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Marvel's The Avengers
Durchschnitts-Wertung
4,3
2360 Wertungen - 97 Kritiken
41% (40 Kritiken)
38% (37 Kritiken)
14% (14 Kritiken)
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Deine Meinung zu Marvel's The Avengers ?

97 User-Kritiken

Lamya
Lamya

User folgen 23 Follower Lies die 799 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 18.09.12

Mir hat der Film nicht ganz so gut gefallen, wie scheinbar den meisten. Ich fand den Film etwas zu überladen. Das Zusammenspiel funktioniert zwar ganz gut, allerdings bietet die Story nicht mehr, als die anderen Comic-Verfilmungen. Im Ganzen aber trotzdem ein netter Actionfilm mit spitzen Besetzung und solider Story. Habe etwas mehr erwartet nach den ganzen Kritiken. 6/10

Nightmare-Horrormovies
Nightmare-Horrormovies

User folgen 1 Follower Lies die 16 Kritiken

1,5enttäuschend
Veröffentlicht am 02.05.12

Regisseur Joss Whedon, der anhand der Teen TV-Serien Buffy - Im Bann der Dämonen und Angel - Jäger der Finsternis den Twilight Boom schon vorwegnahm, legt mit Serenity - Flucht in neue Welten ein aus meiner Sicht, trotz der sehr guten Kritiken, fürchterliches Kinodebüt hin. Der Film floppte an den Kinokassen und Regisseur Joss Whedon war dann erstmal lange weg vom Fenster. Erstaunlich das er nun Jahre später mit The Avengers den ersten großen Sommer-Blockbuster 2012 erschaffen durfte. Gehen Hollywood die Regisseure aus? Die imbd preist den Film bereits mit einer 9/10 an (Der Film wurde allerdings, bevor er überhaupt in den Kinos war, dort noch höher bewertet!). Es ist somit einer der besten Filme aller Zeiten und hat auch den herausragenden Genrekollege The Dark Knight (8.9/10) aktuell knapp vom Thron gekickt. Zak Penn (Der unglaubliche Hulk, Electra) ist auch nicht gerade für Top Drehbücher bekannt, meine Erwartungshaltung war aufgrund der Macher sehr niedrig. Ein Bösewicht wird über ein Energiestrahl aus dem All auf die Erde direkt in ein wissenschaftliches Labor befördert. Fragt besser nicht wieso oder Hintergründe diesbezüglich, die gibt es hier im ganzen Film nie. Zumindest benötigt man sie nicht, um das Schaffwerk im Großen und Ganzen zu verstehen, wirklich denken wird nämlich nie verlangt. Die Actionszenen sind reichlich vertreten und schauen sehr gut aus, mit das Beste was aktuell gibt, auch wenn es im Verlauf schon wieder überladen wirkt. Inhaltlich wird nur Minimalkost geboten, weil das Actiongeknalle aber so zu überzeugen weis, stört es niemanden des modernen Kinogängers, der hier Actiongekloppe sehen will. Im ersten Drittel bis sogar zum Mittelteil des Films werden die Charaktere vorgestellt, der Humor blitzt immer mal wieder auf, einige male wirklich witzig. Das Highlight ist sicherlich, wenn ein Computerspezialist statt seiner Arbeit nachzugehen, heimlich Computerspiele zockt, was total überspitzt erscheint und den größten Lacher des Films erzeugt. Mehr Story als die meisten anderen Actionblockbuster aus diesem Jahr hat der Film aber auch nicht vorzuweisen, bewegt sich von der Spannung her gegen Null und emotional unter Null. Keineswegs kommt The Avengers an den The Dark Knight heran und auch mit Iron Man kann sich die Geschichte ganz sicher nicht Messen. Sogar der sehr durchwachsene Thor war zuletzt inhaltlich besser erzählt und nicht nur auf Actiongekloppe aus. Die Geschichte ist hier jedenfalls flach, es gibt keine Hintergründe warum jemand so handelt, weder auf der guten noch auf der bösen Seite. Die Witzigkeit wird nach dem ersten Drittel komplett verschwinden, nur am Ende liefert Hulk noch 2-3 Szenen mit Situationskomik. Die echten Darsteller sind allerdings durchweg blass, nur Iron Man Robert Downey Jr. bewegt sich von der Ausdrucksstärke her noch im Durchschnittsbereich, Sympathieträger gibt es aber keine. Was wiederum sehr ansprechen kann sind die Kostüme und auch der Hulk an sich, da sind wir aber wieder bei der Optik, die hier Bombe ist. Das Drehbuch ist so dünn wie Espenlaub und die über 2 Stunden Spielzeit sind deswegen zu viel um nicht doch einige Durststrecken und Nickerchen zu offenbaren, was der Humor nur in der Anfangsphase kaschieren kann, anschließend fällt er nämlich ganz aus, diesbezüglich auf den ganzen Film betrachtet also unrund. Es ist hier möglich einige Male wegzudösen, ohne das der Film irgendwie vorankommt. Es reicht sogar aus die ersten Minuten und den Schluss des Films zu sehen, um zu wissen was geschehen ist. Zum Schluss ist The Avengers doch bloß ein seelenloses Haudraufbolzen für den Mainstream von Heute geworden, der mit seinen Humor cooler sein will als er tatsächlich ist. Das Einzige was diese sauteuren, modernen 3D-Trashfilme liefern ist ein Adrenalinkick wie es das im Kino zuvor nicht gegeben hat, man könnte sie also auch mit Drogenjunkies vergleichen, die immer mehr von dem Stoff brauchen, ohne dabei noch klar denken zu können. Allerdings haben wir es hier nicht mit Randgruppen zu tun, die im freien der Bahnhofsviertel übernachten. Es ist viel schlimmer, die Masse, die sich die Kinotickets leisten können, dröhnen sich hiermit zu. Herz steckt in The Avengers keins drin, selbst die Guten (Avengers) sind nur zerstörerische Maschinen und unterscheiden sich von den Bösewichten seelisch nicht. Im Kino könnte die Effektmaschine wahrscheinliche eine Infektion verursachen, ein Kick von dem man immer mehr benötigt. In zwei oder drei Jahren ist der Film ganz sicher wieder in die Vergessenheit geraten, wenn es bessere Effektmonster gibt. Auf eine teure 3D taugliche Heimkinoanlage ist The Avengers für einmaligen Genuss, mit viel Bier oder Drogen womöglich besser als „A-Bombe“ oder „Coke“.

gunner23
gunner23

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3,5gut
Veröffentlicht am 22.11.13

Der Film war besser als ich erwartet hatte. Marvels The Avangers überzeugt mit einer sehr guten Optik (nehmen wir mal die teils lächerlichen Kostüme aus, die außer bei Ironman nur Nachteile für den Träger haben dürften), eine ordentliche Story und vielen lustigen Szenen. Einige wenige Handlungen waren sinnfrei (z.B. Hulk der in der vorausgegangenen Szene Freund von Freind nicht unterscheiden konnte und folgerichtig alles und jeden verprügelte ist auf einmal ein Teamplayer und verhaut nur noch die Bösen) aber einem Action Film von Marvel kann man so etwas verzeihen immerhin liegt der Schwerpunkt auf Action... und da konnte der Film völlig überzeugen. Und wieder einmal haben die Amerikaner die Welt gerettet! USA! USA! USA! Jetzt kann ich endlich nachvollziehen wieso Gott Amerika so liebt!

Max H.
Max H.

User folgen 28 Follower Lies die 153 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 27.04.12

Der am heißesten verfolgte Film des Jahres lautet vermutlich "Marvels The Avengers". Das werden zumindest Comicfreunde und Marvelfans der ganzen Welt zu verlauten haben. Das begehrte Comic – Crossover bescherte aber nicht nur den Kinogängern Nervosität. Regisseur und Drehbuchautor Joss Whedon war eine beinah unmenschliche Bürde aufgelegt, Millionen von sowohl Fans als auch Kritikern gleichzeitig zu begeistern. Aber er meistert das Projekt der Ansammlung von Superhelden, wie sein Kollege Znyder mit den "Watchmen", vom Gesamtergebnis, denn Zynders hochstilisiertes Drama unterscheidet sich von den Avengers skriptmäßig fast um 180 Grad. Die "Avengers" sind entwaffnend ironisch, setzen auf die vollen Ausreizungen ihrer Coolness und ihrer einzigartigen Charakterzeichnungen. Denn obwohl eigentlich jeder der Helden seine Vorgängerfilme hatte, schafft es Whedon nicht nur deren Eigenarten beizubehalten, sondern ihre Personen noch um einige interessante Facetten und Ideen zu erweitern. Whedon beginnt mit der beinah natlosen Fortsetzung aus den Vorgängerfilmen, dabei wird somit einiges an Vorwissen erfordert. Sowieso sind viele Inhalte wie beispielsweise Loki's Machtobjekt oder die Beziehung zwischen den Götterbrüdern für Neustarter unverständlich. Viele Dinge werden aus den Vorgängerfilmen angekratzt, dennoch sollte man den Film mit Vorkenntnissen sehen, was auch sicher allgemein beherzigt wird, schließlich handelt es sich ja quasi um eine Fortsetzung. Das zeigen viele neuartige Elemente, beispielsweise Starks neuer Turm oder reichlich ausstaffierte Nebenschauplätze, wie die von Hawkeye und Black Widow. Sowieso kommt keiner der Charaktere ernsthaft zu kurz, auch Agent Coulson und Nick Fury werden oft in Szene gesetzt. Die gemächliche Einleitung und der Verzicht auf Bombast schon zu Beginn verleihen dem Film einen ausgezeichneten Start. Somit werden bei der Charakterentwicklung der Helden auch schon mal zwischenmenschliche Töne angeschlagen: Das Team funktioniert nicht von Anfang an, alle (allen voran Tony Stark/Iron Man) arbeiten individuell und egoistisch. Durch einen atmosphärisch, für das Franchise, ungewöhnlichen Clue rund um Agent Coulson und Captain Amerika als Katalysator, indem er sich gleichzeitig als Teamleader und Leitwolf gibt und somit auch seinen durchschnittlichen Erstling locker vergessen macht, findet das Team zu Zusammenhalt. Dieses Prozedere ist nicht unbedingt üblich, hätte das Gesamtprodukt auch in eine Schlacht wie "Transformers 3" führen können, aber Whedon zieht seine Linie durch. Am Hasbro – Klassiker Transformers kommt man dafür in der Endschlacht nicht vorbeit, Loki's Helferlein besitzen doch einige starke Parallelen und eine eher dürftigere Charakterzeichnung, die aber die Gesamtspielzeit auch nur noch unnötig strapaziert hätte. Trotzdem weist die phänonale Enschlacht, die jeden Fan in Ekstase versetzt, einige nette neue Ideen und natürlich die berühmten vier Marvel – Helden in Bestform. Zudem präsentiert Whedon im Abspann, ganz marvel – typisch, einen kommenden Bösewicht für Comicfans als zusätzliches Bonbon. Ganz ehrlich, was will man mehr? Schauspielerisch voran, bekommt Robert Downey Jr. die meiste Spielzeit, in der er dem Affen gehörig Zucker gibt und seine begrenzte Zeit, aber auch mit neuen, schicken Extras an seiner Rüstung optimal nutzt. Chris Evans bekommt natürlich wie Erwarten die undakbarste Rolle als Amerikas Strahlemann und dadurch irgendwie mein Mitgefühl, dennoch kommt er allmählich in die Rolle als Chef der "Avengers". Dankbarerweise ermöglicht Whedon ihm gute Auftritte und die Möglichkeit die Seriösität seines Kostüms in Frage zu stellen. Mark Ruffalo macht aus dem bereits dritten Hulk-Versuch, trotz Limitierungen das Beste und überzeugt als nervöses Genie mit psychischer und physischer Instabilität. Chris Hemsworth als Thor gibt sich zunächst zurückhaltend, was aber zu seinem Charakter passt und gerät durch "Hammer und Wort" trotzdem nie in Vergessenheit. Der Rest des Shield-Casts, darunter Black Widow, Hawkeye, Nick Fury usw. bekommt insgesamt mehr Spielzeit und weiß diese mit neuen Facetten auch zu nutzen. Tom Hiddelston als Loki ist zwar ein weitgehend eindimensionaler Bösewicht, aber mit sowohl überheblicher Tragik als auch galantem Witz ist er der passende und nicht unbedingt typische Antagonist. Was übrig bleibt, ist mal wieder die Frage, ob man die dritte Dimension unbedingt benötigt. Nein, denn die Tricks sind auch so atemberaubend, aber es schadet auch nicht wirklich und gibt dem Film in den Kampfszenen natürlich noch mehr Intensität. Alles in allem macht Regisseur Joss Whedon eigentlich nichts falsch und überrascht sowohl Fans als auch Kritiker auf der ganzen Welt. Er nutzt seine großartige Chance und sein Comic – Crossover ist zudem auch noch ein tolles Bewerbungsschreiben für eine Fortsetzung und weitere Projekte im Blockbustergenre. Denn, auch ohne Drehbuchtiefe, dieser Film wird im subjektiven Sinne vieler zum Meisterwerk und absoluten Kultklassiker.

Christian Hoja (Cellurizon.de)
Christian Hoja (Cellurizon.de)

User folgen 18 Follower Lies die 267 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 27.04.12

[...]»If our last movies sucked, you can be damn sure we’ll AVENGE them!« Das ist auch bitter nötig, liebe Rächer: nachdem die Earth’s Mightiest Trailercampaign im letzten Jahr mit „Thor“ und „Captain America – The First Avenger“ die Vorfreude und den Glauben an ein funktionierendes Zusammenwirken der Marvel-Superheldenbande eher dämpfte hat Joss Whedons „The Avengers“ tatsächlich einiges wieder gutzumachen. Und schau da: es ist das versprochene Highlight geworden, mit dem zumindest ich SO nicht gerechnet hatte: „The Avengers“ ist bombastogasmische Comic-Action, bei der fast alles stimmt und die die Lust am Superheldenkino nach dem Durchhänger des letzten Jahres wieder so richtig entfacht.[...] [...]Wahrlich amazing, incredible, astonishing, wie nun Joss Whedon plötzlich alles ans miteinander Funktionieren bringt, was so unvereinbar schien: „The Avengers“ ist ein exquisit zusammengestelltes Superheldenbuffet, ein richtig reichhaltiges und perfekt arrangiertes, bei dem keine Sekunde Zweifel aufkommen, dass Pommes blau-weiß-gelb-rot-grün und die diversen Beilagen nicht schmecken könnten. Nach durchwachsenen fünf vorangegangenen Akten ist der sechste Akt ein einziger Höhepunkt, „The Avengers“ ist tasächlich wie die finale Ausgabe eines Comic-Storyzyklus, bei dem nicht jedes Autoren/Zeichner-Duo zuvor das Optimum herausgeholt hat, das zum Abschluss aber die besten Künstler und Schreiber ranlässt.[...] [...]Dass die ganz unterschiedlichen Motivlagen des Trios Iron Man, Captain America und Thor erstmal zu einer hammer-, eisen- und schildfesten Klopperei führen ist eine der brettigsten Szenen in „The Avengers“; so cool, das es fast bedauerlich ist, dass irgendwann doch wieder nur Schurken verhauen werden. DER Haudrauf schlechthin ist aber natürlich die grüne Wutbolle Hulk und was der hier vom Stapel lässt hat neben ordentlich RUMMS auch den richtigen Antipol: in einer Truppe aus freiwilligen Helden ist Bruce Banner der Verfluchte, die in ihm tobende Kraft ein Verhängnis für ihn und eine Gefahr für ausnahmslos jeden in seiner Nähe, sobald der Hulk entfesselt wird. Die schwierigste und uneindeutigste Figur des Films, die Mark Ruffalo mit der gegebenen Jekyll/Hyde’schen Bipolarität perfekt spielt, als brüllendes Mostrum mit Szenenapplausgarantie und als von der unkalkulierbaren Seite des eigenen Selbst stetig Getriebener.[...] [...]Etwas gibt’s an „The Avengers“ aber doch zu Meckern, bevor man ihn zum ultimativen Superheldenfilm erklären könnte, wenn’s auch etwas ist, womit er seiner Herkunft schon wieder vollauf gerecht wird. Ausschweifende Zyklen haben es in der Comicwelt nicht selten an sich, auf den letzten paar Seiten eine ganz plötzliche Lösung für ein auswegloses Problem daher zu konstruieren, um überhaupt zu einem Ende kommen zu können, aus dem die Guten als Sieger hervorgehen. So macht’s auch „The Avengers“ und das ist leider so ein »oahh, come on…«-Moment geworden, der die superheftige Invasion recht ruppig abbrechen lässt. Außerdem, obwohl’s die wohl witzigste und am meisten Fanservice liefernde Szene des Films ist: ein bißchen weniger erniedrigend hätte auch der so gelungene Schurke Loki seinen Meister finden können…[...] komplett: http://christiansfoyer.de/2012/04/26/review-the-avengers/

Cliff B.
Cliff B.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 23.08.14

Lustig, gut und super cooler Film. Muss man gsehen haben und der Helden mag ist super zufrieden.

Boppser
Boppser

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4,0stark
Veröffentlicht am 04.01.14

Nun ist sie endlich da- die Zusammenkunft des Marvel Universums- oder zumindest ein essentieller Teil dessen. Da bei den Soloauftritten lediglich die beiden „Iron Man“ Teile und, wenn auch mit Abstrichen, „Thor“ überzeugten, konnte die mit Spannung erwartete Vereinigung der Superhelden von Flop bis Top nahezu alles werden. Wie allerdings schon in den zahlreichen Trailern angedeutet, zeigte sich letztendlich auch auf der Leinwand ein fulminates Action-Feuerwerk. Die Frage, ob es am Ende auch Spaß macht, dabei zuzusehen kann getrost mit ja beantwortet werden. Joss Whedon liefert dem Zuschauer eine wirklich eskalative Zerstörungsorgie, tolle Kamerafahrten, humorvolle Figuren und überraschend solide Dialoge. Der große Gewinner ist hier ganz klar Mark Ruffalo und sein Hulk, der Situationskomik vom feinsten bietet und so unglaublich viel Sympathie sammelt. Zu Robert Downey Jr.‘s Iron Man muss nicht viel gesagt werden und selbst Chris Evans als Captain America kann sich über eine deutliche Aufwertung freuen, da sein Soloauftritt fast schon ein Witz war. Lediglich Samuel L. Jackson als Nick Fury bleibt etwas blass, bekommt aber auch kaum Spielraum für Entfaltung. Der 3D-Effekt bietet kein visuelles Spektakel á la „Avatar“, zeigt aber dennoch ungewohnt klare, scharfe Bilder und ist deswegen positiv hervorzuheben. Trotz vieler gelungener Aspekte muss gesagt werden, dass keine neuen Maßstäbe gesetzt werden. Der Anfang lahmt ein wenig; bedingungslose Spannung ist ebenfalls nicht wirklich gegeben. Einen tieferen Sinn sowie eine spannende und interessante Story sucht man vergebens, was aber weder gewollt noch zwingend notwendig ist. "Marvel’s The Avengers" will nichts weiter als unterhalten und Spaß machen, was auch gelingt. Ob das allerdings reicht, um in 4 oder 5 Jahren immer noch im Gedächtnis der Zuschauer zu bleiben, wenn Technik und Optik sich stetig weiterentwickeln, bleibt abzuwarten.

Yellow Lantern
Yellow Lantern

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 05.08.13

Zusammenkunft der einzelnen Marvel Helden,Rückkehr von Loki(schon in Thor der Bösewicht) und Vorblick auf Phase 2...

mortalcoil
mortalcoil

User folgen 1 Follower Lies die 31 Kritiken

4,0stark
Veröffentlicht am 18.02.13

„The Avengers“ ist für mich definitiv der beste Blockbuster 2012. Ich hatte gar nicht mal so hohe Erwartungen, zwar mochte ich Thor und Iron Man, aber allgemein war ich nie der große Marvel-Fan. Dann bin ins Kino und siehe da: selten so viel Spaß gehabt! Joss Whedon hat meiner Meinung nach ein Paradebeispiel für den modernen Sommerblockbuster vorgelegt. Überschaubare, gut inszenierte Actionszenen, ganz viel Humor und kleiner Schuss Emotionen (Spoiler: dass mich der Tod von Agent Coulson so mitnimmt, hätte ich wirklich nicht gedacht). Blockbuster-Unterhaltung, wie man sie sich wünscht! UPDATE: Nach dem ich den Film jetzt mehrmals gesehen habe, muss ich eingestehen, dass es doch ein paar Schwächen in der Story, sprich Logiklöcher gibt. Jetzt sind es 4 und nicht mehr 4,5 Sterne, was ja aber immer noch eine sehr starke Wertung ist.

Pato18
Pato18

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3,5gut
Veröffentlicht am 24.01.13

"Marvel´s The Avengers" ist keine frage ein guter und actionreicher film! ich finde die story auch sehr interessant und die charaktere sind super,aber der film dürfte ruhig ein bisschen ernster sein... die flachen gags haben mich schon bei Iron man ziemlich aufgeregt und das ist auch hier der fall einfach ein bisschen weniger davon wäre besser gewesen! trotzdem der film gefällt mir schon sehr gut!

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