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    Heavenly Creatures
     Heavenly Creatures
    12. Januar 1995 / 1 Std. 40 Min. / Drama, Biografie
    Von Peter Jackson
    Mit Kate Winslet, Melanie Lynskey, Sarah Peirse
    Produktionsländer Neuseeland, USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,3 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,5 48 Wertungen - 3 Kritiken
    Filmstarts
    5,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    In den 1950er Jahren im neuseeländischen Christchurch lernen sich die jugendlichen Außenseiterinnen Pauline Rieper (Melanie Lynskey) und Juliet Hulme (Kate Winslet) kennen und entwickeln eine intensive Freundschaft. Die Mädchen haben viele Gemeinsamkeiten: Sie leiden beide unter einer schweren Krankheit und verehren den italo-amerikanischen Opernsänger Mario Lanza. Um der langweiligen und geschniegelten Realität Christchurchs zu entfliehen, schaffen die Freundinnen gemeinsam eine Fantasiewelt, die von Einhörnern, übergroßen Schmetterlingen und einer dekadenten Königsfamilie bevölkert wird. Ihre Eltern erkennen in der immer intensiver werdenden Bindung der Mädchen schon bald den Beginn einer "gefährlichen homosexuellen Beziehung" und versuchen sie mit allen Mitteln auseinanderzubringen. Doch Pauline und Juliet sind zum Äußersten bereit, um sich und ihr Königreich gegen diesen Angriff zu verteidigen...
    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1994
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 5 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    5,0
    Meisterwerk
    Heavenly Creatures
    Von Martin Thoma
    Peter Jackson kennt jeder, denn er hat den „Herrn der Ringe“ verfilmt. Auch Kate Winslet gehört zu den ganz großen Namen Hollywoods, denn sie hat an der Seite von Leonardo di Caprio in Titanic gespielt. Als 1994 das Drama „Heavenly Creatures“ entstand, sah das noch anders aus. Winslet war eine 19-jährige Debütantin und Jackson galt als bärtiger Exzentriker aus Neuseeland, der mit programmatisch doppeldeutig betiteltem Trash wie Bad Taste oder Braindead immerhin die richtigen Leute ärgerte (in Deutschland zum Beispiel die Realsatiriker von der Bundesprüfstelle). Der Silberne Löwe in Venedig für „Heavenly Creatures“ und eine anschließende Oscar-Nominierung für das Drehbuch waren damals echte Überraschungen. Aber die Auszeichnungen sind mehr als verdient: „Heavenly Creatures“ ist und bleibt einer der ganz großen Filme im Werk der beiden Künstler. Frei nach einer wahren Begebenheit erzähl...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Heavenly Creatures Trailer OV 1:52
    Heavenly Creatures Trailer OV
    1 340 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Kate Winslet
    Rolle: Juliet Hulme
    Melanie Lynskey
    Rolle: Pauline Parker
    Sarah Peirse
    Rolle: Honora Parker
    Diana Kent
    Rolle: Hilda Hulme
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Cursha
    Cursha

    User folgen 1498 Follower Lies die 907 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 11. November 2018
    Meiner Meinung nach ist dies Peter Jacksons schwächster Film (klammert man mal die grottigen Hobbitfilme aus). Von Grund auf unsympathische Figuren und eine Handlung, die ich auch wenig mitreisend finde, machen diesen Film am Ende zu einem eher durchschnittlichen Werk, welches extrem zäh ist.
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 29. März 2011
    Der Film enthält sich bewusst jeglichen Urteils über die Figuren, um sich dafür auf die emotionale Bindung zwischen den Charakteren zu konzentrieren. In starken Bildern zeichnet der Film das Bild einer Freundschaft, die dem Untergang geweiht ist und durch eine Bluttat ein jähes Ende findet. Harter Stoff, aber sehenswert.
    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    User folgen 8 Follower Lies die 99 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Die Flucht von zwei seltsamen Mädchen in eine selbst erdachte Welt auf den Flügeln der Selbstverherrlichung ist manchmal etwas langatmig und lässt nicht allzu viel Sympathie für die Figuren aufkommen, sorgt dennoch für ein böses Lächeln. Bis zum dem Zuschauer gegenüber nahezu sadistischen Ende jedenfalls, welches die Illusion in pure Grausamkeit umkehrt. Dass die Geschichte zudem noch auf wahren Geschehnissen basiert, gibt dem Ganzen noch ...
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    3 User-Kritiken

    Bilder

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