 56 Min. / Dokumentation
      Von Claudia Schmidt
      Mit Gottfried Helnwein, Arnold Schwarzenegger
      Helnwein zählt zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten deutschsprachigen Künstlern nach dem Zweiten Weltkrieg. Bekannt wurde er vor allem durch seine hyperrealistischen Bilder von verwundeten und bandagierten Kindern. In seinem gesamten Schaffen setzt er sich mit den Themen Schmerz, Verletzung und Gewalt auseinander, und berührt dabei auch Tabu- und Reizthemen der jüngeren Geschichte. So wird insbesondere auch das Thema Nationalsozialismus in seinen Werken verarbeitet; im Zentrum seiner Arbeit steht aber vor allem die Darstellung des Kindes.
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    • Allein in vier Wänden

      Allein in vier Wänden

      26. November 2009 / 1 Std. 25 Min. / Dokumentation
      Von Alexandra Westmeier
      Ein russisches Kindergefängnis im Ural: Hier sitzen 120 Jungs zwischen elf und 16 Jahren ihre Haftstrafen ab, die sie für Diebstahl, Vergewaltigung oder Mord erhalten haben. Die russisch-stämmige, inzwischen in Deutschland lebende Regisseurin Alexandra Westmeier musste vier Jahre auf eine Genehmigung warten, um in dieser Anstalt einen Dokumentarfilm drehen zu dürfen. Und das Warten hat sich gelohnt: Der jungen Regisseurin ist mit „Allein in vier Wänden“ ein Film gelungen, der mit viel Gespür für Bilder, Montage und Atmosphäre den militärisch geprägten Alltag der inhaftierten Kinder einfängt und subtil zu einer Erzählung verdichtet. Doch bei einem Alltags-Porträt der Jungs belässt der Film es nicht. Westmeier bettet die Schicksale der minderjährigen Straftäter in einen größeren gesellschaftlichen Kontext ein, indem sie die Eltern und Lebensumstände ihrer jungen Protagonisten ebenfalls in ihren Blick einschließt. Ganz ohne erhobenen Zeigefinger oder gestelzte Dramatik präsentiert sich „Allein in vier Wänden“ so als erschütternder und aufrichtiger Dokumentarfilm, der auf ein sehr konkretes Problem hinweist. Völlig zu Recht hat „Allein in vier Wänden“ dafür schon zahlreiche Auszeichnungen auf internationalen Festivals - etwa in Locarno und Melbourne - erhalten.
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    • Eichmanns Ende

      Eichmanns Ende

      1 Std. 30 Min. / Drama, Dokumentation
      Von Raymond Ley
      Mit Herbert Knaup, Ulrich Tukur, Axel Milberg
      Adolf Eichmann, Cheforganisator der Judendeportationen in die Vernichtungslager und einer der größten Kriegsverbrecher im "Dritten Reich", taucht nach Kriegsende in der Nordheide unter. Dort verdingt er sich als Holzfäller und Hühnerzüchter, unweit vom ehemaligen KZ Bergen-Belsen. 1950 setzt er sich wie viele Nazis nach Argentinien ab und holt 1952 seine Frau und drei Söhne nach. Die deutsche Gemeinde in Buenos Aires ist überschaubar; sie besteht aus Nazis und Juden, aus Tätern und Opfern. Auch Lothar Hermann, Jude und KZ-Überlebender, hat sich 1942 dorthin in Sicherheit gebracht. Seine Tochter Silvia verliebt sich in "Nick", ohne zu wissen, dass es sich dabei ausgerechnet um Eichmanns Sohn Klaus handelt. Diese Liaison soll Adolf Eichmann zum Verhängnis werden ...Quelle: ARD
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    • Plastic Planet

      Plastic Planet

      25. Februar 2010 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Werner Boote
      Mit Werner Boote, Theo Colborn, Fred Vom Saal
      Überall auf der Welt wird Plastik verwendet und dann weggeschmissen. Wohin Werner Boote bei seiner Reise um den Plastik-Planeten auch kommt, stößt er auf die direkten oder indirekten Folgen der einst so gepriesenen Innovation. Plastik ist heute genauso wie vor vier oder fünf Jahrzehnten ein Milliarden-Geschäft; und seine Hersteller und Vertreiber wissen genau, wie sie ihre Produkte zu verkaufen haben. Also preist John Taylor, einer der mächtigsten Repräsentanten der europäischen Plastikindustrie, weiterhin die wundervollen Vorzüge dieses Materials und will nichts von dessen Schwächen und Nebenwirkungen wissen.
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    • Die Arier

      Die Arier

      20. November 2014 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von Mo Asumang
      Rechtsextremismus ist in Deutschland auch lange nach dem Ende des NS-Regimes noch ein großes, oft verdrängtes Problem. Alle dreißig Minuten wird hier eine Straftat verübt, der rassistische Motive zugrunde liegen. Die afrodeutsche Moderatorin, Autorin und Schauspielerin Mo Asumang begibt sich auf eine Tour durch rechtsextreme Abgründe, immer auf der Suche nach der Antwort auf die Fragen: Was ist ein "Arier"? Was macht einen Deutschen zum "Arier"? Während ihrer gefährlichen Reise besucht Asumang Nazidemos, trifft deutsche Neonazis, begegnet Politikern der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) und watet auch durch den braunen Sumpf in Übersee: Sie besucht einen der bekanntesten Rassisten der USA, Tom Metzger, sowie Mitglieder des berüchtigten Ku-Klux-Klan im Mittleren Westen.
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    • Die Mondverschwörung

      Die Mondverschwörung

      21. April 2011 / 1 Std. 26 Min. / Dokumentation
      Von Thomas Frickel
      Regisseur Thomas Frickel begleitet in seinem neuen Werk „die Mondverschwörung“ den korpulenten Chefreporter des deutschsprachigen US-Senders DDCTV, Dennis R.D. Mascarenas, der sich auf die Suche nach dem Verhältnis der Deutschen zum Mond begibt. Dieses scheinbar harmlose Thema führt den gestandenen Reporter schier an den Rand der Verzweiflung: Irrwitzige Erklärungsmuster, Verschwörungstheorien und Hitler-Ufos decken die absurde Verstrickung der Deutschen im Strudel der eigenen Vergangenheit auf.
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    • Tim Sander goes to Hollywood

      Tim Sander goes to Hollywood

      5. Oktober 2012 / 1 Std. 37 Min. / Komödie, Dokumentation
      Von Andreas Schaap
      Mit Tim Sander, Matthias Schweighöfer, Uwe Boll
      Tim Sander träumt wie jeder Schauspieler in der Welt davon, ein großer Hollywood-Star zu werden. Doch immer noch assoziieren ihn die Leute eher mit seiner Rolle aus "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" und seinen Coverbildern auf der Zeitschrift "Bravo". Sein Freund und Kollege Matthias Schweighöfer (Matthias Schweighöfer) ist da schon erfolgreicher und so entschließen sich die beiden eines Tages, eine Wette einzugehen. Tim Sander wettet, dass er es innerhalb von vier Wochen schafft, eine Rolle in einem Hollywood-Film zu ergattern, Matthias Schweighöfer wettet dagegen. Sander macht sich auf den Weg in die Vereinigten Staaten, um sein Glück zu versuchen. Dort trifft er neben allerhand schillernden Figuren des Filmgeschäfts unter anderem auch Ralf Möller (Ralf Möller), der ihm helfen will, körperlich fit zu werden.
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    • Ich will dich - Begegnungen mit Hilde Domin

      Ich will dich - Begegnungen mit Hilde Domin

      8. November 2007 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Anna Ditges
      Mit Hilde Domin, Anna Thalbach
      Als die junge Filmemacherin Anna Ditges die Lyrik der Autorin Hilde Domin für sich entdeckt, beschließt sie, die berühmte Dichterin persönlich kennenzulernen. Bei der mittlerweile 95-jährigen Domin angekommen, trifft sie auf eine wache und unkonventionelle Autorin, deren Wohnung voller Bücher, Rosen und Erinnerungen ist. Hilde Domin ist Jahrgang 1909 und erzählt mit großer Offenheit von ihrem aufregenden Leben. Angefangen bei ihrer Kindheit in Köln, von den 20 langen Jahren im Exil und schließlich von ihrer Rückkehr nach Deutschland und ihrer späten Karriere als Dichterin. Dabei spricht sie zum ersten Mal in ihrem Leben vor einer Kamera von Erwin, ihrer großen Liebe aber auch der Einsamkeit im Alter.
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    • Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben

      Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben

      27. November 2014 / 1 Std. 28 Min. / Dokumentation
      Von Oliver Sechting, Max Taubert
      Mit Oliver Sechting, Max Taubert, Rosa von Praunheim
      Oliver Sechting und Max Taubert wollten einen Dokumentarfilm über die Künstlerszene New Yorks drehen. Doch Sechting leidet unter sogenannten "magischen Zwangsgedanken", d. h. für ihn sind Zahlen omnipräsent sind und er hat mit bestimmten Zahlen- und Farbkombinationen große Probleme. Der Fokus der Doku wechselte dadurch schon bald auf die psychische Zwangsneurose Sechtings. Sie wurde zum Hauptthema, über das sich die beiden Filmemacher auch miteinander auseinandersetzten. Die Begegnung mit den Künstlerinnen und Künstlern aus New York und somit das Filmen selbst werden immer mehr zur Therapie. Für ihre Doku trafen Oliver Sechting und Max Taubert u. a. Rosa von Praunheim, Joey Arias, Anna Steegmann, Claudia Steinberg, Tom Tykwer, Ira Sachs, Yony Leyser, Phoebe Legere, Jonathan Caouette und Ultra Violet.
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