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    Cloverfield
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    1150 Wertungen - 54 Kritiken
    4% (2 Kritiken)
    33% (18 Kritiken)
    30% (16 Kritiken)
    7% (4 Kritiken)
    11% (6 Kritiken)
    15% (8 Kritiken)
    Deine Meinung zu Cloverfield ?

    54 User-Kritiken

    freestyler95
    freestyler95

    User folgen Lies die 140 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ein wahnsinnig spannender Blockbuster der anders als z.B. Godzilla verdammt real rüberkommt! Das alles wird durch den Handkamera-Dreh nur noch spannender! Auch baut der Film seine Spannung langsam auf. Cloverfield geht ab der ersten Explusion richtig ab, und weiß zu vesseln! 8/10!
    S-E-K
    S-E-K

    User folgen 2 Follower Lies die 15 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 9. Mai 2010
    Echt gut gemacht muß ich sagen hätte ich nicht gedacht!
    Boppser
    Boppser

    User folgen 2 Follower Lies die 40 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. Januar 2014
    Lange Zeit wurde sowohl Handlung als auch Cast und Titel des Films verschwiegen, um die Erwartungshaltung in die Höhe zu schrauben. Nun ist das Geheimnis um Cloverfield endlich gelüftet. Trotz kleiner Schwächen ist Regisseur Matt Reeves und seinem Produzenten J.J. Abrams ein spannender Actionfilm gelungen, der fesselt und dessen originelle Kameraführung den Film zu einem Erlebnis macht. Bild aus Cloverfield Eine fröhliche Abschiedsparty in Manhattan findet ein plötzliches Ende, als die Stadt von schweren Explosionen heimgesucht wird. Das Grauen, das danach ausbricht, verwüstet die Stadt und lässt die Menschen in Panik flüchten. Cloverfield beginnt relativ banal. Etwa 20 Minuten ist der Zuschauer Gast der Abschiedsparty, wird mit den anderen Gäste vertraut gemacht, erfährt mehr über die Verbindung von Beth und Rob und lernt die späteren Protagonisten kennen. Das Alles erfolgt von der ersten Sekunde an durch die Perspektive einer Videokamera, die von unterschiedlichen Figuren gehalten wird. Als das Partygeplänkel jäh durch ein schweres Beben gestört wird, schwenkt die fröhliche Stimmung abrupt in Panik um. Beim Zuschauer breitet sich endlich die langersehnte Spannung aus, denn genau wie die Figuren möchte man nun das Rätsel lösen, wer Manhattan langsam in Schutt und Asche zerlegen wird. Die Effekte, die den Film fortan prägen, sind gut gemacht, wenngleich auch nicht neu und herausragend. Einstürzende Hochhäuser, aufbrechende Straßen und Explosionen immenser Größe sind bereits aus früheren Filmen bekannt. Dadurch, dass die gesamte Handlung jedoch durchweg aus der Sicht des Filmenden erzählt wird, wird der Zuschauer nun haarklein in die Flucht, die Angst der Menschen und die Zerstörung hineingezogen. Diese unwahrscheinliche Realitätsnähe ist es, die den Film ausmacht und immer wieder zu Gänsehaut führt. Die häufigen Schwenks und das ständig wackelnde Bild sind allerdings auch nichts für schwache Nerven und schlagen des öfteren auf den Magen. Zwar ist das Monster, welches die Stadt heimsucht, wenig originell, wird recht schnell in seiner ganzen Pracht präsentiert und erinnert zudem stark an die Figuren aus anderen Horrorfilmen, die Angst und das Chaos, welches es verbreitet, lassen diese Schwachstellen aber schnell vergessen. Die nun folgende Flucht der kleinen Gruppe durch die Stadt findet ihren ersten Höhepunkt im Untergrund, wo sie erstmals direkten Kontakt mit den Ablegern des Wesens hat. Speziell diese fast nur im Dunkeln ablaufenden Szenen erinnern stark an das Blair Witch Projekt, sind aber noch realitätsnäher und direkter. Die Hilflosigkeit der Flüchtenden, sowie die Ratlosigkeit des Militärs übertragen sich auch auf den Zuschauer und schnell wird klar, dass eine Rettung der Stadt wohl nicht möglich sein wird. Diese Endzeitstimmung ist umso erschreckender, als die Flüchtenden trotzdem versuchen, ihren Weg aus der Stadt zu finden. Ob diese Flucht gelingt und ob das Monster besiegt wird, bleibt leider am Ende offen. Dafür räumt dieses aber auch viel Platz für eigene Spekulationen ein. Cloverfield hat in der Handlung einige logische Schwächen und auch von dem Bösen, das die Stadt heimsucht, hat man sicherlich mehr erwartet. Die große Geheimnistuerei im Vorfeld ist gemessen am Ergebnis sicher nicht nötig gewesen. Die originelle Erzählweise, die extreme Realitätsnähe vermittelt, macht viele Schwächen jedoch wett. Fazit: Ein fast immer spannender Actionfilm, der einen schnell gefangen nimmt.
    leinwandler
    leinwandler

    User folgen Lies die 8 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Es läuft einem der eine oder andere Schauer über den Rücken während man Cloverfield sieht. Die dauern wackelnde Kamera empfand ich am Anfang gewöhnungsbedürftig aber spätestens wenn es richtig losgeht und die wirklich Handlung des Filmes beginnt, passt die Amateurperspektive total gut. Der Film ist rasant und hat viel zu bieten. Außerdem hat er keine Längen und ist insgesamt ein guter Monsterfilm, der nicht unbedingt klassischen Art.
    Amenabar
    Amenabar

    User folgen Lies die 8 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Mit ziemlich niedrigen Erwartungen ging ich in den Film "Cloverfield", denn maßige Propagandawerbung lässt meistens nichts Gutes erahnen (Krieg der Welten *hust*). Sehr zufrieden dagegen verlies ich das Kino. Warum? Klar, der Handkamerastil ist seit "Blair Witch" nichts Neues mehr, allerdings wurde er hier zum ersten Mal gut umgesetzt. Ein Lob an Regie und Schnitt, auch mal etwas Neues zu wagen, in dem zum Beispiel Rückblenden ins Alltagsleben eingespielt werden. Natürlich keine Musik, dafür aber eine wuchtige Soundkulisse zieht einen in den Film hinein. Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen Film erlebt, der in einem das Gefühl verursacht hat, mitten im Geschehen zu sein. Die unbekannten Schauspieler und die "Wackelkamera" tragen dazu ebenso ihren Teil bei. Der Film nutzt dabei die große Leinwand des Kinos und dessen Soundsystem voll aus. Im Fernsehen würde dieser Film, denke ich, nie so eine Wirkung erzielen. Deshalb meine Empfehlung: Schaut ihn euch im Kino an! Insgesamt bringt der Film gerade durch seine Perspektive und dem ständigen Unwissen, was als nächstes passiert, neue Frische in eine Kinolandschaft voller Fortsetzungsfilme. Kritisieren kann man nur die teilweise typischen Monsterfilmklischees und wer will schon lebende Personen nach einem Hubschrauberabsturz sehen. Klar kann man auch kritisieren, dass der Film das Ende vollkommen offen lässt, andererseits mag ich gerade solche Filme. Regen sie doch die Phantasie des Zuschauers an, so dass der Film nicht gleich wieder vergessen ist. Aber dies ist Geschmacksache. Ich hätte nie gedacht, dass ein Film unter 90 Minuten sein Geld wert ist. Der erste Film der mich im Jahr 2008 im Kino überzeugt hat.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 25. April 2017
    Konsequent brutal und zudem gelungen in seiner Verwendung des found footage Formats. Die Figuren sind dabei von Beginn an unerklärlich sympathisch, die dramatische Steigerung funktionert, und der Film verwendet zwar einige Genre-Standards, ist aber durch die subjektive Kamera- und Erzählführung durchweg unterhaltsam. Man könnte sogar sagen, dass die geringe Laufzeit, vermutlich der Angst geschuldet, Zuschauer würden das Interesse verlieren, nicht notwendig gewesen wäre. Gern hätte man mehr über die Charaktere erfahren.
    j0NNy_
    j0NNy_

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 19. Juli 2010
    Habe mir den Film vor einigen monaten zuhause angeschaut und ich muss vorweg sagen dass die Action-Szenen auch ohne Kinoleinwand perfekt rüberkamen! Der Film ist kurz aber der vorteil: es ist eigentlich nie langweilig weil man immer gespannt ist was passiert oder um was es sich bei den Vorfällen eigentlich handelt.Das weiß man (leider) auch nach dem Film immer noch nicht!Ich finde das hätte man noch irgendwie miteinbringen können.Andererseits verleiht es dem Film mehr spannung. ich finde die gschichte der personen und die schauspieler sehr gut.sie machen ihre rolle nahezu perfekt.Und nun zu der heiß diskutierten Frage mit der Handkamera-Perspektive!Viele empfinden sie als Schwachpunkt des Films aber ich finde sie ausgesprochen gut.ist mal was anderes und man fühlt sich als wäre man mittendrin. Das Ende ist doch sehr überraschend für mich gewesen.(ich will ja nichts verraten..aber...)es kam ziemlcih schnell und unerwartet! Aber Alles in Allem ein gelungener und sehenswerter Monster-Actionfilm á la godzilla usw...
    Lamya
    Lamya

    User folgen 23 Follower Lies die 801 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "Cloverfield" überzeugt in fast allen Punkten. Spannend, gut gespielt, tolle Atmosphäre. Die Wackelkamera, die viele bemängelt hat mich überhaupt nicht gestört. So wirkt der ganze Film viel realer und man fiebert so gleich mehr mit. Das Ende ist geschmackssache, mir hats nicht so gefallen. Ist halt ziemlich offen gehalten. 8/10
    Riggs J. McRockatansky (Cellurizon.de)
    Riggs J. McRockatansky (Cellurizon.de)

    User folgen Lies die 34 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 30. März 2016
    [...]„Cloverfield“ ist „Godzilla“ im Schleudergang, ein Kaiju-Katastrophenfilm aus Amateursicht – und als Erlebnis ‘ne echte Wucht. Der zwanzigminütige Auftakt mit den verliebt-giggelnden und nach einem Zeitsprung auf dem Videoband Party machenden Twens und Yuppies ist wie das Warten in der Schlange vor der Achterbahn, das nervt und dauert viel zu lange[...]doch wenn kurz darauf der Kopf der Freiheitsstatue durch Lower Manhattan poltert kennt die Schienenfahrt „Cloverfield“ kein Halten mehr.[...]Die Rampage-Runde des Riesenviechs Manhattan hinauf ist vielleicht eine geschicktere 9/11-War on Terror-Allegorie, als die simple „Monster attacks New York City“-Prämisse zunächst glauben macht und die Verweigerung des Films gegenüber jedem Erklärungsansatz schafft natürlich entsprechenden Interpretationsspielraum. »Whatever it is, it’s winning«, raunt ein Soldat im Laufe des Films Rob und seiner Gruppe zu und formuliert damit eine ähnliche Aussichtslosigkeit, wie sie auch noch fünfzehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September im Krieg gegen den modernen Terrorismus herrscht, gegen den alle Strategien weiterhin hilflos erscheinen. Die Einfältigkeit der Figuren, ihre Komplexbeladenheit, die genrekonform-repetitiven und im Ausgang stets nutzlosen Versuche des Militärs, das Monster zu bändigen – war der Original-„Gojira“ in den 1950ern Traumabewältigung und Warnung vorm Missbrauch der Atomkraft ist das „Cloverfield“-Kaiju Ausdruck einer unterbewusst ständig gegenwärtigen Angst und Schutzlosigkeit gegenüber Attentaten und Anschlägen auf eine „freie“ Welt, die sich in Sekundenbruchteilen vom Schrecken fesseln lässt.[...]
    schonwer
    schonwer

    User folgen 10 Follower Lies die 715 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 7. August 2016
    Cloverfield ist ganz bestimmt nicht jedermans Film und ist vor allem einer der aller ersten Found-Footage-Filme, oder gar der erste. Für alle die nicht wissen was das ist, der ganze Film basiert auf Aufgenommenes einer Handkamera, die der Protagonist aus irgend einem Grund, die komplette Story lang bei sich hat. Was daraus folgt ist eine sehr wackelige Kamera (den ganzen Film lang), doch dafür wirkt alles realistischer, bzw als wäre man direkt dabei. In Cloverfield wackelt sie jedoch sehr arg, dies wurde in Filmen wie Chronicle besser gelöst. Die Effekte sind teils gut, teils mittelmäßig. Die Kreaturen sind vom Look her gut, von den Effekten jedoch nicht wirklich gut, diese kommen aber nicht lange vor. Die anderen Effekte wie das zertrümmerte New York, die Explosionen, etc sind dafür sehr gelungen. Die Schauspieler liefern eine solide Leistung, doch nichts wirklich sehr gutes, aber nicht störend. Das Drehbuch ist bei Cloverfield so eine Sache. Zum Teil gelungen durch dem guten Erzähltempo, der Action, der Film ist kurzweilig, die Location wechseln relativ oft und sind zudem gut gewählt worden und der Film ist spannend, aber... Das Ende ist abrupt und am Ende weiß man nicht wieso das Ganze, wieso ist das passiert, was passiert am Ende?
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