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Happy Deathday
Durchschnitts-Wertung
3,5
85 Wertungen - 13 Kritiken
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38% (5 Kritiken)
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Deine Meinung zu Happy Deathday ?

13 User-Kritiken

Alexander G.
Alexander G.

User folgen 5 Follower Lies die 186 Kritiken

3,5gut
Veröffentlicht am 25.11.17

Endlich sowas wie Kreativität im Horror-Genre mit obendrein gut plazierter Ironie garniert. Es ist schon beachtliche was aus der interessanten Prämisse alles spannendes und launiges heraus geholt wird. 7/10

Mel M.
Mel M.

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3,5gut
Veröffentlicht am 25.11.17

Endlich sowas wie Innovation im längst totgelaufenen Horror-Genre mit jede Menge gut plazierter Ironie obendrein. Launig, spannend und überraschend bis zum Schluss. 7/10

Christoph K.
Christoph K.

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3,5gut
Veröffentlicht am 07.11.17

Es gab schon einige Schockmomente - das war gut. Besonders hat mir aber das Ende gefallen. Die Auflösung ist wirklich klasse. Jessica Rothe spielt auch super. Nur gab es wieder diese bösen Logiklücken, welche einen so leicht aus dem Film werfen.... Bei dieser Art Film wohl normal. So charmant wie "und täglich grüßt das Murmeltier" kann der Film natürlich aufgrund des Genres nicht sein. Dennnoch wird man mit der Hauptfigur irgendwann warm. Also alles in allem ein netter Film.

Lily.
Lily.

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 02.09.18

Und täglich grüßt das Murmeltier als Horrorfilm. Das Konzept ist ja interessant, nur kenne ich es aus anderen Zeitschleife Filmen, das immer akkurat der Tag sich wiederholt, aber hier werden doch neue Filmschnipsel eingefügt bsw. Sprünge die ess o am Tag zuvor nicht gegeben hat, der Kern stimmt schon aber die Willkür nicht so ist es schwierig akribisch an die Sache heran zu gehen und die Auflösung besitz zwar einen gewissen Überraschungsmoment und Aha Effekt wirft am Ende aber doch ein paar Fragen auf, und so gut die Hauptdarstellerin auch spielt sie ist mir weder besonders sympathisch im ganz Film noch finde ich sie so attraktiv, da ist die Studenten-verbindungsleiterin der Kappa optisch schon eher was für mich. Aber OK letzteres ist nur mein Frauengeschmack persönlich, at jetzt nix primär mit dem Film und der Leistung der Hauptdarstellerin an sich zu tun. Gut gespielt hat sie muss ich zugeben, aber allgemein ist Happy Deathday wieder so ein Girlie Ding das hat bei "WdsdzdgLadv,ss" ganz gut funktioniert aber hier weniger, auch fehlt mir irgendwas was hätte ich mitnehmen können.

Pato18
Pato18

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 21.07.18

„Happy Deathday“ kurzweilige, mittelmäßige Unterhaltung. Story an sich interessant, aber wird für mich nicht gut genug aufgelöst.

Florian B.
Florian B.

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3,0solide
Veröffentlicht am 07.04.18

Gut gemachte, seichte Unterhaltung mit interessanten Ansätzen, die jedoch leider nicht zu Ende gespielt werden und den Film doch recht vorhersehbar machen.

Marco F.
Marco F.

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4,0stark
Veröffentlicht am 30.03.18

Ein (immergleicher) Mordsspaß! Die Studentin "Tree" (was für ein bescheuerter Name^^) wacht mit nem dicken Kopp an ihrem Geburtstag auf, wird relativ schnell ermordet und... ...wacht wieder auf ! Sie erlebt jetzt in bester "...und täglich grüßt das Murmeltier"-Manier den Tag immer & immer wieder. Sie lernt auch nach anfänglichen Nervenzusammenbrüchen, damit umzugehen & sich weiterzuentwickeln. Die Gags sind eigentlich immer gut & witzig, die Wandlung wird von Jessica Rothe gut dargestellt und die Jagd nach dem Killer ist spannend! Das einzige, was mich stört, ist die FSK 12 Freigabe, für nen (Comedy)Slasher ein bisschen zu lasch :/

Isabelle D.
Isabelle D.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 26.11.17

"Happy Deathday" von Christopher Landon ist eine Art Horrorversion von "Und täglich grüßt das Murmeltier" - und absolut großartig! Ich weiß gerade gar nicht, wo ich mit meinem Lob anfangen soll ... die Schauspieler sind (zumindest mir) alle unbekannt, machen ihre Sache aber super. Die Figuren sind mit Ausnahme Carters stark überzeichnet, fast schon karikaturesk. Und das ist gar nicht so einfach, das trotzdem glaubwürdig zu spielen, auf eine Weise, dass man mit den Figuren mitfühlt und mitfiebert. Vor allem Jessica Rothe als Tree spielt überzeugend, wie sie mit jeder Wiederholung der Zeitschleife von ihrer Riesenmiststückigkeit immer weiter abkommt. Den ganzen Film durchzieht ein satirischer, sarkastischer Unterton, sodass auch die sich langsam (und ebenfalls nachvollziehbar) entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Tree und Carter nie ins allzu Kitschige, Kalenderspruchartige abdriftet. Trotzdem bleibt es spannend und wird nie albern, der Film nimmt seine Figuren und ihr Anliegen (Trees Mördersuche vor allem) stets ernst, ohne dass es aber rührselig wird. Die whodunit-Geschichte hält sogar ein paar Wendungen bereit, die ich an dieser Stelle aber natürlich nicht verrate. Fazit: Toller Film! Lohnt sich!

Johannes G.
Johannes G.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 25.11.17

Hier stimmt fast alles: Spannung, Twists, Tempo, Selbstironie. Man braucht bloß die Bereitschaft, über die Kopie der Grundidee von "Und täglich grüßt das Murmeltier" hinwegzusehen und manches unrealistische Verhalten der (Neben-)Figuren als absichtliche Übertreibung zu verbuchen.

amlug
amlug

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2,5durchschnittlich
Veröffentlicht am 21.11.17

Happy Deathday ist mal wieder ein Film, an dem sich für die Hauptprotagonistin ein Tag immer wieder wiederholt. Genauso wie auch schon Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie ist auch dieser Vertreter hier ein Streifen, der sehr auf das jugendliche Publikum abzielt, sehr flach bleibt und tonnenweise Potential links liegen lässt. Aber dennoch ist Happy Deathday bis zu einem gewissen Grad ganz unterhaltsam. Trotz Horrorproduzent Jason Blum nimmt sich der Film nicht ernst und ist eigentlich auch nicht gruselig und das tut dem Film sehr gut, denn immer wenn er es mit Humor versucht, funktioniert er am besten, beispielsweise als Tree (Jessica Rothe) den Mörder eines Abends nicht hört, weil die Musik zu laut ist oder ein Student, der die an der Uni relativ populäre Maske des Killers trägt, sie immer wieder überrascht. Hier ist der Film unerwartet clever und launig und überspielt so doch relativ geschickt, dass er praktisch fast gar nichts erzählt. Denn die eigentliche Geschichte ist dünn, hat Ansätze für mehr gelegt, ist und bleibt aber sehr dünn und gipfelt in der wahrscheinlich dämlichsten und lächerlichsten Auflösung, die ich dieses Jahr im Kino gesehen habe. Die Grundidee ist ja durchaus ganz vielversprechend, eine Studentin wird ermordet und wacht dann jedes Mal danach wieder am Morgen des Mordtages auf und hat so letztendlich unendlich viele Leben um den Mord an sich aufzuklären. Dass dieser Plot alleine schon in dem Punkt extrem zusammenkonstruiert ist, dass unsere Protagonistin es nie auf die einfache Tour versucht, nämlich dem Mörder mal die Maske abzunehmen, will ich jetzt mal ganz weglassen. Was mir dann aber schon relativ sauer aufstieß war zum Einen natürlich die bescheuerte Auflösung, zum Anderen aber auch die Tatsache, dass es mal wieder ein typischer Film war, der sich alles so einfach wie möglich macht. Ein relativ eindeutiges Beispiel dafür wäre, dass Tree einmal erwähnt, sie würde mit jedem Mord schwächer werden, doch das interessiert im ganzen weiteren Film absolut niemanden mehr. Es wäre durchaus eine spannende, neue Idee gewesen, wenn sie wirklich mit jedem Tag kaputter wird und so dann doch irgendwo die Zeit gegen sie läuft. Auch fand ich es sehr schade, dass dieser entscheidende Faktor im Film, dass sich immer wieder derselbe Tag wiederholt, am Ende eigentlich absolut nichts bringt und der Film genauso gut ohne dieses Gimmick funktioniert hätte, was auch unterstreicht, dass der Film allgemein einfach nicht wirklich nötig war, sondern eben eher einfach pure Unterhaltung, ohne wirklich ausgefeilte Ideen dahinter. Happy Deathday war am Ende einfach doch mehr die übliche Massenwahre, die einem dann eben mit einem einzigen Punkt, der Tageswiederholung, schmackhaft serviert wird. Bei den Charakteren war viel Luft nach oben frei aber sie stellten mich dennoch einigermaßen zufrieden. Wir haben vor allem bei unserer Protagonisten die übliche Wandlung von der eingebildeten, grausam arroganten Tussi zur liebevollen Lebensliebhaberin, die erkennt, wie furchtbar sie und ihre „Freundinnen“ sich verhalten. Alt aber dennoch nett und wenn ich mir das Klientel anschaue, dass da in meiner Vorstellung mit mir im Kino saß, doch eine wichtigere Message, als ich es vermutet hatte … Schauspielerisch, sowie regietechnisch passieren hier auch absolut keine Wunder. Die beiden Hauptdarsteller Jessica Rothe und Israel Broussard fand ich durchaus nett anzusehen und Regisseur Christopher Landon verzichtete komplett auf inszenatorische Highlights. Schon ein wenig schade, denn in dem Film wäre echt mehr drin gewesen. Fazit: Teilweise ganz nett und unterhaltsam, insgesamt betrachtet aber ein absolut zweitrangiger Streifen, der aus coolen Ideen bedauerlich wenig macht und die lächerlichste Auflösung des Jahres daherbringt!

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