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Der Tag, an dem die Erde stillstand
Durchschnitts-Wertung
2,0
536 Wertungen - 103 Kritiken
1% (1 Kritik)
17% (17 Kritiken)
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Deine Meinung zu Der Tag, an dem die Erde stillstand ?

103 User-Kritiken

Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

User folgen 8 Follower Lies die 475 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 15.03.15
Fazit: Ein Langweiliges und unglaubwürdiges Science-Fiction Film. Der Cast ist dahin geworfen und das Drehbuch von 12-Jährigen geschrieben, alles was bleibt sind gute Computer-Effekte.
Mink R.
Mink R.

User folgen Lies die 2 Kritiken

1,0
Veröffentlicht am 09.05.18
Langweiliger Film den man sich lieber sparen sollte , schlechte Story , kein bischen Action , und schwache Darstellung von den Schauspielern , und keine schönen Bilder.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 24 Follower Lies die 4 074 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 03.09.17
Auch wen Remakes an sich ein blödes Thema sind, Filme wie diesen lehne ich nicht grundsätzlich ab: einen alten Science Fiction Film mit moderner Technik und Effekten zeitgemäß erstrahlen zu lassen kann durchaus was für sich haben. Aber leider kann man gerade solche Filme auch sehr gut als Mogelpackung tarnen: der Trailer verspricht ein episches Science-Fiction Event mit bewegender Story, Keanu Reeves als coolem Helden und gigantischer Action. Jaha, von wegen: Reeves spielt den widersprüchlichen Alien im Maßanzug kalt und steril, das will ich ihm mal nicht als schlechte Darstellerleistung auslegen aber die Figur ist einfach kalt und glatt. Die Heldin daneben, die begabte Jennifer Connelly ist da zwar ein willkommener „Nebenpart“, aber hat letztlich nur den typischen „Die Frau“ Anteil. Die Action wurde zum größten Teil bereits in der Vorschau rausgehauen, da ist zwar alles mit sehr soliden, aber heutzutage nicht mehr so gigantischen Effekten versehen. Bleibt also nur noch die Story die eigentlich auf ein Kaugummipapierchen paßt: Alien will in guter Absicht die Menschheit ausrotten, kleines Kind mahnt ihn daß die Menschen ja doch nicht sooo schlimm sind und dann läuft auch schon der Abspann. Der Appell der dort allgemein drinsteckt, daß man einfach ein wenig netter zueinander sein sollte hätte genauso gut eine Ausgabe vom „Wort zum Sonntag“ vermitteln können. Insofern, fallt nicht drauf rein: Reeves und ein paar Effekte machen keinen neuen „Matrix“! Fazit: Blaß, langweilig und sehr ereignisarm – zum gähnen lahmer Science-Fiction Brei!
Dirk S.
Dirk S.

User folgen Lies die 4 Kritiken

1,0
Veröffentlicht am 19.11.13
Wer diesen Film verpasst hat, hat sicher NICHTS verpasst...
Philip D.
Philip D.

User folgen Lies die 7 Kritiken

1,5
Veröffentlicht am 18.09.11
Mal ehrlich, der Film ist langweilig und beinhaltet ziemlich viele Sinnfehler und Offenstehendes! 3/10 nur, weil er noch eine nachvollziehbare Handlung hat ... aber gerade so.
Pato18
Pato18

User folgen 11 Follower Lies die 934 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 18.02.11
"Der Tag,an dem die Erde stillstand" war ganz oke und echt gute story,allerdings hätte man sich paar szenen sparen können zb. die mccdonalds szene...ansonsten gute effekte und teilweise sehr spannend.das ende hätte man dann doch besser inszenieren können,war nicht schlecht aber wie gesagt durchaus besser zu machen.
movieman71
movieman71

User folgen Lies die 10 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 15.02.11
Komische Kinozeiten. Gleich mehrere Filme transportieren eine kuriose Ökomessage. Der Mensch ist ein Problem. Schon in `The Happening`verwandeln sich Gänseblümchen quasi in Biobomben, in `Der Tag an dem die Erde Stillstand`gehts noch eine Spur radikaler. Der Mensch muß weg, und zwar mit Stumpf und Stiel. Da kommt also Klaatu, ein Botschafter einer außerirdischen Spezies, und man kann es sich denken, die galaktischen Rausschmeißer haben nichts Gutes im Sinn. Klaatu nämlich läßt die Menschheit wissen, sie können gehen, allesamt,denn sie sind eine Gefahr für die Erde So setzt er einen Prozess in Gang, in dem klitzekleine Nano-Roboter(!!) die Erdoberfläche grundsanieren, inklusive Homo Sapiens. Die großen Augen von Jennifer Connelly sind es, die das feststehende Ende der Menschheit verhindern, und Klaatu von seinem Vorhaben abbringen. Puh, Glück gehabt. Also können wir den Planeten weiter versauen. Die Grundessenz von diesem Film lautet : Die Menschen können sich ändern. Gehts noch eine Spur naiver ? Von dem Film indes bleibt bereits nach dem Anschauen nicht viel über, die versteckte Öko-Message versandet im Nichts, und außer den Effekten gibts nicht viel gehaltvolles. Klaatu, wenn du wieder ins All düst, nimm diesen Film mit.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 20.08.10
Habe mich sehr auf den Film gefreut und wurde leider enttäuscht. Der Film war jetzt kein Totalreinfall, aber begeistern konnte er mich nicht. Von der Story her ganz nett und zu Anfang auch ziemlich packend. Zum Ende hin wurde es aber immer lächerlicher, das Ende selbst ist der größte Mist, den ich je gesehen habe. In meinen Augen nur ein mittelmäßiger Sci-Fi-Film. Geschmackssache... 5/10
rock_soul
rock_soul

User folgen Lies die 119 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 19.03.10
nette unterhaltung aber kein großer film. die schauspielerische leistung von reeves und das thema "ach wir armen menschen" geben den effekten kaum eine chance den film rum zu reißen
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 24.02.10
Mein erster Film in dem die Erde vorm Untergang steht und kein amerikanischer Präsident zu sehen war. Was immer "Klaatu" überzeugt haben soll, kommt zu kurz. Überhaupt alle Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar. Zerstören und dann abhauen... Aliens sind wohl auch nur Menschen?! ;) Zahlen Aliens eigentlich Reparationen? Traurig, wenn Effekte wichtiger werden als die Story. Das Kind fand ich auch ziemlich nervend.
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