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Happy Deathday
Durchschnitts-Wertung
3,2
19 Wertungen - 5 Kritiken
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Deine Meinung zu Happy Deathday ?

5 User-Kritiken

Christoph K.
Christoph K.

User folgen 3 Follower Lies die 126 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 07.11.17

Es gab schon einige Schockmomente - das war gut. Besonders hat mir aber das Ende gefallen. Die Auflösung ist wirklich klasse. Jessica Rothe spielt auch super. Nur gab es wieder diese bösen Logiklücken, welche einen so leicht aus dem Film werfen.... Bei dieser Art Film wohl normal. So charmant wie "und täglich grüßt das Murmeltier" kann der Film natürlich aufgrund des Genres nicht sein. Dennnoch wird man mit der Hauptfigur irgendwann warm. Also alles in allem ein netter Film.

amlug
amlug

User folgen 33 Follower Lies die 277 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 21.11.17

Happy Deathday ist mal wieder ein Film, an dem sich für die Hauptprotagonistin ein Tag immer wieder wiederholt. Genauso wie auch schon Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ist auch dieser Vertreter hier ein Streifen, der sehr auf das jugendliche Publikum abzielt, sehr flach bleibt und tonnenweise Potential links liegen lässt. Aber dennoch ist Happy Deathday bis zu einem gewissen Grad ganz unterhaltsam. Trotz Horrorproduzent Jason Blum nimmt sich der Film nicht ernst und ist eigentlich auch nicht gruselig und das tut dem Film sehr gut, denn immer wenn er es mit Humor versucht, funktioniert er am besten, beispielsweise als Tree (Jessica Rothe) den Mörder eines Abends nicht hört, weil die Musik zu laut ist oder ein Student, der die an der Uni relativ populäre Maske des Killers trägt, sie immer wieder überrascht. Hier ist der Film unerwartet clever und launig und überspielt so doch relativ geschickt, dass er praktisch fast gar nichts erzählt. Denn die eigentliche Geschichte ist dünn, hat Ansätze für mehr gelegt, ist und bleibt aber sehr dünn und gipfelt in der wahrscheinlich dämlichsten und lächerlichsten Auflösung, die ich dieses Jahr im Kino gesehen habe. Die Grundidee ist ja durchaus ganz vielversprechend, eine Studentin wird ermordet und wacht dann jedes Mal danach wieder am Morgen des Mordtages auf und hat so letztendlich unendlich viele Leben um den Mord an sich aufzuklären. Dass dieser Plot alleine schon in dem Punkt extrem zusammenkonstruiert ist, dass unsere Protagonistin es nie auf die einfache Tour versucht, nämlich dem Mörder mal die Maske abzunehmen, will ich jetzt mal ganz weglassen. Was mir dann aber schon relativ sauer aufstieß war zum Einen natürlich die bescheuerte Auflösung, zum Anderen aber auch die Tatsache, dass es mal wieder ein typischer Film war, der sich alles so einfach wie möglich macht. Ein relativ eindeutiges Beispiel dafür wäre, dass Tree einmal erwähnt, sie würde mit jedem Mord schwächer werden, doch das interessiert im ganzen weiteren Film absolut niemanden mehr. Es wäre durchaus eine spannende, neue Idee gewesen, wenn sie wirklich mit jedem Tag kaputter wird und so dann doch irgendwo die Zeit gegen sie läuft. Auch fand ich es sehr schade, dass dieser entscheidende Faktor im Film, dass sich immer wieder derselbe Tag wiederholt, am Ende eigentlich absolut nichts bringt und der Film genauso gut ohne dieses Gimmick funktioniert hätte, was auch unterstreicht, dass der Film allgemein einfach nicht wirklich nötig war, sondern eben eher einfach pure Unterhaltung, ohne wirklich ausgefeilte Ideen dahinter. Happy Deathday war am Ende einfach doch mehr die übliche Massenwahre, die einem dann eben mit einem einzigen Punkt, der Tageswiederholung, schmackhaft serviert wird. Bei den Charakteren war viel Luft nach oben frei aber sie stellten mich dennoch einigermaßen zufrieden. Wir haben vor allem bei unserer Protagonisten die übliche Wandlung von der eingebildeten, grausam arroganten Tussi zur liebevollen Lebensliebhaberin, die erkennt, wie furchtbar sie und ihre „Freundinnen“ sich verhalten. Alt aber dennoch nett und wenn ich mir das Klientel anschaue, dass da in meiner Vorstellung mit mir im Kino saß, doch eine wichtigere Message, als ich es vermutet hatte … Schauspielerisch, sowie regietechnisch passieren hier auch absolut keine Wunder. Die beiden Hauptdarsteller Jessica Rothe und Israel Broussard fand ich durchaus nett anzusehen und Regisseur Christopher Landon verzichtete komplett auf inszenatorische Highlights. Schon ein wenig schade, denn in dem Film wäre echt mehr drin gewesen. Fazit: Teilweise ganz nett und unterhaltsam, insgesamt betrachtet aber ein absolut zweitrangiger Streifen, der aus coolen Ideen bedauerlich wenig macht und die lächerlichste Auflösung des Jahres daherbringt!

Niklas B.
Niklas B.

User folgen 0 Follower Lies die 2 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 19.11.17

Insgesamt ein netter Film und habe mich zum ersten mal seit langem erschrocken, Gefühle wie Verzweiflung und Wut wunderbar umgesetzt,für ältere Leute aber ein bisschen viel Kitsch, kein ganz großer Film, aber ein unterhaltsamer und auch nett gestalteter. Täglich grüßt das Murmeltier bleibt allerdings die Nummer 1 des Zeitschleifen genres

LucaFilm
LucaFilm

User folgen 2 Follower Lies die 112 Kritiken

2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 10.11.17

Es ist schwer diesen Film zu beurteilen. Der Anfang ist sehr gut, insbesondere wenn Tree herausfindet, dass sie schon mal die Tage erlebt hat und in Panik gerät. Das ist recht glaubwürdig. Die Entwicklung spricht auch für den Film, doch dann kann er nicht mehr die Spannung halten und wird recht langweilig. Man kann auch recht schnell auf den Täter kommen. Ich war verwundert, als der Film mir suggerierte, dass wer anderes der Täter sei, um dann in einem dramatischen Plot Twist den wahren Täter auf den Tablett zu servieren. Gegen Ende tauchen auch einige Fragen auf, die der Film auch einfach ignoriert. Strafrechtliches Verhalten verfolgt die Polizei nicht? Die Schauspieler machen ihre Sache solide. Nichtsdestotrotz ist der Film zwischenzeitlich einfach langweilig, Naja, ich gebe ihm ein durchschnittlich. Ein weiteres Mal werde ich mir den FIlm warhscheinlich nicht anschauen. Irgendwas hat mir einfach gefehlt, aber ich kann das nicht wirklich benennen. Nichtsdestotrotz würde ich ihn weiter empfehlen, denn schlecht war er jetzt auch nicht. Letztendlich alles Geschmackssache.

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 4 Follower Lies die 2 856 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 07.11.17

Das kann ich nicht objektiv beurteilen. Objektiv wäre es den Film als das zu sehen was er ist, eine absurde Mischung aus klassischem Teenager Schlitzerfilm, der Frage „Wer ist der Killer?“ und eben „Und täglich grüßt das Murmeltier“ Elementen. Wenn man die alberne Ausgagslage der Hauptfigur schluckt kann man damit eigentlich zufrieden sein: die Spannung paßt, die Schockszenen sitzen und man kriegt reichlich Figuren und falsche Fährten aus denen man sich den entsprechenden Täter auswählen darf zum raten, allerdings fallen die meisten Kills relativ unblutig aus, daher wird derjenige der hier auf der Suche nach Splatter ist eher enttäuscht sein. Ich selber habe Filme wie eben diesen früher aber sehr geliebt, Streifen wie „Scream“ und Konsorten, und habe eben einen solchen schon sehr lange nicht mehr geschaut, schon garnicht mehr im Kino. Darum hat mich der Film, trotz all seiner Schwächen, genau an der richtien Stelle und auf genau die richtige Weise „abgeholt“ und mir geradezu anderthalb nostalgische Kinostunden gegeben. Das wird nicht bei jedem so sein, aber am Ende ist dieser Film auch zu belanglos um wirklich was gegen ihn zu haben. Fazit: Spannende Momente und ein kurzweiliges Gesamtresultat!

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