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Star Trek - Der Film
Durchschnitts-Wertung
3,4
1145 Wertungen - 5 Kritiken
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40% (2 Kritiken)
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5 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 25 Follower Lies die 4 096 Kritiken

3,0
Uha, auch so ein Fall, wo ich mir locker Feinde machen kann, wenn ich ehrlich bin, aber ok: ICH FINDE DIESEN ERSTEN „STAR TREK“-FILM ZUM GÄHNEN LANGWEILIG!!!Aber ok, man muss auch fair sein: der Film ist alt und hat demzufolge noch recht billige Effekte, außerdem sehe ich den Film im Verhältnis zu alledem was danach gefolgt ist – und da hält das ganze eben nicht stand. Der Film ist unglaublich düster und trist, das Humorpotential der Charaktere wird kaum ausgereizt (baute sich eben nach und nach so richtig auf) und die Story ist nur Durchschnitt, der sich obendrein endlos zieht. Beispiel: die Szene in der Kirk die Enterprise zum ersten Mal sieht. Da steht Kirk in einem Shuttle, welches gut 5 Minuten um die Enterprise herumfliegt, am Fenster, dazu ertönt brüllend laut das „Star Trek“-Thema. Für Hardcore-Trekkies mag das wohl ein religiöser Moment sein, der Rest der Welt fragt sich, warum das doofe Shuttle nicht schneller fliegt. Der ständige Konflikt zwischen Kirk und dem neuen ersten Offizier Decker bewirkt obendrein, dass Kirk in etlichen Szenen als ziemlich unsympathisches Arschloch dasteht. Aber was solls, es gab noch soviel schöne „Star Trek“-Sachen danach, dass man dieses Ding hier locker verzeihen kann.Fazit: Düstere und humorfreie „Star Trek“-Sache mit schlappen Effekten und Story – der Kinostart der Serie ist ein echter Rohrkrepierer!
Cursha
Cursha

User folgen 22 Follower Lies die 927 Kritiken

2,0
Eine sehr naive Geschichte, die hier verfilmt wurde, die zum einen zu lange dauert, zu langweilig ist, zu wenig Charakterzeichnung hat, keine tollen Effekte und eine schlechte Story.
Filmoguck
Filmoguck

User folgen 1 Follower Lies die 99 Kritiken

4,0
Wer die Langsamkeit des ersten Star-Trek-Films bemängelt, hat anscheinend den Klassiker „2001 - Odyssee im Weltraum“ nicht gesehen. Wenig Aktion, klassische Musik zu langsamen Bildern - das waren in den 1970er Jahren Qualitätsmerkmale für gutes Weltraumkino. Einige Szenen spielen sogar direkt auf den Film „2001“ an. Durch die Langsamkeit beschleunigte Star Trek endgültig von einer mit wenigen Mitteln gedrehten Fernsehserie zu ernstzunehmender Science-Fiction. Etwas, das „Krieg der Sterne“ bis heute nicht ganz geschafft hat. Unfreiwillig komisch ist allerdings, dass wie immer von Anfang an klar ist, wer zum Schluss vermisst wird: die zwei zuvor unbekannten Besatzungsmitglieder mit Sprechrolle.
Kino:
Anonymer User
1,5
Mit Star Trek konnte ich mich noch nie anfreunden. Weder mit der alten Serie, noch mit den neuen Serien, geschweige denn den Filmen. Das grundlegende Problem wie ich finde, ist einfach fehlende Spannung. Sowohl in diesem Film als auch allen anderen Star Trek Filmen und Serien-Folgen. Ich bewerte hier also nicht nur diesen ersten Kinofilm sondern auch all meine andern Eindrücke von den übrigen Filmen und der Serie. Zugegeben ich habe nicht alles gesehen und nur bruchteile der Serie... aber bei allem was ich von Star Trek sah gabs immer wieder das gleiche zu sehen und das gleiche hat immer wieder gestört... Erstens, mangelnde Charakterisierung, man fühlt und leidet mit den protagonisten einfach nie mit. Eigentlich ist es einem zu jeder Zeit total egal was passiert, da jeder einzelne Charakter (ausnahme vllt Mr. Spock) austauschbar sind. Und darüber hinaus ja sogar im späteren Verlauf der Filme und Serien tatsächlich ausgetauscht wurden...das zeugt schon davon das diese Charaktere einfach nicht wirklich wichtig sind und eigentlich einen Zuschauer nicht ernsthaft fesseln können... womit schonmal die ganzen Abenteuer nicht wirklich funktionieren und keienrlei Spannung aufbauen können... Zweitens, ca 75% der Filme und Serien bestehen aus Kamerafahrten im All wo die Schiffe gezeigt werden UND aus extrem nervtötenden und langatmigen Befehlsgebereien... "Sulu gehen sie auf Warp 7" "chekov machen sie das und das" und das geht zum Teil 15 Minuten im Film AM STÜCK so und auch nicht nur einmal sondern ständig, vom Film etwa gut 1 Stude so... in den Serien wo eine Folge etwa 60 minuten lang dauert gehts immer 15 Minuten so... also minimum immer 25% und das ist deutlich zuviel weil es weder Handlung vorran bringt, noch irgendwie Dynamisch oder Spannend ist sondenr einfach nur geschwafel mit erfundenen Fachausdrücken die der normal sterbliche gar nicht nachvollziehen kann, wie das Fachchinesisch aus Arztserien, das einfach nur nervt. drittens, alles sehr abstrakt, was ich damit meine? ganz einfach Star Trek bietet selten was zum "anfassen" Da wird gegen Energiefelder und Wolken gekämpft, gegen irgendwelche ideale die keiner versteht, gegen Aliens die einem eigentlich total egal sind... Viel zu selten gibt es ernsthafte Gegenspieler die man "versteht" die "Sinn" machen und wo man einen Kampf gut gegen böse nachempfinden kann... und sowas ist einfach wichtig für eine gewisse Spannung man braucht Gute mit denen man mitfiebert, und Böse die man hasst... und das gibt es im Star Trek Universum zu selten... viertens: WARUM sind eigentlich sämtliche Lbensformen im Star Trek Universum Menschenähnlich? Ob nun Glatze, komische große Ohren oder Knochen auf der Stirn, oder spitze Ohren... letztlich sehen alle aus wie Menschen... das wirkt einfach seltsam. Aliens in welcher Form auch immer, sollten wenigsten mal Vorkommen, also "schräge" Typen, was weiß ich mit nem glubschauge und 5 Beinen oder wie auch immer... Daran merkt man einfach die geringe Kreativität im Star Trek Universum... Da lob ich mir doch Star Wars wo es tausende unterschiedlicher Figuren und charaktäre gibt die alle sehr individuell sind und einen hohen Wiedererkennungswert haben... Bei Star Trek hat solch einen individuellen Wiedererkennungswert nur Spock, währendin Star Wars sogar die Roboter mehr persönlichkeit haben als alle Star trek Charaktäre zusammen... Star Trek langweilt einfach und hat zudem auch noch sehr schwache Schauspieler, Leien hafte Kostüme (was für lächerliche Pyjamas meine Güte die gehen vielleicht noch in den ersten folgen der Serie in den 60er jahren aber sorry ende der 70er wo star wars vorgemacht hat wie das geht ist das einfach nur peinlich) und mega dünne Stories die unglaublich in die länge gezogen werden wo der stoff höchsten für 30 minuten Serie ausreicht und selbst in den Serien alles extrem zäh ist wie Kaugummi...
Kino:
Anonymer User
2,0
Die Story, die sehr an eine Folge angelehnt ist, musste gedehnt werden. Deswegen erscheinen manche Sequenzen etwas lang. Wäre nicht schlimm, wenn nicht viele Aufnahmen so dunkel geworden wären! Erst, als die Enterprise in V'Ger drin ist, wird es optisch interessanter, aber auch hier hätte man schneiden können. Die Musik von Jerry Goldsmith passt zwar zu Stimmung, ist aber nicht gerade das Beste, was er zu bieten hat (von der Musik für die Enterprise mal abgesehen). Die Kostüme wirklich lächerlich und ähneln viel mehr Pyjamas! Nur selten haben die Hauptcharaktere Kik, Spock und McCoy Zeit, sich zu piesacken. Etwas mehr davon hätte dem Film gut getan.
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