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Cloverfield
Durchschnitts-Wertung
3,2
1133 Wertungen - 219 Kritiken
13% (28 Kritiken)
32% (69 Kritiken)
21% (47 Kritiken)
8% (18 Kritiken)
10% (21 Kritiken)
16% (36 Kritiken)
Deine Meinung zu Cloverfield ?

219 User-Kritiken

wufreak
wufreak

User folgen 1 Follower Lies die 76 Kritiken

0,5katastrophal
Veröffentlicht am 03.02.09

Ich bin sprachlos...
So einen verwackelten schlechten Film, in dem an keiner Stelle Spannung aufkommt...
Der Amateurkameramann filmt die GANZE zeit, selbst wenn er in Todesangst ist.. so ein müll..
Die Handlung kann man in zwei Sätzen zusammenfassen...
Unnötige, Langweilige Einleitung, ABSOLUT dumme Dialoge. Worte wie "alter" und was noch schlimmer war: "WO bist du Wo bist du?" gefühlte 20-30 mal hintereinander... Das nervt.
Man sieht das "Monster" insgesamt 5min. zudem es noch total unecht aussieht..
(Das schlimmste an dem "Film" sind jedoch die schlechten Schauspieler..)
Dann:
Der Film endet..Mittendrin. Man hat das Gefühl man hätte erst 20 min. gesehen..
Einfach nur Schrott -ganz schnell wieder vergessen!!!

Boppser
Boppser

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4,0stark
Veröffentlicht am 05.01.14

Lange Zeit wurde sowohl Handlung als auch Cast und Titel des Films verschwiegen, um die Erwartungshaltung in die Höhe zu schrauben. Nun ist das Geheimnis um Cloverfield endlich gelüftet. Trotz kleiner Schwächen ist Regisseur Matt Reeves und seinem Produzenten J.J. Abrams ein spannender Actionfilm gelungen, der fesselt und dessen originelle Kameraführung den Film zu einem Erlebnis macht. Bild aus Cloverfield Eine fröhliche Abschiedsparty in Manhattan findet ein plötzliches Ende, als die Stadt von schweren Explosionen heimgesucht wird. Das Grauen, das danach ausbricht, verwüstet die Stadt und lässt die Menschen in Panik flüchten. Cloverfield beginnt relativ banal. Etwa 20 Minuten ist der Zuschauer Gast der Abschiedsparty, wird mit den anderen Gäste vertraut gemacht, erfährt mehr über die Verbindung von Beth und Rob und lernt die späteren Protagonisten kennen. Das Alles erfolgt von der ersten Sekunde an durch die Perspektive einer Videokamera, die von unterschiedlichen Figuren gehalten wird. Als das Partygeplänkel jäh durch ein schweres Beben gestört wird, schwenkt die fröhliche Stimmung abrupt in Panik um. Beim Zuschauer breitet sich endlich die langersehnte Spannung aus, denn genau wie die Figuren möchte man nun das Rätsel lösen, wer Manhattan langsam in Schutt und Asche zerlegen wird. Die Effekte, die den Film fortan prägen, sind gut gemacht, wenngleich auch nicht neu und herausragend. Einstürzende Hochhäuser, aufbrechende Straßen und Explosionen immenser Größe sind bereits aus früheren Filmen bekannt. Dadurch, dass die gesamte Handlung jedoch durchweg aus der Sicht des Filmenden erzählt wird, wird der Zuschauer nun haarklein in die Flucht, die Angst der Menschen und die Zerstörung hineingezogen. Diese unwahrscheinliche Realitätsnähe ist es, die den Film ausmacht und immer wieder zu Gänsehaut führt. Die häufigen Schwenks und das ständig wackelnde Bild sind allerdings auch nichts für schwache Nerven und schlagen des öfteren auf den Magen. Zwar ist das Monster, welches die Stadt heimsucht, wenig originell, wird recht schnell in seiner ganzen Pracht präsentiert und erinnert zudem stark an die Figuren aus anderen Horrorfilmen, die Angst und das Chaos, welches es verbreitet, lassen diese Schwachstellen aber schnell vergessen. Die nun folgende Flucht der kleinen Gruppe durch die Stadt findet ihren ersten Höhepunkt im Untergrund, wo sie erstmals direkten Kontakt mit den Ablegern des Wesens hat. Speziell diese fast nur im Dunkeln ablaufenden Szenen erinnern stark an das Blair Witch Projekt, sind aber noch realitätsnäher und direkter. Die Hilflosigkeit der Flüchtenden, sowie die Ratlosigkeit des Militärs übertragen sich auch auf den Zuschauer und schnell wird klar, dass eine Rettung der Stadt wohl nicht möglich sein wird. Diese Endzeitstimmung ist umso erschreckender, als die Flüchtenden trotzdem versuchen, ihren Weg aus der Stadt zu finden. Ob diese Flucht gelingt und ob das Monster besiegt wird, bleibt leider am Ende offen. Dafür räumt dieses aber auch viel Platz für eigene Spekulationen ein. Cloverfield hat in der Handlung einige logische Schwächen und auch von dem Bösen, das die Stadt heimsucht, hat man sicherlich mehr erwartet. Die große Geheimnistuerei im Vorfeld ist gemessen am Ergebnis sicher nicht nötig gewesen. Die originelle Erzählweise, die extreme Realitätsnähe vermittelt, macht viele Schwächen jedoch wett. Fazit: Ein fast immer spannender Actionfilm, der einen schnell gefangen nimmt.

S-E-K
S-E-K

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 09.05.10

Echt gut gemacht muß ich sagen hätte ich nicht gedacht!

freestyler95
freestyler95

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4,0stark
Veröffentlicht am 10.01.10

Ein wahnsinnig spannender Blockbuster der anders als z.B. Godzilla verdammt real rüberkommt! Das alles wird durch den Handkamera-Dreh nur noch spannender! Auch baut der Film seine Spannung langsam auf.
Cloverfield geht ab der ersten Explusion richtig ab, und weiß zu vesseln!

8/10!

The_Thark
The_Thark

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 07.02.10

Was war das bitte?

Man wurde ins kalte Wasser geschmissen und ehe man nur in geringster Weise auch nur einen klaren Gedanken fassen konnte, war der Film auch schon wieder zu Ende. Der Spannungsbogen... es gab einfach keinen Spannungsbogen. (Zwei Geschichten - Bevor und nachdem das böse Monster die Stadt angreift. Punkt. Weiteres? Fehlanzeige.)

Äh hallo... hab ich da gerade zufällig meine Zeit verschwendet? Aber sowas von!

Man wurde unliebevoll in die Szenen hinein geschmissen - dazu kam noch diese verdammte Kameraführung mit dem wohl nervigsten 'besten Freund' ever und dann wurde erwartet, dass man sich zurecht findet? Unmöglich.

Realismus schön und gut, aber hä... einfach schwachsinnig noch weiter über den Film nachzudenken.

Thomas Z.
Thomas Z.

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1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 15.04.18

Konsequent und mutig einerseits, extrem polarisierend andererseits. Authentizität um jeden Preis? Bei vielen Zuschauern scheint das Konzept aufzugehen, bei mir nicht. War die meiste Zeit unbeeindruckt, genervt und habe mich gelangweilt. "Hast du das gesehen, hast du das gesehen?" Jo, ich habs gesehen, aber einmal reicht definitiv!

Marc B.
Marc B.

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1,0schlecht
Veröffentlicht am 12.02.18

Keine Avnung wieso man einen Film dreht bei den man Kotzen kann aufgrund der Kamera, die stärker wackelt als eine extrem miese Handykamera und das in 4KUHD veröffentlicht.

Minkiman.
Minkiman.

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0,5katastrophal
Veröffentlicht am 11.02.18

Anfangs denkt man die nervöse Kameraführung eines Amateurs hört irgendwann auf. Aber falsch gedacht! So etwas beklopptes, die Welt geht unter aber er hält an der Kamera fest. Wenn ich weiter geschaut hätte, hätte ich wohl meinen ersten epileptischen Anfall bekommen. Das kann man wahrscheinlich nur anschauen, wenn man auf Droge ist. Das waren die schlimmsten 20 Minuten in meinem Leben. Da waren selbst die Wartezeiten in einem überfüllten Wartezimmer beim Arzt sinnvoller.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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4,0stark
Veröffentlicht am 02.09.17

Bizzarer Mix aus zwei Filmen: zum einen ist dies ein schlichter "Godzilla" Ableger. Ein großes (etwas eigentümliches) Biest steigt in New York aus dem Fluß und greift die Stadt an, richtet großen Schaden an und das Militär ballert aus allen Rohren drauf. Interessant wird der Film erst dadurch daß er wie "The Blair Witch Project" inszeniert ist: der Film tut so als seien die Ereignisse real und man würde die mitgelaufene Videokassette anschauen die im Camcorder drin war - als würde man ein Amateurhomevideo gucken auf dem hier und da das fette Monster rumläuft. Es liegt nur an einem selbst wie man das findet: durch den verwackelten Handkamerastil erreicht der Film eine Authenzität und erzeugt stellenweise echte Momente purer Panik, andererseits bekommt man bei dieser total eingeschränkten Sicht keine Antworten geliefert: was ist das Monster, wo kommt es her, was geschieht letztlich mit den Helden? Mir hat dieses "Experiment" gut gefallen - ich glaube zwar das J.J. Abrams sein Ziel ein Monster von "Godzilla" Format zu schaffen damit nicht erreicht, aber es reicht für ungewöhnlichen und hochspannenden Horror - wenn auch nur 70 Minuten lang (von denen die ersten 20 eine gähnend langweilige Party darstellen) und Charaktere wie auch Nebenhandlung (eine kleine Love-Story am Rande) sehr klischeebeladen sind.   Fazit: Gewöhnlicher Monsterfilm mit ungewöhnlicher Betrachtungsweise die man eben mag oder nicht - ich fands ziemlich gut!

Jason Bourne
Jason Bourne

User folgen 19 Follower Lies die 873 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 25.04.17

Konsequent brutal und zudem gelungen in seiner Verwendung des found footage Formats. Die Figuren sind dabei von Beginn an unerklärlich sympathisch, die dramatische Steigerung funktionert, und der Film verwendet zwar einige Genre-Standards, ist aber durch die subjektive Kamera- und Erzählführung durchweg unterhaltsam. Man könnte sogar sagen, dass die geringe Laufzeit, vermutlich der Angst geschuldet, Zuschauer würden das Interesse verlieren, nicht notwendig gewesen wäre. Gern hätte man mehr über die Charaktere erfahren.

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