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    Der Tag, an dem die Erde stillstand
    Durchschnitts-Wertung
    2,1
    539 Wertungen - 26 Kritiken
    Verteilung von 26 Kritiken per note
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    1 Kritik
    Deine Meinung zu Der Tag, an dem die Erde stillstand ?

    26 User-Kritiken

    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 13 Follower Lies die 474 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 15. März 2015
    Fazit: Ein Langweiliges und unglaubwürdiges Science-Fiction Film. Der Cast ist dahin geworfen und das Drehbuch von 12-Jährigen geschrieben, alles was bleibt sind gute Computer-Effekte.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 75 Follower Lies die 4 232 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 3. September 2017
    Auch wen Remakes an sich ein blödes Thema sind, Filme wie diesen lehne ich nicht grundsätzlich ab: einen alten Science Fiction Film mit moderner Technik und Effekten zeitgemäß erstrahlen zu lassen kann durchaus was für sich haben. Aber leider kann man gerade solche Filme auch sehr gut als Mogelpackung tarnen: der Trailer verspricht ein episches Science-Fiction Event mit bewegender Story, Keanu Reeves als coolem Helden und gigantischer Action. Jaha, von wegen: Reeves spielt den widersprüchlichen Alien im Maßanzug kalt und steril, das will ich ihm mal nicht als schlechte Darstellerleistung auslegen aber die Figur ist einfach kalt und glatt. Die Heldin daneben, die begabte Jennifer Connelly ist da zwar ein willkommener „Nebenpart“, aber hat letztlich nur den typischen „Die Frau“ Anteil. Die Action wurde zum größten Teil bereits in der Vorschau rausgehauen, da ist zwar alles mit sehr soliden, aber heutzutage nicht mehr so gigantischen Effekten versehen. Bleibt also nur noch die Story die eigentlich auf ein Kaugummipapierchen paßt: Alien will in guter Absicht die Menschheit ausrotten, kleines Kind mahnt ihn daß die Menschen ja doch nicht sooo schlimm sind und dann läuft auch schon der Abspann. Der Appell der dort allgemein drinsteckt, daß man einfach ein wenig netter zueinander sein sollte hätte genauso gut eine Ausgabe vom „Wort zum Sonntag“ vermitteln können. Insofern, fallt nicht drauf rein: Reeves und ein paar Effekte machen keinen neuen „Matrix“! Fazit: Blaß, langweilig und sehr ereignisarm – zum gähnen lahmer Science-Fiction Brei!
    Lamya
    Lamya

    User folgen 29 Follower Lies die 801 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich hatte mich ziemlich auf den Film gefreut und hatte sehr hohe Erwartungen an den Film. Der Trailer hat allerdings mehr versprochen, als man dann zusehen bekommen hat. Stellenweise sehr langweilig. 10 Minuten weniger hätten auch nicht geschadet und das Ende war auch nicht der bringer. Irgendwie komisch der Film. Weiß nicht so recht was ich davon halten soll. War gerade noch so O.K. 5/10
    Pato18
    Pato18

    User folgen 23 Follower Lies die 959 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 24. Oktober 2012
    "Der Tag,an dem die Erde stillstand" war ganz oke und echt gute story,allerdings hätte man sich paar szenen sparen können zb. die mccdonalds szene...ansonsten gute effekte und teilweise sehr spannend.das ende hätte man dann doch besser inszenieren können,war nicht schlecht aber wie gesagt durchaus besser zu machen.
    Flo E.
    Flo E.

    User folgen 2 Follower Lies die 24 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich kenne das Original von 1951 zwar nicht, dennoch freute ich mich nach der Sichtung der Trailer sehr auf das Remake und schraubte meine Erwartungen in astronomische Höhen. Das Ganze fing auch schon mal gar nicht schlecht an und in der ersten halben Stunde stimmt die Atmosphäre größtenteils. Doch nachdem Klaatu dann auf der Erde angekommen ist und erste Worte gewechselt sind, beginnt sich, die Handlung ein wenig in die Länge zu ziehen. In den Erwartungen, neben einer tiefsinnigen Geschichte auch ein krachendes Actionspektakel mit allerlei Zerstörungswut zu sehen, wurde ich in letzterem Punkt gewaltig enttäuscht. Wer in der Hoffnung auf allerlei Action in "Der Tag, an dem die Erde stillstand" geht, wird wohl eine ähnliche Ernüchterung erleben. Viel mehr ist der Film das Aufeinandertreffen großer Schauspieler und das Aussprechen der Botschaft: "Behandelt euren Planeten besser, sonst bereut ihr es!" 100 Minuten lang steuert der Film dann mit einiger Ruhe und zwischenzeit-lichen, winzigen Actionszenarien, die einen aber lange nicht mehr vom Hocker reißen können, auf ein gigantisches Finale zu. Blöd nur, dass dieses gigantische Finale einfach nicht kommt. Die Zerstörungswut wird am Ende zwar von der Leine gelassen, ist aber nach wenigen Minuten wieder vorbei, wobei man sämtliche Szenen bereits aus den Trailern kennt. Wer die Werbung gesehen hat, ist bereits in der Kenntnis aller optischen Highlights. Dadurch, dass es also kaum Höhepunkte gibt, schwächelt nach einer Weile auch die Atmosphäre und es wird mit der Weile immer offensichtlicher, dass außer einem Aufbau ins Nichts nicht viel hinter dem großen Aufwand steckt. Wenn schon nicht mit der erhofften Action und Konsequenz, die zum Beispiel "Krieg der Welten" grandios innehatte und trotzdem noch emotional zu packen wusste, wartet "Der Tag, an dem die Erde stillstand" wenigstens mit einer beachtlichen Riege an Hollywoods Superstars auf, die letztendlich doch einen Kassenerfolg ermöglichen sollten. Keanu Reeves ist seit "Matrix" ein Publikumsmagnet und dürfte auch diesmal ordentlich Geld in die Büchse holen. Davon abgesehen, ist seine Darstellung als menschlich aussehender Außerirdischer Klaatu bestenfalls solide und weiß einen nie richtig zu packen. Neben ihm spielt Ausnahmetalent Jennifer Connelly mit einer dafür beachtlichen Präsenz. Ihre emotionalen Schübe gegenüber der drohenden Gefahr gehen aber leider im schwachen Drehbuch unter, welches die nötige Konsequenz nicht bis zum Ende durchzieht und lasch alle Stränge fallen lässt. Will Smiths Sohn Jaden überzeugt als Kind im Bunde und lässt sich von der Wucht seiner beiden Hollywood-Partner nicht unterkriegen. Ob ein Talent entdeckt wurde und ob sich Jaden über längere Zeit als gute Schauspieler im Filmbereich behaupten kann, bleibt bei seinem jungen Alter aber noch abzuwarten. In kleineren Rollen treten bekannte Namen auf: John Cleese hat einen kleinen, aber grandiosen Auftritt, der im Gedächtnis bleibt (was man nur von wenigen Szenen im Film behaupten kann), während Kathy Bates als Verteidigungsministerin höchstens okay spielt. Das liegt aber nicht an ihrer Kraft als Schauspielerin, sondern daran, dass das Skript ihr nicht genug Auslauf gibt. Fazit: Frust und Enttäuschung spürte ich nach dem Kinobesuch. Der Film baut sich auf und auf, um am Ende im Nichts zu verpuffen. Die Atmosphäre schwindet immer und immer mehr, je länger der Film dauert und der erhoffte Showdown ist so kurz und unbeeindruckend, dass die Ernüchterung nun groß ist. Im Großen und Ganzen ist "Der Tag, an dem die Erde stillstand" angesichts der Erwartungen und der tollen Trailer leider eine Mogelpackung.
    Marc M.
    Marc M.

    User folgen 2 Follower Lies die 11 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Was habe ich mich auf diesen Film gefreut, der Trailer war einfach genial, die Bilder, die Geschichte, es hörte sich alles so verdammt gut an aber was bin ich enttäuscht worden. Der Film ist eine einzige Langeweile, es herrscht null Spannung, einzig die Special Effects am Ende des Films konnten überzeugen aber sont einfach nur enttäuschend.
    ilovekino
    ilovekino

    User folgen 1 Follower Lies die 115 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ist vllt das erstemal das ich behaupte das "wachsfigur" Keanu Reeves perfekt in die rolle gepasst hat. Er macht Norris und Seagal locker konkurenz, diese mimiklosigkeit ist beinahe perfekt.Kommen wir mal zu diesem "Videoclip"(so stufe ich es ein),dieser Streifen erzählt die ganze Story in einem Atemzug und die Zuschauer haben keine puste mehr. "Was war das denn"? ist die meistgestellte Frage im Kino und "Lächerlich" die Antwort dadrauf.Wie schnell sich Mister Alien von der sogenannten "anderen Seite" des Menschen überzeugen lässt ist einfach naiv und sehr unglaubwürdig.Die Story schwindet in diesem Film einfach zuschnell und das ganze erinnert sehr stark an "The Happening" und nicht an das Original.
    MGafri
    MGafri

    User folgen 1 Follower Lies die 14 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    In letzter Zeit boomt Hollywood gerade zu vor Remakes. "The Day the Earth Stood Still" ist dabei der beste Beweis, dass dies zu oft katastrophal enden kann. Im gesamten Film entwickelt sich keine Spannung und die Figuren bleiben zweidimensional. Man wartet nur auf das übliche Hollywoodende und die Credits.
    Coltx
    Coltx

    User folgen 1 Follower Lies die 5 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 3. September 2011
    Um den Film wird mehr wirbel gemacht al er eigentlich wert ist
    rock_soul
    rock_soul

    User folgen Lies die 124 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    nette unterhaltung aber kein großer film. die schauspielerische leistung von reeves und das thema "ach wir armen menschen" geben den effekten kaum eine chance den film rum zu reißen
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