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    Brothers
    Brothers
    Starttermin 27. Januar 2011 (1 Std. 45 Min.)
    Mit Jake Gyllenhaal, Tobey Maguire, Natalie Portman mehr
    Genre Drama
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,9 5 Kritiken
    User-Wertung
    4,0 213 Wertungen - 17 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Sam Cahill (Tobey Maguire) und sein jüngerer Bruder Tommy (Jake Gyllenhaal) könnten unterschiedlicher kaum sein. Der Marine-Captain Sam genießt die ungeteilte Liebe seines Veteranen-Dads Hank (Sam Shepard) und verlebt einen beschaulichen Provinz-Alltag mit Gattin Grace (Natalie Portman) und seinen zwei Kindern. Bankräuber Tommy dagegen kommt frisch aus dem Gefängnis und hat nie einen sicheren Platz im Leben finden können. Dann wird Sam nach Afghanistan eingezogen, gerät in ein Gefecht und wird für tot erklärt. Nach einer symbolischen Beerdigung hat Grace alle Mühe, ihren Alltag zu bewältigen. Jetzt endlich wächst Tommy über sich hinaus und erweist sich als stabilisierendes Element der gelähmten Familie. Gerade, als er und die Witwe seines Bruders sich näherkommen, taucht Sam wieder auf – als tickende Zeitbombe...
    Verleiher Koch Films
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2009
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 26 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Brothers
    Von Carsten Baumgardt
    Die Bestie Krieg ist ein Topic, das sich durch die ganze Filmhistorie zieht – und immer dann, wenn der Zuschauer denkt, alles sei zu diesem Ungetüm gesagt, erscheinen plötzlich Werke, die neue Perspektiven und Anknüpfungspunkte finden. Was ist nicht schon alles über den Zweiten Weltkrieg oder den Vietnamkrieg verfilmt worden?! Mit den amerikanischen Anti-Terror-Kriegen im Irak und in Afghanistan verhält es sich hingegen ein wenig anders. Nur vereinzelt befassen sich Filmemacher mit dieser neuen Art von Wahnsinn – wie zum Beispiel Kathryn Bigelow in ihrem The Hurt Locker. Das hat Gründe. Inzwischen dämmert jedem, dass auch die Amerikaner die Öffentlichkeit bewusst mit schleierhaften Informationen vernebeln, so dass wirkliche Fakten und Propaganda kaum noch zu unterscheiden sind. Schließlich sind Bilder von den Kriegsschauplätzen absolute Mangelware und zudem handverlesen. Licht ins Dunkel...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Brothers Trailer OV 1:04
    Brothers Trailer OV
    7 759 Wiedergaben
    Brothers Trailer DF 2:19
    39 815 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Jake Gyllenhaal
    Rolle: Tommy Cahill
    Tobey Maguire
    Rolle: Sam Cahill
    Natalie Portman
    Rolle: Grace Cahill
    Patrick John Flueger
    Rolle: Joe Willis
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    aliman91
    Hilfreichste positive Kritik

    von aliman91, am 07/02/2011

    5,0Meisterwerk
    Ein sehr guter Film. Ich bin normalerweise nicht an Dramen ineteressiert, aber dass hat mich wegen der Besetzung ...
    Weiterlesen
    Hawk-gc
    Hilfreichste negative Kritik

    von Hawk-gc, am 27/01/2011

    3,0solide
    guter propaganda film. die bösen bösen gegen die guten. ich frag mich wann der erste antikriegsfilm aus der sicht ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
    18% (3 Kritiken)
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    17 User-Kritiken

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    Kommentare

    • Hans H.
      Ich weiss nicht, was ihr hier für einen Film gesehen habt, ich sah jedenfalls einen der bester der letzten Zeit !!! Allein Maguire hätte für seine intensive Darstellung den Oscar verdient gehabt. Ich habe selten so einen mitreissenden Film gesehen.
    • darthnorman
      grad in der Sneak gesehen, fand ihn ganz gut. Schauspielerische Leistung ist von allen Beteiligten solide und die Geschichte wird in einem angenehmen Tempo erzählt. Wenn man natürlich für Antikriegsfilme nicht viel übrig hat, wird einem Brothers nicht sonderlich gut gefallen. Aber so ist es trotz des ernsten Themas ein lohnenswerter Film. Eignet sich bestimmt auch für einen DVD-Abend zuhaus.
    • Haschbeutel
      Und wieder eine Sneak, die mich nicht unterhalten konnte. Wenn das einzige Highlight die Schauspielerische Leistung von Bailee Madison ist, die als Tochter ihren eigenen Vater nicht mehr liebt und die innere Zerissenheit einer 11-jährigen spielt wie es sonst nur Charaktermimen auf die Reihe kriegen, dann spricht das einiges für sich. Der Rest des Films ist irgendwo zwischen seichter Romantik-Komödie und Veteranendrama eingeordnet. Schlimm ist, dass der Trailer tatsächlich den kompletten (!) Film in der fast exakt richtigen Reihenfolge darstellt. Wer also den Trailer gesehen hat, der hat den kompletten Film mit all seinen Höhen und Tiefen gesehen. Während im Film zumindest Jake Gyllenhaal noch einigermaßen ertragbar ist, gingen mir die eigentlich wichtigen Figuren verkörpert von Natalie Portman und Tobey Maguire einfach nur auf die Nerven. Tobey Maguire nehme ich diesen harten Hund einfach nicht ab. Dieser halbe Forrest Gump Verschnitt, der diesen psychisch abgewrackten Soldaten spielen soll, der nicht wirklich nach Hause findet, versagt auf ganzer Ebene, woran auch das Drehbuch Schuld ist.Statt sich selbst mit seiner Tat auseinander zu setzen, geht es nur um eines. Wer vögelt meine Frau? Soll das von der eigenen Tag ablenken? Schuld bei anderen suchen? Dann doch bitte nicht auf so nervtötende Art und Weise. Und Natalie Portman? Wie spannend wäre es gewesen, wenn man ihren Charakter näher durchleuchtet hätte. Wie geht sie mit dem "Tot" ihres Mannes um? Wie verändert sie sich? Was geht in ihr vor, als er wieder zurückkommt? Stattdessen hetzt das Drehbuch in immensen Zeitsprüngen nach vorne. Nach zwei Monaten wird die Küche weiß gestrichen (oh, die Unschuld), es folgt der obligatorische Flirt, der im gefüllten Kino nur für Gelächter sorgte, weil es an Schnulz und Vorhersehbarkeit nicht mehr zu übertreffen war und die Aufarbeitung der Rückkehr, die ebenfalls sehr fix von statten geht. Und wenn der Film dann endlich mal etwas ernster im Ton wird, wird er Sekunden später wieder mit seichter Comedy aufelockert. Filmstarts hat geschrieben: "Sein verstörendes, tief berührendes Kriegs-Drama ist fast perfekt - bis zur letzten Einstellung. Ausgerechnet die Auflösung lässt die einzige kleine Schwäche des Films zu. Abgesehen davon ist „Brothers“ ein unglaublich intensives, sorgsam entfaltetes Werk, das das Offensichtliche oft ausspart, weil Sheridan sein Publikum für intelligent genug hält." Die Jungs dort haben entweder einen komplett anderen Film gesehen, oder ich bin tatsächlich nicht intelligent genug für dieses Werk. Brothers ist nur selten intensiv, entfaltet sich durch seine hastigen Zeitsprünge und oberflächliche Charakterzeichnung in keiner Weise und gerade die letzten 10 Minuten retten den Film aus der kompletten Versenkung. Hier ist auch der einzige Moment, wo selbst Toby und Natalie zeigen, dass sie es doch können, ihren Figuren Leben einzuhauchen. Und das "offensichtliche Aussparen" finde ich gerade das, was interessant gewesen wäre und was den ganzen Film glaubwürdiger und intensiver gemacht hätte. Dennoch noch einmal ein großes Lob an die 11-jährige Bailee Madison. Die Ballonszene und ihr Ausbruch war grandios.
    • Boncalicious
      Brothers hat jetzt tatsächlich einen deutschen Starttermin - ich kann's kaum glauben.Unglaublich wie lange die deutschen Kinofans darauf warten mussten. Ich hoffe nur, dass noch ein paar Leute ins Kino gehen werden. Schließlich ist der Film seit einem halben Jahr als UK-Import auf DVD zu haben.Lohnen würde es sich aber auf jeden Fall!
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