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    Cadillac Records
     Cadillac Records
    23. April 2009 / 1 Std. 49 Min. / Musik, Drama, Biografie
    Von Darnell Martin
    Mit Adrien Brody, Beyoncé Knowles-Carter, Jeffrey Wright
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,2 5 Kritiken
    User-Wertung
    3,5 16 Wertungen - 8 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Als Sohn jüdischer Einwanderer wurde Leonard Chess (Adrien Brody) mit dem amerikanischen Traum geimpft. Die Vereinigten Staaten symbolisieren für ihn den Ort, an dem man es schaffen kann. Mit geschäftlichem Elan betreibt er in Chicago einen Club, in dem vor allem afroamerikanische Bluesmusiker auftreten. Als Chess das Spiel von Muddy Waters (Jeffrey Wright) hört, weiß er instinktiv, dass dessen Musik das Zeug hat, groß raus zu kommen. Deswegen nimmt er als Produzent zusammen dem Musiker ein Stück auf, das den Beginn seines eigenen Plattenlabels markieren soll. Tatsächlich gelingt es Chess, für die notwendige Publicity zu sorgen, sodass Waters' Aufnahme ein Hit wird. Der Erfolg ermutigt Chess dazu, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Schließlich kann er sich jetzt das Auto leisten, das er schon immer haben wollte: einen Cadillac.
    Verleiher Sony Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2008
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Cadillac Records
    Von Daniela Leistikow
    In Darnell Martins Musical-Drama „Cadillac Records“ wird eine Blues-Legende nach der anderen durch das Aufnahme-Studio von Chess Records geschleust. Doch Pluralität ist nicht immer ein Pluspunkt. Weil die Lebensgeschichten von Chuck Berry, Etta James, Muddy Waters und Labelboss Leonard Chess eigentlich genug Stoff für vier Filme bieten würden, schleicht sich mit der Zeit das Gefühl ein, nicht genug über die einzelnen Legenden zu erfahren. Trotzdem ist die schiere Bandbreite an musikalischen Stilen und menschlichen Schicksalen extrem faszinierend, so dass „Cadillac Records“ nicht nur Blues-Fans überzeugen wird. Chicago, 1947: Barbesitzer Leonard Chess (Adrien Brody, Der Pianist) entdeckt den genialen Gitarristen Muddy Waters (Jeffrey Wright, James Bond 007 – Ein Quantum Trost) und den impulsiven Mundharmonika-Virtuosen Little Walter (Columbus Short, „Save The Last Dance 2“). Fasziniert...
    Die ganze Kritik lesen
    Cadillac Records Trailer DF 2:17
    Cadillac Records Trailer DF
    536 Wiedergaben
    Cadillac Records Trailer (2) DF 1:49
    11 586 Wiedergaben
    Cadillac Records Trailer (4) DF 1:49
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Adrien Brody
    Rolle: Leonard Chess
    Beyoncé Knowles-Carter
    Rolle: Etta James
    Jeffrey Wright
    Rolle: Muddy Waters
    Columbus Short
    Rolle: Little Walter
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Reenine
    Reenine

    User folgen 3 Follower Lies die 42 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Erster Punkt!!!!! Der Film wurde gut erzählt, die Darsteller perfekt ausgewählt. Zweiter Punkt!!!!!! Jemand Dreamgirls gesehen....Cadillac Records erinnerte mich irgendwie daran... Dritter Punkt!!!!! Wie Filmstarts selber sagt, hätte man den einzelnen Rollen jeweils einen eigenen Film geben können, da man auf die eine oder andere Information verzichten muss und so manchmal etwas verwirrt ist von dem Ablauf der Geschichte Punkt ...
    Mehr erfahren
    Gato
    Gato

    User folgen 1 Follower Lies die 49 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 3. November 2013
    Der Film macht Spass, aber geht nicht richtig unter die Haut! Die Personen sind nur recht schemenhaft gezeichnet, Bionce überzeugt mit ihrer guten Stimme,jedoch, wie erwartet, nicht mit schauspielerischer Leistung. Das Klischeehafte im Film langweilt zudem ein wenig, auch wenn das Gesamtbild sehr unterhaltend ist!
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Liebe Freunde - Kritiker - und solche die es gern wären - 1. Darrell Martin ist eine Frau - wunderbar wie sie diesen Film gegen die männerdominierte Branche durchgesetzt hat. 2. Wenn das Zentrum eines Films 'nur' der Blues ist, dann hat dieser Film ein grandioses Zentrum. Punkt. Wer Kritiken schreibt, sollte die Sache lieben, mitunter sogar kennen . . . How ich habe gesprochen.
    8 User-Kritiken

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