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    Der schmale Grat
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    261 Wertungen - 13 Kritiken
    54% (7 Kritiken)
    15% (2 Kritiken)
    8% (1 Kritik)
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    13 User-Kritiken

    M E.
    M E.

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    5,0
    Veröffentlicht am 14. August 2012
    Meiner Meinung nach der beste (Anti-) Kriegsfilm, der je gedreht wurde. Dieser Film strahlt eine Ruhe aus, was zum einen an der grandiosen Kameraführung von John Toll liegt aber auch an dem wohl besten Soundtrack von Hans Zimmer. Kämpfe rücken hier eher in den Hintergrund, im Mittelpunkt stehen eher die Gefühle der Soldaten. Dies macht den Film aber nicht schlecht. Man kann sagen "Der schmale Grat" ist das genaue Gegenteil von "Der Soldat James Ryan". Beide Filme sind wirklich gut, aber dieser Film hier übertrifft "Soldat James Ryan". 10 von 10 für "Der schmale Grat"
    Andreas B.
    Andreas B.

    User folgen 2 Follower Lies die 72 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 16. Februar 2013
    Für mich ist "Der schmale Grat" einer der besten Antikriegsfilme die je gedreht wurden,uzw zeigt er uns wie sinnlos und unnötig jeder Krieg ist.>>>Absolut sehenswert und abschreckend zugleich
    schonwer
    schonwer

    User folgen 9 Follower Lies die 715 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 30. August 2016
    "The Thin Red Line" ist schon wieder ein Kriegsfilm mit hervorragenden Kritiken. Doch dieser ist auch gut und ist auch etwas andersartig. Die Schauplätze/Kulissen sind wirklich richtig gut ausgewählt und wunderschön anzusehen. Der Cast ist wirklich sehr namenhaft und bis in die kleinste Nebenrolle top besetzt. Insbesondere Sean Penn, Jim Caviezel und Nick Nolte zeigen mal wieder ihr schauspielerisches können! Der Film besitzt viele sehr intensive Szenen, ob Kriegsszenen oder auch nur durch Bilder und Spannung. Die Dialoge sind top und auch manche Stimmen die im Hintergrund erzählen was die verschiedenen Personen denken gefallen sehr gut! Es wird viel hinterfragt, etc. Die Kameraarbeit ist fabelhaft! Ob im Wasser oder am Boden, die Kamera ist immer perfekt. Das Drehbuch ist interessant und bietet vieles verschiedenes (im Vergleich zu manchen Kriegsfilmen), wie die Darstellung von Krieg, der Horror und die Sinnlosigkeit des Krieges und u.a. die Folgen. Der Score ist natürlich einer der berühmtesten in der Filmographie Hans Zimmers. Dieser ist gut an manchen Stellen, vor allem in den ruhigen Szenen, aber teils nicht sehr passend eingesetzt. Das berühmteste Stück "Journey to the Line" ist an sich ein sehr schönes Stück, aber im Film meiner Meinung nach nicht sehr passend/nicht wirklich gut eingesetzt. Ansonsten ist der Film, wie viele Kriegsfilme, zu lang geraten, insbesondere in der Mitte des Filmes. Fazit: "Platoon" zeigte in einer perfekten Lauflänge den Horror des Krieges, "Die durch die Hölle gehen" zeigte eine klasse Charakterzeichnung mit den Folgen des Krieges, "Der Soldat James Ryan" zeigte einen Zusammenhalt einer Truppe mit unglaublich heftigen und intensiven Szenen und "The Thin Red Line" zeigt den Zusammenhalt einer Truppe, die Sinnlosigkeit des Krieges, die Folgen, den Horror und die vielen Charaktere in fast poetischer Art und Weise. Leider mit Längen, doch vor grandioser Kulisse mit fantastischer Kameraarbeit und tollen Darstellern.
    Stuntman Mike
    Stuntman Mike

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    5,0
    Veröffentlicht am 6. November 2012
    der auf dem roman von james jones basierende film haut einen wirklich um! er schildert einem die sinnlosigkeit des krieges und hat noch dazu einen haufen voller stars zu bieten (nick nolte, sean penn, john travolta, woody harrelson, adrien brody, john cusack). zwar war brody zu dieser zeit noch nicht bekannnt doch regiesseur terrance malick speilt mit den superstars und besezt diese in kleinen neberollen (ausgenommen nolte und penn) mein fazit: poetisch, kunstvoll, genial!
    niman7
    niman7

    User folgen 52 Follower Lies die 602 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 13. Oktober 2011
    Der Schmale Grat ist ein sehr Eigenartiger Film. Es ist wirklich sehr schwer diesen Film zu verstehn da er sehr komplex aufgebaut ist. Ich denke das man den Film sich öfter als 1 mal anschauen muss um ihn auch wirklich verstanden zu haben. Der Schmale Grat ist ein etwas anderer Film der über den Krieg erzählt. Es sind nicht sinnlose schießerein. Es sind Soldaten die erzählen was ihnen durch den Kopf geht und was sie von Krieg halten. Das sind keine Interwievs oder sonstiges sondern nur Gedankengänge der Soldaten. Es ist ein ruhiger, nachezu samfter Film, untermalt mit super schöner Musik. Es ist zwar ein großer Staraufgebot, jedoch haben Schauspieler wie John Travolta gerade mal 5 Minuten in denen sie was sagen. Es gibt keine Hauptdarstelle sondern nur Darsteller. Also anschauen und auf sich wirken lassen.
    RandyOrton
    RandyOrton

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    1,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Gewöhnlich werden Kriegsfilme sowohl in der USA, als auch außerhalb der USA stark kritisiert. Sie sind nämlich oft zu nationalistisch und kriegsverherrlichend. Kein Wunder also, dass Kriegsfilme weniger rentabel sind als Antikriegsfilme. Und wie lässt sich ein Kriegsfilm trotzdem gut verkaufen ? : Indem man es einfach als Antikriegsfilm veröffentlicht und damit niemand Verdacht schöpft, platziert man an einigen Stellen des Films pseudo-philosophische Antikriegsgequake der übelsten Sorte. Es gibt viele Beispiele, warum "Der schmale Grat" kein Antikriegsfilm ist: Da wäre ein amerikanischer Soldat, der sich versehentlich selbst mit einer Splittergranate den Arsch wegsprengt. Und was sind die Konsequenzen ? Einpaar "Auaa!!"-Geschreie, als ob er nur ein Fußball in die Backen bekommen hätte.... Da wäre noch dieser amerikanischer Hochrangiger der alle 5 Minuten seine unterrangigen Soldaten anschreit: Ohne Sinn und Bedeutung. Das ist nicht nur unauthentisch und peinlich, es ist schon auch fast lustig. Und habe ich schon diesen US-Soldaten erwähnt, der sich über einen Abschuss so freut wie ein sechsjähriges Kind, der gerade von seiner Mama ein Spielzeugauto bekommen hat ? Einfach nur peinlich !!! Und nicht zu vergessen wäre diese eine Szene, wo ein amerikanischer Soldat einen japanischen Kriegsgefangenen erzählt, er würde in die Hölle kommen, weil er böse sei und Menschen töte. Töteten die Amerikaner auch nicht Menschen oder haben sie damals nur mit Farbpatronen geschossen? Auf jeden Fall ist es kein Mensch, der über Himmel oder Hölle entscheidet. Und damit der Film einen ethisch-moralischen höheren Stellenwert erreicht, hat der Regisseur dazwischen einige pseudo-philosophische Antikriegsgequake platziert. Eine Wertung von 10 von 10 möglichen Punkten wäre für diese Schrottproduktion eine Frechheit. Der Film ist zutiefts unmoralisch, langweilig und wohl nicht ernts gemeint. Fazit: Wer das anschaut, riskiert Pupillenkrebs.
    P14INVI3VV
    P14INVI3VV

    User folgen 3 Follower Lies die 8 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 9. September 2010
    Noch kein Film hat meine Seele derartig nachhaltig berührt wie "Der Schmale Grat".... grausam und zugleich wunderschön
    ilovekino
    ilovekino

    User folgen 1 Follower Lies die 115 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Bestimmt einer der langweiligsten Filme aller Zeiten.Riesen Staraufgebot für was für schöne Landschaftsaufnahmen?Wozu gibt es National geographic und BBC? Ein riesen flop..und das nicht zu unrecht..
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 27. Februar 2015
    Ein teilweise etwas ausschweifender, aber dennoch oft von dramatisch gedrängten Szenen getragener Kriegsfilm, der seine Kritik weniger aus politischer Analyse sondern eher aus der erbarmungslosen, ebenso anteilnehmenden wie distanzierten Beschreibung persönlichen Leids bezieht und darüberhinaus die Zerstörungswut des Krieges mit eindrucksvollem und passendem Einbezug von Naturaufnahmen kontrastiert. Angenehm ist auch, dass der Film keine dramaturgische Geschlossenheit künstlich herstellen will, sondern den odysseehaften Charakter des Krieges hervorhebt.
    Lorin Messerli
    Lorin Messerli

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    5,0
    Veröffentlicht am 6. Juni 2010
    Grandioser Kriegsfilm der anderen Art mit sagenhaft schönen Naturaufnahmen von Kameramann John Toll. Es ist eindrücklich, welche schönen Bilder der Fauna zwischen den brutalen und blutigen Szenen präsentiert werden. Der Soundtrack von Hans Zimmer ist genial. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme.
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