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    Lone Survivor
    Durchschnitts-Wertung
    4,0
    259 Wertungen - 25 Kritiken
    16% (4 Kritiken)
    32% (8 Kritiken)
    32% (8 Kritiken)
    8% (2 Kritiken)
    8% (2 Kritiken)
    4% (1 Kritik)
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    25 User-Kritiken

    DrDane
    DrDane

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    3,5
    Veröffentlicht am 21. März 2014
    War heute in Peter Bergs Lone Survivor!! Endlich mal wieder ein guter Kriegsfilm....!! Ein genialer Mark Wahlberg...... Da der Film auf wahrer Begebenheit beruht , steigert man sich umso mehr rein !! ergreifendes Ende !!! Kann ich nur empfehlen !!
    Stefan C.
    Stefan C.

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    1,5
    Veröffentlicht am 18. Februar 2018
    Also dieser Film war, obwohl ich wirklich gerne Action- bzw. Kriegsfilme schaue, teilweise so extrem triefend von einer patriotistischen und "Wir sind Amerikaner, wir töten jeder 50 Talibankämpfer mit einem 30 Schuss Magazin" Haltung, dass es gegen Ende hin immer unerträglicher wurde. spoiler: Als es dann die Abhänge runter ging, Köpfe gegen Felsen, Rücken frontal auf Baum und Stein, und alle putzemunter weiterlaufen... Also so einen Mist, welcher einem "Realität" versucht vorzugaukeln, habe ich lange nicht mehr gesehen. Zudem will ich den Menschen sehen, der bei einem Einschlag eines Panzerfaustgeschosses in 1-2 Metern Entfernung dann noch munter weiterspaziert. Und es geht dann immer weiter und weiter und weiter... Dann sterben Taliban nach einem Treffer in den Unterschenkel und die Amis laufen mit 20 Kugeln im Leib weiter. Auch zwischendrin diese flapsigen Zwischensequenzen, in denen durch unerklärliche Weise nicht mehr geschossen wird, sodass die Soldaten sich in aller Seelenruhe unterhalten können; einfach unerträglich. Ich hab eigentlich nur darauf gewartet, dass jemand den Picknick-Korb rausholt und erst einmal gevespert wird. Den Rest hat mir dann das Ende gegeben, spoiler: als der Junge den Geretteten umarmt . Das wurde wohl schlecht dargestellt; in Wirklichkeit mag das schon so gewesen sein, allerdings war es grottig umgesetzt. spoiler: Von "Messer = Ente" zu "gibt Messer während Keilerei" hin zu "ich hab dich lieb" in nicht einmal 5 Minuten. Das hätte man sich auch sparen können. Aber immerhin wurde annähernd verdeutlicht, dass die Taliban eigentlich eine Minderheit sind. Nichtsdestotrotz hat der Film zumindest im Ansatz verdeutlicht, was es heißt Soldat zu sein und was Kameradschaft bedeutet. Aber leider auch nur im Ansatz; das haben andere Filme (z.B. Black Hawk Down) bereits deutlich besser rübergebracht. spoiler: Gerade die Reaktion auf das Zurücklassen eines Kameraden war unheimlich oberflächlich dargestellt und für mich in der Form nicht nachvollziehbar. Außer einem kurzen "ich renn da jetzt hoch und baller alle weg" kam nichts. Wenn ich da an "300" und den Heerführer denke... kein Vergleich. Alles in allem hätte ich mir persönlich mehr Tiefe und weniger Geballer gewünscht. Die zweite Filmhälfte ist eigentlich eine einzige Schießerei. Hier kommt Persönlichkeit und Tapferkeit der Soldaten deutlich zu kurz. Was ich sehr schade finde, denn im Grunde soll doch der Film an diese Soldaten erinnern und nicht an die Schießerei. Ich hätte dem Film 2,5/5 gegeben, gute Besetzung, mäßige Schauspielerei, viele kleinere Fehler (Auge kaputt während Schießerei - Redesequenz Auge okay - Scheißerei geht weiter, Auge kaputt), eigenartige Einstellungen in die Sonne (wieso?!?!?). Aber außer im Abspann war nicht erkennbar, dass dieser Film ein Gedenken an diverse Soldaten sein soll. Thema verfehlt. Daher gut gemeinte 1,5/5
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 139 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 31. August 2017
    Anlegen, durchladen und losballern: eine Handvoll populärer Gesichter mimt einen soldatenrupp der sich auf eine unmögliche Mission begibt, in die Bredoille gerät und trotz heftigstem Dauerfeuer nach und und nach reduziert und aufgerieben wird. Und die ganze furchtbare Sauerei fußt auch noch auf einem echten Fall … Filme wie diesen gibt’s immer wieder, der populärste Vertreter ist sicherlich „Black Hawk Down“. Auch dieser hier folgt brav eben jenen Mustern und es liegt bei einem selber wie man das alles einordnen mag: als Chronik einiger sympahischer junger Typen die furchtbar sterben müssen, als beinharter Männerfilm, als Drama von mir aus oder eben als handfester Kriegskracher. Geht alles, man wird bei allem fündig. Trotzdem braucht es für mich nicht die knallharten Shoot-Outs, die kleine Ironie zwischen den Soldaten in den wenigen ruhigen Momenten und die ausgefeilten Blutfontänen. Was mich wirklich getroffen und in den Magen gehauen hat sind die Bilder im Absopann, wo die wahren Soldaten mit echten Bildern und teils echten Videos aus ihrem Leben gezeigt werden – da kriegen die Figuren auf einmal eine echte Seite so daß deren vorheriges Ableben erst richtig schmerzt. Hätte ich selber nicht gedacht daß das Finish der beste sitzende Schuß ist. Fazit: Knallharter und ultrabrutaler Kriegsfilm dessen stärkste Wirkung aber der Abspann erzielt.
    chagall1985
    chagall1985

    User folgen 5 Follower Lies die 82 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 16. April 2014
    Das ist ein Film über einen Einsatz der Specialeinheit Neavy SEAL's. Mann sollte es Pazifisten wirklich ersparen ins Kino zu gehen und auch noch eine Kritik schreiben zu müssen. Dieser Film bietet mit Abstand die realistischsten Gefechtszenen der letzten Jahre. Ein absolut starker und hautnah erlebter, bitterer Überlebenskampf gegen eine feindliche Übermacht. Das einzige was ich dem Film vorwerfen kann ist folgendes: Wie so oft leidet man mit jeder Schramme und jeder schmerzhaft realistischen Schusswunde der Seal's Gleichzeitig wirken die getöteten Taliban wie Egoshooter Opfer ohne jegliche Menschlichkeit. Da kann man dem Film gnadenlose Einseitigkeit vorwerfen die die Eindringlichkeit auch schmälert. Dennoch: Ich habe mich lange nicht mehr so gewunden und mitgelitten bei den Verletzungen eines Kinocharakters. Was Realismus betrifft spielt der Film in einer Liga mit der Soldat James Ryan oder Full Metal Jacket. Der Kampf geht echt an die Nieren. Und wer wie unterstellt hier eine Werbekampagne für die SEAL's endeckt dann richtet sich die an nicht zurechnungsfähige. Wer sollte sich bitte nach dem Film wünschen einer der Neavy SEAL's zu sein?
    Andreas W.
    Andreas W.

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    5,0
    Veröffentlicht am 24. März 2014
    Hautnah und packend, wie ich es nur selten bei einem Kriegsfilm erlebt habe. In diesem Film bekommt man einen sehr guten Einblick, wie es tatsächlich aussieht in ein Feuergefecht zu geraten und dass auch eine der besten Specialeinheiten der Welt (S.E.A.L.S.) nicht, wie oft in anderen Filmen dargestellt, unbesiegbar ist. Spannend bis zum Schluss. Für mich als begeisterter Ego-Shooter-Spieler (Battlefield etc.) war der Film zum Nachdenken anregend. Solche Computerspiele bekommen gleich einen fahlen Beigeschmack, wenn man in so einem Meisterwerk eines Filmes vor Augen geführt bekommt, was es tatsächlich heißt unter massiven Beschuss zu geraten. Sehr gelungen!
    Kosch Arts
    Kosch Arts

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    1,5
    Veröffentlicht am 21. Mai 2014
    Technisch solide, bisweilen gut; schauspielerisch besser als erwartet, storrytelling vollkommen hanebüchern (gerade das Ende, für Ex-Soldaten geradezu beleidigend), bis ins Lächerliche überzeichnet und polarisierend. Um nur ein überdeutliches Indiz zu nennen: Die Gegenüberstellungen der echten Soldaten und ihrer Schauspieler, zeigt deutlich, wie archetypisch die Inszenierung vorgeht und muss für die Angehörigen und Originale entwürdigend wirken. Unterm Strich, eine super inszenierte Zwischensequenz von Call of Duty XYZ, die Bock macht, gleich ne Runde zu spielen - Anti-Kriegsfilm, Distanzierung, Abschreckung, Sinn? Fehlanzeige! Markante Sprüche aus dem Off, schnulziges Gesülze, brachiales und unfaires Polarisieren? Aber ja doch!
    JPL
    JPL

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    0,5
    Veröffentlicht am 21. Dezember 2014
    Ein Film über den Militäreinsatz in Afghanistan, von den Kritikern zerrissen und von den Zuschauern hoch gelobt. Das kann nur interessant sein. So dachte ich zumindest. Bereits nach ca. 10 Minuten erwachte in mir die Frage, ob es sich hier wirklich um einen Spielfilm zur Unterhaltung von Zuschauern handelt oder um ein Werbe- und Rekrutierungs Video der US Navy ? Ein Eindruck, der sich leider auch im weiteren Verlauf wie ein roter Faden durch den Film zieht. Auf jeden Ansatz einer kritischen Betrachtung - schließlich sind auch Soldaten nur Menschen - wartet man vergebens. Nein, die Botschaft des Filmes lautet schlicht: Bei der US Navy ist alles 100% perfekt und ideal. Die zum Teil recht ansehnlichen Action- und Kampfscenen dienen scheinbar ausschließlich der Untermauerung dieser These. Auch eine Beleuchtung der Umstände, warum die Afghanen sich pro- oder kontra westlich verhalten, oder etwas dergleichen, bleibt der Film ebenfalls komplett schuldig. Die einheimische Bevölkerung verkommt zu Statisten auf der glorreichen Bühne der US Army. FAZIT: Bei 'Lone Survivor' handelt es sich meiner Meinung nach um ein reines Werbevideo für das US Militär, das seine Werbebotschaft einem möglichst breiten, zahlenden Publikum im Spielfilmformat unterjubeln will. Für Militärfans mag das OK sein, für alle anderen nicht. Ich gehöre zu den anderen und fühle mich um meine Zeit und mein Geld betrogen. Ein katastrophaler Film. Sorry.
    MastahOne
    MastahOne

    User folgen 3 Follower Lies die 216 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 28. März 2015
    Das Fazit von Filmstarts trifft den Nagel voll und ganz auf den Kopf. Mehr braucht man dazu eigentlich auch gar nicht mehr zu sagen. Die Actionszenen sind wirklich sehr stark, der Patriotismus und die oberflächlichen Figuren nerven teilweise aber extrem. Trotzdem alles in allem in Ordnung.
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 1 Follower Lies die 337 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. April 2016
    Irgendwo in Afghanistan: Vier junge Soldaten kriegen den Auftrag, einen mächtigen Führer einer Terroristengruppe, ausfindig zu machen und zu töten. Die Sache fängt eigentlich schon gut an. Bis sie von einer Bauernfamilie entdeckt und verraten werden. Jetzt wird Jagd nach ihnen gemacht und die Lage wird immer mehr auswegloser. Was diese jungen Männer an der Front durchmachen mussten, wird in einem Tatsachenbericht vom einzigen Überlebenden, Marcus Luttrell, geschildert. Regisseur Peter Berg setzte dann den Bericht in diesem Film um. Berg zeigt einen schrecklichen und brutalen Krieg vor. Was die vier Soldaten durchleiden mussten, kommt ziemlich gut rüber in diesem Film. Die Konfrontation zwischen den Soldaten und den Terroristen ist spannend, dreckig und laut. Sicherlich ist der Pathos um Amerika wieder einmal gewollt. Wir sind die Besten und auch die Guten! Aber da werden auch den Soldaten die Augen geöffnet. Denn einer bekommt unerwartet Hilfe, von einem afghanischen Dorf. Die jungen Soldaten werden verkörpert von Mark Wahlberg, Taylor Kitsch, Emile Hirsch und Ben Foster. Die Gruppe passt gut zusammen und auch die Chemie stimmt. Ich denke, die werden einen grossen Spass gehabt haben, sich in den Dreck zu wühlen und ein Überlebenstraining zu absolvieren. Für Regisseur Berg ist der Film nichts Besonderes. Denn er hat schon Krawall und Effektenfilme gemacht. Sei es „Hancock“ mit Will Smith, „The Rundown“ mit Dwayne Johnson, das Schiffsversenke Spiel „Battleship“ oder „The Kingdom“, wo er Jamie Foxx, in den Nahen Osten schickte. Die einzige Herausforderung dieses Filmes, war wahrscheinlich die Natur selber. Denn es spielt zu grössten Teil in einem Wald ab. Fazit: Gut gemachter und erschütternder Film, gegen den Krieg und Terror im Nahen Osten. Man möchte selber nicht in der Haut der Soldaten stecken und ums Überleben kämpfen!
    Marcus B.
    Marcus B.

    User folgen Lies die 13 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 19. Oktober 2014
    Hab den Film gestern auf Blu-Ray gesehen, bin sehr positiv überrascht. Lone Survivor ist für mich der Beste Film im Genre Kriegsactionfilm seit Jahren. Vor allem der Todeskampf in den Afghanischen Bergen ist total mit mitreißend, die Kamera ist nah dran Z. B. bei den Felsenstürzen, so dass diese sich real anfühlen. Der Oscar für die Kameraführung ist, meiner Meinung nach, ist absolut. Der Cast ist u.a. mit Mark Wahlberg (Marcus Lutrell), Taylor Kitsch (Mike Murphy), Emile Hirsch (Danny Dietz), Ben Foster (Matt “Axe“ Axelsson) Eric Bana (Erik Kristenssen) nicht nur sehr Namhaft, sondern jeder macht seine Sache sehr gut. Die zweite Filmhälfte ist natürlich geprägt von harten Kriegsszenen a´la Blackhawk Down und Rambo, in diesen wurde nichts beschönigt die FSK 16 ist total berechtigt oder zu milde?! In der ersten Filmhälfte werden die Navy und dessen Seals deren Stärke verdeutlicht und die Frage wie weit darf gehen für erfolgreiche Mission, aber für mich gehört das in diesem Genre dazu. Den Vorwurf ein plumper Militäractionfilm kann ich nicht teilen. spoiler: Marcus Lutrell wird vom Afghanischen Dorfbewohner gerettet und diese wehren gegen die Taliban, aufgrund eines 200 Jahres alten Ehrenkodex, indem am Anfang des Abspann hingewiesen wird. Nicht jeder Afghane wird als böse dargestellt. Auch die Tatsache, dass beim Abspann private Fotos und Videos der echten Soldaten gezeigt wird macht einem sehr nachdenklich auch Lutrell´s Verabschiedung von einem Jungen ist berührend.
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